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MagazineFinanzenInvestieren REIT wie funktioniert
FinanzbildungInvestieren9 Min.

REIT wie funktioniert: Dein einfacher Einstieg in Immobilien-Investments

Du willst in Immobilien investieren, aber keine Wohnung kaufen? REITs machen es möglich. Wir erklären dir, wie diese börsennotierten Immobilienfirmen funktionieren und was du als Einsteiger beachten musst.

REITsImmobilienDividende
Brauche ich das?
Nicht zwingend.
Aber REITs sind eine einfache Alternative zu Direktinvestments.
Wie viel Geld?
Schon wenig.
Du kannst bereits mit kleinen Beträgen einsteigen.
Ist das sicher?
Es gibt Risiken.
Der Kurs schwankt wie bei jeder Aktie.
Was bekomme ich?
Laufende Ausschüttungen.
Ein Großteil der Mieteinnahmen wird ausgeschüttet.

Warum du dich mit REITs beschäftigen solltest

Immobilien gelten als krisenfeste Anlage. Doch eine eigene Wohnung oder ein Haus zu kaufen, ist für viele Menschen finanziell nicht machbar. Du brauchst viel Eigenkapital, zahlst Grunderwerbsteuer und kümmerst dich um Mieter und Reparaturen. Das schreckt viele ab, die trotzdem von der Wertentwicklung des Immobilienmarktes profitieren möchten.

Genau hier kommen REITs ins Spiel. Sie ermöglichen dir den Zugang zu großen Immobilienportfolios, ohne dass du selbst eine einzige Tür öffnen musst. Du kaufst einfach Aktien eines Unternehmens, das in Bürogebäude, Einkaufszentren, Wohnanlagen oder Logistikimmobilien investiert. Damit wirst du zum Miteigentümer dieser Objekte, ohne die Nachteile der direkten Verwaltung.

Für dich als Anleger bedeutet das vor allem eines: Du kannst schon mit kleinen Beträgen in den Immobilienmarkt investieren. Du musst nicht warten, bis du ein sechsstelliges Vermögen angespart hast. Ein einzelner REIT-Anteil kostet oft nur einen Bruchteil dessen, was eine Eigentumswohnung kosten würde.

Zudem sind REITs an der Börse notiert. Das macht sie jederzeit handelbar. Du kannst deine Anteile also an jedem Handelstag kaufen oder verkaufen. Diese Flexibilität ist ein großer Vorteil gegenüber einem Direktinvestment, das du oft nur schwer und mit hohen Kosten wieder loswirst. Das ist der Grund, warum sich immer mehr Privatanleger mit dem Thema beschäftigen.

~90%
des Gewinns müssen REITs ausschütten
195 Länder
nutzen das REIT-Modell weltweit
1960
Jahr der Einführung in den USA

Die Grundlagen: Was ein REIT wirklich ist

REIT ist die Abkürzung für Real Estate Investment Trust. Das ist Englisch und bedeutet übersetzt etwa Immobilien-Investmentfonds. Es handelt sich um eine spezielle Form einer Aktiengesellschaft, deren Geschäftszweck darin besteht, Immobilien zu besitzen und zu bewirtschaften. Der Fokus liegt auf der Erzielung von Mieteinnahmen.

Der entscheidende Punkt ist die gesetzliche Sonderstellung. In vielen Ländern, auch in Deutschland, müssen REITs fast ihren gesamten Gewinn an die Aktionäre ausschütten. Dafür sind sie von der Körperschafts- und Gewerbesteuer befreit. Diese Regelung sorgt dafür, dass die Unternehmen ihre Gewinne nicht im großen Stil zurückhalten können.

In Deutschland gibt es den REIT seit dem Jahr 2007. Er firmiert hierzulande als G-REIT. Allerdings gibt es eine wichtige Besonderheit: Deutsche REITs dürfen nur in Gewerbeimmobilien investieren. Reine Wohnimmobilien sind für sie tabu. Das liegt an der politischen Sorge, dass Mietwohnungen an die Börse gebracht und Spekulanten überlassen werden könnten.

Wenn du also in deutsche Wohnimmobilien investieren möchtest, musst du auf andere Produkte ausweichen. Dazu zählen offene Immobilienfonds oder Aktien von Wohnungsunternehmen. Für den internationalen Markt gibt es jedoch zahlreiche REITs, die auch in Wohnimmobilien investieren. Du solltest dir also genau anschauen, was in dem jeweiligen Fonds steckt.

Die Funktionsweise: So erwirtschaften REITs ihre Rendite

Die Funktionsweise eines REITs ist im Kern simpel. Das Unternehmen sammelt Geld von vielen Anlegern ein. Mit diesem Kapital kauft es Immobilien oder beteiligt sich an Immobilienprojekten. Die erworbenen Objekte werden dann vermietet. Die Mieteinnahmen sind die Haupteinnahmequelle des Trusts.

