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FinanzbildungInvestieren10 Min.

Nasdaq 100 ETF: Dein einfacher Einstieg in die Welttechnologie

Du möchtest an den größten Tech-Konzernen der Welt partizipieren, ohne einzelne Aktien zu kaufen? Ein Nasdaq 100 ETF macht es möglich. Wir erklären dir, wie er funktioniert, welche Risiken du kennen solltest und wie du 2026 clever startest.

ETF-SparplanTech-AktienBörse für Anfänger
Brauche ich das?
Nicht zwingend.
Aber er bietet einfachen Zugang zu globalen Tech-Marktführern.
Wie funktioniert es?
Wie ein Korb.
Der ETF bündelt die 100 größten Tech-Firmen der Nasdaq.
Ist das riskant?
Ja, schwankt stark.
Tech-Aktien reagieren empfindlich auf Zinsen und Wachstumsprognosen.
Wie starte ich?
Mit Sparplan.
Schon kleine Beträge reichen für den Einstieg in den Weltmarkt.

Warum dich der Nasdaq 100 ETF betrifft

Vielleicht denkst du, dass die Börse nichts für dich ist. Doch die Chancen, die dir ein Nasdaq 100 ETF bietet, sind auch für dich relevant. Du nutzt täglich ein Smartphone, schaust Streaming-Dienste oder bestellst online. Hinter diesen Diensten stehen oft genau die Unternehmen, die in diesem Index enthalten sind. Mit einem ETF wirst du quasi zum Miteigentümer dieser Firmen, ohne dich um einzelne Aktien kümmern zu müssen.

Die Welt wird digitaler, und dieser Trend ist nicht mehr aufzuhalten. Künstliche Intelligenz, Cloud-Computing oder E-Commerce sind keine Zukunftsmusik mehr, sondern Realität. Diese Entwicklungen schlagen sich in den Bilanzen der großen Tech-Konzerne nieder. Ein Nasdaq 100 ETF gibt dir die Möglichkeit, an diesem Wachstum teilzuhaben, selbst wenn du dich nicht tiefgehend mit Technologie auskennst.

Viele junge Menschen in Deutschland suchen nach Wegen, ihr Geld für die Zukunft anzulegen. Ein Sparplan auf einen solchen ETF ist eine der einfachsten Methoden, um langfristig Vermögen aufzubauen. Du musst kein Börsenprofi sein, um zu starten. Du musst nur verstehen, worauf du dich einlässt, und genau dabei hilft dir dieser Ratgeber.

Wichtig ist, dass du dir bewusst bist, dass es sich um eine risikoreiche Anlage handelt. Die Kurse können stark schwanken, und Verluste sind möglich. Aber auf lange Sicht, über einen Zeitraum von 15 Jahren oder mehr, haben sich solche Investitionen historisch oft gelohnt. Dein Vorteil: Du startest mit kleinen Beträgen und lernst den Markt Schritt für Schritt kennen.

100
Unternehmen sind im Index enthalten, von Apple bis Nvidia.
~50 %
Gewichtung der größten zehn Konzerne im Index (Stand 2025).
1 €
Ab diesem Betrag ist ein ETF-Sparplan bei vielen Brokern möglich.

Was ist der Nasdaq 100 überhaupt?

Der Nasdaq 100 ist ein Aktienindex, also eine Art Messlatte für die Börsenentwicklung. Er umfasst die 100 größten Unternehmen, die an der US-Technologiebörse Nasdaq gelistet sind. Das Besondere: Es sind nicht nur klassische Tech-Firmen wie Apple oder Microsoft dabei, sondern auch Unternehmen aus anderen Branchen, die stark auf Technologie setzen, etwa aus dem Gesundheitswesen oder dem Konsumgüterbereich.

Der Index ist stark von US-amerikanischen Konzernen geprägt. Das bedeutet, du investierst in die amerikanische Wirtschaft, die traditionell als sehr innovativ gilt. Viele der weltweit wertvollsten Marken haben ihren Sitz in den USA. Diese Konzerne verkaufen ihre Produkte aber global, daher ist dein Investment automatisch international ausgerichtet, auch wenn der Sitz in den USA liegt.

Ein ETF, also ein Exchange Traded Fund, bildet diesen Index nach. Stell dir vor, du kaufst ein Paket, das winzige Anteile an allen 100 Unternehmen enthält. Du musst also nicht 100 einzelne Aktien kaufen, sondern nur ein einziges Wertpapier. Das spart Zeit, Geld und reduziert das Risiko, weil dein Geld auf viele Schultern verteilt ist.

