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FinanzbildungInvestieren9 Min.

Ethereum kaufen: Dein einfacher Einstieg in die Welt der Kryptowährungen

Du hast von Ethereum gehört und fragst dich, ob das etwas für dich ist? In diesem Ratgeber erfährst du, was Ethereum wirklich ist, wie du es kaufen kannst und worauf du dabei unbedingt achten solltest. Wir begleiten dich von den ersten Gedanken bis zur ersten Transaktion.

EthereumKrypto-EinstiegAnleitung
Brauche ich das?
Nicht zwingend.
Nur wenn du langfristig in Krypto investieren möchtest.
Wie viel Geld?
Flexibel.
Schon mit kleinen Beträgen möglich, auch Bruchteile.
Ist das sicher?
Bedingt.
Risiken wie Kurschwankungen und Betrug beachten.
Wie starte ich?
Schritt für Schritt.
Börse wählen, Konto erstellen, Kauf tätigen.

Warum Ethereum auch dich betreffen könnte

Vielleicht hast du schon einmal von Bitcoin gehört, aber Ethereum ist mehr als nur eine weitere digitale Münze. Es ist eine Technologie, die das Internet verändern könnte, ähnlich wie es das Smartphone getan hat. Auch wenn du nicht vorhast, sofort zu investieren, lohnt es sich zu verstehen, was hinter dem Hype steckt.

Ethereum ist die Grundlage für viele sogenannte dezentrale Anwendungen, kurz dApps. Das sind Programme, die nicht auf den Servern eines einzelnen Unternehmens laufen, sondern auf einem weltweiten Netzwerk von Computern. Diese Technologie könnte Bereiche wie Finanzen, Versicherungen oder sogar Kunst grundlegend verändern.

Für dich als Privatperson bedeutet das: Ethereum ist nicht nur eine spekulative Anlage, sondern auch ein Baustein für die Zukunft des Internets. Wenn du dich für Technik und Finanzen interessierst, ist es sinnvoll, zumindest die Grundlagen zu kennen. So kannst du besser einschätzen, ob und wie du teilhaben möchtest.

Selbst wenn du dich gegen einen Kauf entscheidest, hilft dir dieses Wissen, Nachrichten und Diskussionen über Kryptowährungen besser einzuordnen. Du wirst verstehen, warum manche Menschen von der Zukunft schwärmen und andere warnen. Am Ende triffst du eine informierte Entscheidung, die zu deiner persönlichen Situation passt.

2. größte
Kryptowährung nach Marktkapitalisierung
~400.000
Transaktionen pro Tag auf dem Netzwerk
2015
Startjahr von Ethereum

Was ist Ethereum überhaupt? Ein Blick auf die Grundlagen

Ethereum ist ein dezentrales Netzwerk, das auf der Blockchain-Technologie basiert. Eine Blockchain ist im einfachsten Fall eine Kette von Datenblöcken, die chronologisch miteinander verbunden sind. Jeder Block enthält eine Liste von Transaktionen, die von vielen Computern gleichzeitig überprüft und gespeichert werden.

Das Besondere an Ethereum ist, dass es nicht nur einfache Überweisungen ermöglicht, sondern auch sogenannte Smart Contracts. Das sind Verträge, die sich selbst ausführen, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Ein einfaches Beispiel: Du möchtest eine digitale Sammelkarte kaufen. Der Smart Contract überweist das Geld automatisch an den Verkäufer und die Karte an dich, sobald beide Seiten zustimmen.

Die eigene Kryptowährung von Ethereum heißt Ether, abgekürzt ETH. Wenn du also 'Ethereum kaufen' googlest, meinst du in der Regel den Kauf von Ether. ETH wird benötigt, um Transaktionen im Netzwerk zu bezahlen, ähnlich wie Benzin für ein Auto. Diese Gebühr nennt man Gas.

Ether ist nach Bitcoin die zweitgrößte Kryptowährung der Welt. Das bedeutet, dass es eine große Community, viele Entwickler und eine breite Akzeptanz gibt. Diese Größe macht Ethereum für viele Anleger interessant, weil es als stabiler gilt als viele kleinere Kryptowährungen. Dennoch bleibt es ein spekulatives Investment mit hohen Risiken.

Wie funktioniert der Kauf von Ethereum? Schritt für Schritt erklärt

Um Ethereum zu kaufen, benötigst du eine Krypto-Börse oder einen Broker. Das sind Plattformen, auf denen du digitale Währungen gegen echtes Geld tauschen kannst. In Deutschland gibt es viele Anbieter, die sich in Gebühren, Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit unterscheiden. Du solltest dir Zeit nehmen, um einen seriösen Anbieter zu wählen.

