Lineare Algebra I
Grundmodul der Linearen Algebra, das grundlegende Kenntnisse und Methoden der Mathematik vermittelt.
Die Wirtschaftsmathematik an der Philipps-Universität Marburg richtet sich an alle, die wirtschaftliche Fragestellungen mit mathematischen Methoden durchdringen wollen. Statt sich ausschließlich mit abstrakter Theorie oder rein betriebswirtschaftlichen Inhalten zu beschäftigen, verknüpft der Studiengang beides: mathematische Strukturen wie lineare Algebra und Analysis werden systematisch mit ökonomischen Anwendungen verbunden.
Marburg als traditionsreicher Universitätsstandort bietet dafür ein überschaubares, persönliches Umfeld, in dem Grundlagenveranstaltungen mit größeren Fachbereichen der Mathematik und Wirtschaftswissenschaften kombiniert werden. Der Bachelor ist zulassungsfrei, was einen unkomplizierten Einstieg ermöglicht, verlangt aber von Beginn an ein hohes Maß an analytischem Denken und Durchhaltevermögen.
Wer sich für Zahlen, Modelle und deren praktische Relevanz interessiert, findet hier eine fundierte Grundausbildung, die sowohl für eine wissenschaftliche Vertiefung als auch für den direkten Berufseinstieg in wirtschaftsnahe Bereiche taugt.
20 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Grundmodul der Linearen Algebra, das grundlegende Kenntnisse und Methoden der Mathematik vermittelt.
Grundmodul der Analysis, das grundlegende Kenntnisse und Methoden der Mathematik vermittelt.
Grundmodul in Informatik, das Grundkenntnisse in praktischer Informatik und Programmierung vermittelt.
Grundlagenfach BWL, das Grundkenntnisse in Betriebswirtschaftslehre vermittelt.
Fortsetzung der Linearen Algebra mit vertieften Grundkenntnissen und Methoden der Mathematik.
Fortsetzung der Analysis mit vertieften Grundkenntnissen und Methoden der Mathematik.
Grundmodul in Informatik, das Grundkenntnisse in praktischer Informatik vermittelt.
Grundlagenfach VWL, das Grundkenntnisse in Volkswirtschaftslehre vermittelt.
Grundlagenfach VWL, das Grundkenntnisse in Volkswirtschaftslehre vermittelt.
Aufbaumodul, das zentrale Anwendungsfelder der Mathematik und Grundlagen für Vertiefungsmodule vermittelt.
Aufbaumodul, das zentrale Anwendungsfelder der Mathematik und Grundlagen für Vertiefungsmodule vermittelt.
Aufbaumodul, das zentrale Anwendungsfelder der Mathematik und Grundlagen für Vertiefungsmodule vermittelt.
Profilmodul, das grundlegende Arbeitsmethoden und Handwerkzeug des Fachs vermittelt und Kommunikationsfähigkeiten fördert.
Grundlagenfach VWL, das Grundkenntnisse in Volkswirtschaftslehre vermittelt.
Aufbaumodul, das zentrale Anwendungsfelder und Grundlagen für Vertiefungsmodule vermittelt.
Wahlpflichtmodul aus einem breiten Angebot an BWL- und VWL-Modulen zur Vertiefung der Wirtschaftswissenschaften.
Mindestens sechswöchiges Praktikum in einem Wirtschaftsunternehmen oder einer Institution, in dem typische Studieninhalte zur Anwendung kommen.
Profilmodul, in dem Studierende fachspezifische Themen eigenständig bearbeiten und Arbeitsmethoden wissenschaftlicher Arbeit erlernen.
Praktikum, das Fähigkeiten der Team- und Projektarbeit sowie Kommunikationsfähigkeiten fördert.
Abschlussarbeit, in der ein Thema aus dem Fach selbstständig bearbeitet wird.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Wirtschaftsmathematik an der Philipps-Universität Marburg ist als grundständiger Bachelor konzipiert, der mathematische Kernkompetenzen mit wirtschaftswissenschaftlichem Verständnis verzahnt. Er positioniert sich bewusst zwischen einem reinen Mathematikstudium und einem klassischen BWL-Studiengang.
