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Investmentfonds im Test: So findest du 2026 den passenden Fonds für dein Depot

Ein Investmentfonds-Test hilft dir, aus Tausenden Angeboten Fonds mit einem guten Chance-Risiko-Verhältnis zu finden. Entscheidend sind dabei deine Anlagestrategie, die Kosten und die langfristige Qualität des Fonds.

10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Für den Vermögensaufbau eignen sich breit gestreute Aktienfonds Welt oder ETFs auf Indizes wie den MSCI World.
  • Die Kostenquote (TER) sollte bei ETFs unter 0,3 Prozent pro Jahr liegen, aktive Fonds sind oft teurer.
  • Ein Wertpapierdepot ist die Grundlage für den Kauf von Fonds und ETFs, ein Sparplan ermöglicht regelmäßige Anlagen.
  • Der Sparer-Pauschbetrag liegt bei 1000 EUR pro Person und Jahr, die Abgeltungsteuer beträgt 25 Prozent.

01 · Grundlagen

Was ist ein Investmentfonds?

Ein Investmentfonds bündelt das Geld vieler Anleger und investiert es in verschiedene Wertpapiere. Das senkt dein Risiko im Vergleich zum Kauf einzelner Aktien oder Anleihen.

Ein Investmentfonds bündelt das Kapital vieler Anleger und legt es nach festen Regeln in Wertpapieren wie Aktien, Anleihen oder Immobilien an. Du erwirbst mit deiner Einzahlung Anteile am Fondsvermögen und bist damit an der Wertentwicklung aller enthaltenen Positionen beteiligt. Das senkt dein Risiko im Vergleich zum Kauf einzelner Aktien, weil Verluste einzelner Unternehmen durch Gewinne anderer ausgeglichen werden können.

Die Auswahl der Wertpapiere übernimmt entweder ein Fondsmanager oder ein Computer, der einen Index nachbildet. Für dich bedeutet das: Du musst dich nicht selbst um die Zusammenstellung deines Depots kümmern. Wichtig ist, dass du die Anlagestrategie des Fonds verstehst, bevor du Anteile kaufst.

  • Ein Fonds kann in tausende Einzelwerte investieren und streut dein Geld damit breit.
  • Die Wertentwicklung hängt von der Anlageklasse ab, etwa Aktien, Anleihen oder Immobilien.
  • Dein Anteil am Fondsvermögen steigt oder fällt mit den Kursen der enthaltenen Wertpapiere.

Kurz erklärt

Investmentfonds

Ein Investmentfonds sammelt Kapital von Anlegern und legt es nach einer festgelegten Strategie in Wertpapieren wie Aktien, Anleihen oder Immobilien an. Du erwirbst Anteile am Fondsvermögen.

Dein Risiko wird über viele Wertpapiere gestreut, ein Fondsmanager oder ein Index entscheidet über die Auswahl.

02 · Vergleich

Investmentfonds im Test: Aktive Fonds oder ETF?

Der wichtigste Unterschied ist die Art der Verwaltung. Ein Vergleich zeigt, welche Fondsart für deine Anlagestrategie besser geeignet ist.

Der zentrale Unterschied liegt in der Verwaltung. Ein aktiver Fonds beschäftigt einen Fondsmanager, der versucht, durch die Auswahl einzelner Wertpapiere eine bessere Rendite als der Markt zu erzielen. Ein ETF, auch Indexfonds genannt, bildet dagegen automatisch einen Referenzindex wie den MSCI World nach und kommt ohne aktive Eingriffe aus.

Für deine Rendite ist dieser Unterschied entscheidend. Aktive Fonds verlangen oft eine Kostenquote von über 1,0 Prozent pro Jahr und beim Kauf häufig einen Ausgabeaufschlag von 3 bis 5 Prozent. ETFs liegen bei der Kostenquote meist unter 0,3 Prozent pro Jahr und haben in der Regel keinen Ausgabeaufschlag. Für die meisten Anleger sind ETFs aufgrund der niedrigen Kosten die erste Wahl für den langfristigen Vermögensaufbau.

