StudySmarter

Ratgeber · Investieren

REIT-Sparplan einrichten: So investierst du regelmäßig in Immobilienaktien

Ein REIT-Sparplan bündelt zwei Prinzipien: Du kaufst regelmäßig Anteile an börsenge­handelten Immobilienunternehmen und nutzt den Durchschnittskosteneffekt. So funktioniert die Einrichtung Schritt für Schritt.

11 Kapitel · 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert 12.10.2026

Das Wichtigste

  • REIT-ETFs enthalten Aktien von Immobilienunternehmen, die oft 90 Prozent ihres Gewinns ausschütten müssen.
  • Die jährlichen Gesamtkostenquoten für Immobilien-ETFs liegen zwischen 0,18 und 0,59 Prozent.
  • Ein Sparplan lässt sich bei vielen Depots bereits ab einer monatlichen Rate von 25 Euro einrichten.
  • Als Beimischung im Portfolio sind 5 bis 10 Prozent des Gesamtwerts üblich.

01 · Grundlagen

Was ist ein REIT-Sparplan?

Ein REIT-Sparplan ist ein Sparplan auf einen ETF, der Aktien von Real Estate Investment Trusts und anderen börsennotierten Immobilienunternehmen enthält. Du legst damit monatlich einen festen Betrag in einem Immobilien-ETF an.

Viele dieser Unternehmen sind als REITs organisiert, also als Gesellschaften, die überwiegend Immobilien besitzen und verwalten. In Ländern wie Deutschland, den USA und Japan müssen REITs 90 Prozent ihres Gewinns ausschütten, was zu laufenden Erträgen führen kann.

Der Sparplan sorgt dafür, dass du unabhängig vom aktuellen Kurs investierst. Bei hohen Kursen erhältst du weniger Anteile, bei niedrigen Kursen mehr. Dieser Durchschnittskosteneffekt reduziert das Risiko, zu einem ungünstigen Zeitpunkt eine große Summe anzulegen.

  • Ein REIT-Sparplan kombiniert die regelmäßige Anlage mit der breiten Streuung über viele Immobilienunternehmen.
  • Die Ausschüttungsquote von 90 Prozent gilt in mehreren großen Märkten und kann für stetige Erträge sorgen.

Kurz erklärt

REIT-Sparplan

Ein Sparplan, bei dem du regelmäßig einen festen Betrag in einen ETF investierst, der Aktien von REITs und Immobilienaktiengesellschaften bündelt.

REITs müssen in Ländern wie Deutschland, den USA und Japan 90 Prozent ihres Gewinns ausschütten, was zu laufenden Erträgen führen kann.

02 · Vergleich

REIT-Sparplan oder Einzelkauf: Was passt zu dir?

Beide Wege führen in Immobilienaktien, unterscheiden sich aber bei Kapitaleinsatz, Aufwand und Risikostreuung. Der Vergleich hilft dir bei der Entscheidung.

Der Einzelkauf eines Immobilien-ETF erfordert mindestens den Preis eines ganzen Anteils, der oft über 50 Euro liegt. Ein Sparplan beginnt bei vielen Depots bereits ab 25 Euro monatlich. Damit ist der Sparplan der einfachere Weg, wenn du mit kleinen Beträgen starten möchtest.

Beim Einzelkauf entscheidest du selbst, wann und zu welchem Kurs du kaufst. Das kann vorteilhaft sein, wenn du Kurse beobachtest und gezielt nachkaufen möchtest. Der Sparplan nimmt dir diese Entscheidung ab und investiert automatisch zum festgelegten Termin.

  • Ein Sparplan streut dein Investment über viele Zeitpunkte und reduziert das Timing-Risiko.
  • Ein Einzelkauf bietet dir mehr Kontrolle, erfordert aber auch mehr Aufwand und Kapital.
Sparplan und Einzelkauf im Vergleich
REIT-SparplanEinzelkauf
RisikostreuungStreuung über viele Immobilienunternehmen und WerteStreuung über viele Immobilienunternehmen und Werte

03 · Schritt für Schritt

So richtest du einen REIT-Sparplan ein

Die Einrichtung dauert nur wenige Minuten. Wichtig ist, dass du vorher dein Depot ausgewählt und deine Anlagestrategie festgelegt hast.

