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MagazineFinanzenInvestieren Rohstoffe für Familien
FinanzbildungInvestieren9 Min.

Rohstoffe für Familien: So machst du dein Portfolio krisenfester

Rohstoffe sind in jedem Supermarktprodukt und jeder Tankfüllung versteckt. Als Familie kannst du von diesen Preisentwicklungen profitieren, ohne komplizierte Termingeschäfte zu verstehen. Wir zeigen dir, wie der Einstieg wirklich funktioniert.

Gold kaufenETFs für EinsteigerKrisenschutz
Brauche ich das?
Nicht zwingend.
Aber es stabilisiert dein Depot bei Inflation.
Wie viel investieren?
Kleiner Anteil.
Fünf bis zehn Prozent des Depots reichen.
Welcher Einstieg?
ETF-Sparplan.
Kostengünstig und flexibel für Einsteiger.
Was ist riskant?
Einzelaktien.
Hohe Schwankungen und schwer zu bewerten.

Warum Rohstoffe deinen Familienalltag betreffen

Wenn du morgens toastest, steckt in der Scheibe Brot ein winziger Anteil an Dünger und Treibstoff für den Mähdrescher. Wenn du dein Kind zur Schule fährst, tankst du Benzin, das aus Rohöl gewonnen wird. Und wenn du abends das Licht einschaltest, fließt Strom, der oft aus Gas oder Kohle erzeugt wird. Rohstoffe sind also kein abstraktes Börsenthema, sondern der unsichtbare Motor deines Haushaltsbudgets.

Genau diese Alltagsabhängigkeit macht Rohstoffe für Familien so interessant. Steigen die Preise für Öl, Kupfer oder Weizen, dann steigen auch deine Lebenshaltungskosten. Wenn du jedoch einen kleinen Teil deines Vermögens in genau diese Rohstoffe investierst, kannst du einen Teil dieser Mehrkosten ausgleichen. Das nennt man in der Fachsprache eine Absicherung gegen Inflation.

Viele Eltern spüren die steigenden Preise an der Supermarktkasse, wissen aber nicht, wie sie darauf reagieren sollen. Sparen allein hilft nur begrenzt, denn die Preise steigen trotzdem. Ein kleiner Depotbaustein in Rohstoffen kann hier wie ein Gegengewicht wirken. Du profitierst dann von den Preissteigerungen, die du beim Einkaufen bezahlst.

Wichtig ist dabei die Erkenntnis, dass es nicht um schnelles Geld geht. Es geht um Stabilität und darum, die Kaufkraft deiner Ersparnisse zu erhalten. Gerade für Familien, die langfristig für den Nachwuchs sparen, ist dieser Aspekt oft wichtiger als die Chance auf hohe Renditen. Du legst schließlich nicht für ein kurzfristiges Abenteuer an, sondern für die Zukunft deiner Kinder.

~5-10 %
des Depots sollten Familien in Rohstoffe stecken
>100 €
Monatlich reichen für einen breiten ETF-Sparplan
24 Monate
Anlagehorizont sollte mindestens betragen

Was Rohstoffe überhaupt sind und wie sie sich einordnen

Rohstoffe, im Fachjargon auch Commodities genannt, sind natürliche Ressourcen, die gefördert, geerntet oder abgebaut werden. Man unterscheidet grob vier Gruppen: Energie (Öl, Gas, Kohle), Metalle (Gold, Silber, Kupfer), Agrarprodukte (Weizen, Mais, Kaffee) und sogenannte Soft Commodities wie Vieh oder Holz. Jede Gruppe hat eigene Treiber und Risiken.

Für Familien sind vor allem zwei Gruppen relevant: Gold als klassischer Krisenschutz und breit gestreute Rohstoffindizes, die die gesamte Entwicklung abbilden. Gold hat den Vorteil, dass es in Krisenzeiten oft stabil bleibt oder sogar steigt, während Aktien fallen. Ein breiter Index wie der Bloomberg Commodity Index enthält dagegen viele verschiedene Rohstoffe und reduziert so das Risiko, dass ein einzelner Rohstoff dein Depot belastet.

Der entscheidende Unterschied zu Aktien ist die fehlende Wertschöpfung. Eine Aktie ist ein Anteil an einem Unternehmen, das Gewinne erwirtschaftet und Dividenden zahlt. Ein Rohstoff ist ein physischer Gegenstand, der keine Erträge abwirft. Sein Preis hängt allein von Angebot und Nachfrage ab. Das macht die Preisentwicklung schwerer vorhersehbar, aber auch unabhängiger von Unternehmensschicksalen.

