Ratgeber · Investieren
Growth-Aktien monatlich besparen: So baust du ein Wachstumsdepot auf
Mit einem monatlichen Sparplan auf Growth-Aktien setzt du gezielt auf Unternehmen mit überdurchschnittlichem Wachstumspotenzial. Diese Strategie eignet sich für einen langen Anlagehorizont und erfordert die Bereitschaft, zwischenzeitliche Kursschwankungen auszuhalten.
9 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- Growth-Aktien zeichnen sich durch hohes Umsatz- und Gewinnwachstum aus, zahlen aber oft keine Dividenden.
- Ein monatlicher Sparplan eignet sich auch mit kleinen Beträgen ab 25 Euro, um vom Durchschnittskosteneffekt zu profitieren.
- Die Bewertung erfolgt über Kennzahlen wie das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) oder die PEG-Ratio, die das Wachstum einbezieht.
- Eine Beimischung von Value-Aktien kann das Risiko im Portfolio senken, da Growth-Titel oft volatiler sind.
01 · Grundlagen
Was sind Growth-Aktien?
Growth-Aktien sind Anteile an Unternehmen, bei denen Anlegerinnen und Anleger für die Zukunft ein überdurchschnittliches Wachstum von Umsatz und Gewinn erwarten. Der aktuelle Status quo ist dabei weniger wichtig als das Potenzial der kommenden Jahre.
Growth-Aktien gehören zu Unternehmen, die ihre erwirtschafteten Gewinne überwiegend in die eigene Expansion stecken. Ausschüttungen an die Aktionäre spielen dabei eine untergeordnete Rolle oder entfallen komplett, weil das Kapital in Forschung, neue Märkte oder Produktionskapazitäten fließt.
Für dich bedeutet das: Die Rendite entsteht hauptsächlich durch steigende Kurse, nicht durch Dividenden. Ein Beispiel sind Unternehmen aus dem Cloud-Computing, die heute oft keine Gewinne ausweisen, aber stark wachsende Umsätze erzielen.
Der Blick richtet sich also auf die Zukunft. Entscheidend ist nicht, wie solide ein Unternehmen aktuell dasteht, sondern welche Marktposition es in fünf oder zehn Jahren wahrscheinlich einnehmen wird.
Growth-Aktien sind Anteile an Unternehmen, die ihre Gewinne überwiegend reinvestieren, anstatt sie als Dividenden auszuschütten. Das Ziel ist eine hohe Kurssteigerung über einen langen Zeitraum. Der Fokus liegt auf zukünftigem Potenzial, nicht auf der aktuellen Marktposition oder einer hohen Dividendenrendite.
Kurz erklärt
Growth-Aktien
Aktien von Unternehmen, die ihre Gewinne überwiegend in das eigene Wachstum reinvestieren, anstatt sie als Dividenden auszuschütten. Das Ziel ist eine hohe Kurssteigerung über einen langen Zeitraum.
Der Fokus liegt auf zukünftigem Potenzial, nicht auf der aktuellen Marktposition oder einer hohen Dividendenrendite.
02 · Vergleich
Growth Investing oder Value Investing: Welche Anlagestrategie passt zu dir?
Beide Strategien haben ihre Berechtigung im Depot. Während Growth auf Innovation und Expansion setzt, sucht Value nach unterbewerteten, etablierten Unternehmen mit stabilen Cashflows.
Value-Investoren suchen Unternehmen, die an der Börse unterbewertet erscheinen, aber über eine gute Marktposition und konstante Cashflows verfügen. Die Rendite kommt hier häufiger aus regelmäßigen Dividenden und einer moderaten Kursentwicklung.
Growth-Investoren nehmen dafür höhere Schwankungen in Kauf. Die Kurse von Wachstumsunternehmen können innerhalb weniger Wochen stark einbrechen, sich aber über Jahre hinweg vervielfachen, wenn sich das Geschäftsmodell durchsetzt.
Für dein Depot ist eine Mischung sinnvoll. Ein Portfolio mit etwa 70 Prozent Value-Anteil und 30 Prozent Growth-Anteil kann für Einsteigerinnen und Einsteiger ein guter Ausgangspunkt sein, den du an deine Risikotoleranz anpasst.
Die wichtigsten Unterschiede zwischen Growth- und Value-Aktien:
- Growth-Aktien wachsen über dem Marktdurchschnitt, Value-Aktien oft unter dem Durchschnitt.
- Growth-Unternehmen reinvestieren ihre Gewinne, Value-Unternehmen schütten häufiger Dividenden aus.
- Growth setzt auf erwartete Kurssteigerungen, Value auf regelmäßige Erträge und moderate Kursgewinne.
- Growth-Aktien sind teilweise sehr volatil, Value-Aktien meist stabiler.
