Computergestützte Bildbearbeitung mit Photoshop
Praktische Anwendung von Photoshop für die Bildbearbeitung und Erstellung digitaler Assets in Spielen.
Der Bachelorstudiengang Informatik: Games Engineering an der TUM richtet sich an alle, die technische Tiefe der Informatik mit der Gestaltung interaktiver Medien verbinden wollen. Anders als ein klassisches Game-Design-Studium liegt der Schwerpunkt auf der Ingenieursseite: Softwarearchitektur, Grafikprogrammierung und die technischen Grundlagen, die hinter Spielen und interaktiven Anwendungen stehen.
Studierende bewegen sich zwischen klassischer Informatik-Theorie und praxisnahen Projekten, in denen digitale Medien konzipiert, gestaltet und technisch umgesetzt werden. Die TUM als forschungsstarke technische Hochschule bringt dabei ihre Expertise in Softwaretechnik und angewandter Informatik ein.
Der Studiengang ist zulassungsfrei und wird in Vollzeit am Standort München angeboten, was ihn auch für Studieninteressierte ohne Spitzen-Abiturnote zugänglich macht – vorausgesetzt, das nötige Interesse an Mathematik und Programmierung ist vorhanden.
42 Module · 210 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Praktische Anwendung von Photoshop für die Bildbearbeitung und Erstellung digitaler Assets in Spielen.
Gestaltung und Konzeption benutzerfreundlicher Oberflächen für interaktive Anwendungen und Spiele.
Grundlagen und Anwendungen digitaler Medienformate in der Game- und Anwendungsentwicklung.
Mathematische Optimierungsmethoden mit Anwendungen in Spielentwicklung und Ressourcenmanagement.
Vertiefung fortgeschrittener Techniken der 3D-Modellierung und Animation für komplexe Spiel-Assets.
Erstellung und Produktion von Soundeffekten und Audioelementen für Computerspiele.
Psychologische Auswirkungen von Farben und Formen auf Benutzerwahrnehmung in Spielen und Anwendungen.
Grundlagen formaler Logik und deren Anwendung in Informatik und Game-Entwicklung.
Grundlagen von Computernetzwerken und deren Bedeutung für Multiplayer-Games und verteilte Systeme.
Komposition und Produktion von Musikstücken speziell für Videospiele.
Anwendung von Spielmechaniken in nicht-unterhaltenden Kontexten und Entwicklung von Lern- und Trainingsspielen.
Prozesse und Werkzeuge für die digitale Produktion von Spielen und multimedialen Inhalten.
Grundlagen der Informationssicherheit und deren Implementierung in Spielen und Softwaresystemen.
Aufbau und Funktionsweise von Betriebssystemen sowie deren Bedeutung für Spielentwicklung.
Vermittlung wesentlicher Begriffe und Berechnungsmethoden der Linearen Algebra und Analytischen Geometrie, einschließlich Vektorrechnung, Matrizen, lineare Abbildungen und Eigenwerte.
Grundlegender Aufbau, Komponenten und Funktionsweise von programmierbaren Systemen; Digitale Logik, Speicher und Assembler-Programmierung.
Grundbegriffe der Informatik, Informationsdarstellung, einfache Algorithmen und Datenstrukturen, Automatentheorie sowie wirtschaftliche und gesellschaftliche Auswirkungen der Informatik.
Praktische Erstellung von 3D-Modellen mit gängigen Programmen; Modellierung, Materialerstellung, Beleuchtung, Texturierung und Animation virtueller Szenen.
Grundkenntnisse im Programmieren mit C und C++ in einer aktuellen Entwicklungsumgebung; strukturierte Datentypen, Kontrollstrukturen, Zeiger und grundlegende Konzepte der objektorientierten Programmierung.
Grundbegriffe und Berechnungsmethoden der Analysis, einschließlich Folgen, Reihen, Stetigkeit, Differential- und Integralrechnung sowie Differentialgleichungen.
Grundlagen der theoretischen Informatik mit Schwerpunkt auf Automatentheorie, formale Sprachen, Berechenbarkeit, Entscheidbarkeit und Komplexitätstheorie.
Analyse und Erstellung von Game Design Documents; Konzeption von Spielen einschließlich Narrativ, Charakterentwicklung, Level-Design und Spielmechaniken.
Entwicklung zeichnerischer Fähigkeiten zur Visualisierung von Ideen; Techniken für Perspektive, Licht, Schatten sowie Erstellung von Storyboards und Character Sheets.
Vertiefung der Programmierung mit Fokus auf objektorientierte Konzepte und deren praktische Anwendung in größeren Softwareprojekten.
Systematische Behandlung von Algorithmen und Datenstrukturen mit Schwerpunkt auf deren Effizienz und praktische Implementierung.
Diskrete mathematische Strukturen und Methoden mit Anwendungsfokus auf Game-Entwicklung.
Grundlagen der Softwaretechnik mit Schwerpunkt auf Analyse, Design, Realisierung und Qualitätssicherung von Softwareprojekten.
Grundlagen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und numerische Methoden zur Lösung von Ingenieur- und Informatik-Problemen.
Grundlagen künstlicher Intelligenz mit Anwendungsfokus auf Game-Entwicklung, einschließlich Pathfinding und Verhaltenssteuerung.
Laborveranstaltung zur praktischen Anwendung von Game-Engineering-Konzepten in Projekten.
Grundlagen von Datenbanksystemen, Datenbankmodellierung und praktische Anwendungen in der Softwareentwicklung.