Der erste Schritt ist die Registrierung. Du musst dich mit deiner E-Mail-Adresse anmelden und deine Identität verifizieren. Das ist gesetzlich vorgeschrieben und dient der Bekämpfung von Geldwäsche. Du wirst aufgefordert, deinen Ausweis hochzuladen und manchmal auch ein Selfie zu machen. Dieser Prozess dauert in der Regel nur wenige Minuten.

Nach der Verifizierung kannst du Geld einzahlen. Die meisten Börsen akzeptieren Überweisungen, Kreditkarten oder sogar PayPal. Beachte, dass einige Zahlungsmethoden Gebühren verursachen. Sobald dein Konto aufgeladen ist, kannst du eine Kauforder aufgeben. Du gibst an, wie viel Euro du ausgeben möchtest oder wie viele ETH du kaufen willst.

Der Kauf selbst ist einfach: Du wählst das Paar ETH/EUR aus, gibst den Betrag ein und bestätigst. Die ETH werden dann auf dein Börsenkonto gebucht. Von dort kannst du sie entweder dort lassen oder in eine eigene Wallet übertragen. Eine Wallet ist wie ein digitales Portemonnaie, in dem du deine Kryptowährungen sicher aufbewahrst.

Welche Kosten kommen auf dich zu? Ein Überblick

Beim Kauf von Ethereum fallen verschiedene Kosten an, die du kennen solltest. Zunächst gibt es die Handelsgebühr der Börse. Diese liegt oft zwischen 0,1 % und 1 % des Handelsvolumens. Manche Anbieter verlangen einen festen Betrag pro Trade, andere einen prozentualen Anteil. Vergleiche die Gebühren, bevor du dich entscheidest.

Zusätzlich gibt es die Netzwerkgebühr, das sogenannte Gas. Diese wird an die Miner oder Validierer gezahlt, die deine Transaktion verarbeiten. Die Höhe hängt von der Auslastung des Netzwerks ab. In Zeiten hoher Nachfrage kann das Gas teuer sein, in ruhigen Phasen günstiger. Du kannst die Gebühr oft selbst beeinflussen, indem du die Transaktion nicht eilig hast.

Wenn du Geld auf die Börse überweist, können auch Bankgebühren anfallen. Bei einer klassischen Überweisung ist das meist kostenlos, bei Kreditkarten oder Sofortüberweisungen können jedoch Gebühren von 1 % bis 2 % anfallen. Diese Kosten fressen einen Teil deiner Investition auf, also wähle die günstigste Einzahlungsmethode.

Vergiss auch nicht die Kosten für den Verkauf. Wenn du deine ETH später wieder in Euro umtauschst, zahlst du erneut Handelsgebühren. Zudem können Steuern anfallen, wenn du Gewinne erzielst. In Deutschland ist Krypto nach einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei, aber bei kürzerem Halten musst du Gewinne versteuern. Informiere dich rechtzeitig, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Worauf du beim Kauf unbedingt achten solltest

Sicherheit steht an erster Stelle. Wähle eine Börse, die reguliert ist und einen guten Ruf hat. In Deutschland gibt es Anbieter, die eine Lizenz der BaFin besitzen, der Finanzaufsichtsbehörde. Diese Anbieter unterliegen strengen Auflagen und bieten oft einen besseren Schutz für dein Geld. Lies Bewertungen und Erfahrungsberichte, bevor du dich registrierst.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Aufbewahrung deiner ETH. Wenn du sie auf der Börse lässt, bist du dem Risiko eines Hacks oder einer Insolvenz ausgesetzt. Eine eigene Wallet gibt dir die volle Kontrolle über deine Coins. Es gibt Hardware-Wallets, die wie ein USB-Stick funktionieren, und Software-Wallets, die auf deinem Handy oder Computer laufen. Für größere Beträge ist eine Hardware-Wallet empfehlenswert.

Achte auch auf den Kurs. Der Preis von Ethereum schwankt stark, manchmal um mehrere Prozent an einem Tag. Es ist ratsam, nicht alles auf einmal zu kaufen, sondern in mehreren Schritten. Diese Strategie nennt man Cost-Average-Effekt. Du kaufst regelmäßig einen festen Betrag, unabhängig vom Kurs. So glättest du deine Einstiegskosten und reduzierst das Risiko, zu einem ungünstigen Zeitpunkt zu kaufen.

