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Nasdaq-100-ETF: So investierst du gezielt in US-Technologieaktien

Ein Nasdaq-100-ETF bündelt die 100 größten nicht-finanziellen Unternehmen der US-Technologiebörse in einem Wertpapier. Für dich relevant sind vor allem die Kostenquote, die Replikations­methode und die Frage, ob sich der ETF für einen Sparplan eignet.

10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Die Gesamtkostenquote (TER) für Nasdaq-100-ETFs liegt meist zwischen 0,13 und 0,30 Prozent pro Jahr.
  • Der Index konzentriert sich stark auf US-Technologieaktien und ist dadurch schwankungsanfälliger als ein Welt-ETF.
  • Für Aktienfonds gilt eine Teilfreistellung von 30 Prozent, das reduziert deine Steuerlast auf Erträge.
  • Ein ETF-Sparplan ermöglicht dir bereits mit kleinen monatlichen Beträgen den Einstieg in den Nasdaq 100.

01 · Grundlagen

Was ist ein Nasdaq-100-ETF?

Ein Nasdaq-100-ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds, der die Wertentwicklung des Nasdaq-100-Index nachbildet. Dieser Index enthält die 100 größten Unternehmen, die an der US-Börse Nasdaq gelistet sind und nicht der Finanzbranche angehören.

Der Nasdaq 100 enthält keine Aktien aus der Finanzbranche, dafür aber die größten Unternehmen aus Bereichen wie Hard- und Software, Telekommunikation, Einzelhandel und Biotechnologie. In Europa bilden mehrere Anbieter diesen Index ab, darunter iShares mit dem größten Produkt seiner Klasse. Das Fondsvolumen dieses ETFs liegt bei 25.754 Millionen Euro, aufgelegt wurde er am 26. Januar 2010 in Irland.

Für dich bedeutet das: Du kaufst mit einem einzigen Wertpapier einen Korb aus 103 Positionen, der zu über 94 Prozent aus US-Unternehmen besteht. Der Technologiesektor dominiert mit einem Anteil von 66,60 Prozent deutlich. Diese Konzentration ist typisch für den Nasdaq 100 und unterscheidet ihn von breiteren Indizes.

  • Der Index ist entsprechend der modifizierten Freefloat-Marktkapitalisierung gewichtet.
  • Unternehmen aus den Energie-, Finanz- und Immobiliensektoren sind überhaupt nicht enthalten.
  • Die Dividendenerträge werden bei thesaurierenden Varianten automatisch reinvestiert.

Kurz erklärt

Nasdaq-100-ETF

Ein ETF, der den Nasdaq-100-Index abbildet, also ein Korb aus 100 großen, nicht-finanziellen Unternehmen der US-Technologiebörse.

Der Index ist stark auf Technologie-, Internet- und IT-Unternehmen ausgerichtet und enthält keine Aktien aus der Finanzbranche.

02 · Vergleich

Nasdaq-100-ETF im Vergleich zu einem Welt-ETF

Der Nasdaq 100 setzt einen klaren Schwerpunkt auf US-Technologieunternehmen. Ein globaler ETF streut dein Geld dagegen über viele Länder und Branchen, was das Risiko anders verteilt.

Ein Nasdaq-100-ETF bündelt ausschließlich US-Unternehmen, während ein Welt-ETF über viele Länder und Branchen streut. Die Volatilität des Nasdaq 100 lag im Jahr 2026 bei 18,98 Prozent auf Einjahressicht, bei einem ausschüttenden Pendant wurden 21,96 Prozent gemessen. Diese Schwankungsbreite liegt über dem Niveau breiter globaler Indizes.

Die Anzahl der Positionen verdeutlicht den Unterschied: Der iShares Nasdaq 100 UCITS ETF hält 103 Aktien, ein typischer Welt-ETF kommt auf über 1000 Titel. Die zehn größten Positionen im Nasdaq 100 vereinen 46,15 Prozent des Fondsvermögens auf sich, bei einem Welt-ETF ist diese Konzentration deutlich geringer.

  • Der Nasdaq 100 eignet sich als Beimischung, wenn du bewusst einen Technologie-Schwerpunkt setzen willst.
  • Ein Welt-ETF bleibt die Basis für eine breit gestreute Anlage.
  • Die höhere Volatilität des Nasdaq 100 bedeutet in Korrekturen oft überproportionale Rückschläge.
Unterschiede in der Anlagestruktur
Nasdaq-100-ETFWelt-ETF
BranchenStarker Fokus auf Technologie
VolatilitätHöher, da Technologiewerte stärker schwanken
Anzahl der Positionen103

03 · Schritt für Schritt

So funktioniert ein ETF-Sparplan auf den Nasdaq 100

Mit einem Sparplan kaufst du regelmäßig Anteile an einem Nasdaq-100-ETF. Der Ablauf ist standardisiert und läuft nach demselben Muster wie bei anderen ETF-Sparplänen.

