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Universität Bremen · Master

Pflege Master of Science an der Universität Bremen

Der Masterstudiengang Pflege an der Universität Bremen qualifiziert für Fachkrankenpflege auf akademischem Niveau und verbindet klinische Vertiefung mit Versorgungsforschung.
M.Sc.
Master of Science
120
ECTS-Punkte
4 Sem.
Regelstudienzeit
Bremen
Studienort
🤝 Jobgarantie: Job in 6 Monaten nach dem Abschluss – oder wir zahlen dein Coaching.Mehr erfahren →

Über den Studiengang

Der Master Pflege an der Universität Bremen richtet sich an Personen, die bereits über eine grundständige pflegerische Qualifikation verfügen und ihre fachliche sowie wissenschaftliche Expertise vertiefen möchten. Im Zentrum stehen komplexe Versorgungssettings, ethische Fragestellungen der Pflegepraxis und die Professionalisierung des Berufsfelds im nationalen wie internationalen Vergleich.

Bremen als Hochschulstandort bringt eine enge Verzahnung von Public-Health-Forschung und Pflegewissenschaft mit, was dem Studiengang eine deutlich forschungsorientierte Ausrichtung verleiht. Studierende setzen sich mit unterschiedlichen Zielgruppen und Versorgungskontexten auseinander – von der ambulanten bis zur stationären Langzeitpflege – und lernen, Versorgungsprozesse wissenschaftlich zu analysieren und weiterzuentwickeln.

Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die formale Eintrittshürde, ersetzt aber nicht die inhaltliche Vorbereitung: Wer aus der Pflegepraxis kommt und den nächsten akademischen Schritt gehen möchte, findet hier ein Programm, das Praxiserfahrung mit wissenschaftlicher Reflexion verbindet.

Curriculum & Module

29 Module · 195 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.

29 Module · 195 ECTS
Weitere Module6 ECTS

Ethik

Ethische Grundpositionen und ihre Bedeutung für die Pflege, ethische Entscheidungsfindung sowie Forschungsethik.

Weitere Module6 ECTS

Versorgungssettings und Zielgruppen

Verschiedene Versorgungssettings in der Pflege und deren spezifische Anforderungen für unterschiedliche Zielgruppen.

Weitere Module6 ECTS

Professionalisierung National und International

Professionalisierungsprozesse in der Pflege auf nationaler und internationaler Ebene.

Weitere Module6 ECTS

Theorien und Modelle von Gesundheit und Krankheit

Verschiedene theoretische Ansätze und Modelle zum Verständnis von Gesundheit und Krankheit.

Weitere Module6 ECTS

Epidemiologie I

Grundlagen der Epidemiologie und ihrer Anwendung im Gesundheitswesen.

Weitere Module6 ECTS

Epidemiologie II

Vertiefung epidemiologischer Methoden und deren Anwendung in der Gesundheitsforschung.

Weitere Module6 ECTS

Soziale Ungleichheit, Gerechtigkeit und Gesundheit

Zusammenhänge zwischen sozialer Ungleichheit, Gerechtigkeit und Gesundheit.

Weitere Module6 ECTS

System und Recht der gesundheitlichen Sicherung

Strukturen des Gesundheitssystems und rechtliche Rahmenbedingungen der gesundheitlichen Sicherung.

Weitere Module6 ECTS

Modelle und Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention

Theoretische Modelle und praktische Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention.

Weitere Module6 ECTS

Gesundheitsökonomie I

Grundlagen der Gesundheitsökonomie und ökonomische Aspekte des Gesundheitswesens.

Weitere Module6 ECTS

Gesundheitliche Risiken und Ressourcen in unterschiedlichen Lebenslagen

Analyse gesundheitlicher Risiken und Ressourcen in verschiedenen sozialen Lebenslagen.

Weitere Module3 ECTS

Statistik I

Grundlagen der deskriptiven Statistik und ihrer Anwendung in der Gesundheitsforschung.

Weitere Module3 ECTS

Statistik II

Vertiefung statistischer Methoden und Inferenzstatistik.

Weitere Module6 ECTS

Theorie und Praxis der Pflegedidaktik

Theoretische Grundlagen und praktische Anwendung von Pflegedidaktik und Pflegebildung.

Weitere Module6 ECTS

Weiterentwicklung von Schule und Unterricht

Theorien und Methoden zur Qualitätsentwicklung von Schulen und Unterricht in der Pflegeausbildung.

