Biomedical Physics 1
Einführung in die Themenbereiche des Biomedical Engineering mit grundlegenden Konzepten der biomedizinischen Physik.
Der M.Sc. Biomedical Engineering and Medical Physics an der TUM richtet sich an Studierende, die technische und physikalische Prinzipien auf medizinische Fragestellungen anwenden möchten – von bildgebenden Verfahren über Medizingeräte bis hin zu biomechanischen Systemen. Als auswahlverfahrenbasierter Studiengang setzt die TUM auf ein zulassungsbeschränktes Verfahren, das fachliche Vorkenntnisse und Motivation prüft.
Das Studium ist an der Schnittstelle von Naturwissenschaft, Ingenieurwesen und Klinik angesiedelt und profitiert von der engen Vernetzung der TUM mit medizinischen und technischen Fakultäten am Standort München. Wer sich für die physikalischen Grundlagen der Medizintechnik ebenso interessiert wie für deren praktische Anwendung, findet hier ein Programm mit klarer interdisziplinärer Ausrichtung.
8 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Einführung in die Themenbereiche des Biomedical Engineering mit grundlegenden Konzepten der biomedizinischen Physik.
Vermittlung von Physiologie-Kenntnissen und ethischen Aspekten des Bioengineerings sowie erste Einführung in Bioengineering-Konzepte.
Grundlagen der statistischen Methoden und deren Anwendung in biomedizinischen Anwendungen.
Vertiefende Kenntnisse in biomedizinischer Physik als Aufbau auf Biomedical Physics 1.
Praktisches Labormodul mit Fokus auf experimentelle Techniken im Biomedical Engineering.
Seminar zur Vorbereitung auf die Masterarbeit mit Fokus auf aktuelle Forschungsthemen und Präsentationstechniken.
Praktisches Forschungspraktikum in einem Fachgebiet oder an einer Professur mit Berichtserstellung.
Abschließende Masterarbeit zu einem Forschungsthema im Bereich Biomedical Engineering and Medical Physics.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Biomedical Engineering and Medical Physics an der TUM verbindet klassische Ingenieurdisziplinen mit medizinischer Physik und biologischen Grundlagen. Der Studiengang ist auf Studierende zugeschnitten, die technische Systeme für den Einsatz in Diagnostik, Therapie und Forschung entwickeln wollen.
Durch die Lage in München profitieren Studierende von der Nähe zu Kliniken, Forschungseinrichtungen und Medizintechnikunternehmen, was den Praxisbezug des Studiums stärkt.
Zentrale Themen sind physikalische Grundlagen medizinischer Verfahren, bioengineeringtechnische Konzepte sowie statistische Methoden zur Auswertung biomedizinischer Daten. Module wie Biomedical Physics 1, Introduction to Bioengineering und Biostatistics bilden das fachliche Fundament.
Ergänzt wird dies durch projekt- und forschungsorientierte Anteile, in denen Studierende lernen, technische Lösungen für medizinische Fragestellungen zu entwickeln und wissenschaftlich zu bewerten.
Geeignet ist der Studiengang für Personen mit einem naturwissenschaftlich-technischen Erststudium, etwa in Physik, Elektrotechnik oder Bioingenieurwesen, die ihre Kenntnisse gezielt in Richtung Medizintechnik vertiefen möchten.
Auch wer Interesse an interdisziplinärer Zusammenarbeit mit Medizinern und Naturwissenschaftlern mitbringt, findet hier ein passendes Umfeld.
Absolvent:innen arbeiten häufig als Biomedical Engineering and Medical Physics-Fachkräfte in der Medizintechnikindustrie, in Forschungseinrichtungen oder im klinischen Umfeld, etwa bei der Entwicklung und Qualitätssicherung medizinischer Geräte.
Die enge Verzahnung von Technik und Medizin eröffnet zudem Wege in Forschung, Regulatorik und interdisziplinäre Entwicklungsteams.
Die TUM bietet als technische Hochschule mit starkem Forschungsprofil ein Vollzeitstudium mit klarer naturwissenschaftlich-technischer Ausrichtung am Standort München.
Das Auswahlverfahren stellt sicher, dass Studierende mit passenden Vorkenntnissen und Interessen zusammenkommen, was ein anspruchsvolles Lernumfeld schafft.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von Absolvent:in zu Fachkraft im Bereich Biomedical Engineering and Medical Physics verläuft typischerweise über mehrere Entwicklungsstufen mit wachsender Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Biomedical Engineering and Medical Physics-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Biomedical Engineering and Medical Physics-Fachkraft durch neue Technologien verändert, lässt sich bereits heute in Ansätzen erkennen.
Künstliche Intelligenz verändert auch die Arbeit in der medizinischen Physik und Biomedizintechnik spürbar.
Kompetenzen wie physikalisches Verständnis medizinischer Verfahren werden im Modul Biomedical Physics 1 gelegt, interdisziplinäres Systemdenken im Modul Introduction to Bioengineering und die Fähigkeit zur Datenauswertung im Modul Biostatistics.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in München, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Universität München – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte ein solides physikalisch-mathematisches Fundament mitbringen, da die Inhalte anspruchsvoll und quantitativ ausgerichtet sind; ohne entsprechendes Interesse an technischen Details kann das Studium schnell fordernd wirken.
Die TUM prüft im Rahmen ihres Auswahlverfahrens fachliche Vorkenntnisse und Motivation der Bewerber:innen, um sicherzustellen, dass die Studierenden über passende naturwissenschaftlich-technische Grundlagen verfügen.
Ein Erststudium mit physikalischem, ingenieurwissenschaftlichem oder biomedizintechnischem Schwerpunkt ist von Vorteil, da Module wie Biomedical Physics 1 und Biostatistics ein solides quantitatives Verständnis voraussetzen.
Der Studiengang ist international ausgerichtet und wird überwiegend in englischer Sprache angeboten, was ihn auch für internationale Studierende attraktiv macht.
Absolvent:innen arbeiten häufig als Biomedical Engineering and Medical Physics-Fachkräfte in der Medizintechnikindustrie, in klinischen Einrichtungen oder in der biomedizinischen Forschung, oft an der Schnittstelle von Technik und Medizin.
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