Du benötigst ein Wertpapierdepot, das Sparpläne auf Immobilien-ETFs anbietet. Achte bei der Depotwahl auf die Kosten pro Sparplanausführung, denn diese Gebühr fällt bei jeder monatlichen Ausführung an. Viele Depots bieten Sparpläne ohne Ausführungsgebühr an, andere verlangen einen festen Betrag oder einen prozentualen Anteil.

Nach der Depotauswahl bestimmst du den passenden REIT-ETF. Wichtig sind Fondsgröße, Gesamtkostenquote und Ertragsverwendung. Anschließend legst du die monatliche Rate fest, die zu deinem Budget passt, und wählst den Ausführungstag. Ab dem nächsten Ausführungstermin wird dein Sparplan automatisch ausgeführt.

  • Depot mit günstigen Sparplan-Konditionen auswählen.
  • REIT-ETF mit breiter Streuung und niedriger Gesamtkostenquote bestimmen.
  • Monatliche Rate und Ausführungstag festlegen.
  • Sparplan bestätigen und ab dem nächsten Termin automatisch investieren.
01

Depot auswählen

Du benötigst ein Wertpapierdepot, das Sparpläne auf Immobilien-ETFs anbietet. Achte auf die Kosten pro Sparplanausführung.

02

REIT-ETF bestimmen

Wähle einen ETF, der einen Immobilienindex abbildet. Achte auf Fondsgröße, Gesamtkostenquote und Ertragsverwendung.

03

Sparrate festlegen

Lege eine monatliche Rate fest, die zu deinem Budget passt.

04

Ausführungstag wählen

Bestimme den Tag im Monat, an dem der Sparplan ausgeführt wird. Der Betrag wird dann automatisch investiert.

05

Sparplan aktivieren

Bestätige die Einrichtung. Ab dem nächsten Ausführungstag kaufst du regelmäßig Anteile deines REIT-ETF.

04 · Kosten

Welche Kosten fallen bei einem REIT-Sparplan an?

Die Kosten setzen sich aus der Gesamtkostenquote des ETF und den Gebühren deines Depots zusammen. Beide Größen beeinflussen deine Rendite.

Die jährliche Gesamtkostenquote von Immobilien-ETFs liegt zwischen 0,18 und 0,59 Prozent. Diese Kosten werden direkt im Fondsvermögen verrechnet und mindern die Wertentwicklung, ohne dass du sie separat bezahlst. Ein ETF mit 0,24 Prozent kostet bei 1000 Euro Anlagevolumen jährlich 2,40 Euro.

Zusätzlich können Gebühren für die Sparplanausführung anfallen. Je nach Depot liegt diese Gebühr zwischen 0 und 1,5 Prozent der Sparrate oder wird als fester Betrag berechnet. Ein kostenloser Sparplan mit einem ETF von 0,24 Prozent Gesamtkostenquote ist deutlich günstiger als ein Sparplan mit 1,5 Prozent Ausführungsgebühr und 0,59 Prozent TER.

  • Die Gesamtkostenquote wird jährlich im Fondsvermögen verrechnet.
  • Die Sparplanausführung kann je nach Depot kostenlos sein oder Gebühren verursachen.

Typische Kostenbestandteile eines REIT-Sparplans

Günstige Immobilien-ETF (TER)0,18 % p.a.
Teurere Immobilien-ETF (TER)0,59 % p.a.

05 · Checkliste

Welche REIT-ETFs eignen sich für einen Sparplan?

Nicht jeder Immobilien-ETF ist für jeden Sparplan geeignet. Diese Kriterien helfen dir, eine fundierte Auswahl zu treffen.

Für einen langfristigen Sparplan eignen sich ETFs mit einer Fondsgröße über 100 Millionen Euro, weil sie ausreichend liquide sind. Eine Gesamtkostenquote unter 0,4 Prozent ist bei vielen Immobilien-ETFs möglich und hält die laufenden Kosten niedrig. Physisch replizierende ETFs kaufen die Aktien tatsächlich, während Swap-basierte Strukturen ein zusätzliches Kontrahentenrisiko mitbringen.

