Futures beste: Dein Einstieg in die Welt der Terminkontrakte
Futures klingen komplex, sind aber im Kern einfache Verträge auf die Zukunft. Dieser Ratgeber erklärt dir Schritt für Schritt, wie sie funktionieren, welche Chancen und Risiken sie bergen und wie du als Anfänger klug vorgehst.
Warum du dich jetzt mit Futures beschäftigen solltest
Vielleicht hast du schon einmal gehört, dass an den Börsen nicht nur Aktien und Anleihen gehandelt werden, sondern auch sogenannte Futures. Diese Finanzprodukte begegnen dir häufiger, als du denkst, denn sie beeinflussen indirekt auch die Preise von Rohstoffen, Währungen oder sogar deinem Stromtarif. Wenn du verstehst, wie Futures funktionieren, durchschaust du einen wichtigen Teil des globalen Finanzsystems.
Für dich als Anleger sind Futures besonders interessant, weil sie es ermöglichen, auf steigende und fallende Kurse zu setzen. Während du mit einer Aktie nur auf einen Kursanstieg hoffen kannst, eröffnen dir Futures ganz neue Strategien. Du kannst damit zum Beispiel absichern, wenn du ein breit gestreutes Aktienportfolio besitzt und einen drohenden Marktabschwung fürchtest.
Gleichzeitig sind Futures aber auch mit einem hohen Risiko verbunden, das du unbedingt verstehen musst, bevor du auch nur einen Cent investierst. Der Handel mit Futures ist nichts für den schnellen Nebenbei-Versuch, sondern erfordert Disziplin, Wissen und eine klare Strategie. Dieser Artikel gibt dir das nötige Grundwissen an die Hand, damit du fundierte Entscheidungen treffen kannst.
Wir werden uns ansehen, was Futures genau sind, wie sie sich von anderen Anlageformen unterscheiden und welche Kosten auf dich zukommen. Am Ende wirst du in der Lage sein, einzuschätzen, ob der Handel mit Futures zu deiner persönlichen Situation passt und wie du im besten Fall deine ersten Schritte unternimmst. Das Ziel ist nicht, dich zum schnellen Handel zu drängen, sondern dich zu einem mündigen Anleger zu machen.
Was sind Futures überhaupt? Ein einfacher Einstieg
Das Wort Future kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt Zukunft. Ein Future ist ein Vertrag zwischen zwei Parteien, ein bestimmtes Gut zu einem festgelegten Preis und zu einem festgelegten Zeitpunkt in der Zukunft zu kaufen oder zu verkaufen. Dieses Gut kann zum Beispiel Weizen, Gold, Öl, aber auch ein Aktienindex wie der DAX oder eine Währung wie der Euro sein.
Stell dir vor, du bist Bäcker und brauchst in sechs Monaten eine große Menge Mehl. Du möchtest sichergehen, dass du nicht plötzlich viel mehr dafür bezahlen musst, falls die Weizenpreise steigen. Du schließt also heute mit einem Landwirt einen Vertrag ab, in dem du dich verpflichtest, ihm in sechs Monaten eine bestimmte Menge Mehl zu einem heute festgelegten Preis abzukaufen. Genau das ist das Prinzip eines Futures.
Der Landwirt hat durch diesen Vertrag Planungssicherheit, weil er seinen Verkaufspreis kennt. Du als Bäcker hast ebenfalls Planungssicherheit, weil du deinen Einkaufspreis kennst. Beide Parteien schützen sich vor unerwarteten Preisbewegungen. Diesen Schutz nennt man Absicherung oder Hedging. Ursprünglich wurden Futures genau aus diesem Grund erfunden, um Risiken in der realen Wirtschaft zu managen.
Heutzutage werden die meisten Futures aber nicht mehr dazu genutzt, tatsächlich Getreide oder Gold zu liefern. Stattdessen werden die Verträge vor ihrem Ablaufdatum wieder verkauft oder zurückgekauft. Die Anleger spekulieren also nur auf die Preisentwicklung des zugrunde liegenden Guts, ohne es physisch erhalten zu wollen. Das macht Futures zu einem flexiblen und sehr liquiden Finanzinstrument.
So funktioniert der Handel mit Futures im Detail
Der Handel mit Futures findet an speziellen Terminbörsen statt, wie zum Beispiel der Eurex in Deutschland oder der CME Group in den USA. Dort werden die Verträge standardisiert, das heißt, jede Kontraktgröße und jedes Ablaufdatum ist genau festgelegt. Du kannst also nicht einfach einen Vertrag über 3,7 Tonnen Kaffee abschließen, sondern nur über die vorgegebenen Größen.
