Brutto-Netto-Rechner 2026: was von deinem Gehalt bleibt
Steuerklasse, Kirchensteuer, Kinder, Bundesland – was am Ende wirklich aufs Konto kommt, verrät dir kein Bauchgefühl, sondern die Abrechnung. Oder du rechnest es in einer Minute selbst: mit echten 2026er Rechenwerten, kostenlos und ohne Anmeldung.
- Dein echtes Netto – die Zahl für Miete, Budget und Gehaltsverhandlung.
- Jeden Abzug einzeln – du siehst, wohin die Differenz geht, statt sie nur zu spüren.
- Was ein Gehaltssprung bringt – 200 € mehr brutto sind nicht 200 € mehr netto; rechne Angebote direkt gegeneinander.
Der Brutto-Netto-Rechner
Gib dein Bruttogehalt ein (Monat oder Jahr) – der Rechner zeigt dir Netto, alle Abzüge einzeln und was ein Gehaltssprung wirklich bringt:
🧮 Brutto-Netto-Rechner im CareerKit
Kostenlos, ohne Anmeldung, direkt im Browser – deine Eingaben bleiben bei dir.
Rechner starten →Oder starte mit einem Beispiel:
So funktioniert der Rechner
- Brutto eingeben – Monats- oder Jahresgehalt – Beträge unter 10.000 € werden als Monatsbrutto gelesen.
- Situation wählen – Steuerklasse (1–6), Bundesland, Kinder, Kirchensteuer – jede Angabe ändert das Ergebnis spürbar.
- Netto lesen – Du siehst den Auszahlungsbetrag plus jeden Abzug einzeln: Lohnsteuer, Soli, Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung.
Was du am Ergebnis ablesen kannst
- Dein echtes Netto – die Zahl für Miete, Budget und Gehaltsverhandlung.
- Jeden Abzug einzeln – du siehst, wohin die Differenz geht, statt sie nur zu spüren.
- Was ein Gehaltssprung bringt – 200 € mehr brutto sind nicht 200 € mehr netto; rechne Angebote direkt gegeneinander.
- Steuerklassen-Effekte – z. B. was ein Wechsel nach Heirat verändert.
Ehrlich: was der Rechner nicht kann
Der Rechner bildet den Standard-Lohnsteuerabzug ab – individuelle Freibeträge, geldwerte Vorteile (Dienstwagen!) oder Midijob-Besonderheiten vereinfachen sich. Er ersetzt keine Steuerberatung; für die Jahres-Wahrheit sorgt die Steuererklärung. Und: Deine erste echte Abrechnung erklärt dir der Payslip-Check Zeile für Zeile.
Der 5-Minuten-Finanzkurs
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Häufige Fragen
Ja – Beitragsbemessungsgrenzen, Freibeträge und Beitragssätze werden jährlich aktualisiert; der Rechner nutzt die 2026er Rechenwerte aus derselben Datenquelle wie alle StudySmarter-Finanztools.
Meist wegen individueller Extras: eingetragene Freibeträge, betriebliche Altersvorsorge, geldwerte Vorteile, ein anderer Kassen-Zusatzbeitrag. Der Rechner zeigt den Standardfall – die Abweichung erklärt dir deine Gehaltsabrechnung (oder der Payslip-Check).
Beides geht: Werte unter 10.000 € interpretiert der Rechner als Monatsbrutto und rechnet sie aufs Jahr hoch, größere Werte gelten als Jahresgehalt.
Klasse 1 ist der Standard für Ledige. Klasse 6 gilt für den Zweitjob – dort wird ohne Grundfreibetrag besteuert, deshalb wirkt der Abzug brutal. Zu viel gezahlte Lohnsteuer holst du über die Steuererklärung zurück.