Sei vorsichtig bei Angeboten, die zu gut klingen, um wahr zu sein. Es gibt viele Betrüger, die gefälschte Börsen oder Wallets anbieten. Überprüfe immer die URL der Website und nutze offizielle Links. Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung für dein Konto, um es vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Ein sicheres Passwort ist das Minimum, aber die Zwei-Faktor-Authentifizierung ist ein Muss.

Typische Fehler, die du vermeiden solltest

Ein häufiger Fehler ist, mehr Geld zu investieren, als du dir leisten kannst zu verlieren. Kryptowährungen sind extrem volatil, und es gab schon Phasen, in denen der Kurs um 80 % gefallen ist. Du solltest nur Geld verwenden, das du nicht für deinen Lebensunterhalt oder Notfälle benötigst. Eine Faustregel lautet: Investiere nie mehr als 5 % deines Vermögens in Krypto.

Ein weiterer Fehler ist, sich von Hype und Angst leiten zu lassen. Wenn der Kurs steigt, wollen viele schnell einsteigen, aus Angst, etwas zu verpassen. Wenn der Kurs fällt, verkaufen sie panisch. Diese emotionalen Entscheidungen führen oft zu Verlusten. Stattdessen solltest du einen klaren Plan haben, wann du kaufst und wann du verkaufst, und dich daran halten.

Viele Anfänger vergessen auch, ihre Kryptowährungen sicher aufzubewahren. Sie lassen ihre Coins auf der Börse, weil es bequem ist. Aber Börsen sind ein beliebtes Ziel für Hacker. Es gab bereits mehrere große Hacks, bei denen Millionen gestohlen wurden. Eine eigene Wallet ist sicherer, auch wenn sie etwas mehr Aufwand bedeutet.

Schließlich ist es ein Fehler, sich nicht über die steuerlichen Regeln zu informieren. In Deutschland werden Gewinne aus Krypto-Verkäufen innerhalb eines Jahres als Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften besteuert. Wenn du die Frist einhältst, bist du steuerfrei. Aber wenn du früher verkaufst, musst du Steuern zahlen. Ein Steuerberater kann dir helfen, den Überblick zu behalten.

So gehst du konkret vor: Deine ersten Schritte

Bevor du kaufst, solltest du dich gründlich informieren. Lies mehrere Quellen, schaue dir Videos an und tausche dich mit anderen aus. Es gibt viele kostenlose Ressourcen im Internet, die dir helfen, die Grundlagen zu verstehen. Je besser du vorbereitet bist, desto sicherer wirst du dich fühlen.

Als nächstes wählst du eine Börse aus. Für Einsteiger in Deutschland sind Plattformen wie Coinbase, Bitpanda oder Kraken beliebt. Sie bieten eine benutzerfreundliche Oberfläche und unterstützen deutsche Sprache. Vergleiche die Gebühren und lies die Bewertungen. Erstelle ein Konto und schließe die Verifizierung ab.

Danach zahlst du Geld ein. Beginne mit einem kleinen Betrag, zum Beispiel 50 oder 100 Euro. So kannst du den Prozess kennenlernen, ohne ein großes Risiko einzugehen. Sobald das Geld auf deinem Konto ist, kaufst du deine ersten Ethereum. Du kannst auch einen Teil eines ETH kaufen, zum Beispiel 0,05 ETH.

Überweise deine ETH anschließend in eine eigene Wallet. Das ist ein wichtiger Schritt, um deine Coins zu schützen. Es gibt viele Anleitungen im Internet, wie du eine Wallet einrichtest. Bewahre deine Wiederherstellungsphrase an einem sicheren Ort auf, am besten offline. Und dann heißt es: Geduld haben. Krypto ist eine langfristige Investition, also beobachte den Markt, aber lass dich nicht verrückt machen.

Langfristig denken: Ethereum als Teil deiner Strategie

Ethereum ist mehr als nur ein kurzfristiger Trade. Viele Experten sehen es als eine der vielversprechendsten Kryptowährungen, weil die Technologie ständig weiterentwickelt wird. Mit dem Upgrade auf Ethereum 2.0 wurde das Netzwerk energieeffizienter und schneller. Das könnte langfristig den Wert steigern.

Wenn du Ethereum kaufst, solltest du einen langen Atem haben. Der Markt ist unberechenbar, und es wird Höhen und Tiefen geben. Eine bewährte Strategie ist, regelmäßig kleine Beträge zu investieren und über Jahre zu halten. So profitierst du vom Wachstum des Marktes, ohne auf den perfekten Zeitpunkt warten zu müssen.