- Growth-Aktien sind oft hoch bewertet, Value-Aktien oft günstig oder fair bewertet.
Eine Mischung aus beiden Strategien kann das Risiko im Portfolio ausgleichen. Ein Anteil von 30 Prozent Growth-Aktien ist für viele Anlegerinnen und Anleger ein vertretbarer Einstieg.
| Growth-Aktien | Value-Aktien | |
|---|---|---|
| Wachstum | Hoch, über dem Durchschnitt | Moderat, unter dem Durchschnitt |
| Gewinnverwendung | Meist komplette Reinvestition in das Unternehmen | Teilweise hohe Dividenden an Anlegerinnen und Anleger |
| Renditequelle | Erwartete Kurssteigerungen | Regelmäßige Erträge |
| Kursschwankungen | Teilweise sehr hoch | Meist stabil |
| Bepreisung | Meist teurer, da die Zukunft sozusagen mitbezahlt wird | Oft günstig oder fair bepreist |
03 · Was gilt
Wachstumsbranchen: Wo du Growth-Aktien findest
Growth-Aktien sind häufig in Branchen zu finden, die sich in einem frühen Entwicklungsstadium befinden oder vor einem Boom stehen. Typische Beispiele sind Technologie, Biotechnologie oder erneuerbare Energien.
In diesen Bereichen investieren Unternehmen massiv in Innovation und Expansion. Die Gewinne von heute sind oft gering, weil das gesamte Kapital in das Wachstum fließt. Genau das unterscheidet sie von etablierten Branchen mit stabilen Erträgen.
Wenn du monatlich in Growth-Aktien sparst, bekommst du über einen breiten Growth-ETF automatisch Zugang zu mehreren dieser Branchen. Das reduziert das Risiko, auf eine einzelne Wachstumsgeschichte zu setzen.
Branchen mit typischem Wachstumspotenzial:
- Cloud-Computing und Software
- Biotechnologie und Gesundheit
- Erneuerbare Energien
- E-Commerce und digitale Plattformen
- Künstliche Intelligenz und Halbleiter
Eher klassische Branchen wie Versorger mit stabilen Erträgen, klassische Konsumgüterhersteller, etablierte Telekommunikationsanbieter oder traditionelle Automobilhersteller ohne Elektro-Fokus zählen dagegen meist nicht zum Growth-Segment.
Typische Wachstumsbranchen
Eher klassische Branchen
04 · Im Vertrag
Kurs-Gewinn-Verhältnis und PEG-Ratio: So bewertest du Growth-Aktien
Da Growth-Aktien oft teuer erscheinen, reicht ein Blick auf das Kurs-Gewinn-Verhältnis allein nicht aus. Die PEG-Ratio setzt das KGV ins Verhältnis zum erwarteten Gewinnwachstum und hilft, Überbewertungen zu erkennen.
Das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) setzt den Aktienkurs ins Verhältnis zum Gewinn je Aktie. Bei Growth-Aktien ist das KGV häufig hoch, weil Anlegerinnen und Anleger bereits künftige Gewinne vorwegnehmen.
Ein hohes KGV allein bedeutet aber nicht automatisch eine Überbewertung. Deshalb lohnt sich der Blick auf die PEG-Ratio. Sie teilt das KGV durch das erwartete Gewinnwachstum und setzt die Bewertung damit ins Verhältnis zur Wachstumsdynamik.
Ein Wert unter 1 gilt oft als Hinweis auf eine günstige Bewertung im Verhältnis zum Wachstum. Zusätzlich solltest du das Umsatzwachstum prüfen, denn ein hohes und stabiles Umsatzwachstum ist bei Growth-Aktien ein zentrales Kriterium.
Wichtige Kennzahlen für die Marktbewertung:
- Das KGV zeigt, wie teuer eine Aktie im Verhältnis zum Gewinn ist.
- Die PEG-Ratio setzt das KGV ins Verhältnis zum erwarteten Gewinnwachstum.
- Das Umsatzwachstum zeigt, wie stark der Umsatz im Vergleich zum Vorjahr steigt.
Für deinen monatlichen Sparplan auf einen Growth-ETF musst du diese Kennzahlen nicht für jede Einzelaktie berechnen. Der ETF übernimmt die Auswahl, du solltest aber verstehen, warum Growth-Fonds oft höher bewertet sind als der Gesamtmarkt.
Wichtige Kennzahlen für die Marktbewertung
05 · Schritt für Schritt
Growth-Aktien monatlich besparen: So funktioniert der ETF-Sparplan
Für den monatlichen Vermögensaufbau mit Growth-Aktien eignen sich ETF-Sparpläne besonders gut. Sie streuen das Risiko über viele Unternehmen und lassen sich bereits mit kleinen Beträgen umsetzen.