Der Nasdaq 100 wird oft mit dem DAX verglichen, dem deutschen Leitindex. Der Unterschied ist die Zusammensetzung. Während im DAX viele Autobauer und Industriefirmen stecken, dominiert im Nasdaq 100 die digitale Wirtschaft. Wenn du also an die Zukunft der Technologie glaubst, ist dieser Index eine logische Wahl für dein Portfolio.

So funktioniert ein ETF auf den Nasdaq 100

Ein ETF sammelt das Geld von tausenden Anlegern wie dir und kauft damit die Aktien der Unternehmen, die im Index enthalten sind. Die Gewichtung erfolgt nach der Marktkapitalisierung, also dem Börsenwert der Firmen. Das heißt: Je größer ein Unternehmen ist, desto mehr Einfluss hat es auf den Kurs des ETFs. Apple und Microsoft haben daher ein größeres Gewicht als kleinere Firmen im Index.

Du kannst einen solchen ETF entweder einmalig kaufen oder einen Sparplan einrichten. Bei einem Sparplan investierst du regelmäßig, zum Beispiel monatlich, einen festen Betrag. Das hat den Vorteil des Cost-Average-Effekts. Du kaufst bei niedrigen Kursen automatisch mehr Anteile und bei hohen Kursen weniger. So glättet sich dein Einstiegspreis über die Zeit.

Der Kurs des ETFs wird täglich an der Börse gehandelt. Du kannst also jederzeit kaufen oder verkaufen, wenn die Börsen geöffnet sind. Die Abrechnung erfolgt in Euro, auch wenn die zugrunde liegenden Aktien in US-Dollar gehandelt werden. Das Wechselkursrisiko ist also ein Faktor, den du im Hinterkopf behalten solltest, aber für den langfristigen Anleger meist zweitrangig ist.

Die Wertentwicklung wird in der Regel als Prozentsatz angegeben. Wenn der Index um 10 Prozent steigt, steigt auch dein ETF um etwa 10 Prozent, abzüglich der Gebühren. Diese Gebühren nennt man die Gesamtkostenquote (TER). Sie ist bei ETFs auf den Nasdaq 100 mit etwa 0,3 Prozent pro Jahr sehr gering, was deine Rendite nur minimal schmälert.

Kosten und Gebühren: Was du wirklich zahlst

Bevor du investierst, solltest du die Kosten verstehen. Es gibt die laufenden Kosten des ETFs, die direkt von deiner Anlage abgezogen werden. Dazu gehören die Verwaltungsgebühr und andere operative Kosten. Diese sind bei den meisten Nasdaq 100 ETFs sehr niedrig und liegen im Bereich von 0,2 bis 0,5 Prozent pro Jahr. Ein Unterschied von 0,1 Prozent macht bei kleinen Beträgen kaum einen Unterschied.

Zusätzlich fallen bei deiner Bank oder deinem Broker Kosten an. Viele Neobroker bieten mittlerweile kostenlose Sparpläne an, bei denen du keine Kaufgebühr zahlst. Das ist ideal für den Start. Wenn du jedoch Einzelkäufe tätigst, können Ordergebühren anfallen. Vergleiche die Konditionen, bevor du dich für einen Anbieter entscheidest, denn hier gibt es große Unterschiede.

Ein weiterer Punkt ist der Spread, also die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Bei sehr liquiden ETFs, wie denen auf den Nasdaq 100, ist dieser Spread sehr eng. Das bedeutet, du zahlst kaum versteckte Kosten beim Handel. Achte darauf, dass du deine Orders nicht zu außergewöhnlichen Zeiten aufgibst, etwa wenn die US-Börse geschlossen ist, da der Spread dann größer sein kann.

Wichtig: Es gibt keine Ausgabeaufschläge oder Rücknahmegebühren bei ETFs, die du an der Börse handelst. Du zahlst also keine Provision an den Fondsanbieter, wenn du kaufst oder verkaufst. Das macht ETFs zu einer der transparentesten und günstigsten Anlageformen, die du als Privatanleger nutzen kannst. Deine Rendite bleibt also weitgehend bei dir.

Darauf solltest du bei der Auswahl achten

Nicht alle Nasdaq 100 ETFs sind identisch. Achte auf die Replikationsmethode. Die meisten ETFs bilden den Index physisch ab, das heißt, sie kaufen die echten Aktien. Es gibt aber auch synthetische ETFs, die die Wertentwicklung über Tauschgeschäfte abbilden. Für dich als Anleger ist die physische Variante meist verständlicher und sicherer, auch wenn beide Methoden funktionieren.

Ein weiteres Kriterium ist die Fondsgröße. Ein ETF mit einem Fondsvolumen von mehreren Milliarden Euro ist etabliert und hat meist einen engen Spread. Zudem ist die Handelbarkeit besser. Schau dir an, wie lange der ETF schon existiert und ob er auch in turbulenten Marktphasen stabil funktioniert hat. Eine lange Historie ist ein gutes Zeichen.

