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Ratgeber · Studienfinanzierung

Studienfinanzierung: Möglichkeiten für dein Studium im Überblick

Ein Studium kostet Geld, aber du musst es nicht allein stemmen. Es gibt staatliche Hilfen, Kredite, Stipendien und Jobs, die sich kombinieren lassen.

10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • BAföG ist oft die erste Wahl, weil die Hälfte geschenkt ist und die andere Hälfte zinslos bleibt.
  • Stipendien sind nicht nur für Hochbegabte, sondern oft an Engagement oder deine Biografie geknüpft.
  • Ein Minijob bis 603 Euro pro Monat wird nicht auf dein BAföG angerechnet.
  • Studienkredite schließen Lücken, kosten aber Zinsen und sollten gezielt eingesetzt werden.

01 · Vergleich

Welche Studienfinanzierung Möglichkeiten gibt es?

Die wichtigsten Bausteine sind staatliche Förderung, Stipendien, Kredite und eigenes Einkommen. Sie unterscheiden sich darin, ob du das Geld zurückzahlen musst und wie flexibel du bleibst.

BAföG ist eine Mischform aus Zuschuss und zinslosem Darlehen, während Stipendien und Nebenjobs Geld ohne Rückzahlungspflicht einbringen. Studienkredite sind dagegen immer mit Zinsen verbunden und erhöhen deine spätere Belastung.

Beim BAföG zählt das Einkommen deiner Eltern oder dein eigenes Einkommen, bei Stipendien meist nicht. Ein Nebenjob gibt dir die größte Flexibilität, weil du deine Arbeitszeit selbst steuerst. Die typische Höhe liegt beim BAföG bei bis zu 992 Euro pro Monat, beim Deutschlandstipendium bei 300 Euro pro Monat.

  • BAföG besteht zur Hälfte aus einem Zuschuss und zur Hälfte aus einem zinslosen Darlehen.
  • Stipendien musst du nicht zurückzahlen, sie sind aber oft an ein Programm oder bestimmte Kriterien gebunden.
  • Studienkredite zahlst du vollständig plus Zinsen zurück, dafür sind sie unabhängig vom Einkommen.
  • Ein Nebenjob schafft eigenes Einkommen und lässt sich mit anderen Quellen kombinieren.
Die vier zentralen Wege der Studienfinanzierung im Vergleich
BAföGStipendiumStudienkreditNebenjob
RückzahlungHälfte als Zuschuss, Hälfte zinslosKeine RückzahlungVolle Rückzahlung plus ZinsenKeine Rückzahlung
Abhängigkeit vom EinkommenEinkommen der Eltern oder eigenes Einkommen zähltMeist unabhängig vom EinkommenUnabhängig vom EinkommenEigenes Einkommen entsteht
Typische HöheBis 735 Euro pro MonatOft 300 Euro pro Monat100 bis 300 Euro pro MonatBis 450 Euro pro Monat anrechnungsfrei

02 · Schritt für Schritt

Wie funktioniert BAföG als staatliche Unterstützung?

BAföG ist eine bedarfsabhängige Leistung des Bundes. Du bekommst sie zur Hälfte als Zuschuss, die andere Hälfte ist ein zinsloses Darlehen.

Der Antrag läuft über das zuständige Studierendenwerk oder das Amt für Ausbildungsförderung. Stelle ihn rechtzeitig vor Beginn des Studiums oder Semesters, damit du keine Monate verlierst. Das Amt prüft dann dein Einkommen, das Einkommen deiner Eltern und dein Vermögen.

Der Vermögensfreibetrag liegt bei 15.000 Euro, wenn du unter 30 bist. Liegt dein Bedarf über den anrechenbaren Beträgen, erhältst du monatlich einen festen Betrag. Der BAföG-Höchstsatz liegt bei 992 Euro pro Monat, wenn du nicht bei deinen Eltern wohnst und Anspruch auf den vollen Satz hast.