Für einen Sparplan brauchst du zuerst ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker. Viele Broker bieten ETF-Sparpläne ohne Ordergebühr an, die Mindestanlage liegt bei einigen Anbietern bei 0 Euro. Die monatliche Sparrate kannst du flexibel wählen, übliche Beträge reichen von 25 Euro bis 500 Euro.

Nach der Einrichtung zieht der Broker den festgelegten Betrag automatisch von deinem Konto ein und kauft zum Ausführungstermin Anteile des gewählten Nasdaq-100-ETF. Der iShares Nasdaq 100 UCITS ETF (Acc) mit der ISIN IE00B53SZB19 ist bei vielen Brokern sparplanfähig. Die Ausführung erfolgt standardisiert, du musst dich um nichts weiter kümmern.

  • Du wählst den ETF anhand von Kosten, Fondsgröße und Replikationsmethode aus.
  • Die Sparrate bestimmst du selbst und kannst sie später anpassen.
  • Der Kauf erfolgt automatisch zum festgelegten Termin, oft ohne Ordergebühr.
01

Depot eröffnen

Du brauchst ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker.

02

ETF auswählen

Du wählst einen Nasdaq-100-ETF anhand von Kriterien wie Kosten, Fondsgröße und Replikationsmethode aus.

03

Sparrate festlegen

Du bestimmst einen monatlichen Betrag, der automatisch von deinem Konto eingezogen wird.

04

Ausführung abwarten

Der Broker kauft zum festgelegten Termin Anteile für dich, oft ohne Ordergebühr.

04 · Kosten

Welche Kosten fallen bei einem Nasdaq-100-ETF an?

Die laufenden Kosten eines ETF werden über die Gesamtkostenquote (TER) abgebildet. Sie wird jährlich vom Fondsvermögen einbehalten und mindert deine Rendite.

Die Gesamtkostenquote (TER) für Nasdaq-100-ETFs liegt in einer Spanne von 0,13 Prozent bis 0,30 Prozent pro Jahr. Der größte Nasdaq-100-ETF von iShares weist eine TER von 0,30 Prozent aus, günstigere Produkte anderer Anbieter kommen auf 0,13 Prozent. Diese Kosten werden jährlich direkt vom Fondsvermögen einbehalten und mindern deine Rendite.

Zusätzlich zur TER können beim Kauf und Verkauf Ordergebühren anfallen, die je nach Broker zwischen 0 Euro und etwa 1 Euro pro Ausführung liegen. Auch die Geld-Brief-Spanne, der sogenannte Spread, gehört zu den Kosten. Bei einem Kurs von 265,80 Euro betrug der Spread an der Börse Stuttgart 0,15 Euro.

  • Günstige ETFs liegen bei 0,13 Prozent TER pro Jahr.
  • Teurere Produkte kosten bis zu 0,30 Prozent pro Jahr.
  • Ordergebühren und Spread kommen zusätzlich zur TER hinzu.

Typische Gesamtkostenquoten (TER) für Nasdaq-100-ETFs

Günstige ETFs0,13 % p.a.
Mittlere ETFs0,20 % p.a.
Teurere ETFs0,30 % p.a.

05 · Im Vertrag

Wertpapierleihe: Was bedeutet das für dein Risiko?

Viele ETFs verleihen Wertpapiere aus ihrem Bestand, um zusätzliche Erträge zu erzielen. Das kann die Kosten senken, bringt aber ein Gegenparteirisiko mit sich.

Der iShares Nasdaq 100 UCITS ETF verleiht Wertpapiere aus seinem Bestand an Entleiher wie Barclays, Deutsche Bank oder Goldman Sachs. Dafür erhält der Fonds eine Gebühr sowie Sicherheiten. Die Erträge aus der Wertpapierleihe kommen dem Fondsvermögen zugute und können die Kosten des ETF senken.

Das Gegenparteirisiko besteht darin, dass ein Entleiher ausfällt und die gestellten Sicherheiten den Verlust nicht vollständig abdecken. Die Liste der möglichen Entleiher umfasst bei diesem ETF über 20 große Banken. Die Sicherheiten werden von einem Collateral Manager verwaltet, zu dem Bank of New York Mellon, Euroclear, JP Morgan und State Street Bank gehören.

  • Die Wertpapierleihe ist bei diesem ETF aktiviert.
  • Die Erträge fließen in das Fondsvermögen und reduzieren die Kosten.
  • Das Risiko wird durch Sicherheiten und die Streuung auf viele Entleiher begrenzt.

