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Aktiver Fonds für Rentner: So behältst du die Kontrolle über dein Erspartes

Du bist im Ruhestand und fragst dich, wie du dein Geld sinnvoll anlegst? Aktive Fonds versprechen Rendite, sind aber komplex. Wir erklären dir Schritt für Schritt, ob und wie diese Anlageform zu deiner Situation passt.

GeldanlageRuhestandFonds-Wissen
Brauche ich das?
Nicht zwingend.
Es gibt auch einfachere Wege, dein Geld anzulegen.
Ist das sicher?
Nein, nicht garantiert.
Der Wert kann schwanken und sogar fallen.
Was bringt es?
Mehr Renditechance.
Im Vergleich zu Tagesgeld oder Sparbuch.
Wie starte ich?
Langsam und breit.
Erst informieren, dann mit kleinen Beträgen testen.

Warum dieses Thema auch dich betrifft

Vielleicht hast du ein Erbe erhalten, eine Abfindung bekommen oder über Jahrzehnte ein Polster aufgebaut. Jetzt stehst du vor der Frage: Was mache ich mit diesem Geld, damit es nicht an Wert verliert? Die Zeiten, in denen ein Sparbuch oder Tagesgeldkonto eine nennenswerte Rendite abwarf, sind vorbei. Die Inflation frisst deine Kaufkraft auf, wenn du das Geld einfach nur liegen lässt.

Gleichzeitig fühlt sich die Börse für viele Menschen wie ein Buch mit sieben Siegeln an. Du hast vielleicht schon von Aktien, ETFs oder eben aktiven Fonds gehört, aber weißt nicht genau, was das für dich bedeutet. Dieser Ratgeber ist für dich, wenn du im Ruhestand bist oder kurz davor und dein Erspartes gewinnbringend, aber kontrolliert anlegen möchtest.

Es geht nicht darum, dass du zum Börsenprofi wirst. Es geht darum, dass du die Grundlagen verstehst, um informierte Entscheidungen zu treffen. Du sollst wissen, worauf du dich einlässt, wenn du in einen aktiven Fonds investierst. Denn nur wer die Mechanismen kennt, kann auch die Risiken richtig einschätzen und gelassen bleiben.

Dieser Artikel begleitet dich von der ersten Frage bis zur möglichen Umsetzung. Wir schauen uns an, was ein aktiver Fonds überhaupt ist, wie er funktioniert, was er kostet und welche Fehler du unbedingt vermeiden solltest. Am Ende hast du einen klaren Fahrplan, wie du vorgehen kannst, wenn du dich für diese Anlageform interessierst.

~1.000 Euro
sind oft das Minimum für einen Fondssparplan.
2-3% p.a.
können die laufenden Kosten eines aktiven Fonds betragen.
Jede:r 3.
über 65 Jahre hält laut Studien Aktien oder Fonds.

Die Grundlagen: Was ist ein Fonds und was bedeutet aktiv?

Stell dir vor, du und viele andere Anleger werfen euer Geld in einen großen Topf. Dieser Topf wird von einem professionellen Fondsmanager verwaltet. Dieser Manager kauft mit dem Geld aus dem Topf verschiedene Wertpapiere, zum Beispiel Aktien von Unternehmen aus aller Welt oder Anleihen von Staaten und Firmen. So ein Topf ist ein Investmentfonds.

Der entscheidende Punkt ist das Wörtchen aktiv. Ein aktiver Fondsmanager versucht, den Markt zu schlagen. Er analysiert Unternehmen, bewertet wirtschaftliche Trends und kauft und verkauft Wertpapiere nach eigenem Ermessen. Sein Ziel ist es, eine höhere Rendite zu erzielen als ein breiter Marktindex, zum Beispiel der Deutsche Aktienindex (DAX) oder der weltweite Aktienindex MSCI World.

Das Gegenteil davon ist ein passiver Fonds, auch Indexfonds oder ETF genannt. Ein ETF bildet einfach einen Index nach. Er kauft automatisch die Aktien, die in diesem Index enthalten sind, und verwaltet sich quasi von selbst. Der Manager greift nicht aktiv ein, sondern bildet die Marktentwicklung einfach ab. Das ist ein fundamentaler Unterschied zu einem aktiven Fonds.