  • Du reichst den Antrag beim zuständigen Studierendenwerk oder Amt für Ausbildungsförderung ein.
  • Das Amt berechnet deinen Bedarf anhand deines Einkommens, des Elterneinkommens und deines Vermögens.
  • Du erhältst die Förderung monatlich als festen Betrag, maximal 992 Euro pro Monat.
  • Die Rückzahlung der Darlehenshälfte beginnt fünf Jahre nach dem Ende der Förderungshöchstdauer.
01

Antrag stellen

Du reichst den Antrag beim zuständigen Studierendenwerk oder Amt für Ausbildungsförderung ein. Wichtig ist der Antrag vor Beginn des Studiums oder Semesters.

02

Bedarf wird berechnet

Das Amt prüft dein Einkommen, das Einkommen deiner Eltern und dein Vermögen. 7.500 Euro eigenes Vermögen sind anrechnungsfrei.

03

Förderung erhalten

Du bekommst monatlich einen festen Betrag. Studierende mit eigener Wohnung können bis zu 735 Euro monatlich erhalten.

04

Rückzahlung planen

Fünf Jahre nach dem Ende der Förderung beginnt die Rückzahlung der Darlehenshälfte. Die Rückzahlung ist zinslos und auf einen maximalen Betrag begrenzt.

03 · Was gilt

Was zählt beim BAföG als Einkommen und was nicht?

Nicht jeder Euro, den du verdienst, mindert dein BAföG. Es gibt klare Freibeträge, die du kennen solltest, bevor du einen Job annimmst.

Das Einkommen deiner Eltern wird nur oberhalb bestimmter Freibeträge angerechnet, die von ihrer Haushaltsgröße abhängen.

Dein eigenes Einkommen bleibt bis zur Minijob-Grenze von 603 Euro pro Monat anrechnungsfrei. Zusätzlich wird die Werbungskostenpauschale von 1.230 Euro pro Jahr abgezogen, bevor dein Einkommen angerechnet wird. Das Deutschlandstipendium von 300 Euro pro Monat wird ebenfalls nicht auf das BAföG angerechnet.

  • Einkommen deiner Eltern über dem Freibetrag wird angerechnet.
  • Eigenes Einkommen über 603 Euro pro Monat mindert dein BAföG.
  • Vermögen über 15.000 Euro wird angerechnet, wenn du unter 30 bist.
  • Minijob bis 603 Euro pro Monat, die Werbungskostenpauschale und das Deutschlandstipendium bleiben anrechnungsfrei.

Wird angerechnet

·Einkommen deiner Eltern über dem Freibetrag
·Einkommen deines Ehepartners oder Lebenspartners

Bleibt anrechnungsfrei

·Minijob bis 450 Euro pro Monat
·Vermögen bis 7.500 Euro
·Deutschlandstipendium von 300 Euro pro Monat

04 · Checkliste

Welche Stipendien gibt es für Studierende?

Stipendien sind Geld, das du nicht zurückzahlen musst. Sie werden von Stiftungen, Unternehmen oder dem Staat vergeben und sind oft mit einem Netzwerk verbunden.

Anders als viele denken, zählen nicht nur Noten, sondern auch soziales Engagement oder deine Biografie.

Das Deutschlandstipendium fördert engagierte und begabte Studierende mit 300 Euro pro Monat, unabhängig vom Einkommen der Eltern. Das Aufstiegsstipendium richtet sich an Berufserfahrene mit besonders gutem Ausbildungsabschluss und zahlt im Vollzeitstudium 815 Euro pro Monat. Für Auslandsaufenthalte gibt es eigene Stipendien, die Reisekosten, Studiengebühren oder Lebenshaltungskosten decken.

