Algorithmendesign und höhere Datenstrukturen
Entwurf effizienter Algorithmen und Einsatz komplexer Datenstrukturen in digitalen Systemen.
Der Bachelorstudiengang Digitale Systeme an der Hochschule München richtet sich an alle, die technische Systeme von der Schaltung bis zur Software verstehen und gestalten wollen. Im dualen Modell wechseln sich Theoriephasen an der Hochschule mit Praxiseinsätzen im Partnerunternehmen ab, sodass Studieninhalte direkt im betrieblichen Alltag angewendet werden können.
Inhaltlich bewegt sich der Studiengang an der Schnittstelle von Elektrotechnik, Informatik und Kommunikationstechnik. Wer sich für Mikroelektronik, eingebettete Systeme und die Frage interessiert, wie digitale Geräte im Kern funktionieren, findet hier ein technisch anspruchsvolles Profil.
Die Zulassung ist zulassungsfrei, ein Studienplatz im dualen Modell setzt aber in der Regel einen Ausbildungsvertrag mit einem Partnerunternehmen voraus. Der Standort München bietet dabei ein dichtes Umfeld an Technologieunternehmen, die als Praxispartner infrage kommen.
68 Module · 210 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Entwurf effizienter Algorithmen und Einsatz komplexer Datenstrukturen in digitalen Systemen.
Entwurf analoger integrierter Schaltungen für digitale Anwendungen.
Grundlagen von Antennen und elektromagnetischen Wellen in Kommunikationssystemen.
Techniken zum Aufbau und zur Verbindung elektronischer Komponenten.
Grundlagen der Automatisierung in industriellen Anwendungen.
Betriebsmittel und Diagnoseverfahren in Energiesystemen.
Grundlagen und praktische Anwendung von UNIX/Linux Betriebssystemen.
Fachspezifisches Englisch für Elektrotechnik und digitale Systeme.
Cloud- und Edge-Computing-Architekturen für verteilte digitale Systeme.
Architektur und Protokolle von Computernetzen.
Methoden und Algorithmen der digitalen Bildverarbeitung.
Entwicklung von Systemen mit Echtzeit-Anforderungen und entsprechenden Betriebssystemen.
Systeme zur Übertragung und Verteilung elektrischer Energie.
Fortgeschrittene Konzepte elektrischer Fahrzeugantriebe.
Theorie und Anwendung elektrischer Maschinen als Motoren und Generatoren.
Sicherheitsstandards und Methoden für elektrische und digitale Systeme.
Grundlagen der Elektrodynamik und elektromagnetischen Feldtheorie.
Struktur und Funktionsweise von Energiemärkten.
Technologien und Anwendungen von Energiespeichersystemen.
Methoden zum Entwurf großer und komplexer digitaler Schaltungen.
Technische Aspekte der Fahrzeugelektronik und -systeme.
Praktische Umsetzung von Machine-Learning-Modellen auf Hardwareplattformen.
Entwurf und Programmierung industrieller Steuerungssysteme.
Elektronische Systeme und Komponenten in Kraftfahrzeugen.
Aufbau und Funktionsweise moderner Kommunikationssysteme.
Elektronische Systeme zur Steuerung und Umwandlung elektrischer Leistung.
Technologie und Anwendungen von Satellitenkommunikationssystemen.
Sicherheitskonzepte und -technologien für Netzwerke und digitale Kommunikation.
Objektorientiertes Programmierparadigma mit Ruby-Programmiersprache.
Technologie und Systeme der optischen Datenübertragung.
Grundlagen und Anwendungen von Radarsystemen.
Schnelle Fertigungstechnologien für Prototypenentwicklung und Produktion.
Technologien und Systeme zur Nutzung regenerativer Energiequellen.
Systematische Verfahren zum Entwurf von Regelungssystemen.
Modellierung und Simulation von Systemen mit regenerativen Energiequellen.
Grundlagen der technischen Mechanik für ingenieurwissenschaftliche Anwendungen.
Anwendung mathematischer Methoden auf technische und ingenieurwissenschaftliche Probleme.
