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FinanzbildungInvestieren10 Min.

Investmentfonds beste Wahl: Dein einfacher Einstieg in die Geldanlage

Investmentfonds klingen kompliziert, sind aber der einfachste Weg, an den Börsen der Welt zu partizipieren. Wir zeigen dir, worauf es bei der Auswahl wirklich ankommt und wie du typische Anfängerfehler vermeidest.

FondsauswahlGeldanlageETF
Brauche ich das?
Ja, meistens.
Fonds sind ideal, um breit gestreut zu investieren.
Wie viel Geld?
Schon wenig.
Du kannst bereits mit kleinen Beträgen monatlich starten.
Was bringt es?
Wachstumschancen.
Dein Geld arbeitet für dich und gleicht Kursschwankungen aus.

Warum dich das Thema Investmentfonds betrifft

Vielleicht denkst du, dass Investmentfonds nur etwas für reiche Leute oder Börsenprofis sind. Das ist ein Irrglaube. Tatsächlich ist die Geldanlage in Fonds heute für fast jeden geeignet, der langfristig Vermögen aufbauen möchte. Die Zeiten, in denen man für ein ordentliches Polster auf dem Konto nur ein Sparbuch brauchte, sind lange vorbei. Durch die Inflation verliert dein Erspartes auf dem Girokonto jedes Jahr an Kaufkraft.

Gleichzeitig ist das Interesse an der Börse in Deutschland in den letzten Jahren stark gestiegen. Immer mehr Menschen erkennen, dass sie selbst Verantwortung für ihre Altersvorsorge übernehmen müssen. Die gesetzliche Rente wird für die meisten nicht ausreichen, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Investmentfonds bieten dir eine Chance, an den Gewinnen der Weltwirtschaft teilzuhaben, ohne dass du einzelne Aktien auswählen musst.

Der Einstieg ist heute einfacher denn je. Du brauchst kein großes Startkapital, sondern kannst schon mit kleinen monatlichen Beträgen beginnen. Viele Banken und Apps ermöglichen dir den Start mit 25 Euro oder weniger. Das Schöne daran: Du musst kein Finanzexperte sein, um von den Vorteilen zu profitieren. Du musst nur die grundlegenden Prinzipien verstehen und einen langen Atem mitbringen.

Dieser Ratgeber nimmt dich an die Hand. Wir erklären dir Schritt für Schritt, was Fonds sind, wie sie funktionieren und worauf du bei der Auswahl der besten Investmentfonds für dich achten solltest. Am Ende weißt du, wie du deine ersten Schritte in die Welt der Geldanlage machst, ohne in typische Anfängerfallen zu tappen.

> 2.000
Fonds allein in Deutschland zugelassen
~ 1,5 %
Durchschnittliche jährliche Kosten aktiv gemanagter Fonds
jede:r 4.
Deutsche besitzt Aktien oder Fondsanteile

Was ist ein Investmentfonds überhaupt? Grundlagen verständlich erklärt

Stell dir vor, du und 999 andere Personen legen euer Geld in einen großen Topf. Diesen Topf verwaltet ein professioneller Fondsmanager. Er kauft damit Aktien von vielen verschiedenen Unternehmen, zum Beispiel aus Deutschland, den USA oder Asien. So einfach funktioniert ein Investmentfonds. Du kaufst Anteile an diesem Topf und besitzt damit indirekt einen winzigen Teil aller enthaltenen Unternehmen.

Der große Vorteil liegt auf der Hand: Du musst dich nicht entscheiden, ob du lieber Aktien von Siemens, Apple oder einer kleinen Firma aus Japan kaufen sollst. Der Fondsmanager oder bei passiven Fonds eine feste Regel erledigt das für dich. Dadurch verteilst du dein Risiko auf viele Schultern. Geht es einem Unternehmen schlecht, machen die anderen das vielleicht wieder wett. Diese Risikostreuung nennt man Diversifikation.

Es gibt zwei Hauptarten von Fonds: aktiv gemanagte und passive Fonds, die auch ETF genannt werden. Bei aktiven Fonds versucht ein Manager, den Markt zu schlagen, also besser zu sein als der Durchschnitt. Das klingt verlockend, gelingt aber auf Dauer nur wenigen. Passive Fonds bilden einfach einen Index wie den DAX oder den MSCI World nach. Sie kaufen alle Unternehmen, die in diesem Index enthalten sind, und bilden dessen Wertentwicklung exakt ab.

Für dich als Anfänger sind passive Indexfonds, also ETFs, oft die bessere Wahl. Sie sind in der Regel deutlich günstiger und ihre Wertentwicklung ist transparent. Du weißt immer genau, in was du investierst. Aktive Fonds können in bestimmten Nischen durchaus sinnvoll sein, aber für den Grundstein deines Vermögens sind breit aufgestellte ETFs meist die solidere Basis.