Für dich als Rentner ist dieser Unterschied wichtig, weil er die Kosten, die Risiken und die mögliche Rendite beeinflusst. Ein aktiver Fonds ist wie ein Schiff mit einem Kapitän, der den Kurs aktiv steuert. Ein passiver Fonds ist wie ein Autopilot, der einen vorgegebenen Kurs abfliegt. Beide haben ihre Berechtigung, aber sie funktionieren grundlegend anders.

So funktioniert ein aktiver Fonds im Detail

Der Fondsmanager eines aktiven Fonds hat einen klaren Auftrag: Er soll eine bestimmte Anlagestrategie umsetzen. Diese Strategie ist im Verkaufsprospekt des Fonds festgelegt. Dort steht zum Beispiel, ob er vor allem in deutsche Aktien, in Technologieunternehmen oder in Schwellenländer investiert. Er darf nur in die Anlageklassen investieren, die in der Strategie beschrieben sind.

Der Manager und sein Team recherchieren ständig. Sie lesen Geschäftsberichte, sprechen mit Unternehmensführungen und analysieren Kennzahlen. Auf Basis dieser Informationen treffen sie ihre Kauf- und Verkaufsentscheidungen. Sie versuchen, Aktien zu kaufen, die sie für unterbewertet halten, und Aktien zu verkaufen, die ihrer Meinung nach ihr Potenzial ausgeschöpft haben. Das ist ein sehr aufwendiger Prozess.

Als Anleger kaufst du Anteile an diesem Fonds. Dein Geld wird mit dem Geld der anderen Anleger vermischt und investiert. Der Wert deiner Anteile, der sogenannte Rücknahmepreis, wird täglich berechnet. Er ergibt sich aus dem aktuellen Wert aller im Fonds enthaltenen Wertpapiere, geteilt durch die Anzahl der ausgegebenen Anteile. Steigen die Kurse, steigt dein Anteilswert. Fallen sie, sinkt er.

Du kannst deine Anteile in der Regel jederzeit an die Fondsgesellschaft zurückgeben und bekommst dann den aktuellen Wert ausgezahlt. Das bietet dir eine gewisse Flexibilität. Allerdings solltest du bedenken, dass der Wert zum Zeitpunkt des Verkaufs stark von der Marktlage abhängen kann. Ein aktiver Fonds ist also kein Sparbuch, bei dem du immer genau das bekommst, was du eingezahlt hast.

Die Kosten: Was ein aktiver Fonds wirklich kostet

Aktive Fonds sind deutlich teurer als passive Indexfonds. Das liegt daran, dass du die Arbeit des Fondsmanagers und seines Teams bezahlst. Die wichtigste Kennzahl ist die Gesamtkostenquote, auch TER genannt. Sie wird jährlich vom Fondsvermögen abgezogen und deckt Verwaltungskosten, Gehälter und andere laufende Ausgaben ab. Bei aktiven Fonds liegt sie oft deutlich höher als bei ETFs.

Zusätzlich zur TER gibt es oft einen Ausgabeaufschlag. Das ist eine Gebühr, die du beim Kauf der Fondsanteile zahlst. Sie kann je nach Fonds und Verkaufsstelle mehrere Prozent des Anlagebetrags betragen. Dieser Betrag wird direkt von deiner Investition abgezogen. Es gibt zwar Fonds ohne Ausgabeaufschlag, aber die Regel ist er bei aktiven Fonds über Banken oder Versicherungen.

Manche aktive Fonds erheben auch eine erfolgsabhängige Vergütung. Das bedeutet, der Fondsmanager bekommt einen Bonus, wenn er eine bestimmte Vergleichsgröße übertrifft. Diese Gebühr wird ebenfalls vom Fondsvermögen abgezogen und schmälert deine Rendite. Du solltest also immer das Kleingedruckte lesen und die Gesamtkosten über mehrere Jahre betrachten.