Vermittlung der Grundlagen der Netzwerkanalyse im Gleichstromfall und Analyse einfacher Ausgleichsvorgänge in RC-Netzwerken.
Verständnis für Arbeitsweise von Messgeräten, Messunsicherheit, Sensoreigenschaften und Grundlagen der digitalen Messtechnik mit AD-Konvertern.
Vermittlung von Entwicklungsprozessen, Kommunikationskompetenz, Präsentationstechniken und grundlegenden Projektmanagement-Methoden.
Grundlagen der Mikrocontrollerprogrammierung, Zahlensysteme, digitale Schaltungen und Mikrocontroller-Peripherie wie ADC, GPIO und Timer.
Grundlagen der diskreteten Mathematik, algebraischen Strukturen und linearen Algebra mit Anwendungen auf mathematische Problemlösungen.
Praxisorientiertes Projekt in Kleingruppen zur Entwicklung eines einfachen digitalen Systems mit Anforderungsanalyse, Entwurf, Implementierung und Verifikation.
Analyse von Wechselstrom-Netzwerken, magnetische Felder, komplexe Rechnung und Anwendungen wie Generator, Motor und Transformator.
Halbleiterphysik, pn-Übergang, Dioden, bipolare Transistoren und MOSFETs mit Anwendungsschaltungen und Simulation.
Rechnerarchitekturen, CPU-Struktur, Assembler, sequentielle Schaltungen, Zustandsautomaten und Peripheriebusse wie SPI, I2C und CAN.
Ein- und mehrdimensionale Differential- und Integralrechnung, Folgen und Reihen sowie gewöhnliche Differentialgleichungen.
Unternehmens- und Projektorganisation, systematisches Testen, Teamdynamik und Kommunikationsstrategien in anspruchsvollen Situationen.
Praxisorientiertes Projekt zur Umsetzung digitaler Systeme mit Anwendung theoretischer Kenntnisse aus dem zweiten Semester.
Methoden und Techniken der Datenanalyse für digitale Systeme.
Systematischer Entwurf von Hardwaresystemen und digitalen Schaltungen.
Praxisorientiertes Projekt zur Entwicklung digitaler Systeme mit angewandten Kenntnissen aus dem dritten Semester.
Grundlagen des Projektmanagements, Unternehmertum und Geschäftsmodellentwicklung.
Theorie und Praxis analogen und digitalen Schaltungsentwurfs.
Grundlagen der Signalverarbeitung und Signalanalyse für digitale Systeme.
Technologien und Protokolle für digitale Kommunikation in modernen Systemen.
Fortgeschrittene mathematische Methoden für Ingenieurswissenschaften.
Methoden zur Modellbildung und rechnergestützten Simulation digitaler Systeme.
Konzepte und Implementierung von objektorientierter Programmierung für komplexe Systeme.
Praxisorientiertes Projekt zur Entwicklung eines umfassenden digitalen Systems.
Grundlagen der Regelungstheorie und Entwurf von Regelsystemen für digitale Anwendungen.
Praktische Erfahrung in Industrie oder Forschung mit begleitendem Seminar zur Reflexion und Vertiefung.
Grundlagen und Anwendungen von Machine Learning in digitalen Systemen.
Umfangreiches Praxisprojekt in Zusammenarbeit mit Industrie oder Forschungseinrichtung.
Sicherheitsaspekte in der Entwicklung und dem Betrieb digitaler Systeme.
Eigenständige wissenschaftliche Arbeit zu einem Thema der digitalen Systeme.
Präsentation und Diskussion der Bachelorarbeit.
Theorie und Praxis der digitalen Signalverarbeitung und deren Anwendungen.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Digitale Systeme an der Hochschule München verknüpft die theoretische Basis der Elektro- und Informationstechnik mit konkreter Entwicklungsarbeit an digitalen Geräten und Schaltungen. Studierende bauen ein Verständnis dafür auf, wie Hardware und Software zusammenspielen, um komplexe technische Systeme zum Laufen zu bringen.
Durch das duale Format ist der Studiengang eng mit der betrieblichen Praxis verzahnt: Was in Vorlesungen und Laboren erarbeitet wird, lässt sich in den Praxisphasen im Unternehmen direkt erproben und vertiefen.
