Biologische und Statistische Physik A
Wahlpflichtmodul zu biologischen und statistischen Aspekten der Physik.
Der Masterstudiengang Allgemeine Physik an der Philipps-Universität Marburg richtet sich an Bachelorabsolventinnen und -absolventen der Physik, die ihre Kenntnisse über die klassischen Kerngebiete hinaus vertiefen wollen. Marburg setzt dabei einen erkennbaren Schwerpunkt auf die Schnittstelle zwischen Physik, Statistik und biologischen Systemen – ein Feld, das komplexe, oft ungeordnete Systeme mit den Mitteln der statistischen Mechanik beschreibt.
Der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, ersetzt aber nicht die inhaltliche Herausforderung: Wer hier startet, sollte ein solides mathematisch-physikalisches Fundament aus dem Bachelor mitbringen. Vollzeit angelegt, verbindet das Studium theoretische Vertiefung mit forschungsnaher Praxis in den Marburger Arbeitsgruppen.
Besonders die Modulreihe zur Biologischen und Statistischen Physik zeigt, dass Marburg Physik nicht isoliert lehrt, sondern als Werkzeug versteht, mit dem sich auch Fragen aus der Lebenswissenschaft quantitativ angehen lassen.
41 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Wahlpflichtmodul zu biologischen und statistischen Aspekten der Physik.
Wahlpflichtmodul zu biologischen und statistischen Aspekten der Physik.
Wahlpflichtmodul zu biologischen und statistischen Aspekten der Physik.
Wahlpflichtmodul zu fortgeschrittenen experimentellen Techniken und Methoden.
Wahlpflichtmodul zu fortgeschrittenen experimentellen Techniken und Methoden.
Wahlpflichtmodul zu fortgeschrittenen experimentellen Techniken und Methoden.
Wahlpflichtmodul zu fortgeschrittenen theoretischen Konzepten und Methoden.
Wahlpflichtmodul zu fortgeschrittenen theoretischen Konzepten und Methoden.
Wahlpflichtmodul zu fortgeschrittenen theoretischen Konzepten und Methoden.
Wahlpflichtmodul zu physikalischen Methoden und Techniken.
Wahlpflichtmodul zu physikalischen Methoden und Techniken.
Wahlpflichtmodul zu physikalischen Methoden und Techniken.
Wahlpflichtmodul zu optischen Methoden und Spektroskopie.
Wahlpflichtmodul zu optischen Methoden und Spektroskopie.
Wahlpflichtmodul zu optischen Methoden und Spektroskopie.
Wahlpflichtmodul zu Festkörper- und Kondensatphysik.
Wahlpflichtmodul zu Festkörper- und Kondensatphysik.
Wahlpflichtmodul zu Festkörper- und Kondensatphysik.
Wahlpflichtmodul zu physikalischen Systemen und ihren Anwendungen.
Wahlpflichtmodul zu physikalischen Systemen und ihren Anwendungen.
Wahlpflichtmodul zu physikalischen Systemen und ihren Anwendungen.
Grundlagen der klassischen Mechanik mit Behandlung von Kinematik, Dynamik, Erhaltungssätzen, Gravitation, Relativitätstheorie, Schwingungen und mechanischen Wellen.
Elektromagnetische Theorie des Lichtes, Welleneigenschaften, Quantenphänomene, Welle-Teilchen-Dualismus und Grundlagen der Quantenmechanik.
Mathematische Grundlagen für Physik mit Vektorrechnung, Differentialgleichungen, komplexe Zahlen und numerische Methoden.
Experimentelle Grundlagen aus Mechanik, Wärme und Elektrik mit Durchführung von 8 Versuchen, Protokollierung und Fehleranalyse.
Thermodynamik und Elektrodynamik mit Inhalten zu Temperatur, Wärme, Gasen, Elektrostatik, Magnetostatik, elektromagnetische Induktion und Maxwell-Gleichungen.
Theoretisch-mathematische Beschreibung der Mechanik mit Lagrange- und Hamilton-Formulismus, Erhaltungssätzen und mathematischen Rechentechniken.
Experimentelle Vertiefung aus Elektronik, Magnetismus, Optik und Quantenphänomenen mit 8 Versuchen und weitgehend selbstständiger Planung.
Mikroskopischer Aufbau der Materie, Kristallstrukturen, Gitterdynamik, elektrische Leitfähigkeit, Bandstruktur, Halbleiter, Magnetismus und Supraleitung.
Atomkerne, starke und schwache Wechselwirkung, radioaktiver Zerfall, Elementarteilchen, Quarkmodell und astrophysikalische Grundlagen.
Elektrostatik, Magnetostatik, Maxwell-Gleichungen, elektromagnetische Wellen, Spezielle Relativitätstheorie und mathematische Methoden wie Fouriertransformation.
Thermodynamische Konzepte, Hauptsätze, statistische Ensembles, Fermi- und Bose-Statistik und Phasenübergänge.
Aufbau und Spektroskopie von Atomen und Molekülen, Schrödinger-Gleichung des Wasserstoffatoms, Mehrleektronen-Atome, Wechselwirkung mit Licht und moderne Techniken wie Laserkühlung.