Da die Zulassung zulassungsfrei erfolgt, entscheidet weniger eine Abiturnote über den Einstieg als die tatsächliche Motivation und Vorbereitung auf ein anspruchsvolles quantitatives Studium.
Zentrale Module wie Lineare Algebra I und Analysis I bilden das mathematische Fundament, auf dem später anwendungsorientierte wirtschaftsmathematische Inhalte aufbauen. Ergänzt wird dies durch Praktische Informatik I, in der die Grundlagen der Programmierung vermittelt werden – eine Kompetenz, die für Modellierung und Datenanalyse im weiteren Studium zunehmend wichtig wird.
Diese Kombination aus reiner Mathematik und informatischen Werkzeugen bereitet gezielt auf komplexe wirtschaftliche Fragestellungen vor, etwa in der Finanzmathematik oder der Optimierung betrieblicher Prozesse.
Geeignet ist der Studiengang für Studieninteressierte, die Freude an abstraktem, logischem Denken haben und gleichzeitig verstehen möchten, wie sich mathematische Modelle in wirtschaftlichen Kontexten anwenden lassen. Ein sicherer Umgang mit Schulmathematik ist eine wichtige Voraussetzung.
Wer lieber praxisnah und weniger theoretisch arbeitet, sollte sich bewusst machen, dass die ersten Semester stark von formaler Mathematik geprägt sind, bevor wirtschaftliche Anwendungen stärker in den Vordergrund treten.
Absolventinnen und Absolventen der Wirtschaftsmathematik finden Anknüpfungspunkte in kaufmännisch-technischen Betriebswirtschaftsberufen, etwa in Controlling, Risikomanagement oder Unternehmensplanung. Die Kombination aus quantitativer Analysefähigkeit und wirtschaftlichem Verständnis wird in vielen Branchen gesucht.
Auch eine Vertiefung durch ein weiterführendes Masterstudium ist ein üblicher Weg, insbesondere für Tätigkeiten mit stärker forschungsnahem oder spezialisiertem Anspruch, etwa in der Finanzmathematik.
Die Philipps-Universität Marburg bietet den Studiengang als Vollzeit-Präsenzstudium an, eingebettet in ein traditionsreiches universitäres Umfeld mit kurzen Wegen zwischen den Fachbereichen Mathematik und Wirtschaftswissenschaften.
Das Format setzt auf klassische Präsenzlehre mit Vorlesungen, Übungen und Tutorien, was insbesondere in den mathematischen Grundlagenfächern einen engen Austausch mit Lehrenden und Kommilitonen ermöglicht.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von der Wirtschaftsmathematik ins Berufsleben führt meist über analytische Einstiegspositionen mit wachsender Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe kaufm.,techn.Betriebswirtsch.(oS) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Arbeitsalltag in wirtschaftsmathematischen Berufen durch KI verändert, lässt sich bereits heute in Grundzügen abschätzen.
Automatisierung verändert, welche Aufgaben Wirtschaftsmathematiker:innen künftig selbst übernehmen und welche sie an Systeme delegieren.
Die in Lineare Algebra I und Analysis I erworbenen Fähigkeiten bilden die Basis für die Modellierungskompetenz, die im späteren Berufsleben zentral bleibt.
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Kurzprofil der Philipps-Universität Marburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer mit den hohen mathematischen Anforderungen der ersten Semester unterschätzt, wie theoretisch der Einstieg ausfällt, sollte sich frühzeitig mit Linearer Algebra und Analysis vertraut machen, um nicht den Anschluss zu verlieren.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg unkompliziert macht, jedoch keine Aussage über die inhaltlichen Anforderungen im Studium trifft.
Ein sicherer Umgang mit Schulmathematik sowie Interesse an abstraktem, logischem Denken sind hilfreich, insbesondere für Module wie Lineare Algebra I und Analysis I.
Absolventinnen und Absolventen finden häufig Anknüpfungspunkte in kaufmännisch-technischen Betriebswirtschaftsberufen, etwa in Controlling oder Risikomanagement, oder vertiefen ihr Studium mit einem Master.
Ja, im Modul Praktische Informatik I werden grundlegende Programmierkenntnisse vermittelt, die für spätere Modellierungs- und Analyseaufgaben genutzt werden.
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