  • Aktive Fonds zielen darauf ab, den Markt zu schlagen, scheitern daran aber häufig nach Kosten.
  • ETFs bilden einen Index wie den MSCI World nach und sind dadurch transparent und günstig.
  • Die Kostenquote mindert deine jährliche Rendite direkt und wirkt über viele Jahre stark.
Aktive Fonds und ETFs im direkten Vergleich
Aktiver FondsETF (Indexfonds)
ZielSchlägt den Markt durch Fondsmanager-EntscheidungenBildet einen Referenzindex wie den MSCI World nach
Kostenquote (TER)Muss kleiner als 0,3 Prozent pro Jahr sein
AnlagestrategieFondsmanager wählt Wertpapiere ausComputer bildet die Indexzusammensetzung ab

03 · Was gilt

Welche Anlageklassen deckt ein Investmentfonds-Test ab?

Ein guter Test unterscheidet nach Anlageklassen, denn sie bestimmen das Chance-Risiko-Verhältnis deiner Geldanlage. Die wichtigsten Gruppen sind Aktienfonds, Rentenfonds und Mischfonds.

Als Renditebaustein eignen sich breit gestreute Aktienfonds Welt am besten, da sie über viele Länder und Branchen diversifizieren. Rentenfonds mit Euro-Staatsanleihen übernehmen dagegen die Funktion eines Sicherheitsbausteins im Depot.

Nicht jede Fondsgruppe ist als Basisinvestment geeignet. Aktienfonds für Schwellenländer oder Deutschland können als Beimischung sinnvoll sein, erhöhen aber das Klumpenrisiko, weil sie nur eine Region abdecken. Branchenfonds wie Wasserstoff- oder Cannabis-ETFs konzentrieren sich auf eine einzelne Sparte und solltest du höchstens als kleine Beimischung nutzen.

  • Aktienfonds Welt streuen über viele Länder und Branchen und eignen sich als Renditebaustein.
  • Rentenfonds mit Euro-Staatsanleihen bringen Stabilität, aber langfristig weniger Rendite.
  • Branchenfonds und Länderfonds tragen ein hohes Klumpenrisiko und sind keine Basis für dein Depot.

Geeignet als Renditebaustein

·Aktienfonds Welt (breit gestreut über viele Länder und Branchen)
·ETFs auf den MSCI World oder FTSE All-World
·Aktienfonds Schwellenländer als Beimischung

Eher als Beimischung oder für Sicherheit

·Rentenfonds mit Euro-Staatsanleihen (für Sicherheit)
·Branchenfonds wie Wasserstoff- oder Cannabis-ETFs
·Aktienfonds Deutschland (nur ein Land, hohes Klumpenrisiko)

04 · Schritt für Schritt

So findest du den passenden Fonds mit einem Fondsfinder

Ein Fondsfinder hilft dir, aus über 25.000 Investmentfonds die passenden zu filtern. Du gibst Kriterien wie Fondsgruppe, Kosten und Anlageschwerpunkt vor.

Du beginnst mit der Wahl der Fondsgruppe, zum Beispiel Aktienfonds Welt als Basisinvestment. Danach grenzt du die Auswahl über Filter ein, etwa nach ETF, Kostenquote oder Nachhaltigkeitsbewertung.

Die Bewertung des Anlageerfolgs solltest du über mehrere Jahre prüfen, nicht nur anhand der Rendite des letzten Jahres. Der Fonds mit der höchsten Vergangenheitsrendite ist nicht automatisch der beste Fonds für die Zukunft. Kaufe den ausgewählten Fonds oder ETF anschließend über dein Wertpapierdepot, idealerweise als Sparplan.