Zu den zentralen Themenfeldern zählen Algorithmendesign und höhere Datenstrukturen, mit denen effiziente Software für eingebettete und digitale Systeme entwickelt wird. Ergänzend behandelt Analog Integrated Circuit Design den Entwurf analoger Schaltkreise, die in vielen digitalen Geräten unverzichtbar bleiben.
Das Modul Antennen und Wellen führt in die Grundlagen der Hochfrequenztechnik und drahtlosen Kommunikation ein – ein Bereich, der angesichts vernetzter Geräte und mobiler Systeme zunehmend an Bedeutung gewinnt.
Der Studiengang eignet sich für technikbegeisterte Menschen, die gerne tüfteln, analytisch denken und sowohl an Hardware- als auch an Softwarethemen Interesse haben. Wer bereits vor Studienbeginn ein Faible für Elektronik, Programmierung oder Mikrocontroller entwickelt hat, findet hier ein passendes Umfeld.
Da das Studium dual organisiert ist, sollten Bewerbende außerdem bereit sein, sich früh auf ein Unternehmen und einen strukturierten, disziplinierten Studienalltag mit parallelen Verpflichtungen einzulassen.
Absolventinnen und Absolventen von Digitale Systeme sind als Digitale Systeme-Fachkräfte in Branchen wie Elektronik, Automobilzulieferung, Telekommunikation oder Industrieautomatisierung gefragt. Die Kombination aus Hardware- und Softwarekompetenz macht sie vielseitig einsetzbar.
Der Praxisbezug durch das duale Studium erleichtert häufig den direkten Einstieg beim Ausbildungsunternehmen nach Studienabschluss, da bereits während des Studiums Netzwerke und Fachwissen im Betrieb aufgebaut werden.
Die Hochschule München ist als Fachhochschule bekannt für ihre anwendungsnahe, praxisorientierte Lehre in technischen Studiengängen. Das duale Format von Digitale Systeme passt zu diesem Profil, da Theorie und betriebliche Praxis eng ineinandergreifen.
Der Studienort München bietet zudem ein starkes wirtschaftliches Umfeld mit zahlreichen Technologie- und Elektronikunternehmen, die als Kooperationspartner für das duale Studium infrage kommen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Wie sich eine Karriere nach dem Studium Digitale Systeme typischerweise entwickelt, zeigt der folgende Stufenverlauf.
Branchenweite Marktorientierung für Digitale Systeme-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die technischen Anforderungen an Digitale Systeme-Fachkräfte verändern sich mit dem Fortschritt in Automatisierung und künstlicher Intelligenz spürbar.
Ein Blick darauf, welche Aufgaben zunehmend automatisiert werden und welche menschliche Expertise weiterhin unverzichtbar bleibt.
Kompetenzen aus Modulen wie Algorithmendesign und höhere Datenstrukturen und Analog Integrated Circuit Design bilden die Grundlage für viele dieser Zukunftsaufgaben.
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Kurzprofil der Hochschule München – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für Digitale Systeme an der Hochschule München entscheidet, sollte bedenken, dass das duale Format zeitlich fordernd ist und frühzeitig einen passenden Praxispartner voraussetzt – ohne Ausbildungsvertrag ist ein Einstieg in der Regel nicht möglich.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei. Da es sich jedoch um ein duales Studium handelt, benötigst du in der Regel einen Ausbildungsvertrag mit einem Partnerunternehmen, um einen Studienplatz antreten zu können.
Theoriephasen an der Hochschule München wechseln sich mit Praxisphasen im Partnerunternehmen ab, sodass Studieninhalte direkt praktisch angewendet werden.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig als Digitale Systeme-Fachkräfte in Bereichen wie Elektronik, Telekommunikation oder Industrieautomatisierung, oft mit direktem Einstieg beim Ausbildungsbetrieb.
Interesse an Mathematik, Physik und ersten Erfahrungen mit Elektronik oder Programmierung erleichtern den Einstieg in Module wie Algorithmendesign und höhere Datenstrukturen oder Analog Integrated Circuit Design.
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