Grundkonzepte der Quantenmechanik mit Schrödinger-Gleichung, Observable, Hilberträume, Drehimpuls, Wasserstoffatom und Störungstheorie.
Bearbeitung von 4 fortgeschrittenen Versuchen aus Forschungsgebieten des Fachbereichs mit rechnergestützter Auswertung und digitaler Dokumentation.
Vertiefung der Quantenmechanik mit weiterführenden Konzepten und Anwendungen.
Fortgeschrittene experimentelle Techniken und spezialisierte Versuche.
Vertiefung der Festkörperphysik mit erweiterten Konzepten und Anwendungen.
Weitere Versuche zu fortgeschrittenen experimentellen Techniken und komplexeren Versuchsaufbauten mit automatisierter Messwerterfassung.
Kolloquium zur Präsentation und Diskussion der Bachelorarbeit.
Selbstständige wissenschaftliche Arbeit mit Präsentation und Verteidigung.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Master Allgemeine Physik in Marburg baut auf einem physikalischen Bachelorabschluss auf und vertieft sowohl theoretische als auch experimentelle Kompetenzen. Statt eines engen Spezialisierungspfads bietet der Studiengang Raum, eigene Schwerpunkte zu setzen und sich forschungsnah in Marburger Arbeitsgruppen einzubringen.
Die Zulassungsfreiheit senkt die formale Eintrittshürde, doch der fachliche Anspruch bleibt hoch: Fortgeschrittene Mathematik, theoretische Physik und ein Verständnis für komplexe Systeme sind Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium.
Ein prägendes Element sind die Module Biologische und Statistische Physik A, B und C. Sie führen von den Grundlagen der statistischen Mechanik hin zur Anwendung auf biologische Systeme – etwa die Beschreibung von Molekülbewegungen, Musterbildung oder kollektivem Verhalten in lebender Materie.
Damit unterscheidet sich Marburg von rein klassisch ausgerichteten Physik-Masterprogrammen: Statistische Physik wird hier nicht nur als mathematisches Handwerkszeug vermittelt, sondern konsequent auf reale, komplexe Systeme angewendet.
Der Studiengang eignet sich für alle, die nach dem Bachelor tiefer in theoretische und statistische Physik einsteigen möchten, ohne sich vorab auf ein enges Spezialgebiet wie Festkörper- oder Teilchenphysik festzulegen.
Besonders reizvoll ist er für Studierende mit Interesse an interdisziplinären Fragestellungen, etwa dem Übergang zwischen Physik und Biologie, da Marburg genau hier sichtbare fachliche Akzente setzt.
Absolventinnen und Absolventen finden Anschluss an eine Promotion in Physik oder verwandten Naturwissenschaften, aber auch an Tätigkeiten in Forschung und Entwicklung außerhalb der Universität, etwa in Technologie- oder Datenanalyseumfeldern.
Die Kombination aus solider physikalischer Grundausbildung und statistisch-methodischer Tiefe verschafft einen Vorteil in Feldern, die quantitative Modellierung komplexer Systeme benötigen.
Die Philipps-Universität Marburg bietet den Studiengang als Vollzeit-Präsenzprogramm an, eingebunden in eine Fachbereichsstruktur mit enger Anbindung an aktuelle Forschung. Die Nähe zu den Arbeitsgruppen ermöglicht frühen Kontakt zu laufenden Projekten.
Marburg als Universitätsstadt bietet dabei ein überschaubares, forschungsorientiertes Umfeld, das den direkten Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden begünstigt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master schafft eine Grundlage, die sowohl in die akademische Forschung als auch in forschungsnahe Berufsfelder außerhalb der Hochschule führen kann.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Physik (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich Berufe in der Physik durch Automatisierung verändern, lässt sich schon heute an den Werkzeugen ablesen, die in Forschung und Entwicklung Einzug halten.
Physikalische Forschung nutzt zunehmend KI-gestützte Methoden, verändert dadurch aber auch die Anforderungen an die Physikerinnen und Physiker von morgen.
Die Fähigkeit, komplexe Systeme statistisch zu modellieren, wird gezielt in Biologische und Statistische Physik A, B und C aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Marburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Philipps-Universität Marburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer eher an klassischer Festkörper- oder Teilchenphysik interessiert ist, sollte prüfen, ob der Marburger Schwerpunkt auf statistischer und biologischer Physik zu den eigenen Interessen passt, da er den Studiengang inhaltlich deutlich prägt.
Ja, in der Regel wird ein Bachelorabschluss in Physik oder einem eng verwandten Fach mit soliden Grundlagen in theoretischer Physik und Mathematik erwartet.
Nein, der Master Allgemeine Physik an der Philipps-Universität Marburg ist zulassungsfrei, was den formalen Einstieg erleichtert.
Der sichtbare Schwerpunkt auf Biologischer und Statistischer Physik über die Module A, B und C setzt einen eigenen fachlichen Akzent, der Physik gezielt mit Fragestellungen aus der Biologie verknüpft.
Ja, der Studiengang ist forschungsorientiert angelegt und eignet sich als Grundlage für eine anschließende Promotion in Physik oder verwandten Naturwissenschaften.
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