Erziehungswissenschaft
Bildungswissenschaftliche Grundlagen mit mindestens 3 ECTS zum Themenbereich Inklusion.
Das Erweiterungsfach Bildungsinformatik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg richtet sich an Lehramtsstudierende, die ihr Profil für die Sekundarstufe I um informatische und mediendidaktische Kompetenzen erweitern möchten. Der Studiengang schließt mit dem M.Ed. ab und ist als Ergänzung zu einem bestehenden Lehramtsstudium konzipiert, nicht als eigenständiges Erststudium.
Im Zentrum steht die Verbindung von fachwissenschaftlicher Informatik mit erziehungswissenschaftlicher Reflexion und schulpraktischer Erprobung. Die Ludwigsburger Ausrichtung als Pädagogische Hochschule sorgt dafür, dass technische Inhalte konsequent auf den Unterrichtsalltag in der Sekundarstufe I bezogen werden.
Da der Zugang zulassungsfrei ist, eröffnet sich für Studierende mit entsprechender Vorbildung ein niedrigschwelliger Weg, ihr Lehramtsprofil um ein zukunftsrelevantes Zusatzfach zu ergänzen.
7 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Bildungswissenschaftliche Grundlagen mit mindestens 3 ECTS zum Themenbereich Inklusion.
Integriertes Semesterpraktikum und 2 mal 3 ECTS Begleitseminare in den Fächern.
Aufbauend auf den Bachelorstudiengang mit 15 ECTS in Fachdidaktik und 3 ECTS aus Schulpraxis.
Aufbauend auf den Bachelorstudiengang mit 15 ECTS in Fachdidaktik und 3 ECTS aus Schulpraxis.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Die Bildungsinformatik an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg ist als Erweiterungsfach für das Lehramt Sekundarstufe I ausgelegt und setzt ein bereits laufendes oder abgeschlossenes Lehramtsstudium voraus.
Der Studiengang verknüpft informatische Grundlagen mit didaktischen und erziehungswissenschaftlichen Fragestellungen, sodass Absolvent:innen digitale Bildungsinhalte fachlich fundiert und unterrichtspraktisch umsetzen können.
Neben informatischen Kerninhalten spielen erziehungswissenschaftliche Module eine zentrale Rolle, die den Blick auf Lernprozesse, Medienbildung und schulische Rahmenbedingungen schärfen.
Die Schulpraxis bildet das Bindeglied zwischen Theorie und Unterrichtsalltag: Hier erproben Studierende informatikbezogene Unterrichtskonzepte direkt in der Sekundarstufe I. Ergänzend fließen Module zur Stimm- und Sprechpädagogik ein, die auf die kommunikative Praxis im Klassenzimmer vorbereiten.
Das Fach eignet sich für Lehramtsstudierende, die technikaffin sind und digitale Bildungsprozesse aktiv mitgestalten möchten, statt Informatik nur als Randthema zu betrachten.
Wer bereits Erfahrung mit Unterrichtsplanung hat und diese um eine informatische Perspektive erweitern will, findet in Ludwigsburg ein passendes Angebot.
Absolvent:innen sind vor allem für den Schuldienst in der Sekundarstufe I qualifiziert, wo digitale Bildung und informatische Grundbildung zunehmend gefragt sind.
Über die klassische Lehrtätigkeit hinaus eröffnen sich Perspektiven in der Lehrerfortbildung, der Entwicklung digitaler Lernmaterialien oder in schulnahen Bildungsprojekten.
Als Pädagogische Hochschule legt Ludwigsburg besonderen Wert auf die enge Verzahnung von Theorie und Schulpraxis, was sich auch im Aufbau des Erweiterungsfachs Bildungsinformatik widerspiegelt.
Das Vollzeitformat und die zulassungsfreie Aufnahme erleichtern die Integration in einen bestehenden Studienverlauf.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Die berufliche Entwicklung nach dem Erweiterungsfach Bildungsinformatik verläuft meist entlang der klassischen Lehramtslaufbahn, ergänzt um digitale Schwerpunkte.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Informatik (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Rolle digitaler Bildung im Schulalltag wächst stetig, was das Erweiterungsfach Bildungsinformatik langfristig relevant macht.
Auch im Klassenzimmer verändert Künstliche Intelligenz zunehmend, wie unterrichtet und gelernt wird.
Kompetenzen in Unterrichtskommunikation werden gezielt im Modul Stimm- und Sprechpädagogik aufgebaut, während Erziehungswissenschaft und Schulpraxis die didaktische Umsetzung im Klassenzimmer sichern.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Ludwigsburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Pädagogische Hochschule Ludwigsburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wichtig ist, dass es sich um ein Erweiterungsfach handelt – ohne ein passendes Lehramtsstudium als Basis lässt sich der Studiengang nicht sinnvoll studieren.
Nein, als Erweiterungsfach setzt der Studiengang an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg ein bestehendes Lehramtsstudium für die Sekundarstufe I voraus.
Der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine Note oder Wartezeit über die Aufnahme entscheidet.
Die Schulpraxis ist zentraler Bestandteil und ermöglicht die direkte Erprobung informatischer Unterrichtskonzepte in der Sekundarstufe I.
Es qualifiziert vor allem für den Schuldienst mit Schwerpunkt digitale Bildung sowie für Aufgaben in der Lehrerfortbildung und Medienpädagogik.
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