Warum sind die Kosten so wichtig? Weil sie direkt von deiner Rendite abgezogen werden. Wenn ein Fonds eine Bruttorendite von 6 Prozent erwirtschaftet, aber 2 Prozent Kosten anfallen, bleiben dir nur 4 Prozent. Bei einem passiven Fonds mit 0,2 Prozent Kosten blieben dir bei gleicher Bruttorendite 5,8 Prozent. Über viele Jahre macht das einen enormen Unterschied in der Entwicklung deines Vermögens aus.

Worauf du als Rentner bei der Auswahl achten solltest

Als Rentner hast du einen besonderen Anlagehorizont. Du hast nicht mehr 30 oder 40 Jahre Zeit, um Kursschwankungen auszusitzen. Dein Fokus sollte daher stärker auf der Stabilität und der Planbarkeit deiner Geldanlage liegen. Überlege dir genau, wie viel Geld du wirklich langfristig entbehren kannst und ob du im Notfall auf andere Reserven zurückgreifen kannst.

Achte auf die Anlagestrategie des Fonds. Es gibt aktive Fonds mit sehr unterschiedlichen Risikoprofilen. Manche investieren vor allem in etablierte Großunternehmen, andere in kleine, wachstumsstarke Firmen. Für Rentner sind Fonds mit einer breiten Streuung über viele Länder und Branchen oft besser geeignet als stark konzentrierte Wetten auf einzelne Sektoren.

Prüfe die Kostenstruktur genau. Ein hoher Ausgabeaufschlag und eine hohe TER fressen deine Rendite auf. Frage dich, ob die Mehrkosten gegenüber einem günstigen ETF durch eine tatsächlich bessere Leistung gerechtfertigt sind. Die Historie zeigt, dass viele aktive Fonds ihren Vergleichsindex über einen langen Zeitraum nicht schlagen. Das ist ein wichtiger Punkt, den du bei deiner Entscheidung berücksichtigen solltest.

Schau dir die Fondsgesellschaft und den Fondsmanager an. Wie lange ist der Manager schon für den Fonds verantwortlich? Wie ist die Wertentwicklung in den letzten zehn Jahren gewesen? Denke daran, dass vergangene Wertentwicklungen keine Garantie für die Zukunft sind. Aber eine langjährige, konstante Leistung ist zumindest ein Indiz für die Qualität des Managements.

Typische Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest

Ein häufiger Fehler ist, alles Geld in einen einzigen aktiven Fonds zu stecken. Das ist eine Klumpenrisiko. Wenn dieser eine Fonds schlecht läuft oder der Manager eine falsche Entscheidung trifft, ist dein gesamtes Vermögen betroffen. Besser ist es, auf mehrere Fonds mit unterschiedlichen Strategien zu setzen oder eine Kombination aus aktiven und passiven Fonds zu wählen.

Ein weiterer Fehler ist, auf kurzfristige Erfolge zu schielen. Aktive Fonds sind eine langfristige Anlage. Wenn du ständig auf die Kurse schaust und bei der ersten kleinen Delle verkaufst, realisierst du Verluste und verpasst die Erholung. Du solltest einen Anlagehorizont von mindestens fünf bis zehn Jahren haben, wenn du in Aktienfonds investierst.

Viele Rentner unterschätzen auch den Einfluss der Inflation. Wenn dein Fonds nur eine Rendite von 2 Prozent erwirtschaftet, die Inflation aber bei 3 Prozent liegt, verlierst du real an Kaufkraft. Achte also nicht nur auf die nominale Rendite, sondern darauf, ob deine Anlage nach Abzug von Kosten und Inflation einen echten Wertzuwachs erzielt.

Und schließlich: Lass dich nicht von hohen Provisionen der Bankberater verleiten. Diese Provisionen werden oft durch hohe Ausgabeaufschläge und laufende Kosten finanziert. Frage immer nach den Gesamtkosten und vergleiche verschiedene Angebote. Ein guter Berater sollte deine Interessen in den Vordergrund stellen und nicht den Verkauf eines bestimmten Produkts, weil er dafür eine Prämie bekommt.