Wertpapierleihe bei Nasdaq-100-ETFs

FunktionsweiseMechanikDer Fonds leiht Aktien an einen Entleiher und erhält dafür eine Gebühr sowie Sicherheiten.
GegenparteirisikoRisikoFällt der Entleiher aus, kann der Fonds einen Verlust erleiden, obwohl Sicherheiten gestellt werden.
ErtragNutzenDie Erträge aus der Wertpapierleihe kommen dem Fondsvermögen zugute und können die Kosten des ETF senken.

06 · Checkliste

Worauf du bei der ETF-Auswahl achten solltest

Nicht jeder Nasdaq-100-ETF ist gleich. Diese Kriterien helfen dir, ein passendes Produkt für deine Anlage zu finden.

Die Gesamtkostenquote sollte unter 0,30 Prozent pro Jahr liegen, günstige Nasdaq-100-ETFs gibt es bereits ab 0,13 Prozent. Die Fondsgröße ist ein wichtiger Indikator für die Liquidität: Der größte Nasdaq-100-ETF kommt auf 25.754 Millionen Euro, ein kleineres ausschüttendes Pendant auf 5,62 Milliarden US-Dollar. Beide Werte liegen deutlich über der Schwelle von 100 Millionen Euro.

Die physische Replikation ist bei Nasdaq-100-ETFs der Standard, der iShares Nasdaq 100 UCITS ETF bildet den Index durch vollständige Replikation ab, kauft also alle Indexbestandteile direkt. Thesaurierende Anteilsklassen reinvestieren Dividenden automatisch, ausschüttende zahlen sie an dich aus. Das Fondsdomizil Irland bietet für deutsche Anleger eine günstige steuerliche Behandlung.

  • Wähle eine TER unter 0,30 Prozent pro Jahr.
  • Achte auf eine Fondsgröße über 100 Millionen Euro.
  • Bevorzuge physische Replikation und prüfe die Sparplanfähigkeit bei deinem Broker.

Checkliste für die Auswahl eines Nasdaq-100-ETF

01

Gesamtkostenquote (TER) unter 0,30 Prozent pro Jahr

02

Fondsgröße über 100 Millionen Euro

03

Physische Replikation bevorzugt

04

Thesaurierend, wenn du Erträge automatisch reinvestieren willst

05

Sparplanfähig bei deinem Broker

06

Fondsdomizil Irland für günstige steuerliche Behandlung

07 · Fehler vermeiden

Typische Fehler beim Investieren in Nasdaq-100-ETFs

Der Fokus auf US-Technologieaktien verleitet zu einigen Fehlern. Diese Punkte solltest du vermeiden, um dein Risiko zu begrenzen.

Der größte Fehler ist, den Nasdaq 100 als Ersatz für einen breit gestreuten Welt-ETF zu nutzen. Die Konzentration auf 103 Positionen mit 46,15 Prozent Gewicht in den zehn größten Titeln bedeutet ein deutlich höheres Klumpenrisiko. Historische Daten zeigen, dass die vergangene Outperformance einzelner Marktsegmente keine Garantie für die Zukunft ist.

Viele Anleger unterschätzen die Volatilität: Der Nasdaq 100 schwankte im Jahr 2026 mit 18,98 Prozent auf Einjahressicht, in den vergangenen fünf Jahren lag die Volatilität eines ausschüttenden Pendants bei 21,07 Prozent. Ein maximaler Verlust von 33,45 Prozent innerhalb von fünf Jahren zeigt, wie stark Rückschläge ausfallen können. Die Gesamtkostenquote zu ignorieren und zu teure Produkte zu kaufen, schmälert zusätzlich die Rendite.

  • Nutze den Nasdaq 100 nur als Beimischung, nicht als Basisinvestment.
  • Rechne mit stärkeren Kursschwankungen als bei globalen Indizes.
  • Vergleiche die TER und wähle ein Produkt unter 0,30 Prozent pro Jahr.

Fehler, die du vermeiden solltest

·Den Nasdaq 100 als Ersatz für einen breit gestreuten Welt-ETF zu nutzen
·Die höhere Volatilität im Vergleich zu globalen Indizes zu unterschätzen
·Nur auf die Wertentwicklung der Vergangenheit zu schauen
·Die Gesamtkostenquote (TER) zu ignorieren und zu teure Produkte zu kaufen
·Ausschüttende und thesaurierende Anteilsklassen zu verwechseln

08 · Was gilt

Steuern auf Erträge aus deinem Nasdaq-100-ETF

Auf Gewinne und Ausschüttungen aus deinem ETF fallen Steuern an. Die Teilfreistellung für Aktienfonds reduziert dabei deine Steuerlast.

Auf Kursgewinne, Ausschüttungen und die Vorabpauschale bei thesaurierenden ETFs fallen Abgeltungsteuer in Höhe von 25 Prozent an. Hinzu kommt der Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Abgeltungsteuer. Als Aktienfonds profitiert ein Nasdaq-100-ETF von der Teilfreistellung: 30 Prozent der Erträge bleiben steuerfrei, nur 70 Prozent werden besteuert.