Von diesen Einnahmen werden die laufenden Kosten abgezogen. Dazu zählen die Verwaltung der Objekte, Instandhaltung, Versicherungen und die Finanzierungskosten für aufgenommene Kredite. Was am Ende als Gewinn übrig bleibt, muss zu einem großen Teil an dich als Aktionär ausgeschüttet werden. Das ist das Kerngeschäft.

Neben den Mieteinnahmen gibt es eine zweite Ertragsquelle: die Wertsteigerung der Immobilien. Wenn die Mieten steigen oder die Lage sich verbessert, kann der Wert der Objekte im Portfolio zunehmen. Das führt in der Regel zu einem höheren Aktienkurs. Du profitierst also auf zwei Arten: durch die laufende Ausschüttung und durch den Kursanstieg.

Ein wichtiger Punkt ist die Fremdfinanzierung. Die meisten REITs nehmen Kredite auf, um ihre Immobilien zu kaufen. Das erhöht die Rendite, wenn die Mieteinnahmen höher sind als die Zinskosten. Es erhöht aber auch das Risiko. Steigen die Zinsen stark an oder sinken die Mieten, kann das den REIT unter Druck setzen. Du solltest also immer einen Blick auf den Verschuldungsgrad werfen.

Die Kosten: Was dich das Investment wirklich kostet

Kosten sind ein entscheidender Faktor bei jeder Geldanlage. Bei REITs gibt es zwei Ebenen, auf denen Kosten anfallen. Die erste Ebene ist der Kauf und Verkauf der Anteile. Da REITs an der Börse gehandelt werden, zahlst du hier die üblichen Transaktionskosten deiner Bank oder deines Brokers. Das ist meist ein prozentualer Anteil des Handelsvolumens.

Die zweite Ebene sind die Kosten innerhalb des Unternehmens. Jeder REIT hat Verwaltungskosten, Personalkosten und Kosten für die Immobilienbewirtschaftung. Diese werden von den Mieteinnahmen abgezogen, bevor die Ausschüttung berechnet wird. Du als Anleger bekommst diese Kosten nicht direkt in Rechnung gestellt, sie schmälern aber deine Rendite.

Ein wichtiger Begriff ist hier die Total Expense Ratio, kurz TER. Sie gibt an, wie hoch die laufenden Kosten im Verhältnis zum Fondsvermögen sind. Allerdings ist die TER bei REITs nicht immer leicht zu vergleichen. Du solltest dich daher nicht nur auf diese Kennzahl verlassen, sondern auch den Geschäftsbericht lesen. Dort findest du detaillierte Angaben zu den einzelnen Kostenpositionen.

Zusätzlich solltest du die sogenannte Ausschüttungsrendite nicht mit der Gesamtrendite verwechseln. Die Ausschüttungsrendite zeigt nur, wie viel du an Bargeld bekommst. Die Gesamtrendite berücksichtigt auch Kursgewinne oder Kursverluste. Gerade bei REITs kann der Kurs stark schwanken, was die Gesamtrendite deutlich von der Ausschüttungsrendite unterscheiden kann.

Worauf du bei der Auswahl unbedingt achten solltest

Nicht alle REITs sind gleich. Es gibt spezialisierte Unternehmen, die nur in Logistikimmobilien investieren, und andere, die auf Bürogebäude in Metropolen setzen. Du solltest dir also genau überlegen, in welche Art von Immobilien du investieren möchtest. Jede Asset-Klasse hat ihre eigenen Chancen und Risiken.

Ein wichtiger Indikator ist die Qualität des Portfolios. Achte darauf, wo die Immobilien stehen. Sind es erstklassige Lagen in wirtschaftsstarken Regionen? Oder handelt es sich um Objekte in strukturschwachen Gebieten? Die Lage der Immobilien ist ein entscheidender Faktor für die langfristige Wertentwicklung und die Stabilität der Mieteinnahmen.

Auch die Mieterstruktur ist von großer Bedeutung. Ein REIT, der seine Flächen an wenige Großmieter vermietet, ist stärker von deren Zahlungsfähigkeit abhängig. Eine breite Streuung über viele Mieter reduziert das Risiko von Mietausfällen. Du solltest im Geschäftsbericht nachschauen, wer die größten Mieter sind und wie hoch deren Anteil an den Gesamtmieten ist.

Ein weiterer Punkt ist die Dividendenhistorie. Wie stabil waren die Ausschüttungen in den letzten Jahren? Wurden sie regelmäßig gezahlt oder gab es Kürzungen? Eine lange, stabile Historie ist ein gutes Zeichen. Sie zeigt, dass das Geschäftsmodell auch in schwierigen Zeiten funktioniert. Trotzdem ist die Vergangenheit keine Garantie für die Zukunft.