Ein zentraler Begriff im Futures-Handel ist die Margin. Das ist eine Art Sicherheitsleistung, die du bei deinem Broker hinterlegen musst, um einen Future zu eröffnen. Sie ist kein Kaufpreis, sondern dient als Absicherung für den Fall, dass sich der Kurs gegen dich bewegt. Die Margin beträgt meist nur einen Bruchteil des tatsächlichen Vertragswerts, was den berühmten Hebel erzeugt.
Der Hebel ist Fluch und Segen zugleich. Wenn der Kurs in die von dir erwartete Richtung läuft, vervielfacht er deine Gewinne. Wenn er jedoch gegen dich läuft, vervielfacht er auch deine Verluste. Es ist sogar möglich, dass du mehr Geld verlierst, als du ursprünglich eingesetzt hast. Dein Broker wird dich in einem solchen Fall zu einer Nachzahlung auffordern, einem sogenannten Margin Call.
Jeder Future hat ein festes Ablaufdatum, den sogenannten Verfalltermin. An diesem Tag wird der Vertrag entweder physisch erfüllt, was bei Rohstoffen der Fall sein kann, oder bar ausgeglichen, was bei Indizes üblich ist. Die meisten Anleger schließen ihre Positionen jedoch lange vor diesem Termin, indem sie einen identischen Gegenvertrag abschließen. So realisieren sie ihren Gewinn oder Verlust, ohne auf die Lieferung warten zu müssen.
Welche Kosten kommen auf dich zu? Ein Überblick
Bevor du mit dem Handel beginnst, solltest du die Kostenstruktur genau verstehen, denn sie unterscheidet sich deutlich von der bei Aktien oder ETFs. Der offensichtlichste Kostenpunkt sind die Handelsgebühren, die dein Broker für die Ausführung deiner Orders verlangt. Diese sind oft sehr niedrig und werden pro Kontrakt berechnet, nicht pro Euro Umsatz.
Ein weiterer wichtiger Kostenfaktor ist der Spread, also die Differenz zwischen dem Geld- und dem Briefkurs. Bei liquiden Futures auf große Indizes ist der Spread meist sehr eng, bei exotischeren Produkten kann er jedoch erheblich sein. Du solltest immer den Spread als Teil deiner Transaktionskosten einplanen, da er deinen potenziellen Gewinn direkt schmälert.
Zusätzlich zu den reinen Handelskosten gibt es die Finanzierungskosten, die durch den Hebel entstehen. Wenn du eine Position über Nacht hältst, berechnet dir dein Broker Zinsen auf den geliehenen Betrag. Diese Kosten sind bei kurzfristigen Trades vernachlässigbar, können aber bei länger gehaltenen Positionen spürbar werden. Du solltest sie daher in deiner Kalkulation berücksichtigen.
Ein oft übersehener Punkt sind die Kosten für Daten und Software. Um erfolgreich zu handeln, benötigst du aktuelle Kursdaten und eine geeignete Handelsplattform. Viele Broker bieten diese Leistungen in einem Paket an, aber es gibt auch zusätzliche Kosten für professionelle Datenfeeds oder Charting-Software. Vergleiche die Angebote genau, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis für deine Bedürfnisse zu finden.
Darauf solltest du achten, bevor du dein erstes Future kaufst
Der wichtigste Grundsatz lautet: Bilde dich weiter, bevor du echtes Geld riskierst. Nutze Demokonten, die viele Broker anbieten, um den Handel risikofrei zu üben. Du wirst schnell merken, dass die emotionale Belastung beim Traden mit echtem Geld eine ganz andere ist. Gewöhne dich an die Dynamik und die Geschwindigkeit, mit der sich Kurse bewegen können.
Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Wahl des richtigen Brokers. Achte darauf, dass er eine Zulassung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) hat und reguliert ist. Prüfe die angebotenen Handelsplattformen, die Gebühren und den Kundenservice. Ein guter Broker ist transparent und bietet dir alle notwendigen Werkzeuge, um deine Trades zu analysieren und zu überwachen.
Du solltest dir außerdem im Vorfeld genau überlegen, welche Märkte du handeln möchtest. Jeder Markt hat seine eigenen Besonderheiten, sei es der DAX, Gold oder der Euro-Dollar-Wechselkurs. Spezialisiere dich anfangs auf einen einzigen Markt und lerne dessen Verhaltensmuster kennen. So kannst du ein besseres Gefühl für die Preisbewegungen entwickeln und deine Strategie verfeinern.
Ein oft unterschätzter Aspekt ist das Risikomanagement. Lege vor jedem Trade fest, wie viel du im schlimmsten Fall verlieren möchtest, und setze ein Stop-Loss-Limit. Dieses Limit schließt deine Position automatisch, wenn der Kurs ein bestimmtes Niveau erreicht. So schützt du dich vor unbegrenzten Verlusten und bewahrst dir dein Kapital für zukünftige Trades. Disziplin ist hier der Schlüssel zum langfristigen Erfolg.
