Einführung in die Molekularbiologie (Teil 1)
Grundverständnis für Struktur und Funktion der Makromoleküle wie DNA, Proteine, Lipide und Zucker; Verknüpfung molekularer Mechanismen mit Zellfunktion und Krankheitsentstehung.
Der M.Sc. Molekularbiologie an der Universität Duisburg-Essen richtet sich an Studierende, die nach einem ersten berufsqualifizierenden Abschluss in Biologie oder verwandten Naturwissenschaften tiefer in molekulare Mechanismen von Zellen und Organismen eintauchen wollen. Der Studiengang ist in Essen als Vollzeitprogramm angelegt und verbindet Theorie mit intensiver Laborpraxis.
Im Zentrum stehen molekularbiologische Methoden, die von der Genexpression bis zur Proteinanalyse reichen, sowie die physikalischen und methodischen Grundlagen, die für ein tieferes Verständnis molekularer Prozesse notwendig sind. Die Zulassung ist beschränkt, was auf eine gezielte Auswahl motivierter Studierender mit passendem fachlichem Vorwissen hindeutet.
Als Universitätsprogramm in einer Metropolregion mit vielfältiger Forschungslandschaft bietet der Studiengang Anknüpfungspunkte zu Arbeitsgruppen aus Zell- und Molekularbiologie, Biochemie und angrenzenden Lebenswissenschaften.
34 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Grundverständnis für Struktur und Funktion der Makromoleküle wie DNA, Proteine, Lipide und Zucker; Verknüpfung molekularer Mechanismen mit Zellfunktion und Krankheitsentstehung.
Grundlagen der Physik mit Schwerpunkt auf Thermodynamik, Molekülkräfte, Kinetik, Strömungslehre und Optik; praktische Erfahrungen in physikalischen Experimenten.
Grundlegende experimentelle Techniken der modernen Molekularbiologie wie PCR, Gelelektrophorese und Western-Blot mit theoretischem Hintergrund und praktischer Anwendung.
Theoretische und praktische Grundlagen der Genetik einschließlich Vererbung, Mendelscher Gesetze, Chromosomenstruktur, Mutationen und Populationsgenetik.
Grundlagenkenntnisse der Biochemie mit Fokus auf Struktur und Funktion von Makromolekülen, Enzymkinetik und biochemische Analysemethoden.
Einführung in die molekulare Zellbiologie mit Vertiefung zellbiologischer Prozesse und deren molekulare Grundlagen.
Mathematische Modellierung biologischer Systeme und Prozesse mit praktischen Übungen.
Allgemeine Chemie mit Fokus auf biologische Anwendungen; Grundlagen chemischer Reaktionen und praktische Laborerfahrung.
Biophysikalische Methoden und computergestützte Ansätze zur Analyse biochemischer Systeme und Biomoleküle.
Struktur und Funktion biologischer Makromoleküle; Verknüpfung mit chemischer Biologie und deren Anwendungen.
Veranstaltungen aus dem Interdisziplinären Zentrum für Wissenschaftliches Schreiben zur Ergänzung der fachlichen Ausbildung.
Grundlagen der Mikrobiologie mit Überblick über mikrobiologische Organismen und Techniken.
Überblick über Erkrankungen des Nervensystems mit Fokus auf neurogeriatrische Aspekte und molekulare Mechanismen.
Molekulare Mechanismen der Krebsentstehung und -entwicklung.
Eigenständiges Forschungsprojekt unter Anleitung mit praktischer Durchführung molekularbiologischer Experimente.
Wissenschaftliches Schreiben und Präsentieren sowie weitere Schlüsselkompetenzen für wissenschaftliches Arbeiten.
Molekulare Mechanismen der Entwicklung von Organismen mit Methoden der Entwicklungsbiologie.
Physiologische Prozesse von Organismen und deren molekulare Regulationsmechanismen.
Vertiefende praktische Ausbildung in biochemischen Methoden und Analyseverfahren.
Vertiefung in molekularbiologischen und biochemischen Techniken mit praktischen Anwendungen.
Rationales Design und Engineering von Proteinen mit optimierten Funktionen und Eigenschaften.
Computergestützte Simulation biologischer und biochemischer Systeme zur Modellierung komplexer Prozesse.
Anwendung von Nanotechnologie in der Biologie und Medizin mit praktischen Experimenten.
Molekulare und zelluläre Mechanismen der Embryonalentwicklung mit Modellsystemen.
Grundlagen des Immunsystems mit Fokus auf molekulare Mechanismen der Immunantwort.
Vertiefung in molekulargenetischen Techniken und Analyse genetischer Systeme.
Molekulare Grundlagen mikrobiologischer Prozesse und deren Analyse durch chemisch-biologische Methoden.
Vertiefende praktische Ausbildung in zellbiologischen und molekularbiologischen Methoden.
Analyse von Chromosomen und Genom mit zytogenetischen Techniken und Methoden.
Computergestützte Analyse biologischer Daten und bioinformatische Methoden.