Die Währung des ETFs ist ebenfalls relevant. Du kannst ETFs in Euro oder US-Dollar kaufen. Für deutsche Anleger ist die Euro-Variante oft einfacher, da du kein zusätzliches Währungskonto benötigst. Die Wertentwicklung ist jedoch gleich, da die Währungsschwankungen den Kurs ohnehin beeinflussen. Wähle die Variante, die zu deinem Broker und deinen Vorlieben passt.

Prüfe auch, ob der ETF thesaurierend oder ausschüttend ist. Ein thesaurierender ETF legt die erhaltenen Dividenden automatisch wieder an, was den Zinseszinseffekt verstärkt. Ein ausschüttender ETF zahlt dir die Dividenden aus. Für einen langfristigen Sparplan ist die thesaurierende Variante oft die bessere Wahl, da du dich nicht um die Wiederanlage kümmern musst.

Typische Fehler, die du vermeiden solltest

Der größte Fehler ist, alles auf eine Karte zu setzen. Ein Nasdaq 100 ETF ist eine großartige Ergänzung, aber er sollte nicht dein einziges Investment sein. Die Konzentration auf Technologie macht den Index anfällig für Branchenkrisen. Kombiniere ihn daher mit einem breiten Welt-ETF, um dein Risiko zu streuen. So bist du nicht nur von einer Branche abhängig.

Ein weiterer Fehler ist das ständige Beobachten der Kurse. Wenn du einen Sparplan hast, ist es kontraproduktiv, täglich auf den Kurs zu schauen. Die Volatilität ist bei Tech-Aktien hoch, und kurzfristige Schwankungen sind normal. Lass dich nicht von Panik leiten und verkaufe nicht bei einem Dip. Dein Anlagehorizont sollte mindestens zehn Jahre betragen.

Viele Anfänger versuchen, den Markt zu timen, also den perfekten Einstiegszeitpunkt zu finden. Das ist nahezu unmöglich, selbst für Profis. Stattdessen solltest du regelmäßig investieren, unabhängig vom aktuellen Kursniveau. Der Cost-Average-Effekt belohnt dich dafür langfristig. Du musst nicht den tiefsten Punkt erwischen, sondern nur über einen langen Zeitraum investiert bleiben.

Vergiss nicht, dein Portfolio regelmäßig zu überprüfen. Einmal im Jahr solltest du schauen, ob die Gewichtung noch zu deiner Strategie passt. Wenn der Tech-Anteil durch Kursgewinne übermäßig gestiegen ist, kannst du einen Teil der Gewinne in andere Anlagen umschichten. Das nennt man Rebalancing und es hält dein Risiko konstant.

So legst du deinen ersten Sparplan an

Der erste Schritt ist die Auswahl eines passenden Brokers. In Deutschland gibt es viele Neobroker, die sich durch niedrige Gebühren und eine einfache App auszeichnen. Du benötigst nur ein Depot, das du in wenigen Minuten online eröffnen kannst. Achte darauf, dass der Anbieter eine deutsche Einlagensicherung hat und reguliert ist.

Nach der Depoteröffnung wählst du den konkreten ETF aus. Suche nach einem Produkt mit niedriger TER und einem hohen Handelsvolumen. Ein Beispiel ist der iShares Core Nasdaq 100 UCITS ETF oder der Invesco EQQQ Nasdaq-100 UCITS ETF. Beide sind etabliert und bilden den Index zuverlässig ab. Vergleiche die Konditionen, um die beste Wahl für dich zu treffen.

Dann richtest du deinen Sparplan ein. Du legst einen monatlichen Betrag fest, der zu deinem Budget passt. Schon 25 oder 50 Euro pro Monat sind ein guter Anfang. Du kannst den Betrag jederzeit anpassen oder den Sparplan pausieren. Wichtig ist, dass du dir den Betrag leisten kannst, ohne deine laufenden Kosten zu gefährden. Ein Notgroschen von drei Monatsgehältern sollte immer vorhanden sein.

Nach der Einrichtung läuft dein Sparplan automatisch. Du musst nichts weiter tun, außer deine Finanzen im Blick zu behalten. Überweise das Geld rechtzeitig auf dein Verrechnungskonto, damit die Abbuchung klappt. Mit der Zeit wirst du sicherer im Umgang mit deinem Investment und kannst deine Strategie bei Bedarf anpassen. Der Anfang ist gemacht, der Rest ist Disziplin.

Steuern und Freibeträge: Das solltest du wissen

In Deutschland unterliegen Gewinne aus ETFs der Abgeltungsteuer. Das bedeutet, dass auf deine Kursgewinne und Dividenden 25 Prozent Steuer anfallen, plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer. Es gibt jedoch einen Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Person und Jahr. Bis zu diesem Betrag bleiben deine Gewinne steuerfrei, wenn du einen Freistellungsauftrag bei deinem Broker stellst.