So funktioniert die Geldanlage in Fonds konkret

Wenn du einen Fonds kaufst, erwirbst du Fondsanteile. Der Preis eines Anteils wird als Nettoinventarwert bezeichnet. Dieser Wert wird täglich berechnet, indem der Gesamtwert aller im Fonds enthaltenen Wertpapiere durch die Anzahl der ausgegebenen Anteile geteilt wird. Steigen die Kurse der Aktien im Fonds, steigt auch dein Anteilswert. Fallen sie, sinkt dein Anteilswert.

Du kannst Fonds auf zwei Arten kaufen: als Einmalanlage oder als Sparplan. Bei der Einmalanlage investierst du einen größeren Betrag auf einen Schlag. Beim Sparplan legst du monatlich einen festen Betrag an, zum Beispiel 50 oder 100 Euro. Der Sparplan hat den Vorteil, dass du dir einen regelmäßigen Sparrhythmus angewöhnst und vom Cost-Average-Effekt profitierst. Dieser Effekt bedeutet, dass du bei niedrigen Kursen automatisch mehr Anteile für dein Geld bekommst und bei hohen Kursen weniger.

Der Zinseszinseffekt ist dein bester Freund bei der Geldanlage. Deine erzielten Gewinne lässt du im Fonds und sie werden in den Folgejahren mitverdient. Das führt dazu, dass dein Vermögen im Laufe der Zeit immer schneller wächst. Ein Beispiel: Wenn du 10.000 Euro anlegst und eine jährliche Rendite von 5 Prozent erzielst, hast du nach einem Jahr 10.500 Euro. Im zweiten Jahr bekommst du 5 Prozent auf 10.500 Euro, also 525 Euro. So wächst dein Geld wie ein Schneeball.

Wichtig zu verstehen: Fonds sind keine Tagesgeldkonten. Der Wert deiner Anteile schwankt täglich. Das ist normal und gehört zum System dazu. Wenn du dein Geld in 5 Jahren wieder brauchst, ist die Börse vielleicht der falsche Ort. Für Anlagen mit einem Horizont von mindestens 10 Jahren sind Fonds jedoch historisch betrachtet eine der erfolgversprechendsten Anlageformen.

Kosten verstehen: Was Fonds wirklich kosten und was sie dir bringen

Kosten sind der größte Renditekiller bei der Geldanlage. Deshalb solltest du sie genau verstehen. Bei jedem Fonds fallen laufende Kosten an, die als Gesamtkostenquote oder TER bezeichnet werden. Diese Kennzahl gibt an, wie viel Prozent deines angelegten Vermögens jährlich für die Verwaltung des Fonds abgezogen werden. Bei aktiven Fonds liegt die TER oft bei 1,5 Prozent oder höher. Bei passiven ETFs ist sie mit etwa 0,2 Prozent deutlich günstiger.

Auf den ersten Blick wirken 1,5 Prozent nicht viel. Aber über einen langen Anlagezeitraum machen diese Kosten einen enormen Unterschied. Wenn du 10.000 Euro anlegst und der Fonds eine Bruttorendite von 6 Prozent erzielt, bleiben dir nach Kosten bei einem aktiven Fonds nur 4,5 Prozent. Bei einem ETF mit 0,2 Prozent Kosten bleiben dir 5,8 Prozent. Über 30 Jahre kann das einen Unterschied von mehreren tausend Euro ausmachen.

Zusätzlich zur TER gibt es oft einen Ausgabeaufschlag. Das ist ein einmaliger Betrag, den du beim Kauf zahlst. Er kann bis zu 5 Prozent betragen und wird direkt von deiner Einlage abgezogen. Viele Online-Banken und Neobroker bieten Fonds jedoch ohne diesen Aufschlag an, besonders bei ETFs. Du solltest daher immer darauf achten, ob ein Ausgabeaufschlag anfällt und ihn wenn möglich vermeiden.

Ein weiterer Kostenpunkt kann eine erfolgsabhängige Vergütung sein. Diese wird fällig, wenn der Fondsmanager eine bestimmte Vergleichsgröße übertrifft. Diese Kosten sind schwer zu kalkulieren und für Anfänger oft nicht transparent. Unsere Empfehlung: Bleib bei Fonds mit niedriger TER und ohne Ausgabeaufschlag. So behältst du die Kosten unter Kontrolle und deine Rendite bleibt bei dir.

Worauf du bei der Auswahl der besten Fonds achten solltest

Die Frage nach den besten Investmentfonds lässt sich nicht pauschal beantworten, denn die richtige Wahl hängt von deinen persönlichen Zielen ab. Ein wichtiger Faktor ist dein Anlagehorizont. Je länger du dein Geld anlegen kannst, desto riskantere Fonds kannst du wählen. Für einen Zeitraum von 15 Jahren oder mehr sind Aktienfonds mit hohem Aktienanteil gut geeignet. Für kürzere Zeiträume solltest du auf stabilere Anleihenfonds oder Mischfonds setzen.