Planung und Durchführung wissenschaftlicher Experimente nach aktuellen Standards guter wissenschaftlicher Praxis.
Intensives sechswöchiges Praktikum zur praktischen Vertiefung molekularbiologischer und biochemischer Arbeitstechniken.
Praktika mit Orientierungs- und Vertiefungspraktikum zur praktischen Vertiefung wissenschaftlicher Methoden.
Eigenständige wissenschaftliche Abschlussarbeit auf dem Gebiet der Molekularbiologie.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Molekularbiologie an der Universität Duisburg-Essen baut auf einem grundständigen naturwissenschaftlichen Studium auf und vertieft molekularbiologische Fragestellungen auf Masterniveau. Er ist als forschungsorientiertes Programm konzipiert, das Studierende an aktuelle Methoden und Fragestellungen der Lebenswissenschaften heranführt.
Die beschränkte Zulassung sorgt für eine überschaubare Gruppengröße, die intensive Betreuung im Labor und in Seminaren ermöglicht. Essen als Standort bietet Anbindung an ein Universitätsklinikum und weitere naturwissenschaftliche Fachbereiche, was interdisziplinäre Projekte begünstigt.
Module wie Einführung in die Molekularbiologie (Teil 1) vermitteln die konzeptionellen Grundlagen molekularer Prozesse, während Allgemeine Methoden in der Molekularbiologie praktische Labortechniken von Klonierung bis Genexpressionsanalyse einübt.
Ergänzend sorgt Physik für Molekularbiologen für ein quantitatives Verständnis physikalischer Prinzipien, die biologischen Messmethoden und Analysetechniken zugrunde liegen. So entsteht ein Studienprogramm, das biologisches, methodisches und physikalisches Wissen verzahnt.
Der Studiengang eignet sich für Absolvent:innen eines Bachelorstudiums in Biologie, Biochemie oder verwandten Fächern, die eine forschungsnahe Vertiefung suchen und Freude an präziser Labortätigkeit sowie analytischem Denken mitbringen.
Wer gerne im Team an Experimenten arbeitet, Geduld für längere Versuchsreihen hat und sich für molekulare Mechanismen von Krankheiten oder biotechnologischen Anwendungen interessiert, findet hier ein passendes Umfeld.
Absolvent:innen der Molekularbiologie finden Einsatzfelder in der biomedizinischen Forschung, der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie sowie in diagnostischen Laboren. Auch eine anschließende Promotion ist ein üblicher Weg.
Die im Studium erworbenen methodischen Kompetenzen sind branchenübergreifend gefragt, etwa in Forschungseinrichtungen, klinischen Laboren oder bei Unternehmen der Life-Science-Branche.
Die Universität Duisburg-Essen bietet mit ihrem Standort Essen Zugang zu einem breiten naturwissenschaftlichen und medizinischen Umfeld, das forschungsnahe Praktika und Abschlussarbeiten begünstigt.
Das Vollzeitformat mit hohem Laboranteil erfordert Präsenz vor Ort und eine enge Taktung von Theorie- und Praxisphasen, was eine strukturierte Studienorganisation voraussetzt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master Molekularbiologie öffnet Türen in Forschung, Diagnostik und Industrie – hier ein typischer Karriereverlauf.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Biologie (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag von Molekularbiolog:innen durch KI und Automatisierung verändert, lässt sich bereits in Grundzügen abschätzen.
Automatisierung verändert Labor- und Analysearbeit spürbar, ersetzt aber nicht die wissenschaftliche Urteilsfähigkeit.
Praktische Kompetenzen aus Allgemeine Methoden in der Molekularbiologie und quantitatives Denken aus Physik für Molekularbiologen bilden das Fundament für automatisierungsresistente Forschungsarbeit.
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Kurzprofil der Universität Duisburg-Essen – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da die Zulassung beschränkt ist, solltest du dich frühzeitig über Bewerbungsvoraussetzungen und passende Vorkenntnisse informieren; zudem erfordert der hohe Laboranteil zeitliche Flexibilität und Präsenz vor Ort.
In der Regel wird ein erster Abschluss in Biologie oder einem verwandten naturwissenschaftlichen Fach vorausgesetzt; da die Zulassung beschränkt ist, empfiehlt sich eine frühzeitige Prüfung der genauen Zugangsvoraussetzungen bei der Hochschule.
Module wie Allgemeine Methoden in der Molekularbiologie sorgen für einen hohen Laboranteil, sodass du praktische Techniken direkt anwenden und vertiefen kannst.
Absolvent:innen arbeiten häufig in Forschungseinrichtungen, der Biotechnologie- und Pharmaindustrie oder diagnostischen Laboren, teils auch im Anschluss an eine Promotion.
Mit passendem fachlichem Hintergrund, etwa aus Biochemie oder Chemie, kann ein Einstieg möglich sein; die konkrete Eignung hängt von den individuellen Vorkenntnissen ab, die im Zulassungsverfahren geprüft werden.
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