  • Wähle zuerst die Fondsgruppe, die zu deiner Anlagestrategie passt.
  • Setze Filter für Kosten, Fondsart und Anlageschwerpunkt, um die Auswahl einzugrenzen.
  • Prüfe den Anlageerfolg über fünf oder zehn Jahre, bevor du dich entscheidest.
01

Fondsgruppe wählen

Entscheide dich zuerst für eine Anlageklasse, zum Beispiel Aktienfonds Welt als Basisinvestment.

02

Filter setzen

Grenze die Auswahl ein, etwa nach ETF, Kostenquote oder Nachhaltigkeitsbewertung.

03

Anlageerfolg prüfen

Achte auf die Bewertung des Anlageerfolgs über mehrere Jahre, nicht nur auf die Rendite des letzten Jahres.

04

Kauf über Depot

Kaufe den Fonds oder ETF über dein Wertpapierdepot, idealerweise als Sparplan.

05 · Kosten

Was kostet ein Investmentfonds?

Die Kosten entscheiden maßgeblich über deine Rendite. Neben der laufenden Kostenquote fällt bei aktiven Fonds oft ein Ausgabeaufschlag an.

Bei ETFs liegt die laufende Kostenquote, auch TER genannt, in der Regel unter 0,3 Prozent pro Jahr. Aktive Fonds verlangen dagegen oft zwischen 1,0 und 2,0 Prozent pro Jahr.

Zusätzlich fällt bei aktiven Fonds häufig ein Ausgabeaufschlag von 3 bis 5 Prozent beim Kauf an. Ein Ausgabeaufschlag von 5 Prozent bedeutet, dass von 1000 EUR Anlagesumme nur 950 EUR investiert werden. Diese einmalige Gebühr musst du durch die spätere Rendite erst wieder aufholen.

  • Die Kostenquote mindert deine jährliche Rendite und wirkt über viele Jahre stark.
  • Ein Ausgabeaufschlag reduziert deine Anlagesumme sofort beim Kauf.
  • ETFs haben in der Regel keinen Ausgabeaufschlag, sondern nur geringe Börsengebühren.

Kurz erklärt

ETF-Kostenquote (TER)

Typische Kosten beim Fondskauf

unter 0,3 % p.a.

06 · Hintergrund

Finanztest als Orientierung im Investmentfonds-Test

Die Stiftung Warentest bewertet regelmäßig tausende Investmentfonds und ETFs. Ihr Fondsrating hilft dir, den Anlageerfolg unabhängig einzuschätzen.

Ihr Fondsfinder umfasst 25.498 Investmentfonds und ETFs, deren Anlageerfolg auf Basis einer langfristigen Analyse bewertet wird. Kurzfristige Renditen spielen dabei eine untergeordnete Rolle.

Für Einsteiger empfiehlt die Stiftung Warentest die 1.-Wahl-ETF-Strategie. Dabei setzt du auf breit streuende ETFs, etwa auf den MSCI World Index, und erzielst ein dauerhaft gutes Chance-Risiko-Verhältnis. Diese Strategie schneidet in den meisten Fondsgruppen auf Dauer am besten ab. Neben dem Anlageerfolg bewertet Finanztest auch die Nachhaltigkeit von Fonds, sodass du gezielt nach Fonds mit hoher Nachhaltigkeitsbewertung filtern kannst.

  • Die Bewertung des Anlageerfolgs basiert auf langfristigen Daten, nicht auf kurzfristigen Trends.
  • Die 1.-Wahl-ETF-Strategie setzt auf breit streuende Indexfonds wie den MSCI World.
  • Nachhaltigkeitsbewertungen helfen dir, Fonds mit sauberen Portfolios zu finden.

Der Fondsfinder der Stiftung Warentest umfasst 25.498 Investmentfonds und ETFs. Die Bewertung des Anlageerfolgs basiert auf einer langfristigen Analyse, nicht auf kurzfristigen Renditen.