Achte auf die Größe und das Alter des Fonds. Ein Fonds, der seit vielen Jahren besteht und ein Vermögen von mehreren hundert Millionen Euro verwaltet, hat sich in verschiedenen Marktphasen bewährt. Das ist zwar keine Garantie für die Zukunft, aber ein Indiz für Stabilität. Sei vorsichtig bei brandneuen Fonds, die noch keine Historie haben. Sie mögen verlockend klingen, aber du bist dann das Versuchskaninchen.

Die Wahl des richtigen Index ist bei ETFs entscheidend. Der MSCI World ist der Klassiker für den Einstieg, da er 1.600 Unternehmen aus 23 Industrieländern enthält. Er bietet eine breite Streuung über viele Länder und Branchen. Alternativ gibt es den FTSE All-World, der auch Schwellenländer abdeckt. Beide sind hervorragende Grundbausteine für ein weltweit diversifiziertes Portfolio.

Vergiss nicht, auf die Fondsgesellschaft zu achten. Große und etablierte Anbieter wie iShares, Vanguard, Xtrackers oder Amundi haben sich über Jahrzehnte bewährt. Sie bieten eine große Auswahl an ETFs zu günstigen Konditionen. Bei aktiven Fonds sind Gesellschaften wie DWS, Union Investment oder Fidelity bekannt. Letztlich zählt aber nicht nur der Name, sondern die Qualität des Produkts und die Kostenstruktur.

Typische Fehler, die du als Anfänger unbedingt vermeiden solltest

Der häufigste Fehler ist, bei fallenden Kursen in Panik zu geraten und sofort zu verkaufen. Wenn die Börse einbricht, sehen viele Anleger nur die Verluste und vergessen, dass sie langfristig investiert sind. Genau jetzt ist der Moment, um ruhig zu bleiben und im besten Fall sogar nachzukaufen. Wer in Panik verkauft, realisiert die Verluste und verpasst oft den anschließenden Aufschwung.

Ein weiterer Fehler ist, zu viel Geld in einzelne Trends oder Länder zu stecken. Vielleicht hast du gehört, dass Technologieaktien gerade boomen und investierst alles in einen Tech-Fonds. Wenn dieser Sektor dann einbricht, ist dein ganzes Portfolio betroffen. Besser ist es, breit zu streuen und nicht alles auf eine Karte zu setzen. Ein weltweit diversifizierter Fonds ist die sicherere Basis.

Viele Anfänger versuchen auch, den Markt zu timen, also den perfekten Kaufzeitpunkt zu erwischen. Das funktioniert selbst für Profis nicht zuverlässig. Niemand weiß, ob die Kurse morgen steigen oder fallen. Statt auf den perfekten Moment zu warten, solltest du einfach regelmäßig investieren. Ein Sparplan nimmt dir die Entscheidung ab und du profitierst langfristig vom Marktwachstum.

Zu guter Letzt: Höre nicht auf Tipps von Freunden oder aus dem Internet, ohne selbst zu prüfen. Jeder hat eine andere Situation und andere Ziele. Was für deinen Kollegen gut ist, kann für dich völlig falsch sein. Nimm dir die Zeit, die Grundlagen zu verstehen und deine eigene Strategie zu entwickeln. Nur so kannst du langfristig erfolgreich und entspannt investieren.

Dein konkreter Fahrplan: So startest du in 5 Schritten

Schritt 1: Kläre deine finanzielle Basis. Bevor du mit dem Investieren beginnst, solltest du einen Notgroschen von etwa drei Monatsgehältern auf einem Tagesgeldkonto haben. Dieser Puffer schützt dich davor, im Notfall deine Fondsanteile verkaufen zu müssen. Außerdem solltest du teure Schulden wie einen Dispokredit zuerst abbezahlen, denn deren Zinsen sind höher als jede erwartbare Rendite.

Schritt 2: Lege dein Anlageziel fest. Frag dich, wofür du sparst und wann du das Geld brauchst. Geht es um die Altersvorsorge in 30 Jahren oder um eine Anzahlung für eine Immobilie in 10 Jahren? Dein Zeithorizont bestimmt, wie viel Risiko du eingehen kannst. Je länger der Zeitraum, desto höher kann der Aktienanteil in deinem Portfolio sein.

Schritt 3: Eröffne ein Depot. Das geht heute komplett online bei vielen Banken und Neobrokern. Achte auf niedrige oder keine Depotgebühren und günstige Orderkosten. Viele Anbieter ermöglichen dir den Handel mit ETFs sogar kostenlos. Du brauchst dafür nur deinen Personalausweis und ein Girokonto. Die Einrichtung dauert oft nur wenige Minuten.