Die Ertragsverwendung hängt von deiner Strategie ab: Ausschüttende ETFs zahlen Dividenden regelmäßig aus, thesaurierende legen sie automatisch wieder an. Für den langfristigen Vermögensaufbau im Sparplan kann die Thesaurierung vorteilhaft sein, weil du vom Zinseszinseffekt profitierst, ohne selbst reinvestieren zu müssen.

  • Fondsgröße über 100 Millionen Euro für ausreichende Liquidität wählen.
  • Gesamtkostenquote unter 0,4 Prozent bevorzugen.
  • Physische Replikation statt Swap-basierter Strukturen prüfen.
  • Index mit breiter Streuung über viele Länder und Unternehmen auswählen.

Auswahlkriterien für REIT-ETFs im Sparplan

01

Fondsgröße über 100 Millionen Euro für ausreichende Liquidität

02

Physische Replikation statt Swap-basierter Strukturen

03

Ausschüttend oder thesaurierend je nach deiner Strategie

04

Index mit breiter Streuung über viele Länder und Unternehmen

05

Sparplanfähigkeit bei deinem Depot gegeben

06 · Fehler vermeiden

Typische Fehler beim Einrichten eines REIT-Sparplans

Diese Fehler lassen sich vermeiden, wenn du sie vor der Einrichtung kennst. Sie betreffen vor allem die Erwartungshaltung und die Portfoliogewichtung.

Ein Immobilien-ETF sollte nur eine Beimischung von 5 bis 10 Prozent deines Portfolios sein. Eine höhere Gewichtung konzentriert dein Risiko auf eine einzelne Branche, die stark auf Zinsänderungen reagiert. Immobilienunternehmen arbeiten oft mit hohem Fremdkapital, daher fallen ihre Kurse bei steigenden Zinsen oder einer Rezession häufig überproportional tief.

Viele Anleger achten nur auf die Ausschüttungen und übersehen die Gesamtrendite aus Kursentwicklung und Dividende. Auch die Kosten werden oft unterschätzt: Eine hohe Gesamtkostenquote und teure Sparplanausführungen verringern langfristig deine Rendite spürbar. Behalte den Immobilien-ETF als Satelliten-Position und nicht als Kern deines Portfolios.

  • Immobilien-ETF auf 5 bis 10 Prozent des Portfolios begrenzen.
  • Zinsrisiko nicht unterschätzen und langfristigen Anlagehorizont einplanen.
  • Gesamtrendite statt nur Dividenden betrachten.

Häufige Fehler und wie du sie vermeidest

·Zu hohe Gewichtung: Ein Immobilien-ETF sollte nur eine Beimischung von 5 bis 10 Prozent des Portfolios sein.
·Zinsrisiko unterschätzen: Immobilienaktien reagieren sensibel auf steigende Zinsen und können überproportional fallen.
·Nur auf Ausschüttungen achten: Die Gesamtrendite aus Kurs und Dividende ist entscheidend.
·Kosten ignorieren: Eine hohe TER und teure Sparplanausführungen fressen langfristig Rendite.
·Kurzfristige Schwankungen überbewerten: Ein Sparplan ist auf einen langen Anlagehorizont ausgelegt.

07 · Was gilt

Wie werden Erträge aus einem REIT-Sparplan versteuert?

Dividenden und Kursgewinne aus REIT-ETFs sind steuerpflichtige Kapitalerträge. Es gelten die üblichen Regeln für Aktienfonds.

Dividenden aus REITs und Immobilienaktien sind steuerpflichtige Kapitalerträge. Auch Kursgewinne beim Verkauf von ETF-Anteilen unterliegen der Besteuerung. Bei thesaurierenden Fonds wird zusätzlich die Vorabpauschale fällig, die einen Teil der nicht ausgeschütteten Erträge vorab besteuert.

Erträge innerhalb des Sparer-Pauschbetrags von 1000 Euro pro Person und Jahr bleiben steuerfrei. Bei Ehepaaren verdoppelt sich der Betrag auf 2000 Euro. Solange du die Anteile nicht verkaufst, bleibt der Wertzuwachs steuerfrei.