Für die Einordnung ist außerdem wichtig, dass Rohstoffe oft gegenläufig zu Aktien und Anleihen reagieren. Wenn die Wirtschaft schwächelt, sinken oft die Aktienkurse, während Gold und andere Rohstoffe stabil bleiben oder steigen. Diese geringe Korrelation macht Rohstoffe zu einem wertvollen Baustein in einem gemischten Depot. Du glättest damit die Schwankungen deines Gesamtportfolios.

So funktioniert die Anlage in Rohstoffe konkret

Der einfachste Weg für Familien ist ein ETF-Sparplan auf einen breiten Rohstoffindex. Du richtest einen monatlichen Dauerauftrag ein, zum Beispiel über 50 oder rund 100 Euro, und kaufst damit automatisch Anteile an einem Korb voller Rohstoffe. Das funktioniert ähnlich wie ein Aktien-ETF, nur dass die zugrunde liegenden Werte eben Rohstoffe sind.

Diese ETFs bilden in der Regel einen Index nach, der die Preisentwicklung verschiedener Rohstoffe abbildet. Der Index selbst funktioniert über Terminkontrakte, das sind Wetten auf zukünftige Preise. Für dich als Anleger ist das aber zweitrangig. Du musst nur wissen, dass der ETF die Rohstoffpreise abzüglich geringer Gebühren abbildet.

Alternativ kannst du physisches Gold kaufen, also Münzen oder Barren. Das hat den Vorteil, dass du das Gold wirklich besitzt und es unabhängig vom Finanzsystem ist. Der Nachteil ist die Aufbewahrung: Du brauchst ein Schließfach oder einen Tresor, und beim Verkauf fallen Gebühren an. Für den regelmäßigen Vermögensaufbau ist ein Gold-ETF oder ein Rohstoff-ETF meist praktischer.

Eine dritte Möglichkeit sind Aktien von Rohstoffunternehmen, also Minenkonzerne oder Ölfirmen. Diese sind aber keine direkte Rohstoffanlage, sondern Unternehmensaktien. Sie können sich stark vom Rohstoffpreis unterscheiden, weil Managemententscheidungen oder politische Risiken eine Rolle spielen. Für Einsteiger sind diese Einzelaktien meist zu riskant und aufwendig zu analysieren.

Kosten und Gebühren: Was du als Familie wirklich zahlst

Die laufenden Kosten eines Rohstoff-ETFs liegen in der Regel unter einem Prozent pro Jahr. Das ist günstig und für den Vermögensaufbau akzeptabel. Du solltest aber unbedingt auf die Gesamtkostenquote achten, die du im Factsheet des ETFs findest. Manche Anbieter verlangen deutlich mehr, ohne dass du einen Mehrwert bekommst.

Beim Kauf von physischem Gold zahlst du einen Aufschlag auf den aktuellen Goldpreis, den sogenannten Spread. Dieser liegt bei Münzen und Barren oft zwischen ein und drei Prozent. Dazu kommen eventuell Kosten für die Lagerung im Schließfach. Diese einmaligen und laufenden Kosten solltest du in deine Gesamtrechnung einbeziehen.

Vorsicht ist bei aktiven Fonds geboten, die Rohstoffaktien kaufen und von einem Fondsmanager verwaltet werden. Deren Gebühren liegen oft bei zwei Prozent pro Jahr oder höher. Diese Kosten fressen einen großen Teil deiner Rendite auf, gerade bei einem langfristigen Sparplan. Ein passiver ETF ist hier fast immer die bessere Wahl.

Zusätzlich solltest du die Handelskosten deiner Bank im Blick behalten. Viele Neobroker bieten mittlerweile kostenlose Sparpläne an, während klassische Banken pro Ausführung eine Gebühr verlangen. Da du monatlich sparst, summieren sich diese Gebühren über die Jahre. Ein Wechsel zu einem günstigen Broker kann sich also lohnen.

Worauf du bei der Auswahl unbedingt achten solltest

Achte bei der Auswahl eines Rohstoff-ETFs auf die Größe und das Handelsvolumen. Große Fonds mit einem Fondsvolumen von mehreren hundert Millionen Euro sind in der Regel stabiler und haben engere Spreads. Kleine Fonds können bei Marktturbulenzen Probleme bekommen oder sogar geschlossen werden. Das ist zwar selten, aber möglich.