Grundlagen der Computergrafik einschließlich Rendering, 3D-Transformationen, Beleuchtungsmodelle und Texturen für Echtzeit-Anwendungen.
Benutzergerechte Gestaltung interaktiver Systeme und erweiterte Softwaretechnik-Konzepte.
Spezielle Aspekte der Game-Engine-Entwicklung und praktische Implementierung von Spielmechaniken.
Fachspezifische Techniken zur Animation von Charakteren in Spielen und interaktiven Anwendungen.
Grundlagen verteilter Systeme, Netzwerkkommunikation und deren Anwendung in modernen Softwarearchitekturen.
Methoden und Techniken des Projektmanagements speziell für IT- und Game-Entwicklungsprojekte.
Praktikum in einem Unternehmen oder Game-Studio zur Vertiefung von Studieninhalten in der Praxis.
Begleitende Lehrveranstaltung zum praktischen Studiensemester mit Reflexion und akademischer Bearbeitung der Praktikumserfahrungen.
Wissenschaftliches Seminar mit Präsentationen und Diskussionen zu aktuellen Themen der Informatik und Game-Entwicklung.
Eigenständige Bearbeitung eines komplexeren Projekts mit Anwendung von theoretischen und praktischen Kenntnissen.
Wissenschaftliche Abschlussarbeit mit begleitendem Seminar zu einem selbstgewählten Thema aus dem Bereich Game Engineering oder Informatik.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Informatik: Games Engineering an der TUM ist ein grundständiger Informatikstudiengang mit klarem Fokus auf die technische Entwicklung interaktiver Anwendungen und Spiele. Er unterscheidet sich von reinen Game-Design-Studiengängen dadurch, dass Softwaretechnik, Algorithmik und Systemprogrammierung im Zentrum stehen.
Die Kombination aus Kernfach Informatik und medienspezifischen Inhalten macht den Studiengang zu einer Schnittstelle zwischen klassischer Softwareentwicklung und kreativer Anwendungsgestaltung.
Neben grundlegenden Informatikfächern wie Algorithmen, Programmierung und Softwaretechnik gehören Module zur computergestützten Bildbearbeitung, zum Design interaktiver Anwendungen sowie zu digitalen Medien zum Curriculum. So entsteht ein Profil, das technische Umsetzung und gestalterisches Verständnis miteinander verzahnt.
Im Studienverlauf werden Studierende zunehmend in Projektarbeiten eingebunden, in denen eigene interaktive Anwendungen konzipiert und technisch realisiert werden.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die Freude an Mathematik, Logik und Programmierung mitbringen und gleichzeitig Interesse an visueller Gestaltung und interaktiven Systemen haben. Reine Design-Interessierte ohne technische Neigung finden hier eher weniger ihren Platz.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, ist der formale Zugang niedrigschwellig – die inhaltlichen Anforderungen im Studium selbst sind jedoch anspruchsvoll und erfordern Durchhaltevermögen bei mathematisch-technischen Inhalten.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte in der Softwareentwicklung, insbesondere dort, wo interaktive Anwendungen, Simulationen oder visuelle Systeme entwickelt werden. Die Nähe zu Berufen in der Informatik eröffnet ein breites Einsatzfeld über die Spieleentwicklung hinaus.
Die technische Ausrichtung des Studiengangs verschafft einen Vorteil gegenüber rein gestalterisch ausgerichteten Konkurrenzangeboten, da Arbeitgeber zunehmend Engineering-Kompetenz in der interaktiven Medienentwicklung suchen.
Die TUM bietet als forschungsorientierte technische Universität ein Umfeld mit starker Informatik-Tradition und guter technischer Ausstattung. Der Studienort München bringt zudem Nähe zu einer wachsenden Software- und Medienbranche mit sich.
Das Vollzeitformat setzt kontinuierliche Präsenz und Studienintensität voraus, bietet dafür aber eine strukturierte Studienorganisation mit klarem zeitlichem Rahmen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Türen weit über die klassische Spieleentwicklung hinaus in die gesamte Softwarebranche.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Informatik (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie stark KI die Arbeit in diesem Berufsfeld verändert, hängt stark davon ab, wie sehr Routineaufgaben automatisiert werden können.
In der Software- und Anwendungsentwicklung übernehmen KI-Werkzeuge zunehmend unterstützende Aufgaben, während konzeptionelle Arbeit menschlich bleibt.
Kompetenzen aus Modulen wie Design interaktiver Anwendungen und Digitale Medien bilden die Grundlage für die spätere Gestaltung nutzerzentrierter Softwarelösungen.
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Kurzprofil der Technische Universität München – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer vor allem an künstlerischer Gestaltung oder Storytelling interessiert ist, sollte bedenken, dass der Schwerpunkt klar auf technischer Softwareentwicklung liegt und mathematisch-informatische Grundlagen einen großen Teil des Studiums ausmachen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt es gibt keine Zulassungsbeschränkung über eine Auswahlnote.
Klar Informatik: Der Fokus liegt auf Softwaretechnik und technischer Entwicklung interaktiver Anwendungen, nicht auf künstlerischem Game-Design.
Absolventinnen und Absolventen finden Einstiegsmöglichkeiten in verschiedenen Berufen der Informatik, insbesondere in der Softwareentwicklung mit Bezug zu interaktiven und visuellen Anwendungen.
München bietet als Studienort eine wachsende Software- und Technologiebranche sowie die Forschungsinfrastruktur der TUM als technischer Universität.
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