Typische Fehler, die du als Einsteiger vermeiden solltest

Ein häufiger Fehler ist, sich nur auf die Höhe der Ausschüttungsrendite zu konzentrieren. Eine extrem hohe Rendite kann ein Warnsignal sein. Sie kann darauf hindeuten, dass der Aktienkurs stark gefallen ist oder dass die Ausschüttung nicht durch die Gewinne gedeckt ist. Eine nachhaltige Ausschüttung ist wichtiger als eine kurzfristig hohe Rendite.

Viele Anleger vergessen auch das Klumpenrisiko. Wenn du nur einen einzigen REIT kaufst, bist du von dessen Schicksal komplett abhängig. Besser ist es, in mehrere verschiedene REITs zu investieren oder einen REIT-ETF zu nutzen. Damit verteilst du dein Risiko über viele Unternehmen und Immobilienarten. Das ist eine grundlegende Regel der Geldanlage.

Ein weiterer Fehler ist die Vernachlässigung der Zinsentwicklung. REITs sind stark von den Zinsen abhängig. Steigende Zinsen machen die Fremdfinanzierung teurer und machen alternative Anlagen wie Anleihen attraktiver. Das kann den Aktienkurs von REITs unter Druck setzen. Du solltest also immer ein Auge auf das Zinsumfeld haben.

Schließlich solltest du nicht vergessen, dass REITs Aktien sind. Sie unterliegen den Schwankungen des Aktienmarktes. In einer Börsenkrise können auch gute REITs stark fallen. Du solltest also nur Geld investieren, das du nicht kurzfristig benötigst. Und du solltest den Kauf nicht auf Kredit finanzieren. Das ist spekulativ und kann zu großen Verlusten führen.

Der Vergleich: REITs, Immobilienfonds und direkte Investments

Um die Funktionsweise von REITs richtig einzuordnen, hilft ein Vergleich mit den Alternativen. Das direkte Investment in eine Immobilie bietet dir die volle Kontrolle. Du entscheidest, was mit dem Objekt passiert. Dafür ist der Aufwand hoch und die Liquidität gering. Du kannst eine Wohnung nicht einfach an einem Nachmittag verkaufen.

Offene Immobilienfonds sind eine weitere Möglichkeit. Sie sammeln ebenfalls Geld von Anlegern und investieren in Immobilien. Der große Unterschied zum REIT ist die Bewertung. Offene Fonds werden meist nur einmal täglich bewertet, REITs werden kontinuierlich an der Börse gehandelt. Das macht REITs transparenter und flexibler.

Ein Vorteil von REITs gegenüber offenen Fonds ist die Pflicht zur hohen Ausschüttung. Du bekommst also regelmäßig einen Teil der Gewinne ausgezahlt. Offene Fonds schütten oft weniger aus und legen mehr Wert auf Kurssteigerungen. Für dich als Anleger, der ein passives Einkommen aufbauen möchte, sind REITs daher oft interessanter.

Gegenüber Aktien von normalen Immobilienunternehmen haben REITs den steuerlichen Vorteil. Sie sind von der Körperschaftssteuer befreit, müssen dafür aber fast alles ausschütten. Normale Unternehmen können Gewinne einbehalten und reinvestieren. Das kann zu höherem Wachstum führen, aber auch zu geringeren Ausschüttungen. Beide Modelle haben ihre Berechtigung.

Dein konkreter Fahrplan: So startest du 2026

Bevor du loslegst, solltest du deine finanzielle Basis prüfen. Hast du einen Notgroschen für unvorhergesehene Ausgaben? Wenn nicht, solltest du zuerst diesen aufbauen. Ein Investment in REITs ist langfristig ausgerichtet. Du solltest kein Geld investieren, das du in den nächsten Jahren für den Alltag benötigst.

Der nächste Schritt ist die Eröffnung eines Wertpapierdepots. Das kannst du bei einer Online-Bank oder einem Broker machen. Achte auf die Kosten für den Handel und die Depotführung. Viele Neobroker bieten mittlerweile kostenlose Depots und günstige Sparpläne an. Das ist ideal für den Einstieg mit kleinen Beträgen.

Dann geht es an die Auswahl. Du kannst entweder einzelne REITs kaufen oder einen REIT-ETF. Für Einsteiger ist ein ETF oft die einfachere Lösung. Er bildet einen Index ab und streut dein Risiko automatisch über viele Unternehmen. Du musst dich nicht um die Auswahl einzelner Aktien kümmern. Ein Sparplan auf einen REIT-ETF ist eine unkomplizierte Möglichkeit, regelmäßig zu investieren.