Prüfe außerdem, ob der ETF physisch oder synthetisch aufgebaut ist. Physische ETFs kaufen die Rohstoffe tatsächlich, synthetische bilden die Wertentwicklung über Tauschgeschäfte ab. Bei Rohstoffen ist die physische Abbildung oft schwierig, daher sind viele Indizes synthetisch. Das ist nicht automatisch schlecht, aber du solltest das Risiko des Kontrahenten kennen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Währung. Viele Rohstoff-ETFs werden in US-Dollar gehandelt, da Rohstoffe international in Dollar notiert sind. Für dich als Anleger in Euro bedeutet das ein Währungsrisiko. Wenn der Dollar fällt, verliert dein ETF an Wert, auch wenn der Rohstoffpreis steigt. Es gibt aber auch Euro-abgesicherte Varianten.

Schließlich solltest du auf die Zusammensetzung des Index achten. Manche Indizes gewichten Energie schwer, andere Metalle oder Agrarprodukte. Für eine breite Streuung ist ein Index mit vielen verschiedenen Rohstoffen besser als einer, der stark auf Öl oder Gold fokussiert ist. Die genaue Zusammensetzung findest du im Factsheet des ETFs.

Typische Fehler, die du als Einsteiger vermeiden solltest

Der häufigste Fehler ist, zu viel Geld in Rohstoffe zu stecken. Wenn du fünfzig Prozent deines Vermögens in Gold oder Öl investierst, machst du dich extrem abhängig von der Preisentwicklung dieser Güter. Rohstoffe sind volatil und können über Jahre hinweg fallen. Ein kleiner Anteil von fünf bis zehn Prozent ist die richtige Größenordnung.

Ein weiterer Fehler ist das Timing. Viele Anleger kaufen Rohstoffe erst dann, wenn die Preise bereits stark gestiegen sind, etwa in einer Krisenzeit. Sie kaufen dann teuer ein und verkaufen oft panikartig, wenn die Preise fallen. Ein regelmäßiger Sparplan vermeidet dieses Problem, weil du automatisch zu verschiedenen Preisen kaufst.

Auch das Ignorieren von Kosten ist ein verbreiteter Fehler. Gerade bei physischem Gold unterschätzen viele die Spreads und Lagerkosten. Diese Kosten fressen einen Teil deiner Rendite auf, besonders wenn du nur kleine Beträge investierst. Vergleiche daher immer die Gesamtkosten verschiedener Anlageformen, bevor du dich entscheidest.

Schließlich solltest du nicht alles auf eine Karte setzen. Rohstoffe sind kein Ersatz für Aktien-ETFs oder ein Notgroschen. Sie sind eine Ergänzung, die dein Portfolio stabilisiert. Wenn du nur in Rohstoffe investierst, verpasst du das langfristige Wachstum der Weltwirtschaft, das Aktien bieten. Eine gesunde Mischung ist der Schlüssel zum Erfolg.

Konkrete nächste Schritte für deinen Einstieg

Bevor du auch nur einen Euro investierst, solltest du deinen Notgroschen aufbauen. Das ist ein Geldbetrag auf einem Tagesgeldkonto, der drei bis sechs Monatsausgaben abdeckt. Dieser Puffer stellt sicher, dass du im Notfall keine Rohstoffe verkaufen musst, wenn die Preise gerade niedrig sind. Erst danach beginnt der Vermögensaufbau.

Als zweiten Schritt solltest du ein kostenloses Depot bei einem Neobroker oder einer Direktbank eröffnen. Achte dabei auf die Gebühren für Sparpläne und die Auswahl an ETFs. Die meisten Anbieter haben mittlerweile eine große Auswahl an Rohstoff-ETFs. Die Eröffnung dauert nur wenige Minuten und ist in der Regel kostenlos.

Dann wählst du einen breiten Rohstoff-ETF aus und richtest einen monatlichen Sparplan ein. Beginne mit einem Betrag, der für dich schmerzfrei ist, zum Beispiel rund 50 Euro. Du kannst den Betrag später jederzeit erhöhen oder senken. Wichtig ist, dass du regelmäßig sparst und nicht bei den ersten Kursschwankungen aussteigst.

Überprüfe dein Engagement einmal pro Jahr. Schau dir an, wie sich der Rohstoffanteil in deinem Depot entwickelt hat und ob er noch zu deiner Strategie passt. Wenn er stark gestiegen ist, kannst du einen Teil verkaufen und in andere Anlagen umschichten. Wenn er gefallen ist, kannst du nachkaufen. So hältst du deine Zielgewichtung ein.

Wie du Rohstoffe mit anderen Anlagen kombinierst

Ein ausgewogenes Familienportfolio besteht typischerweise aus drei Bausteinen: einem Notgroschen, einem breiten Aktien-ETF und einem kleinen Rohstoffanteil. Der Aktien-ETF sorgt für langfristiges Wachstum, der Rohstoffanteil für Stabilität in Krisenzeiten. Der Notgroschen gibt dir die Sicherheit, kurzfristige Ausgaben zu decken.

