Ecotoxicology
Umfassendes Verständnis von Aufnahme, Metabolismus und Effekten von Xenobiotika in Organismen; Kenntnis moderner Methoden zur Quantifizierung und Effektdetektion in Zellen, Pflanzen und Tieren.
Der Studiengang Environmental Toxicology an der Universität Duisburg-Essen richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie Schadstoffe auf Ökosysteme und Organismen wirken und wie sich diese Effekte wissenschaftlich fundiert einschätzen lassen. Als konsekutiver Masterstudiengang mit Abschluss M.Sc. baut das Programm auf einem naturwissenschaftlichen Erststudium auf und vertieft toxikologische, chemische und ökologische Fragestellungen im Vollzeitformat.
Essen als Standort im Ruhrgebiet bringt eine besondere industrielle und ökologische Prägung mit sich, die dem Studiengang eine praxisnahe Note verleiht: Fragen zu Altlasten, Gewässerbelastung und urbaner Umweltbelastung lassen sich hier nicht nur theoretisch, sondern auch im regionalen Kontext betrachten. Die Universität Duisburg-Essen bündelt dafür Expertise aus Chemie, Biologie und Umweltwissenschaften.
Die Zulassung ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, ersetzt aber nicht die inhaltliche Vorbereitung: Wer sich für Environmental Toxicology entscheidet, sollte Freude an experimenteller Laborarbeit, analytischem Denken und interdisziplinärer Zusammenarbeit mitbringen.
12 Module · 119 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Umfassendes Verständnis von Aufnahme, Metabolismus und Effekten von Xenobiotika in Organismen; Kenntnis moderner Methoden zur Quantifizierung und Effektdetektion in Zellen, Pflanzen und Tieren.
Einführung in aktuelle relevante Forschungsthemen der Umwelttoxikologie und Grundlagen der Biochemie mit Fokus auf Struktur und Funktion von Biomolekülen sowie moderne Methoden der Strukturbestimmung.
Verständnis von chemischen und biochemischen Prozessen in Boden-, Luft- und Wassersystemen; Transformations- und Transportprozesse, die Mobilität und toxikologische Relevanz von Schadstoffen beeinflussen.
Vertieftes Verständnis von chemischen Prozessen in natürlichen und technischen wässrigen Systemen mit Schwerpunkt auf Verhalten und Schicksal von organischen und anorganischen Kontaminanten.
Kenntnisse in Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung und modernen chemometrischen Datenauswertungsmethoden sowie deren Anwendung in der Problemlösung.
Verständnis der biologischen Prozesse bei der Trink- und Abwasserreinigung, Grundlagen der Sedimentmikrobiologie, Bioremediation und Biotechnologie.
Angewandte analytische Chemie und Umweltanalytik mit Fokus auf moderne Methoden und Techniken zur Quantifizierung von Schadstoffen und Xenobiotika in verschiedenen Umweltkompartimenten.
Ökologie und Schutz von Süßwassersystemen und aquatischen Organismen mit Verständnis für Monitoring des ökologischen Zustands von Ökosystemen.
Effekte von Xenobiotika und Schadstoffen auf zelluläre Funktionen, Zellen, Pflanzen und Tiere mit kritischer Interpretation von Versuchsergebnissen.
Europäische Umweltgesetzgebung mit Fokus auf EU-Umweltrichtlinien und Bewertung von Chemikalien unter REACH.
16-wöchiges Praktikum in industriellen, administrativen, beratenden oder wissenschaftlichen Einrichtungen in Deutschland oder im Ausland zur Sammlung praktischer Berufserfahrung.
Sechsmonatige Masterarbeit zu aktuellen Fragen der Umwelttoxikologie.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Environmental Toxicology an der Universität Duisburg-Essen ist ein forschungsorientierter Masterstudiengang, der toxikologische Grundlagen mit umweltwissenschaftlicher Methodik verknüpft. Ziel ist es, die Wirkung von Schadstoffen auf Organismen, Populationen und Ökosysteme wissenschaftlich zu erfassen und zu bewerten.
Der Studiengang ist zulassungsfrei, setzt aber ein passendes naturwissenschaftliches Vorwissen voraus, etwa aus Biologie, Chemie oder Umweltwissenschaften, um den anspruchsvollen Inhalten folgen zu können.
Zentrale Bausteine sind Module wie Ecotoxicology, Aspects of environmental research und Environmental chemistry. Sie vermitteln, wie Schadstoffe in der Umwelt verteilt werden, welche biologischen Wirkmechanismen dahinterstehen und wie man Umweltproben chemisch analysiert.
Ergänzt wird die Theorie durch Labor- und Forschungsarbeit, in der Studierende eigene Fragestellungen zu Ökotoxikologie und Umweltbelastung bearbeiten und dabei wissenschaftliche Arbeitsweisen vertiefen.
Der Studiengang eignet sich für Absolvent:innen naturwissenschaftlicher Bachelorstudiengänge, die sich auf Umwelt- und Gesundheitsfragen spezialisieren möchten. Wichtig sind Interesse an Laborarbeit, chemischer Analytik und ökologischen Zusammenhängen.
Auch wer später in Forschung, Behörden oder Industrie im Bereich Umweltschutz arbeiten möchte, findet hier eine fundierte fachliche Basis.
Absolvent:innen von Environmental Toxicology arbeiten häufig als Environmental Toxicology-Fachkräfte in Umweltämtern, Forschungseinrichtungen, Beratungsunternehmen oder in der chemischen und pharmazeutischen Industrie.
Die Themen Schadstoffbewertung, Umweltmonitoring und Risikoabschätzung gewinnen angesichts wachsender Regulierung und gesellschaftlichem Umweltbewusstsein an Bedeutung, was langfristig gute Perspektiven eröffnet.
Die Universität Duisburg-Essen bietet den Studiengang in Essen im Vollzeitformat an und nutzt die enge Verzahnung von Umweltwissenschaften, Chemie und Biologie am Standort.
Die zulassungsfreie Aufnahme erleichtert den direkten Einstieg, während die Struktur des Masterprogramms auf forschungsnahe Vertiefung ausgelegt ist.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Mit einem Master in Environmental Toxicology stehen dir verschiedene Wege im Umwelt- und Gesundheitsbereich offen.
Branchenweite Marktorientierung für Environmental Toxicology-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Nachfrage nach fundierter Umweltrisikobewertung wächst mit strengeren Regulierungen und dem Klimawandel.
Auch im Bereich Environmental Toxicology verändert Künstliche Intelligenz zunehmend die Arbeitsweise.
Kompetenzen in Schadstoffanalytik und Risikobewertung werden besonders durch die Module Ecotoxicology und Environmental chemistry aufgebaut.
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Kurzprofil der Universität Duisburg-Essen – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, solltest du selbst genau prüfen, ob dein naturwissenschaftlicher Hintergrund ausreicht, um den fachlich anspruchsvollen Modulen wie Ecotoxicology und Environmental chemistry gut folgen zu können.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt es gibt keinen NC. Ein passender naturwissenschaftlicher Hintergrund wird aber vorausgesetzt.
Da Module wie Ecotoxicology und Environmental chemistry fachlich anspruchsvoll sind, sind Grundlagen aus Biologie, Chemie oder Umweltwissenschaften aus dem Bachelorstudium sehr hilfreich.
Der Studiengang ist international ausgerichtet, Lehrveranstaltungen können sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch stattfinden.
Absolvent:innen arbeiten häufig als Environmental Toxicology-Fachkräfte in Umweltbehörden, Forschungseinrichtungen oder in der Industrie, etwa im Bereich Schadstoffbewertung und Umweltmonitoring.
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