Für Einsteiger empfiehlt die Stiftung Warentest die 1.-Wahl-ETF-Strategie. Dabei setzt du auf breit streuende ETFs, etwa auf den MSCI World Index, und erzielst ein dauerhaft gutes Chance-Risiko-Verhältnis.

Neben dem Anlageerfolg bewertet Finanztest auch die Nachhaltigkeit von Fonds. So kannst du Fonds mit einer hohen Nachhaltigkeitsbewertung gezielt filtern.

07 · Checkliste

ETF-Sparplan oder Fondssparplan: Was passt zu dir?

Mit einem Sparplan baust du regelmäßig Vermögen auf, ohne den perfekten Einstiegszeitpunkt abwarten zu müssen. Die Wahl zwischen ETF- und aktivem Fondssparplan hängt von deinen Präferenzen ab.

Für die meisten Anleger ist ein ETF-Sparplan auf einen breit gestreuten Aktienindex wie den MSCI World die beste Wahl. Er kombiniert niedrige Kosten mit einer breiten Risikostreuung.

Ein aktiver Fondssparplan kann sinnvoll sein, wenn du bei einer Filialbank bist und dort keine ETFs angeboten bekommst. Achte dann auf stabile aktiv gemanagte Fonds mit akzeptablem Anlageerfolg. Vermeide aktive Fonds mit Ausgabeaufschlag, wenn du flexibel bleiben willst. Dein Anlagehorizont sollte mindestens 10 bis 15 Jahre betragen, damit kurzfristige Kursschwankungen ausgeglichen werden können.

  • Wähle einen breit gestreuten Aktienfonds Welt oder einen ETF auf den MSCI World als Basis.
  • Achte bei ETFs auf eine Kostenquote unter 0,3 Prozent pro Jahr.
  • Prüfe, ob dein Wertpapierdepot den gewünschten Sparplan ohne hohe Ordergebühren anbietet.

Checkliste für deinen Fondssparplan

01

Wähle einen breit gestreuten Aktienfonds Welt oder einen ETF auf den MSCI World als Basis.

02

Achte auf eine Kostenquote unter 0,3 Prozent pro Jahr bei ETFs.

03

Vermeide aktive Fonds mit Ausgabeaufschlag, wenn du flexibel bleiben willst.

04

Prüfe, ob dein Wertpapierdepot den gewünschten Sparplan ohne hohe Ordergebühren anbietet.

05

Setze auf einen langen Anlagehorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren.

08 · Fehler vermeiden

Typische Fehler beim Investmentfonds-Test vermeiden

Viele Anleger treffen Entscheidungen auf Basis der falschen Kriterien. Diese Fehler kosten dich langfristig Rendite.

Ein häufiger Fehler ist, nur auf die Rendite des letzten Jahres zu schauen, statt den Anlageerfolg über fünf oder zehn Jahre zu prüfen. Kurzfristige Spitzenreiter fallen oft schnell wieder zurück.

Ein weiterer Fehler ist der Kauf eines teuren aktiven Fonds mit Ausgabeaufschlag, obwohl ein günstiger ETF denselben Markt abbildet. Die Kostenquote ignorierst du besser nicht, denn sie mindert deine jährliche Rendite direkt. Auch ein MSCI World ETF muss nicht sofort verkauft werden, nur weil ein breiterer All-Country-Index verfügbar ist. Das löst unnötig Steuern aus.

  • Prüfe den Anlageerfolg über fünf oder zehn Jahre, nicht nur über das letzte Jahr.
  • Vergleiche aktive Fonds immer mit einem günstigen ETF auf denselben Markt.
  • Nutze Branchen-ETFs wie Wasserstoff oder Cannabis nur als kleine Beimischung, nicht als Basisinvestment.