Weitere Module6 ECTS

Inklusion und Umgang mit Heterogenität in der Pflegebildung

Konzepte und Strategien zur Inklusion und zum Umgang mit Heterogenität in der Pflegeausbildung.

Weitere Module6 ECTS

Schulpraktikum

Praktische Erfahrungen in schulischen Pflegeausbildungssettings.

Weitere Module12 ECTS

Bachelorarbeit

Selbständige wissenschaftliche Arbeit zu einem Thema aus dem Bereich Pflegewissenschaft.

1. Semester3 ECTS

Aufgaben und Kompetenzen in der Pflege

Grundlagen selbstgesteuerten Lernens, Lern- und Arbeitstechniken sowie Einführung in die Kernbereiche pflegerischen Handelns und Kernkompetenzen.

1. Semester12 ECTS

Pflege- und Bezugswissenschaftliche Grundlagen des Pflegeprozesses

Pflegewissenschaftliche und gesundheitswissenschaftliche Grundlagen, Anatomie, Physiologie, Pathophysiologie sowie Grundlagen der Medizin, Pharmakologie und Hygiene im Kontext pflegespezifischer Fragestellungen.

1. Semester9 ECTS

Wissenschaftliches Arbeiten

Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens, systematische Literaturrecherche, Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten sowie Überblick über Berufsfelder und Stand der Pflegewissenschaft.

1. Semester9 ECTS

Theoretische Grundlagen

Entwicklung der Pflegewissenschaft, Wissenschaftstheorie, Pflegetheoretische Grundlagen, klinische Forschung und deren Bewertung sowie Ethik in der Pflege.

1. Semester6 ECTS

Diagnostik

Pflegediagnosen, Pflegeklassifikationen, Screening- und Assessmentinstrumente, Nursing Informatics sowie qualitative und quantitative diagnostische Methoden.

2. Semester12 ECTS

Personenorientierung und Interaktion

Pflege- und bezugswissenschaftliche Kommunikations- und Interaktionstheorien, Forschungsstand zur pflegerischen Kommunikation sowie Konzepte von Autonomie, Teilhabe und Partizipation.

2. Semester12 ECTS

Systemzusammenhänge in der pflegerischen Versorgung

Grundlagen des Gesundheits- und Sozialsystems, pflegespezifische Versorgungskontexte, demografische und epidemiologische Veränderungen sowie interprofessionelle Zusammenarbeit.

2. Semester6 ECTS

Intervention und Beratung

Spezielle Pflegeinterventionen, therapeutische und rehabilitative Konzepte, Information, Schulung und Beratungsansätze sowie Shared Decision Making.

2. Semester6 ECTS

Methoden der Empirischen Sozialforschung

Qualitative und quantitative Forschungsmethoden, Planung und Durchführung von Interviews und standardisierten Befragungen sowie Auswertungsmethoden und Gütekriterien.

3. Semester6 ECTS

Team- und Qualitätsentwicklung

Theorien, Modelle und Instrumente der Qualitätsentwicklung, Prozess- und Ergebnisevaluation, Teamkooperation sowie betriebliches Lernen und Schulung.

3. Semester6 ECTS

Versorgungsforschung und Versorgungssteuerung

Versorgungsforschung, Versorgungssteuerung und Management im Gesundheitswesen sowie deren Anwendung auf pflegerische Fragestellungen.

Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.

Studiengang im Detail

Über den Studiengang

Der Master Pflege an der Universität Bremen setzt auf eine wissenschaftlich fundierte Weiterentwicklung pflegerischer Handlungskompetenz. Anders als grundständige Pflegestudiengänge liegt der Fokus auf Reflexion, Forschung und der Gestaltung von Versorgungsstrukturen statt auf der erstmaligen Berufsbefähigung.

Die zulassungsfreie Zugangsregelung macht den Studiengang für unterschiedliche berufliche Vorerfahrungen zugänglich, verlangt aber ein hohes Maß an Eigenmotivation, da wissenschaftliches Arbeiten von Beginn an eine zentrale Rolle spielt.

Studieninhalte

Zu den prägenden Modulen zählen Ethik in der Pflege, die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Versorgungssettings und Zielgruppen sowie die Professionalisierung des Berufsfelds im nationalen und internationalen Vergleich. Diese Kombination macht deutlich, dass es nicht nur um klinisches Wissen geht, sondern auch um die gesellschaftliche und berufspolitische Einordnung pflegerischen Handelns.