  • Dividenden und Kursgewinne sind steuerpflichtige Kapitalerträge.
  • Der Sparer-Pauschbetrag liegt bei 1000 Euro pro Person und Jahr.
  • Nicht realisierte Kursgewinne bleiben steuerfrei.

Steuerpflichtig

·Dividenden aus REITs und Immobilienaktien
·Kursgewinne beim Verkauf von ETF-Anteilen
·Ausschüttungen thesaurierender Fonds (Vorabpauschale)

Wertzuwachs, solange du die Anteile nicht verkaufst

08 · Im Vertrag

REIT-Sparplan: Welche Rolle spielt die Teilfreistellung?

Für Aktienfonds gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent. Das bedeutet, ein Teil deiner Erträge bleibt steuerfrei, um eine Doppelbesteuerung auszugleichen.

Das bedeutet, dass 30 Prozent deiner Erträge steuerfrei bleiben und nur 70 Prozent mit der Abgeltungsteuer belastet werden. Diese Regelung gleicht eine Doppelbesteuerung aus, die durch die Besteuerung auf Fondsebene entstehen kann.

Auf den steuerpflichtigen Teil der Erträge fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer an. Zusätzlich wird ein Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer erhoben. Durch die Teilfreistellung von 30 Prozent reduziert sich die effektive Steuerlast auf Aktienfonds-Erträge spürbar.

  • 30 Prozent der Erträge aus Aktienfonds bleiben steuerfrei.
  • 70 Prozent der Erträge werden mit 25 Prozent Abgeltungsteuer belastet.
  • Der Solidaritätszuschlag beträgt 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer.

Steuerliche Begriffe rund um den REIT-Sparplan

AbgeltungsteuerAbgeltungsteuerAuf Renditen aus REITs wird wie bei anderen Aktien Abgeltungsteuer fällig. Dabei gelten die üblichen Freibeträge.
Sparer-PauschbetragSparer-PauschbetragFür Erträge aus Kapitalvermögen gilt der Sparer-Pauschbetrag. Erträge bis zu diesem Betrag pro Person und Jahr bleiben steuerfrei.

09 · Hintergrund

Für wen ist ein REIT-Sparplan geeignet?

Ein REIT-Sparplan passt nicht zu jeder Anlegerin und jedem Anleger. Er eignet sich vor allem für einkommensorientierte und erfahrene Anleger.

Immobilienunternehmen schütten oft hohe Dividenden aus, was für Anleger mit Fokus auf laufende Erträge attraktiv ist. Als Satelliten-Position ist eine Beimischung von 5 bis 10 Prozent üblich.

Du solltest jedoch ein aktives Monitoring betreiben, da der Immobiliensektor stark auf Zinsänderungen und Konjunkturschwankungen reagiert. Ein fokussiertes Investment in Immobilienaktien ist immer mit höheren Risiken verbunden als ein globales, marktbreites Investment. Der Anlagehorizont sollte entsprechend lang sein, idealerweise mindestens 5 bis 10 Jahre.

  • Geeignet für einkommensorientierte Anleger mit Dividenden-Fokus.
  • Erfordert aktives Monitoring und einen langen Anlagehorizont.
  • Als Beimischung von 5 bis 10 Prozent des Portfolios sinnvoll.

Ein REIT-Sparplan ist ideal für dich, wenn du dein Portfolio um eine spezifische, ausschüttungsstarke Branche ergänzen möchtest. Immobilienunternehmen schütten oft hohe Dividenden aus, was für einkommensorientierte Anleger attraktiv ist.

Du solltest jedoch ein aktives Monitoring betreiben, da der Immobiliensektor stark auf Zinsänderungen und Konjunkturschwankungen reagiert. Ein fokussiertes Investment in Immobilienaktien ist immer mit höheren Risiken verbunden als ein globales, marktbreites Investment.

Als Satelliten-Position im Portfolio ist eine Beimischung von 5 bis 10 Prozent üblich. Der Kern deines Portfolios sollte weiterhin aus breit gestreuten ETFs bestehen.

10 · Was gilt

Wie verhält sich ein REIT-Sparplan in verschiedenen Marktphasen?