Schritt 4: Richte einen Sparplan ein. Entscheide dich für einen breit aufgestellten ETF wie den MSCI World oder FTSE All-World und lege einen monatlichen Betrag fest, den du schmerzfrei entbehren kannst. Schon 50 Euro im Monat sind ein guter Anfang. Du kannst den Betrag später jederzeit erhöhen. Wichtig ist, dass du regelmäßig investierst und dranbleibst.

Schritt 5: Überwache dein Portfolio, aber nicht zu oft. Ein Blick einmal pro Quartal reicht völlig aus. Überprüfe, ob deine Strategie noch zu deinen Zielen passt und ob du mit der Entwicklung zufrieden bist. Vermeide es, täglich auf die Kurse zu schauen. Das macht nur nervös und verleitet zu unüberlegten Entscheidungen. Dein zukünftiges Ich wird es dir danken.

Die Rolle von Nachhaltigkeit bei deiner Fondsauswahl

Immer mehr Anleger möchten nicht nur Rendite erzielen, sondern auch einen positiven Beitrag zur Gesellschaft leisten. Dafür gibt es nachhaltige Fonds, die bestimmte Kriterien berücksichtigen. Diese Fonds schließen zum Beispiel Unternehmen aus, die in Rüstung, Kohle oder Tabak investieren. Andere setzen auf Firmen, die besonders umweltfreundlich oder sozial verantwortlich handeln.

Die Auswahl an nachhaltigen ETFs ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Du findest sie unter Begriffen wie ESG, SRI oder auch mit speziellen Namen wie „Climate Change ETF“. Diese Fonds bilden oft Indizes nach, die nur Unternehmen mit guten Nachhaltigkeitsbewertungen enthalten. Die Kosten sind mittlerweile vergleichbar mit herkömmlichen ETFs.

Ein wichtiger Punkt: Nachhaltigkeit und Rendite schließen sich nicht aus. Studien zeigen, dass nachhaltige Fonds in der Vergangenheit ähnlich gut abgeschnitten haben wie konventionelle. Manchmal sogar besser, weil sie weniger Risiken wie Umwelt-Skandale eingehen. Du musst also keinen Renditeverzicht leisten, wenn du nachhaltig investieren möchtest.

Wenn dir Nachhaltigkeit wichtig ist, achte auf die genauen Kriterien des Fonds. Nicht jeder nachhaltige Fonds ist gleich streng. Lies das Factsheet und verstehe, welche Unternehmen ausgeschlossen werden. So stellst du sicher, dass deine Geldanlage zu deinen Werten passt und du dich wohlfühlst mit dem, was dein Geld bewirkt.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

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Häufige Fragen

Ein Fonds ist der Oberbegriff für ein gebündeltes Wertpapierportfolio. Ein ETF ist ein spezieller Fonds, der passiv einen Index nachbildet. Aktive Fonds werden von Managern verwaltet, die versuchen, den Markt zu schlagen. ETFs bilden einfach die Marktentwicklung ab und sind meist deutlich günstiger.

Du kannst bereits mit sehr kleinen Beträgen starten. Viele Sparpläne ermöglichen monatliche Raten ab 25 Euro. Bei einer Einmalanlage solltest du mindestens ein paar hundert Euro einplanen, um die Kosten für den Kauf nicht zu hoch werden zu lassen. Der Betrag ist flexibel und du kannst ihn später erhöhen.

Investmentfonds unterliegen Kursschwankungen und sind nicht sicher im Sinne einer Garantie. Dein Geld kann an Wert verlieren. Langfristig betrachtet, also über Zeiträume von 10 Jahren oder mehr, haben Aktienfonds jedoch historisch gesehen immer an Wert gewonnen. Eine breite Streuung reduziert das Risiko zusätzlich.

Der beste Fonds hängt von deinen Zielen, deinem Anlagehorizont und deiner Risikobereitschaft ab. Für Anfänger sind breit gestreute ETFs auf den MSCI World oder FTSE All-World eine gute Wahl. Achte auf niedrige Kosten und wähle einen Fonds, der zu deiner Strategie passt.

Ja, das ist möglich. Der Wert deiner Fondsanteile kann sinken, wenn die Kurse der enthaltenen Wertpapiere fallen. Besonders bei Aktienfonds sind Schwankungen normal. Wenn du dein Geld jedoch langfristig anlegst und nicht in Panik verkaufst, sind Verluste meist nur temporär.

TER steht für Total Expense Ratio und bezeichnet die Gesamtkostenquote eines Fonds. Sie gibt an, wie viel Prozent deines angelegten Vermögens jährlich für Verwaltung und Betrieb des Fonds abgezogen werden. Eine niedrige TER ist besser für deine Rendite, da weniger Kosten anfallen.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 31.08.2026, nächste Prüfung: 03/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.