Studierende lernen, ethische Dilemmata in der Versorgung zu analysieren, unterschiedliche Zielgruppen – etwa ältere Menschen, chronisch Erkrankte oder Menschen in palliativen Situationen – differenziert zu betrachten und Professionalisierungsprozesse im internationalen Vergleich zu bewerten.

Für wen passt das?

Der Studiengang eignet sich für Personen mit pflegerischer Vorbildung, die Verantwortung in komplexen Versorgungssituationen übernehmen oder in Forschung, Lehre und Versorgungsmanagement tätig werden möchten. Wer rein praktisch orientiert ist und keine wissenschaftliche Vertiefung sucht, ist in einem grundständigen Studiengang oder einer Fachweiterbildung besser aufgehoben.

Interesse an ethischen und gesellschaftlichen Fragestellungen rund um Pflege sowie die Bereitschaft, sich mit wissenschaftlicher Literatur und Forschungsmethoden auseinanderzusetzen, sind wichtige Voraussetzungen für einen erfolgreichen Studienverlauf.

Karriere & Arbeitsmarkt

Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in der Fachkrankenpflege, im Versorgungsmanagement, in der Pflegeforschung sowie in Lehr- und Beratungsfunktionen. Die akademische Qualifikation eröffnet Wege in Positionen, die über die direkte patientennahe Versorgung hinausgehen.

Der demografische Wandel und die steigende Komplexität von Versorgungssituationen sorgen für einen kontinuierlichen Bedarf an akademisch qualifizierten Pflegefachpersonen, die Versorgungsprozesse mitgestalten können.

Hochschule & Format

Die Universität Bremen bietet den Studiengang in Vollzeit an und bindet ihn in ein forschungsstarkes Umfeld ein, das Pflegewissenschaft mit angrenzenden Disziplinen wie Public Health verknüpft. Der Standort Bremen bringt zudem Nähe zu regionalen Versorgungseinrichtungen mit sich, die praxisnahe Bezüge ermöglichen.

Die zulassungsfreie Struktur erleichtert den Einstieg organisatorisch, während der wissenschaftliche Anspruch des Studiengangs hoch bleibt.

Zulassung & Zugangswege

ZulassungsfreiPflege ist an der Uni Bremen in der Regel zulassungsfrei – der Einstieg ist ohne Numerus Clausus möglich.
ZugangswegeIn der Regel Abitur oder Fachhochschulreife – auch beruflich Qualifizierte können zugelassen werden; ein einschlägiges Vorpraktikum ist teils empfohlen.

Deine Zulassungschancen

Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.

Gute Nachrichten: zulassungsfrei

Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.

Kosten & Finanzierung

An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.

PositionBetrag
Studiengebühren0 €
Semesterbeitragca. 250 bis 350 € / Semester
Enthaltenu. a. Semesterticket & Studierendenwerk

Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.

Deine Jobgarantie mit StudySmarter

Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.

Jobgarantie 6 Monate

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Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.
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Alle Bedingungen findest du in den Teilnahmebedingungen.
Ohne Zusatzkosten Automatisch dabei. Mit deiner Einschreibung über StudySmarter ist die Jobgarantie inklusive – du musst nichts extra buchen. Infomaterial anfordern

Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.

Karriere & Gehalt

Der Master Pflege eröffnet Wege von der Fachkrankenpflege bis in Leitungs- und Forschungspositionen des Versorgungssystems.

  1. Einstieg in die FachkrankenpflegeÜbernahme spezialisierter pflegerischer Aufgaben in komplexen Versorgungssettings mit gestiegener fachlicher Verantwortung · 0 bis 2 Jahre
  2. Fachliche Vertiefung & ProjektmitarbeitMitwirkung an Versorgungsprojekten, Qualitätsentwicklung und interdisziplinärer Zusammenarbeit · 2 bis 5 Jahre
  3. Koordination & VersorgungsmanagementSteuerung von Versorgungsabläufen, Anleitung von Teams und Mitgestaltung von Konzepten · 5 bis 8 Jahre
  4. Leitung oder wissenschaftliche LaufbahnÜbernahme von Leitungsverantwortung in der Versorgung oder Vertiefung in Lehre und Pflegeforschung · ab 8 Jahren

Gehaltsspanne nach Karrierephase

Einstieg
40.000 €
Nach 5 Jahren
50.000 €
Nach 10 Jahren
62.000 €
Leitung
bis 86.800 €

Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Fachkrankenpflege (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.

Arbeitsmarkt & Zukunft

Wie sich der Arbeitsalltag in der Fachkrankenpflege durch Digitalisierung und KI verändert, lässt sich bereits in Grundzügen abschätzen.