  • Deutschlandstipendium: 300 Euro pro Monat, unabhängig vom Einkommen der Eltern.
  • Begabtenförderungswerke: parteinahe oder konfessionelle Stiftungen mit monatlichen Pauschalen.
  • Aufstiegsstipendium: für Berufserfahrene mit besonders gutem Ausbildungsabschluss.
  • Stipendien für Auslandsaufenthalte: decken Reisekosten, Studiengebühren oder Lebenshaltungskosten.
  • Förderwerke von Unternehmen: oft mit Praktika oder Mentoring verbunden.

Stipendienarten, die du prüfen solltest

01

Deutschlandstipendium: 300 Euro pro Monat, unabhängig vom Einkommen der Eltern

02

Begabtenförderungswerke: parteinahe oder konfessionelle Stiftungen mit monatlichen Pauschalen

03

Aufstiegsstipendium: für Berufserfahrene mit besonders gutem Ausbildungsabschluss

04

Stipendien für Auslandsaufenthalte: decken Reisekosten, Studiengebühren oder Lebenshaltungskosten

05

Förderwerke von Unternehmen: oft mit Praktika oder Mentoring verbunden

05 · Schritt für Schritt

Wie funktioniert der KfW-Studienkredit?

Der KfW-Studienkredit ist ein Angebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Er ist unabhängig vom Einkommen deiner Eltern und kann monatlich ausgezahlt werden.

Der KfW-Studienkredit ist ein Angebot der Kreditanstalt für Wiederaufbau. Er ist unabhängig vom Einkommen deiner Eltern und kann monatlich ausgezahlt werden. Du stellst den Antrag direkt bei der KfW oder über deine Bank, Voraussetzung ist ein Studium an einer anerkannten Hochschule.

Du kannst zwischen 100 und 300 Euro pro Monat wählen, die Auszahlung erfolgt über die gesamte Förderdauer. Der Kredit ist nicht zinsfrei, die Zinsen werden während der Auszahlungsphase dem Konto zugeschlagen. Die Rückzahlung beginnt nach einer Karenzzeit, danach zahlst du feste monatliche Raten über einen längeren Zeitraum.

  • Du stellst den Antrag direkt bei der KfW oder über deine Bank.
  • Du erhältst monatliche Raten zwischen 100 und 300 Euro.
  • Die Zinsen fallen während der Auszahlungsphase an und erhöhen die Kreditsumme.
  • Die Rückzahlung beginnt nach einer Karenzzeit mit festen monatlichen Raten.
01

Kredit beantragen

Du stellst den Antrag direkt bei der KfW oder über deine Bank. Voraussetzung ist ein Studium an einer anerkannten Hochschule.

02

Monatliche Raten erhalten

Du kannst zwischen 100 und 300 Euro pro Monat wählen. Die Auszahlung erfolgt über die gesamte Förderdauer.

03

Zinsen fallen an

Der Kredit ist nicht zinsfrei. Die Zinsen werden während der Auszahlungsphase dem Konto zugeschlagen.

04

Rückzahlung nach dem Studium

Die Rückzahlung beginnt nach einer Karenzzeit. Du zahlst dann feste monatliche Raten über einen längeren Zeitraum.

06 · Kosten

Was kostet ein Studienkredit?

Studienkredite sind mit Zinsen verbunden. Die Gesamtkosten hängen von der Höhe des Kredits, der Laufzeit und dem Zinssatz ab.

Die monatliche Rate ist nur ein Teil der Rechnung. Entscheidend ist die Summe aus Auszahlung und Zinsen, die du am Ende zurückzahlst. Die Zinsen sind marktabhängig und können sich während der Laufzeit ändern.

Je länger du den Kredit in Anspruch nimmst, desto höher fällt die Zinslast aus. Plane die Rückzahlung früh ein und rechne mit einer Gesamtbelastung, die deutlich über der ausgezahlten Summe liegt. Die Rückzahlungsrate nach dem Studium ist individuell und hängt von der Kreditsumme und der gewählten Laufzeit ab.