Diversifikation ist auch bei Krypto wichtig. Setze nicht alles auf Ethereum, sondern verteile dein Risiko auf verschiedene Anlagen. Du könntest zum Beispiel auch in Bitcoin investieren oder in andere etablierte Kryptowährungen. Aber denke daran: Krypto sollte nur ein Teil deines Gesamtportfolios sein, der Rest sollte in klassische Anlagen wie Aktien oder Immobilien fließen.

Bleibe informiert, aber lass dich nicht von jedem Trend mitreißen. Lies regelmäßig Nachrichten, aber verlasse dich nicht auf Tipps von Influencern. Vertraue auf deine eigene Recherche und dein Bauchgefühl. Mit der richtigen Einstellung und einem soliden Plan kannst du Ethereum als spannende Ergänzung deiner finanziellen Zukunft betrachten.

Häufige Fragen rund um den Ethereum-Kauf

Viele Anfänger fragen sich, ob sie Ethereum direkt an einem Geldautomaten kaufen können. In Deutschland gibt es einige Krypto-Automaten, aber sie sind selten und verlangen hohe Gebühren. Online-Börsen sind in der Regel günstiger und bequemer. Du kannst von zu Hause aus kaufen, ohne einen Automaten zu suchen.

Eine weitere Frage ist, ob man Ethereum auch mit PayPal kaufen kann. Einige Plattformen wie PayPal selbst bieten den Kauf von Krypto an, aber du kannst die Coins dann nicht auf eine externe Wallet übertragen. Das ist ein Nachteil, wenn du die volle Kontrolle über deine Coins haben möchtest. Für echte Investitionen sind spezialisierte Börsen besser geeignet.

Manche fragen sich auch, ob Ethereum eine gute Altersvorsorge ist. Das ist schwer zu beantworten, da Krypto sehr spekulativ ist. Es kann hohe Renditen geben, aber auch Totalverluste. Für die Altersvorsorge sind klassische Anlagen wie ETFs oder Immobilien sicherer. Wenn du Krypto als Beimischung nutzt, dann nur mit einem kleinen Teil deines Vermögens.

Schließlich ist die Frage nach der Steuer wichtig. In Deutschland gilt: Wenn du Ethereum länger als ein Jahr hältst, sind Gewinne steuerfrei. Wenn du früher verkaufst, musst du sie als sonstige Einkünfte versteuern. Die Freigrenze liegt bei 600 Euro Gewinn pro Jahr. Ab 2026 könnte sich das ändern, also informiere dich regelmäßig über die aktuelle Gesetzeslage.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Kannst du einen Totalverlust des investierten Geldes verkraften?
Hast du ein sicheres Passwort und eine Zwei-Faktor-Authentifizierung?
Planst du, mindestens 1 Jahr zu halten?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Ethereum ist das Netzwerk, Ether (ETH) ist die Kryptowährung, die darauf läuft. Wenn du ETH kaufst, investierst du in das Ethereum-Netzwerk. Die Begriffe werden oft synonym verwendet, aber es ist gut, den Unterschied zu kennen.

Du kannst schon mit wenigen Euro anfangen, da du Bruchteile von Ethereum kaufen kannst. Es gibt keine Mindestanlage, aber du solltest die Gebühren im Blick behalten. Für den Anfang sind 50 bis 100 Euro sinnvoll, um den Prozess zu lernen.

Die Technologie selbst ist sehr sicher, aber der Markt ist volatil und es gibt Risiken wie Hacks oder Betrug. Du kannst dein Risiko minimieren, indem du eine seriöse Börse wählst und deine Coins in einer eigenen Wallet aufbewahrst. Investiere nur Geld, das du verlieren kannst.

Du registrierst dich bei einer Krypto-Börse wie Coinbase oder Bitpanda, verifizierst deine Identität und zahlst Geld ein. Danach kannst du ETH kaufen. Achte auf die Gebühren und die Sicherheit der Plattform.

Wenn du Ethereum länger als ein Jahr hältst, sind Gewinne steuerfrei. Bei kürzerer Haltedauer musst du Gewinne versteuern, sofern sie über der Freigrenze von 600 Euro pro Jahr liegen. Die Regeln können sich ändern, also informiere dich aktuell.

In Deutschland gibt es einige Krypto-Automaten, an denen du bar ETH kaufen kannst. Allerdings sind die Gebühren oft hoch und die Automaten selten. Online-Börsen sind in der Regel günstiger und bequemer.

Wenn du deine Wiederherstellungsphrase gesichert hast, kannst du deine Wallet wiederherstellen. Ohne diese Phrase sind deine Coins jedoch verloren. Bewahre die Phrase an einem sicheren Ort auf, am besten offline und an mehreren Stellen.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 30.08.2026, nächste Prüfung: 02/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.