106–106 Tage
Vakanzzeit – so lange bleibt eine gemeldete Stelle im Schnitt offen.
BA Engpassanalyse
Engpassberuf
Offizielle Einstufung für Berufe in der Fachkrankenpflege.
Fachkräftemangel
50.000 €
Orientierungswert Bruttojahresgehalt (Median).
Gehalt

Wie KI den Beruf verändert

KI-gestützte Systeme verändern administrative und dokumentarische Abläufe in der Pflege, ersetzen aber nicht die Beziehungsarbeit am Menschen.

KI nimmt dir ab

  • Dokumentation von Vitalwerten und Pflegeverläufen durch digitale Systeme
  • Erstellung von Routineberichten und Auswertungen aus Versorgungsdaten
  • Unterstützung bei der Dienst- und Ressourcenplanung durch Softwarelösungen
  • Automatisierte Erinnerungs- und Alarmfunktionen in der Überwachung

Menschlich gefragter denn je

  • Ethische Abwägung in schwierigen Versorgungssituationen
  • Empathische Kommunikation mit Patient:innen und Angehörigen
  • Individuelle Anpassung von Versorgungskonzepten an komplexe Fälle
  • Interdisziplinäre Abstimmung und Führung von Pflegeteams

Fähigkeiten wie ethische Urteilsbildung und die Analyse von Versorgungssettings werden gezielt in den Modulen Ethik und Versorgungssettings und Zielgruppen aufgebaut.

Arbeiten neben dem Studium

Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Bremen, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.

bis 20 Std.pro Woche im Semester – das erlaubt das Werkstudentenprivileg
ab 13,90 €pro Stunde gesetzlicher Mindestlohn; technische Werkstudierende oft darüber
SV-freiWerkstudentenjobs sind weitgehend sozialversicherungsfrei – mehr netto bleibt

Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.

Die Hochschule im Profil

Kurzprofil der Universität Bremen – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.

Universität Bremen

Staatliche HochschulePräsenzstudiumBremen
StudySmarter-Score

Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.

Zum Hochschulprofil

Was Studierende sagen

Das wird gelobt

  • Enge Verzahnung von Pflegewissenschaft und Versorgungspraxis
  • Zulassungsfreier Zugang senkt die formale Eintrittshürde
  • Forschungsstarkes universitäres Umfeld in Bremen

Worauf du achten solltest

Wer eine rein praxisorientierte Weiterqualifikation ohne wissenschaftlichen Anspruch sucht, sollte prüfen, ob eine Fachweiterbildung nicht besser passt, da der Masterstudiengang deutlich forschungs- und reflexionsorientiert ausgerichtet ist.

Passt Pflege zu dir?

Das solltest du mitbringen

  • Du hast bereits pflegerische Berufserfahrung oder eine grundständige pflegerische Ausbildung.
  • Du interessierst dich für ethische und gesellschaftliche Fragen rund um Versorgung und Pflegequalität.
  • Du willst wissenschaftlich arbeiten und Versorgungsprozesse aktiv mitgestalten statt nur ausführen.
  • Du strebst mittelfristig Leitungs-, Beratungs- oder Forschungsaufgaben in der Pflege an.

Häufige Fragen

Brauche ich für den Master Pflege an der Universität Bremen einen NC?

Der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt, es gibt keine Zulassungsbeschränkung über eine Abiturdurchschnittsnote. Wichtiger sind in der Regel einschlägige pflegerische Vorqualifikationen.

Kann ich den Master Pflege ohne pflegerische Berufserfahrung studieren?

Der Studiengang baut inhaltlich auf pflegerischem Vorwissen auf, insbesondere in Modulen zu Versorgungssettings und Professionalisierung. Ohne entsprechende Vorerfahrung dürfte der Einstieg deutlich anspruchsvoller sein.

Welche beruflichen Perspektiven eröffnet der Master Pflege in Bremen?

Absolvent:innen können in der Fachkrankenpflege, im Versorgungsmanagement, in der Pflegeforschung oder in Lehr- und Beratungsfunktionen tätig werden, je nach individueller Schwerpunktsetzung im Studium.

Ist der Studiengang eher praktisch oder wissenschaftlich ausgerichtet?

Der Master Pflege an der Universität Bremen ist klar wissenschaftlich-forschungsorientiert und verbindet Praxisbezüge mit ethischer Reflexion und Versorgungsforschung, statt eine rein praktische Weiterbildung zu sein.

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