Für den Einstieg benötigst du ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker. Das Depot ist die digitale Grundlage für alle deine Wertpapierkäufe, vergleichbar mit einem Girokonto für Aktien und ETFs.
Danach legst du einen monatlichen Betrag fest, den du dauerhaft entbehren kannst. Bereits ab 25 Euro pro Monat ist ein Sparplan möglich. Kontinuität ist dabei wichtiger als die absolute Höhe, denn durch den Durchschnittskosteneffekt kaufst du bei niedrigen Kursen automatisch mehr Anteile und bei hohen weniger.
Bei der Auswahl des Growth-ETFs solltest du auf die Gesamtkostenquote (TER), das Fondsvolumen und die Replikationsmethode achten. Ein Fondsvolumen von mindestens 100 Millionen Euro reduziert das Risiko, dass der ETF geschlossen wird.
So startest du deinen monatlichen Growth-Sparplan:
Der Sparplan kauft automatisch zum festgelegten Termin. Durch den Durchschnittskosteneffekt glättet sich dein Einstiegspreis über die Jahre, sodass der perfekte Einstiegszeitpunkt weniger wichtig wird.
Depot eröffnen
Für den Kauf von ETFs und Aktien benötigst du ein Wertpapierdepot bei einer Bank oder einem Online-Broker.
Monatlichen Betrag festlegen
Lege einen Betrag fest, den du dauerhaft entbehren kannst. Bereits ab 25 Euro pro Monat ist ein Sparplan möglich.
Passenden Growth-ETF auswählen
Achte auf die Gesamtkostenquote (TER), das Fondsvolumen und die Replikationsmethode. Ein Fondsvolumen von mindestens 100 Millionen Euro reduziert das Schließungsrisiko.
Sparplan einrichten und laufen lassen
Der Sparplan kauft automatisch zum festgelegten Termin. Durch den Durchschnittskosteneffekt kaufst du bei niedrigen Kursen mehr Anteile und bei hohen weniger.
06 · Hintergrund
Wertentwicklung von Growth-Aktien: Was du erwarten kannst
Die historische Wertentwicklung von Growth-Aktien zeigt über lange Zeiträume oft überdurchschnittliche Renditen, ist aber von starken Schwankungen geprägt. Eine Garantie für die Zukunft gibt es nicht.
Growth-Aktien und Growth-ETFs können in einzelnen Jahren deutlich stärker steigen als der Gesamtmarkt. Gleichzeitig sind Phasen mit kräftigen Kursrückgängen möglich, die innerhalb weniger Wochen auftreten können.
Über Zeiträume von fünf oder zehn Jahren zeigt sich häufig ein positiveres Bild, wenn das Wachstum der Unternehmen die anfänglich hohe Bewertung rechtfertigt. Entscheidend ist, dass du in schwachen Marktphasen nicht verkaufst, sondern den Sparplan weiterführst.
Beachte, dass die Wertentwicklung der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für künftige Erträge ist. Gerade bei Growth-Aktien hängt viel davon ab, ob sich die erwarteten Wachstumsraten tatsächlich einstellen.
Dein Anlagehorizont sollte bei Growth-Aktien mindestens 10 bis 15 Jahre betragen. Nur so gibst du den Unternehmen genug Zeit, ihre Wachstumspläne umzusetzen, und kannst zwischenzeitliche Verlustphasen aussitzen.
Growth-Aktien und Growth-ETFs können in einzelnen Jahren deutlich stärker steigen als der Gesamtmarkt. Gleichzeitig sind Phasen mit kräftigen Kursrückgängen möglich, die innerhalb weniger Wochen auftreten können.
Über Zeiträume von fünf oder zehn Jahren zeigt sich häufig ein positiveres Bild, wenn das Wachstum der Unternehmen die anfänglich hohe Bewertung rechtfertigt. Entscheidend ist, dass du in schwachen Marktphasen nicht verkaufst, sondern den Sparplan weiterführst.
Beachte, dass die Wertentwicklung der Vergangenheit kein verlässlicher Indikator für künftige Erträge ist. Gerade bei Growth-Aktien hängt viel davon ab, ob sich die erwarteten Wachstumsraten tatsächlich einstellen.
07 · Fehler vermeiden
Volatilität und Risiken: Das solltest du vor dem Kauf wissen
Growth-Aktien sind oft deutlich schwankungsanfälliger als der breite Markt. Diese Volatilität ist der Preis für die Chance auf überdurchschnittliche Renditen.
Ein zentrales Risiko ist die Hype-Gefahr: Nicht jede Wachstumsgeschichte setzt sich durch, und manche Trends erweisen sich im Nachhinein als überteuert. Steigen zudem die Zinsen, werden künftige Gewinne niedriger bewertet, was auf die Kurse drücken kann.