Immobilienaktien entwickeln sich in Bullen- und Bärenmärkten unterschiedlich. Das Verhalten hängt stark vom Zinsumfeld ab.

Bei sinkenden oder anhaltend niedrigen Zinsen sind starke Gewinne bei Immobilienaktien möglich. In rein wachstums- oder technologiegetriebenen Aufwärtsphasen bleibt der Sektor jedoch meist hinter dem breiten Markt zurück. Immobilienunternehmen profitieren von günstigen Finanzierungsbedingungen, verlieren aber an Attraktivität, wenn andere Branchen schneller wachsen.

In Bärenmärkten, die durch steigende Zinsen oder eine Rezession getrieben sind, fallen die Kurse von Immobilienaktien oft überproportional tief. Unternehmen mit hohem Fremdkapital reagieren besonders empfindlich auf Zinserhöhungen, weil ihre Finanzierungskosten steigen und der Wert ihrer Immobilien unter Druck gerät.

  • Bei niedrigen Zinsen sind starke Gewinne möglich.
  • In wachstumsgetriebenen Phasen bleibt der Sektor oft hinter dem breiten Markt zurück.
  • Bei steigenden Zinsen oder Rezession fallen die Kurse oft überproportional tief.

Bullenmarkt

·Bei sinkenden oder anhaltend niedrigen Zinsen sind starke Gewinne möglich
·In rein wachstumsgetriebenen Aufwärtsphasen bleibt der Sektor oft hinter dem breiten Markt zurück

Bärenmarkt

·Bei steigenden Zinsen oder Rezession fallen die Kurse oft überproportional tief
·Immobilienunternehmen mit hohem Fremdkapital reagieren besonders empfindlich

11 · Checkliste

REIT-Sparplan einrichten: Die wichtigsten Schritte im Überblick

Wenn du die folgenden Punkte beachtest, steht deinem regelmäßigen Investment in Immobilienaktien nichts im Weg.

Bevor du den Sparplan einrichtest, solltest du dein Depot ausgewählt und deine Anlagestrategie festgelegt haben. Ein REIT-ETF mit breiter Streuung und niedriger Gesamtkostenquote bildet die Basis. Die monatliche Sparrate muss zu deinem Budget passen und die Beimischung von 5 bis 10 Prozent deines Portfolios berücksichtigen.

Kläre vor der Einrichtung auch die steuerlichen Rahmenbedingungen. Der Sparer-Pauschbetrag von 1000 Euro pro Person und Jahr sowie die Teilfreistellung von 30 Prozent beeinflussen deine Nettorendite. Plane einen Anlagehorizont von mindestens 5 bis 10 Jahren ein, damit der Sparplan seine Stärke über verschiedene Marktphasen entfalten kann.

  • Depot mit günstigen Sparplan-Konditionen ausgewählt.
  • REIT-ETF mit breiter Streuung und niedriger Gesamtkostenquote gefunden.
  • Monatliche Sparrate festgelegt, die zum Budget passt.
  • Beimischung von 5 bis 10 Prozent des Portfolios eingeplant.
  • Steuerliche Freibeträge und Teilfreistellung verstanden.
  • Langfristigen Anlagehorizont von mindestens 5 bis 10 Jahren eingeplant.

Deine Checkliste vor der Einrichtung

01

Depot mit günstigen Sparplan-Konditionen ausgewählt

02

REIT-ETF mit breiter Streuung und niedriger TER gefunden

03

Monatliche Sparrate festgelegt, die zum Budget passt

04

Beimischung von 5 bis 10 Prozent des Portfolios eingeplant

05

Steuerliche Freibeträge und Teilfreistellung verstanden

Häufige Fragen

Fragen zu REIT-Sparplan einrichten

Investieren

Mehr zu Investieren

Cost-Average-EffektSparplan einrichtenETF-Sparplan einrichtenREIT-SteuerREIT-Steuererklärung

Weiter mit Finanzen

Ratgeber zu Versicherung, Geldanlage und Studienfinanzierung für Studierende.

Alle Finanz-Ratgeber
FinanzredaktionAktualisiert am 12.10.2026