Häufige Fehler bei der Fondsauswahl

·Nur auf die Rendite des letzten Jahres schauen, statt den Anlageerfolg über einen längeren Zeitraum zu prüfen.
·Einen teuren aktiven Fonds mit Ausgabeaufschlag kaufen, obwohl ein günstiger ETF denselben Markt abbildet.
·Branchen-ETFs wie Wasserstoff oder Cannabis als Basisinvestment wählen, statt sie nur als kleine Beimischung zu nutzen.
·Einen MSCI World ETF sofort verkaufen, nur weil ein breiterer All-Country-Index verfügbar ist. Das löst unnötig Steuern aus.
·Die Kostenquote ignorieren, obwohl sie die jährliche Rendite direkt mindert.

09 · Im Vertrag

Steuern auf Investmentfonds: Das gilt 2026

Deine Fondserträge unterliegen der Abgeltungsteuer. Der Sparer-Pauschbetrag schützt einen Teil deiner Gewinne vor dem Finanzamt.

Deine Fondserträge unterliegen der Abgeltungsteuer. Der Sparer-Pauschbetrag schützt einen Teil deiner Gewinne vor dem Finanzamt. Pro Person und Jahr sind 1000 EUR steuerfrei, bei zusammenveranlagten Ehepaaren sind es 2000 EUR.

Auf Kapitalerträge über dem Freibetrag fallen 25 Prozent Abgeltungsteuer an. Zusätzlich werden 5,5 Prozent Solidaritätszuschlag auf die Abgeltungsteuer fällig. Bei Aktienfonds sind 30 Prozent der Erträge steuerfrei, um die Vorbelastung auf Fondsebene auszugleichen. Diese Teilfreistellung gilt für Aktienfonds und Aktien-ETFs.

  • Der Sparer-Pauschbetrag liegt bei 1000 EUR pro Person und Jahr, bei Ehepaaren bei 2000 EUR.
  • Die Abgeltungsteuer beträgt 25 Prozent auf Kapitalerträge über dem Freibetrag.
  • Die Teilfreistellung für Aktienfonds liegt bei 30 Prozent der Erträge.

Steuerliche Eckwerte für Fondsanleger

Sparer-PauschbetragFreibetrag1000 EUR pro Person und Jahr sind steuerfrei. Bei zusammenveranlagten Ehepaaren sind es 2000 EUR.

10 · Grundlagen

Referenzindex und Anlagestrategie: So bewertest du die Qualität

Ein Referenzindex dient als Vergleichsmaßstab für die Wertentwicklung deines Fonds. Er zeigt, ob ein aktiver Fonds seinen Markt tatsächlich schlägt oder ein ETF seinen Index sauber abbildet.

Er bildet die Marktentwicklung einer bestimmten Region oder Anlageklasse ab, zum Beispiel der MSCI World für globale Aktienfonds. An diesem Maßstab kannst du ablesen, ob ein aktiver Fonds seinen Markt tatsächlich schlägt oder ein ETF seinen Index sauber abbildet.

Ein ETF bildet seinen Referenzindex direkt nach, ein aktiver Fonds versucht ihn zu übertreffen. Die Qualität eines ETF zeigt sich darin, wie genau er die Wertentwicklung seines Index trifft. Bei aktiven Fonds ist der Referenzindex der Maßstab, an dem sich der Fondsmanager messen lassen muss. Nur wenn er den Index nach Kosten übertrifft, hat sich die aktive Verwaltung gelohnt.

  • Ein Referenzindex wie der MSCI World bildet die Marktentwicklung einer Region ab.
  • Ein ETF bildet seinen Index direkt nach, ein aktiver Fonds versucht ihn zu schlagen.
  • Die Qualität eines Fonds misst du an der Abweichung von seinem Referenzindex.

Kurz erklärt

Referenzindex

Ein Referenzindex ist ein festgelegter Vergleichsmaßstab, zum Beispiel der MSCI World für globale Aktienfonds. Er bildet die Marktentwicklung einer bestimmten Region oder Anlageklasse ab.

Ein ETF bildet seinen Referenzindex direkt nach, ein aktiver Fonds versucht ihn zu übertreffen.

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026