  • Die Auszahlung pro Monat liegt zwischen 100 und 300 Euro.
  • Die Zinsen während der Auszahlung sind marktabhängig und erhöhen die Schulden.
  • Die Rückzahlungsrate nach dem Studium ist individuell und richtet sich nach der Gesamtschuld.
  • Die Gesamtbelastung entspricht der Kreditsumme plus aller angefallenen Zinsen.

Kostenfaktoren eines Studienkredits

Auszahlung pro Monat100 bis 300 EUR
Zinsen während der Auszahlungmarktabhängig
Rückzahlungsrate nach dem Studiumindividuell
GesamtbelastungKreditsumme plus Zinsen

07 · Checkliste

Welche Nebenjobs eignen sich für Studierende?

Ein Nebenjob bringt laufendes Einkommen und oft erste Berufserfahrung. Wichtig ist, dass du die BAföG-Grenzen kennst und dein Studium nicht aus dem Blick verlierst.

Werkstudentenstellen in einem Unternehmen mit fachlichem Bezug sind besonders wertvoll, weil sie deinen Lebenslauf stärken.

Minijobs im Einzelhandel, in der Gastronomie oder im Büro sind flexibel und leicht zu finden. Tutorien oder studentische Hilfskraftstellen an der Hochschule passen gut zum Studienalltag. Nachhilfejobs und Jobs auf Messen oder Events bieten ebenfalls flexible Arbeitszeiten.

  • Werkstudentenstelle in einem Unternehmen mit fachlichem Bezug.
  • Minijob im Einzelhandel, in der Gastronomie oder im Büro.
  • Tutorin oder studentische Hilfskraft an der Hochschule.
  • Nachhilfelehrerin für Schulfächer oder Sprachen.
  • Jobs auf Messen, Events oder in der Logistik.

Gängige Nebenjobs für Studierende

01

Werkstudentenstelle in einem Unternehmen mit fachlichem Bezug

02

Minijob im Einzelhandel, in der Gastronomie oder im Büro

03

Tutorin oder studentische Hilfskraft an der Hochschule

04

Nachhilfelehrerin für Schulfächer oder Sprachen

05

Jobs auf Messen, Events oder in der Logistik

08 · Grundlagen

Wie viel darfst du zum BAföG dazuverdienen?

Seit der Anhebung der Minijob-Grenze kannst du mehr dazuverdienen, ohne dass dein BAföG gekürzt wird. Diese Grenze gilt für den gesamten Bewilligungszeitraum.

Du darfst 603 Euro pro Monat verdienen, ohne dass dein BAföG gekürzt wird.

Auf das Jahr gerechnet sind das 7.236 Euro pro Bewilligungszeitraum. Die Werbungskostenpauschale von 1.230 Euro pro Jahr wird zusätzlich abgezogen, bevor dein Einkommen angerechnet wird. Liegst du mit deinem Verdienst über diesen Beträgen, wird nur der übersteigende Teil auf dein BAföG angerechnet.

  • Die Hinzuverdienstgrenze liegt bei 603 Euro pro Monat.
  • Pro Bewilligungszeitraum von zwölf Monaten sind das 7.236 Euro.
  • Die Werbungskostenpauschale von 1.230 Euro pro Jahr wird zusätzlich abgezogen.

Kurz erklärt

Hinzuver­dienstgrenze beim BAföG

Du darfst 603 Euro pro Monat verdienen, ohne dass dein BAföG gekürzt wird. Auf das Jahr gerechnet sind das 7.236 Euro pro Bewilligungszeitraum.

Die Werbungskostenpauschale von 1.230 Euro pro Jahr wird zusätzlich abgezogen, bevor dein Einkommen angerechnet wird.

09 · Fehler vermeiden

Welche Fehler solltest du bei der Studienfinanzierung vermeiden?

Viele Studierende verschenken Geld, weil sie Fristen verpassen oder die falsche Reihenfolge wählen. Diese Punkte solltest du früh klären.