Die genaue Verteilung hängt von deinem Alter, deiner Risikobereitschaft und deinem Anlagehorizont ab. Eine Faustregel für Familien lautet: Hundert minus dein Alter als Aktienanteil, der Rest verteilt sich auf Rohstoffe und sichere Anlagen. Wenn du also 40 Jahre alt bist, wären das rund 60 Prozent Aktien und rund 40 Prozent andere Anlagen.

Wichtig ist, dass du die verschiedenen Anlageklassen nicht getrennt betrachtest, sondern als ein Gesamtportfolio. Wenn deine Aktien fallen, aber deine Rohstoffe steigen, gleicht sich das teilweise aus. Diese Diversifikation reduziert das Risiko, dass ein einzelner Baustein dein gesamtes Vermögen gefährdet.

Du solltest außerdem regelmäßig rebalancieren, also die Gewichte wieder in die ursprüngliche Verteilung bringen. Wenn deine Aktien stark gestiegen sind, verkaufst du einen kleinen Teil und kaufst Rohstoffe nach. Das klingt aufwendig, ist aber mit einem Sparplan und gelegentlichen Umschichtungen gut machbar. Viele Broker bieten sogar automatisches Rebalancing an.

Die häufigsten Fragen von Eltern zum Einstieg

Viele Eltern fragen sich, ob Rohstoffe nicht nur etwas für Spekulanten sind. Das Gegenteil ist der Fall: Gerade für langfristig orientierte Anleger sind Rohstoffe eine sinnvolle Ergänzung. Sie reduzieren das Risiko im Depot und schützen vor Inflation. Spekulanten nutzen sie für kurzfristige Wetten, aber das musst du nicht tun.

Eine weitere Frage betrifft die Sicherheit von ETFs. Ein ETF ist ein Sondervermögen, das heißt, dein Geld ist getrennt vom Vermögen des Fondsanbieters. Selbst wenn der Anbieter pleitegeht, gehören die Anteile dir. Das gilt auch für Rohstoff-ETFs. Du solltest aber darauf achten, dass der Fonds in Deutschland oder Luxemburg aufgelegt ist.

Eltern fragen auch oft, ob sie für ihre Kinder in Rohstoffe investieren sollen. Das kann sinnvoll sein, wenn der Anlagehorizont lang ist, also mehr als zehn Jahre. Ein kleiner Rohstoffanteil im Depot des Kindes kann die Schwankungen reduzieren. Wichtig ist, dass du das Geld nicht für kurzfristige Ziele wie den Führerschein anlegst.

Schließlich geht es um die Frage, ob man den perfekten Zeitpunkt abwarten sollte. Die Antwort ist klar: Nein. Niemand kann die Zukunft vorhersagen, und der Versuch, den Markt zu timen, führt meist zu schlechteren Ergebnissen als ein regelmäßiger Sparplan. Starte einfach, bleib dran und überprüfe deine Strategie einmal im Jahr.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Hast du einen Notgroschen für sechs Monate?
Kannst du Kursschwankungen von 30 Prozent aushalten?
Besitzt du bereits Aktien-ETFs?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Ja, aber nur als kleiner Teil des Gesamtportfolios. Ein Anteil von fünf bis zehn Prozent kann die Stabilität erhöhen und vor Inflation schützen. Du solltest aber nicht alles in Rohstoffe stecken.

Der einfachste Weg ist ein ETF-Sparplan auf einen breiten Rohstoffindex. Du richtest einen monatlichen Dauerauftrag ein und kaufst automatisch Anteile. Das ist kostengünstig und erfordert kein spezielles Wissen.

Physisches Gold ist unabhängig vom Finanzsystem, aber mit Lagerkosten verbunden. Ein breiter Rohstoff-ETF enthält auch andere Rohstoffe und ist flexibler. Für die meisten Familien ist der ETF praktischer.

Beginne mit einem Betrag, der für dich schmerzfrei ist, zum Beispiel rund 50 Euro. Du kannst den Betrag später erhöhen. Wichtig ist die Regelmäßigkeit, nicht die absolute Höhe.

Die Preise können stark schwanken, und es gibt ein Währungsrisiko, da viele ETFs in Dollar handeln. Außerdem bilden einige ETFs die Preise über Terminkontrakte ab, was zu Abweichungen führen kann.

Ein Totalverlust ist bei einem breiten ETF unwahrscheinlich, da viele verschiedene Rohstoffe enthalten sind. Bei einzelnen Rohstoffen oder gehebelten Produkten ist das Risiko jedoch deutlich höher. Meide daher gehebelte Produkte.

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SR

StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 30.08.2026, nächste Prüfung: 02/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.