Typische Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest
Der häufigste Fehler von Anfängern ist der Handel ohne klare Strategie. Sie springen auf kurzfristige Trends auf oder folgen Tipps aus Internetforen, ohne zu verstehen, warum sie eine Position eröffnen. Dieses Vorgehen führt meist zu Verlusten, weil Entscheidungen auf Emotionen und nicht auf Fakten basieren. Du solltest immer einen schriftlichen Handelsplan haben, bevor du eine Order aufgibst.
Ein weiterer verbreiteter Fehler ist die Überhebelung des Kontos. Der Reiz des schnellen Geldes verleitet viele dazu, ihr gesamtes Kapital in eine einzige Position zu stecken oder mit maximalem Hebel zu handeln. Ein kleiner Kursrückschlag führt dann sofort zu einem Margin Call und du verlierst einen großen Teil deines Vermögens. Es ist ratsam, nur einen kleinen Prozentsatz deines Kapitals pro Trade zu riskieren.
Viele Trader ignorieren auch die Bedeutung der Marktanalyse. Sie schauen nur auf den aktuellen Kurs und übersehen die langfristigen Trends oder wichtige wirtschaftliche Ereignisse, die den Markt bewegen könnten. Eine gründliche Analyse, sowohl technisch als auch fundamental, ist unerlässlich, um fundierte Handelsentscheidungen zu treffen. Nimm dir Zeit für die Recherche, auch wenn es mühsam erscheint.
Schließlich machen viele den Fehler, Verluste nicht akzeptieren zu wollen. Sie halten an einer verlustreichen Position fest, in der Hoffnung, dass sich der Kurs wieder erholt. Dieses Verhalten führt oft zu noch größeren Verlusten. Ein professioneller Trader akzeptiert einen Verlust als Teil des Geschäfts und schließt die Position, wenn das vorher festgelegte Stop-Loss-Limit erreicht ist. Lerne, Verluste zu begrenzen, um langfristig zu überleben.
So gehst du Schritt für Schritt vor: Dein Fahrplan
Der erste Schritt auf deinem Weg in den Futures-Handel ist die intensive Weiterbildung. Lies Fachbücher, besuche Online-Seminare und verfolge die Entwicklungen an den Märkten. Du solltest ein solides Verständnis für die Funktionsweise von Börsen, die verschiedenen Anlageklassen und die wichtigsten Kennzahlen entwickeln. Dieses Wissen ist deine wichtigste Grundlage.
Im zweiten Schritt eröffnest du ein Demokonto bei einem seriösen Broker. Hier kannst du mit virtuellem Geld handeln und deine ersten Erfahrungen sammeln, ohne ein finanzielles Risiko einzugehen. Teste verschiedene Strategien aus, lerne die Handelsplattform kennen und finde heraus, welche Märkte dir am meisten liegen. Verbringe mindestens einige Wochen mit dem Üben, bevor du echtes Geld investierst.
Der dritte Schritt ist die Erstellung eines detaillierten Handelsplans. Definiere darin deine Ziele, deine Risikobereitschaft und deine bevorzugten Handelszeiten. Lege fest, wie viel Kapital du einsetzen möchtest und welche maximale Verlusthöhe du pro Trade akzeptierst. Dein Plan sollte auch deine Ein- und Ausstiegskriterien klar beschreiben, damit du nicht spontan und emotional handelst.
Erst wenn dein Plan steht und du im Demokonto erfolgreich warst, solltest du mit einem kleinen Betrag echtes Geld investieren. Beginne mit einem Betrag, dessen Verlust du verschmerzen kannst, und steigere dich langsam. Überprüfe regelmäßig deine Trades und deinen Plan, um zu lernen und dich zu verbessern. Der Weg zum erfolgreichen Futures-Händler ist ein Marathon, kein Sprint.
Futures im Vergleich zu anderen Anlageformen
Um die Besonderheiten von Futures zu verstehen, hilft ein Vergleich mit anderen Anlageformen. Aktien geben dir einen Anteil an einem Unternehmen, während ETFs einen ganzen Korb von Aktien bündeln. Beide Anlageformen sind in der Regel langfristig ausgerichtet und profitieren vom Wirtschaftswachstum. Futures hingegen sind kurzfristige Verträge, die auf die Preisbewegung eines Basiswerts spekulieren.
Ein wesentlicher Unterschied liegt im Risiko. Bei einer Aktie kannst du im schlimmsten Fall dein gesamtes eingesetztes Kapital verlieren, wenn das Unternehmen pleitegeht. Bei einem Future ist der Verlust potenziell unbegrenzt, da du bei einem starken Kursanstieg des Basiswerts (bei einer Short-Position) unbegrenzt nachzahlen musst. Dieses asymmetrische Risiko macht Futures deutlich gefährlicher als klassische Anlagen.