Der Sparer-Pauschbetrag liegt bei 1000 Euro pro Person und Jahr, bei zusammenveranlagten Ehepaaren bei 2000 Euro. Erträge bis zu dieser Grenze bleiben steuerfrei, erst darüber wird Abgeltungsteuer fällig. Die Teilfreistellung gilt für alle Aktienfonds, unabhängig davon, ob sie thesaurierend oder ausschüttend sind.

  • 30 Prozent der Erträge bleiben durch die Teilfreistellung steuerfrei.
  • Der Sparer-Pauschbetrag beträgt 1000 Euro pro Person und Jahr.
  • Auf den steuerpflichtigen Teil fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer plus Solidaritätszuschlag an.

Steuerpflichtig

·Kursgewinne beim Verkauf von Anteilen
·Ausschüttungen des ETF
·Vorabpauschale bei thesaurierenden ETFs

30 Prozent der Erträge durch Teilfreistellung

09 · Hintergrund

Die Zusammensetzung des Nasdaq 100 verstehen

Der Index ist stark auf wenige große Technologieunternehmen konzentriert. Das prägt die Wertentwicklung und das Risiko deines ETF.

Die zehn größten Positionen im iShares Nasdaq 100 UCITS ETF vereinen 46,15 Prozent des Fondsvermögens. NVIDIA führt mit 8,48 Prozent, gefolgt von Apple mit 7,39 Prozent und Microsoft mit 5,98 Prozent. Auch Micron Technology, Amazon, AMD, Alphabet, Tesla und Broadcom gehören zu den Schwergewichten.

Geografisch ist der Index klar auf die USA ausgerichtet: 94,08 Prozent der Werte kommen von dort, Großbritannien folgt mit 1,65 Prozent und die Niederlande mit 1,32 Prozent. Der Technologiesektor dominiert mit 66,60 Prozent, nicht-zyklische Konsumgüter kommen auf 11,63 Prozent, das Gesundheitswesen auf 3,99 Prozent. Diese Konzentration bedeutet, dass dein ETF stark von der Entwicklung weniger Aktien abhängt.

  • Die Top 10 machen fast die Hälfte des Indexgewichts aus.
  • Über 94 Prozent der Unternehmen stammen aus den USA.
  • Der Technologiesektor stellt zwei Drittel des Index.

Die größten Positionen im Nasdaq 100 sind oft bekannte Technologiekonzerne. Dazu zählen Unternehmen wie NVIDIA, Apple, Microsoft, Amazon und Tesla. Die zehn größten Positionen können zusammen über 46 Prozent des Indexgewichts ausmachen.

Der Index ist geografisch klar auf die USA ausgerichtet, über 90 Prozent der Werte kommen von dort. Auch die Branchenverteilung ist einseitig: Der Technologiesektor dominiert mit einem Anteil von über 60 Prozent deutlich.

Diese Konzentration bedeutet, dass dein ETF stark von der Entwicklung weniger Aktien abhängt. Steigen die Kurse der großen Technologieunternehmen, profitiert dein ETF überproportional. Fallen sie, trifft es dich härter als bei einem breiter gestreuten Index.

10 · Vergleich

Replikations­methode: Physisch oder synthetisch?

ETFs bilden ihren Index entweder durch den direkten Kauf der Aktien oder über Tauschgeschäfte ab. Die Methode beeinflusst das Risiko und die Genauigkeit der Abbildung.

Bei der physischen Replikation kauft der ETF die Aktien des Index direkt, bei der synthetischen bildet er den Index über einen Swap mit einem Kontrahenten ab. Der iShares Nasdaq 100 UCITS ETF nutzt die vollständige Replikation und erwirbt alle Indexbestandteile. Das Gegenparteirisiko ist bei physischer Replikation gering, da der Fonds die Aktien tatsächlich besitzt.

Die meisten Nasdaq-100-ETFs in Europa setzen auf physische Replikation. Die Abbildungsgenauigkeit ist bei vollständiger Replikation sehr hoch, der Fonds hält exakt die 103 Positionen des Index. Bei synthetischen Produkten kann der Swap-Partner ausfallen, was ein zusätzliches Risiko darstellt.

  • Physische Replikation bedeutet direkten Besitz der Aktien.
  • Synthetische Replikation nutzt Tauschgeschäfte mit einem Kontrahenten.
  • Der iShares Nasdaq 100 UCITS ETF bildet den Index vollständig physisch ab.
Physische und synthetische Replikation im Vergleich
Physische ReplikationSynthetische Replikation
VorgehenDer ETF kauft die Aktien des Index direktDer ETF bildet den Index über einen Swap mit einem Kontrahenten ab
Abbildungs­genauigkeitSehr genau bei vollständiger ReplikationKann den Index sehr genau abbilden

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026