Viele Growth-Unternehmen schütten keine Dividenden aus. Deine Rendite hängt damit allein an Kurssteigerungen, und wer zu früh verkauft, realisiert Verluste, bevor sich das Wachstum entfalten kann.
Typische Risiken beim monatlichen Sparen auf Growth-Aktien:
- Hohe Kursschwankungen: Innerhalb weniger Tage oder Wochen kann es zu starken Einbrüchen kommen.
- Hype-Gefahr: Nicht jede Wachstumsgeschichte setzt sich durch, manche Trends erweisen sich als überteuert.
- Zinsabhängigkeit: Steigen die Zinsen, werden künftige Gewinne niedriger bewertet, was auf die Kurse drücken kann.
- Geringe Dividenden: Viele Growth-Unternehmen schütten keine Gewinne aus, die Rendite hängt allein an Kurssteigerungen.
- Langer Anlagehorizont nötig: Wer zu früh verkauft, realisiert Verluste, bevor sich das Wachstum entfalten kann.
Für deinen monatlichen Sparplan bedeutet das: Du solltest nur Geld investieren, das du in den nächsten 10 bis 15 Jahren nicht benötigst, und Kursschwankungen aushalten können.
Typische Risiken beim monatlichen Sparen auf Growth-Aktien
08 · Kosten
Steuern auf Growth-Aktien und Growth-ETFs
Gewinne aus Growth-Aktien und Growth-ETFs unterliegen der Abgeltungsteuer. Der Sparer-Pauschbetrag hilft dir, einen Teil der Erträge steuerfrei zu vereinnahmen.
Sie beträgt 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag von 5,5 Prozent auf die Steuer.
Bei Aktienfonds mit mindestens 51 Prozent Aktienquote greift eine Teilfreistellung von 30 Prozent. Das bedeutet, dass nur 70 Prozent der Erträge aus Aktienfonds besteuert werden. Für dich heißt das: Ein Growth-ETF mit hoher Aktienquote ist steuerlich günstiger als ein Fonds mit geringerem Aktienanteil.
Der Sparer-Pauschbetrag hilft dir, einen Teil der Erträge steuerfrei zu vereinnahmen. Er liegt bei 1000 Euro pro Person und Jahr, bei zusammenveranlagten Ehepaaren bei 2000 Euro pro Jahr.
Steuerliche Belastung von Kapitalerträgen im Jahr 2026:
- Abgeltungsteuer: 25 Prozent
- Solidaritätszuschlag auf die Steuer: 5,5 Prozent
- Sparer-Pauschbetrag pro Person: 1000 Euro pro Jahr
- Sparer-Pauschbetrag zusammenveranlagt: 2000 Euro pro Jahr
- Teilfreistellung für Aktienfonds: 30 Prozent
Die Teilfreistellung für Aktienfonds beträgt 30 Prozent. Das bedeutet, dass nur 70 Prozent der Erträge aus Aktienfonds besteuert werden. Bei Einzelaktien gilt diese Teilfreistellung nicht.
09 · Checkliste
Checkliste: So startest du mit Growth-Aktien monatlich
Bevor du deinen ersten Sparplan auf Growth-Aktien einrichtest, solltest du einige Punkte klären. Diese Checkliste hilft dir, typische Anfängerfehler zu vermeiden.
Ein durchdachter Plan schützt dich vor typischen Anfängerfehlern wie zu hohen Sparraten oder panischen Verkäufen in schwachen Marktphasen.
Lege zuerst deinen Anlagehorizont fest. Growth Investing ist langfristig ausgelegt, ein Zeitraum von mindestens 10 bis 15 Jahren ist sinnvoll. Danach prüfst du deine Risikobereitschaft und legst den Growth-Anteil an deinem Portfolio fest.
Kalkuliere deinen monatlichen Sparbetrag realistisch. Er sollte so bemessen sein, dass du ihn auch in schwierigen Monaten durchhalten kannst, ohne an das Geld zu müssen.
Dein Start in das Growth Investing:
Wenn du diese Punkte abgearbeitet hast, kannst du deinen Sparplan einrichten. Danach heißt es: laufen lassen und auch bei Kurseinbrüchen ruhig bleiben.
Dein Start in das Growth Investing
Anlagehorizont von mindestens 10 bis 15 Jahren festlegen
Risikobereitschaft prüfen und Growth-Anteil am Portfolio festlegen
Monatlichen Sparbetrag realistisch kalkulieren
Günstiges Wertpapierdepot mit ETF-Sparplan-Angebot auswählen
Growth-ETF mit niedriger TER und ausreichendem Fondsvolumen wählen
Kennzahlen wie KGV, PEG-Ratio und Umsatzwachstum prüfen
Sparplan einrichten und in schwachen Marktphasen nicht verkaufen
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