Ein weiterer Unterschied ist die Ertragsstruktur. Aktien und ETFs schütten oft Dividenden aus, die dir ein passives Einkommen bescheren. Futures zahlen keine Dividenden, sondern du erzielst deine Gewinne ausschließlich über die Kursdifferenz. Du kannst zwar auch mit Aktien auf fallende Kurse setzen, etwa über Leerverkäufe, aber das ist komplizierter und mit höheren Kosten verbunden als bei Futures.
Schließlich unterscheiden sich die Anlagehorizonte. Aktien und ETFs sind ideal für den langfristigen Vermögensaufbau, da sie von Zinseszins-Effekten profitieren. Futures sind hingegen für den kurzfristigen Handel konzipiert und eignen sich weniger für Buy-and-Hold-Strategien. Deine Wahl sollte also stark von deinen persönlichen Zielen, deinem Zeithorizont und deiner Risikobereitschaft abhängen.
Dein erster Trade: Ein konkretes Beispiel für den Ablauf
Nehmen wir an, du möchtest auf einen steigenden DAX-Kurs spekulieren. Du eröffnest bei deinem Broker ein Konto und überweist eine bestimmte Summe als Margin. Du entscheidest dich, einen DAX-Future mit einem Ablaufdatum in drei Monaten zu kaufen. Der aktuelle Kurs des Futures liegt bei 20.000 Punkten, und die Kontraktgröße beträgt 25 Euro pro Punkt.
Der Gesamtwert deines Kontrakts beträgt also 500.000 Euro (20.000 Punkte mal 25 Euro). Dein Broker verlangt von dir jedoch nur eine Margin von zum Beispiel 10 Prozent, also 50.000 Euro. Dieses Geld ist deine Sicherheitsleistung und wird auf einem separaten Konto geblockt. Du hast nun eine Position, die fünfmal so groß ist wie dein eingesetztes Kapital, was deinen Hebel auf 10 zu 1 erhöht.
Steigt der DAX nun um 1 Prozent auf 20.200 Punkte, steigt der Wert deines Futures um 5.000 Euro (200 Punkte mal 25 Euro). Das entspricht einer Rendite von 10 Prozent auf deine eingesetzte Margin von 50.000 Euro. Sinkt der DAX jedoch um 1 Prozent, verlierst du ebenfalls 5.000 Euro, also 10 Prozent deiner Margin. Dein Broker wird dich benachrichtigen, wenn dein Verlust einen bestimmten Schwellenwert erreicht.
Wenn du deine Position vor dem Verfalltermin schließen möchtest, kaufst du einfach einen identischen Future mit demselben Ablaufdatum und verkaufst ihn wieder. Die Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis wird deinem Konto gutgeschrieben oder belastet. In unserem Beispiel würdest du bei einem Kurs von 20.200 Punkten einen Gewinn von 5.000 Euro realisieren. Dieses Beispiel zeigt, wie schnell Gewinne und Verluste entstehen können.
Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.
Häufige Fragen
Ein Future verpflichtet dich zum Kauf oder Verkauf des Basiswerts am Verfalltermin. Eine Option gibt dir das Recht, es zu tun, aber du bist nicht dazu verpflichtet. Optionen bieten also mehr Flexibilität, sind aber in der Regel teurer in der Anschaffung.
Ja, das ist einer der Hauptvorteile. Du kannst einen Future verkaufen, ohne ihn zu besitzen, und hoffst, dass der Kurs fällt. Wenn er fällt, kaufst du ihn später zu einem günstigeren Preis zurück und machst einen Gewinn aus der Differenz.
Das hängt vom Broker und dem gehandelten Kontrakt ab. Einige Broker bieten Mini-Kontrakte an, die mit ein paar hundert Euro Margin gehandelt werden können. Es ist jedoch ratsam, mit mehr Kapital zu starten, um Verluste besser abfedern zu können.
In der Regel nicht. Der Handel ist komplex, risikoreich und erfordert viel Erfahrung und Disziplin. Es wird dringend empfohlen, zuerst mit anderen Anlageformen zu üben und ein Demokonto zu nutzen, bevor man echtes Geld einsetzt.
Dann wird der Vertrag entweder physisch erfüllt, was bei Rohstoffen der Fall sein kann, oder bar ausgeglichen. Bei physischer Lieferung müsstest du die Ware annehmen oder liefern. Die meisten Anleger schließen ihre Positionen jedoch vorher.
Die meisten Broker bieten eigene Chart-Tools und Kursdaten an. Zudem findest du aktuelle Kurse auf Finanzportalen wie finanzen.net oder bei der Börse selbst. Achte darauf, dass die Daten aktuell und zuverlässig sind.
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