Wenn du dich für einzelne REITs entscheidest, solltest du mindestens drei bis fünf verschiedene Unternehmen auswählen. Achte auf unterschiedliche Regionen und Immobilienarten. Lies die Geschäftsberichte und informiere dich über die Strategie des Managements. Und denke daran: Die Ausschüttungen werden in der Regel einmal oder zweimal im Jahr ausgezahlt. Du solltest sie nicht als festes Einkommen einplanen, sondern als Bonus.

Die steuerliche Behandlung von REIT-Ausschüttungen

Die Besteuerung von REITs hat in Deutschland eine Besonderheit. Die Ausschüttungen von REITs werden nicht wie andere Dividenden behandelt. Sie gelten als sonstige Einkünfte und unterliegen der vollen Abgeltungsteuer. Das bedeutet, dass du keine Teilfreistellung bekommst, die es bei anderen Aktienfonds gibt.

Konkret heißt das: Auf deine REIT-Ausschüttungen zahlst du rund 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Es gibt keinen Sparerpauschbetrag, der die Steuer auf diese Einkünfte reduziert. Das ist ein Nachteil gegenüber anderen Dividenden, die teilweise steuerfrei sind.

Ein weiterer Punkt ist die Versteuerung von Kursgewinnen. Wenn du deine REIT-Anteile mit Gewinn verkaufst, musst du diesen Gewinn ebenfalls mit der Abgeltungsteuer versteuern. Das ist aber bei allen Aktien der Fall. Du solltest die Steuerlast also nicht als Grund sehen, auf REITs zu verzichten, sondern sie in deine Renditeberechnung einbeziehen.

Wichtig ist, dass du deine Freibeträge nutzt. Der Sparerpauschbetrag liegt bei rund 1.000 Euro pro Person. Wenn du diesen Betrag noch nicht ausgeschöpft hast, kannst du einen Freistellungsauftrag bei deiner Bank einrichten. Dann bleiben deine ersten Ausschüttungen und Kursgewinne bis zu diesem Betrag steuerfrei. Das solltest du unbedingt tun, um Steuern zu sparen.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Möchtest du von Immobilien profitieren, ohne eine Wohnung zu kaufen?
Kannst du Kursschwankungen an der Börse aushalten?
Willst du regelmäßige Ausschüttungen auf dein Konto?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Ein REIT ist eine spezielle Form einer Aktiengesellschaft, die in Immobilien investiert. Der Hauptunterschied liegt in der gesetzlichen Pflicht, fast alle Gewinne auszuschütten. Normale Aktiengesellschaften können Gewinne einbehalten und reinvestieren. REITs sind zudem von der Körperschaftssteuer befreit.

Ja, das Risiko besteht. Der Aktienkurs eines REITs kann fallen, zum Beispiel bei steigenden Zinsen oder einer schwachen Immobilienkonjunktur. Auch die Ausschüttungen können gekürzt werden, wenn die Mieteinnahmen sinken. Wie bei jeder Aktienanlage ist ein Totalverlust theoretisch möglich, aber bei etablierten REITs eher unwahrscheinlich.

Grundsätzlich ja, wenn du dich vorher informierst. REITs sind eine einfache Möglichkeit, in Immobilien zu investieren, ohne direkt kaufen zu müssen. Für den Einstieg eignen sich besonders REIT-ETFs, da sie das Risiko streuen. Du solltest aber die Grundlagen der Börse verstehen und langfristig denken.

Das ist unterschiedlich und hängt vom jeweiligen REIT ab. Viele Unternehmen schütten vierteljährlich aus, andere halbjährlich oder jährlich. Du solltest dir den Ausschüttungskalender des jeweiligen Unternehmens ansehen. Bei ETFs werden die Ausschüttungen der enthaltenen REITs gesammelt und meist ebenfalls regelmäßig ausgezahlt.

Wenn ein REIT insolvent wird, verlieren die Aktionäre in der Regel ihr eingesetztes Kapital. Die Gläubiger, also Banken und Anleihebesitzer, werden zuerst bedient. Aktionäre stehen an letzter Stelle. Daher ist es wichtig, in solide Unternehmen mit einer stabilen Bilanz zu investieren und nicht alles in einen einzigen REIT zu stecken.

Ja, es gibt deutsche REITs, die als G-REITs bezeichnet werden. Sie dürfen aber nur in Gewerbeimmobilien investieren. Reine Wohnimmobilien sind für sie nicht erlaubt. Wenn du in Wohnimmobilien investieren möchtest, musst du auf ausländische REITs oder andere Anlageformen wie offene Immobilienfonds zurückgreifen.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 30.08.2026, nächste Prüfung: 02/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.