Ein BAföG-Antrag, der erst nach Semesterbeginn gestellt wird, führt dazu, dass du für die vergangenen Monate keine Förderung mehr erhältst.

Einen Studienkredit solltest du erst aufnehmen, nachdem du BAföG und Stipendien geprüft hast. Überschreitest du die Hinzuverdienstgrenze von 603 Euro pro Monat, riskierst du eine Kürzung deines BAföG. Stipendien solltest du nicht nur nach Noten suchen, sondern auch Engagement oder deine Biografie einbeziehen. Kindergeld steht dir während des Studiums weiter zu, wenn du die Voraussetzungen erfüllst.

  • BAföG-Antrag erst nach Semesterbeginn stellen und Monate verlieren.
  • Einen Studienkredit aufnehmen, bevor BAföG und Stipendien geprüft sind.
  • Die Hinzuverdienstgrenze von 603 Euro pro Monat überschreiten und eine Kürzung riskieren.
  • Stipendien nur nach Noten suchen und Engagement oder Biografie außer Acht lassen.
  • Kindergeld nicht beantragen, obwohl du während des Studiums anspruchsberechtigt bist.

Häufige Fehler bei der Studienfinanzierung

·BAföG-Antrag erst nach Semesterbeginn stellen und Monate verlieren
·Einen Studienkredit aufnehmen, bevor BAföG und Stipendien geprüft sind
·Die Hinzuverdienstgrenze von 603 Euro pro Monat überschreiten und eine Kürzung riskieren
·Stipendien nur nach Noten suchen und Engagement oder Biografie außer Acht lassen
·Kindergeld nicht beantragen, obwohl du während des Studiums anspruchsberechtigt bist

10 · Hintergrund

Wie kombinierst du BAföG, Job und Stipendium sinnvoll?

Die beste Studienfinanzierung ist oft ein Mix aus mehreren Quellen. So deckst du deinen Lebensunterhalt, ohne dich zu stark zu verschulden.

Beginne mit dem BAföG-Antrag, denn er ist die Grundlage für viele weitere Entscheidungen. Wenn du Anspruch hast, bekommst du eine verlässliche monatliche Basis. Ergänze das BAföG mit einem Minijob bis 603 Euro pro Monat, so bleibt dein Verdienst anrechnungsfrei und du hast mehr Spielraum für Miete, Essen und Freizeit.

Bewirb dich parallel auf Stipendien wie das Deutschlandstipendium. Es wird nicht auf das BAföG angerechnet und bringt dir zusätzlich 300 Euro pro Monat. Nur wenn diese Quellen nicht reichen, solltest du einen Studienkredit in Betracht ziehen. Nutze ihn gezielt für eine überschaubare Lücke und nicht als dauerhafte Finanzierung.

  • Der BAföG-Antrag ist die Grundlage für deine monatliche Basis.
  • Ein Minijob bis 603 Euro pro Monat bleibt anrechnungsfrei und schafft Spielraum.
  • Das Deutschlandstipendium bringt zusätzlich 300 Euro pro Monat ohne Anrechnung aufs BAföG.
  • Einen Studienkredit nutzt du nur für eine überschaubare Lücke, nicht als Dauerlösung.

Beginne mit dem BAföG-Antrag, denn er ist die Grundlage für viele weitere Entscheidungen. Wenn du Anspruch hast, bekommst du eine verlässliche monatliche Basis.

Ergänze das BAföG mit einem Minijob bis 603 Euro pro Monat. So bleibt dein Verdienst anrechnungsfrei und du hast mehr Spielraum für Miete, Essen und Freizeit.

Bewirb dich parallel auf Stipendien wie das Deutschlandstipendium. Es wird nicht auf das BAföG angerechnet und bringt dir zusätzlich 300 Euro pro Monat.

Nur wenn diese Quellen nicht reichen, solltest du einen Studienkredit in Betracht ziehen. Nutze ihn gezielt für eine überschaubare Lücke, nicht als Dauerlösung.

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026