Dein Fahrplan: So gehst du Schritt für Schritt vor

Der erste Schritt ist die Bestandsaufnahme. Verschaffe dir einen genauen Überblick über deine Einnahmen und Ausgaben. Wie viel Geld benötigst du monatlich zum Leben? Welche Einnahmen hast du aus Rente, Miete oder anderen Quellen? Nur wenn du weißt, wie viel du wirklich übrig hast, kannst du entscheiden, welchen Betrag du langfristig anlegen kannst.

Der zweite Schritt ist die Bildung eines Notgroschens. Bevor du auch nur einen Euro in einen Fonds investierst, solltest du einen Betrag auf einem leicht zugänglichen Konto parken, der zwei bis drei Monatsausgaben abdeckt. Dieses Geld ist für unerwartete Ausgaben wie eine neue Waschmaschine oder eine Autoreparatur gedacht. So musst du deine Fondsanteile nicht im falschen Moment verkaufen.

Der dritte Schritt ist die Informationsbeschaffung. Lies den Verkaufsprospekt des Fonds, den du in Betracht ziehst. Achte auf die Anlagestrategie, die Kosten und die Risikohinweise. Nutze unabhängige Vergleichsportale im Internet, um verschiedene Fonds gegenüberzustellen. Scheue dich nicht, Fragen zu stellen, wenn du etwas nicht verstehst.

Der vierte Schritt ist der Einstieg. Wenn du dich für einen Fonds entschieden hast, starte nicht mit einer großen Einmalsumme. Besser ist es, mit einem kleineren Betrag zu beginnen oder einen monatlichen Sparplan einzurichten. So verteilst du das Risiko und gewinnst erste Erfahrungen. Beobachte die Entwicklung über einige Monate, bevor du größere Summen investierst.

Die Alternative: Ist ein ETF vielleicht die bessere Wahl?

Du solltest die Entscheidung für einen aktiven Fonds nicht treffen, ohne einen Blick auf die Alternative geworfen zu haben. Ein ETF, also ein börsengehandelter Indexfonds, bildet einen Marktindex einfach nach. Er ist deutlich günstiger, weil kein teurer Fondsmanager die Wertpapiere aktiv auswählt. Die Kostenersparnis ist der größte Vorteil von ETFs.

Die Wertentwicklung eines ETFs ist transparent und vorhersehbar. Du weißt genau, dass du die Marktrendite erhältst, also die durchschnittliche Rendite des gesamten Marktes. Du wirst also nie besser sein als der Markt, aber auch nie schlechter. Bei einem aktiven Fonds hoffst du auf eine Überrendite, musst aber auch das Risiko einer Unterrendite in Kauf nehmen.

Für viele Anleger, insbesondere für Rentner, ist die Einfachheit eines ETFs ein großer Vorteil. Du musst dich nicht mit der Analyse von Fondsmanagern beschäftigen. Du wählst einen breit aufgestellten ETF, zum Beispiel auf den MSCI World, und legst dein Geld langfristig an. Das spart Zeit und Nerven und führt oft zu einem besseren Ergebnis als die teurere aktive Variante.

Das bedeutet nicht, dass aktive Fonds grundsätzlich schlecht sind. Es gibt durchaus gute aktive Fonds, die ihren Index über lange Zeit schlagen. Aber diese zu finden, ist schwierig und gelingt auch Profis nicht immer. Für dich als Rentner, der Sicherheit und Planbarkeit sucht, ist ein ETF oft die pragmatischere und kosteneffizientere Lösung.

Dein Anlagehorizont und die Entnahmephase

Ein entscheidender Punkt, den du bedenken solltest, ist dein persönlicher Anlagehorizont. Wie lange kannst du dein Geld entbehren? Wenn du mit 67 in Rente gehst, hast du vielleicht noch 20 oder mehr Jahre vor dir. In dieser Zeit kannst du Kursschwankungen an der Börse grundsätzlich aussitzen. Dein Anlagehorizont ist also länger, als du vielleicht denkst.