Der Freistellungsauftrag ist wichtig, sonst zahlt dein Broker automatisch Steuern auf deine Gewinne. Du kannst den Betrag einfach in deinem Depot hinterlegen. Wenn du verheiratet bist, habt ihr zusammen einen Freibetrag von 2.000 Euro. Nutze diesen Vorteil, um deine Rendite zu maximieren. Es ist dein Geld, und du solltest es nicht verschenken.

Bei thesaurierenden ETFs werden die Dividenden automatisch reinvestiert. Das hat steuerliche Vorteile, da du die Steuer erst bei einem späteren Verkauf zahlst. Bei ausschüttenden ETFs fällt die Steuer sofort an. Für die Steuererklärung musst du in der Regel nichts tun, da die Abgeltungsteuer direkt von deinem Broker abgeführt wird. Du erhältst eine Jahresbescheinigung, die du aufbewahren solltest.

Achte darauf, dass sich die Steuergesetze ändern können. Es ist ratsam, sich über aktuelle Entwicklungen zu informieren oder einen Steuerberater zu konsultieren, wenn dein Vermögen wächst. Für den Einstieg ist es jedoch ausreichend, die Grundlagen zu kennen. Dein Broker hilft dir bei der Abwicklung, und du kannst dich auf das Wesentliche konzentrieren: dein Vermögen aufzubauen.

Dein Fahrplan für die nächsten 12 Monate

Im ersten Monat eröffnest du dein Depot und richtest deinen Freistellungsauftrag ein. Das ist die Basis für alles Weitere. Nimm dir Zeit, um die Konditionen verschiedener Broker zu vergleichen. Die Wahl des richtigen Anbieters ist entscheidend für deine langfristigen Kosten. Ein guter Start ist die halbe Miete.

In den Monaten zwei bis sechs beobachtest du deinen Sparplan und gewöhnst dich an die Schwankungen. Du wirst sehen, dass dein Depot mal grün und mal rot ist. Das ist normal und kein Grund zur Sorge. Lies regelmäßig Finanznachrichten, um ein Gefühl für den Markt zu bekommen. Aber lass dich nicht von kurzfristigen Schlagzeilen verunsichern.

Nach sechs Monaten überprüfst du deine Strategie. Hast du genug Rücklagen? Passt der Sparbetrag zu deinem Einkommen? Vielleicht möchtest du den Betrag erhöhen oder einen zweiten ETF hinzufügen. Ein breiter Welt-ETF wie der MSCI World ist eine sinnvolle Ergänzung, um dein Risiko zu streuen. Dein Portfolio sollte zu deiner Lebenssituation passen.

Am Ende des Jahres ziehst du Bilanz. Schau dir deine Wertentwicklung an und vergleiche sie mit dem Index. Denke daran, dass Verluste zum Jahresende steuerlich geltend gemacht werden können. Aber für den langfristigen Anleger ist der wichtigste Faktor die Zeit im Markt. Bleib dran, und du wirst sehen, wie dein Vermögen mit der Zeit wächst.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

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Kannst du Kursschwankungen von 30 % aushalten?
Hast du einen Notgroschen für ungeplante Ausgaben?
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Häufige Fragen

Du kannst bereits mit einem Euro pro Monat in einen Sparplan investieren. Viele Neobroker erlauben schon sehr kleine Beträge. Für Einzelkäufe solltest du etwas mehr einplanen, um die Ordergebühren zu relativieren.

Ja, das Risiko ist höher, da der Index stark auf Technologie und den US-Markt konzentriert ist. Ein Welt-ETF streut über viele Länder und Branchen. Du solltest den Nasdaq 100 daher nur als Beimischung nutzen.

Ein Totalverlust ist extrem unwahrscheinlich, da du in 100 solide Unternehmen investierst. Aber die Kurse können um 50 Prozent oder mehr fallen. Wenn du dann verkaufst, realisierst du den Verlust. Bei langem Anlagehorizont erholen sich die Kurse jedoch meist.

Der S&P 500 umfasst die 500 größten US-Unternehmen aller Branchen. Der Nasdaq 100 konzentriert sich auf die 100 größten Firmen der Technologiebörse. Der Nasdaq ist also spekulativer, bietet aber oft höheres Wachstumspotenzial.

Für einen langfristigen Sparplan ist die thesaurierende Variante meist besser, da die Dividenden automatisch reinvestiert werden. Das verstärkt den Zinseszinseffekt. Ausschüttende ETFs sind eher für Anleger geeignet, die ein regelmäßiges Einkommen wünschen.

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SR

StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.