Allerdings wirst du im Ruhestand auch Geld aus deiner Anlage entnehmen müssen. Du solltest dir genau überlegen, wie du das machst. Eine Möglichkeit ist, regelmäßig einen festen Betrag zu verkaufen. Eine andere ist, die Entnahmen flexibel an die Marktlage anzupassen. Wenn die Kurse gerade stark gefallen sind, solltest du weniger verkaufen, um deine Verluste nicht zu realisieren.

Eine bewährte Strategie ist die sogenannte Entnahmephase mit einem Sicherheitspuffer. Du legst zum Beispiel drei bis fünf Jahre deiner geplanten Entnahmen in sicheren Anlagen wie Tagesgeld oder kurzlaufenden Anleihen an. Den Rest investierst du in Fonds. Wenn die Börse schwächelt, entnimmst du Geld aus dem Sicherheitspuffer. Wenn die Börse steigt, füllst du den Puffer wieder auf.

Diese Strategie gibt dir Sicherheit und Planbarkeit. Du musst nicht in Panik geraten, wenn die Aktienmärkte einbrechen, weil du für die nächsten Jahre abgesichert bist. Gleichzeitig kannst du von den langfristigen Renditechancen der Fonds profitieren. Sprich mit einem unabhängigen Finanzberater über diese Möglichkeit, um eine für dich passende Lösung zu finden.

Kurzer Selbst-Check: Brauchst du das?

Beantworte 3 Fragen für deine Einschätzung.

Kannst du es dir leisten, dass dein Geld kurzfristig an Wert verliert?
Hast du einen Notgroschen für unerwartete Ausgaben auf der Seite?
Möchtest du dich regelmäßig mit deiner Geldanlage beschäftigen?
Beantworte die Fragen für deine Empfehlung.

Häufige Fragen

Ein aktiver Fondsmanager versucht, den Markt zu schlagen, indem er Wertpapiere gezielt auswählt. Ein passiver Fonds (ETF) bildet einen Index einfach nach und bildet die Marktentwicklung ab. Der Hauptunterschied liegt in den Kosten und der Art der Verwaltung.

Das hängt vom jeweiligen Fonds und der Bank ab. Viele Fonds haben ein Mindestinvestment von einigen hundert Euro. Bei einem Fondssparplan kannst du oft schon mit kleineren monatlichen Beträgen ab etwa 25 oder 50 Euro einsteigen.

In der Regel ja. Du kannst deine Fondsanteile an die Fondsgesellschaft zurückgeben und bekommst den aktuellen Rücknahmepreis ausgezahlt. Die Abwicklung dauert meist ein paar Tage. Beachte, dass der Wert zum Zeitpunkt des Verkaufs von der Marktlage abhängt.

Ja, in der Regel schon. Durch die Bündelung vieler Aktien in einem Fonds wird das Risiko gestreut. Wenn ein Unternehmen in Konkurs geht, ist der Verlust für den Fonds gering. Bei einer einzelnen Aktie könntest du einen Totalverlust erleiden.

Achte auf eine langjährige, konstante Wertentwicklung, eine niedrige Gesamtkostenquote (TER) und einen erfahrenen Fondsmanager. Vergleiche verschiedene Fonds auf unabhängigen Portalen und lies den Verkaufsprospekt sorgfältig. Vergangene Wertentwicklungen sind aber keine Garantie für die Zukunft.

Dein Geld ist sicher. Das Fondsvermögen ist getrennt vom Vermögen der Fondsgesellschaft verwahrt. Es wird von einer Verwahrstelle (Depotbank) aufbewahrt. Geht die Fondsgesellschaft in Konkurs, bleibt dein Vermögen im Fonds erhalten und wird in der Regel von einer anderen Gesellschaft übernommen.

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StudySmarter-Redaktion

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Redaktionell geprüft. Stand: 30.08.2026, nächste Prüfung: 02/2027. Dieser Artikel ist Finanzbildung, keine Rechts- oder Steuerberatung.