Mathematik 1
Vermittlung von geometrischen und analytischen Grundlagen der Mathematik für Geodäten, einschließlich trigonometrischer Funktionen, Parametrisierung von Kurven und Flächen sowie Differential- und Integralrechnung.
Wer Geodaten liebt und gleichzeitig technisch-mathematisch denkt, findet an der Hochschule München mit Angewandte Geodäsie und Geoinformatik ein Fach, das klassische Vermessung mit digitaler Datenverarbeitung zusammenbringt. Der Studiengang schließt mit dem B.Sc. ab und ist bewusst anwendungsorientiert ausgerichtet – typisch für den Hochschultyp Fachhochschule.
München als Studienort bietet dabei ein Umfeld mit zahlreichen Ingenieurbüros, Behörden und Geoinformationsunternehmen, was den Praxisbezug des Studiums zusätzlich unterstützt. Die Zulassung ist zulassungsfrei, sodass der Einstieg ohne Wartesemester oder Notenhürden möglich ist.
Inhaltlich reicht das Spektrum von klassischer Vermessungstechnik über Kartografie bis zu Geoinformationssystemen (GIS) und Fernerkundung – ein Mix, der sowohl Outdoor-Einsätze im Gelände als auch Arbeit am Rechner umfasst.
37 Module · 210 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung von geometrischen und analytischen Grundlagen der Mathematik für Geodäten, einschließlich trigonometrischer Funktionen, Parametrisierung von Kurven und Flächen sowie Differential- und Integralrechnung.
Grundlagen der Physik für Geodäten mit Schwerpunkt auf Kinematik, Kräfte, Energie und Optik, sowie Umsetzung mit mathematischer Software Matlab.
Vermittlung von Grundkonzepten der Informatik, Datenstrukturen, Algorithmen in Skriptsprachen sowie Darstellung und Formatierung von Daten mit XML, HTML und CSS.
Vermittlung grundlegender geodätischer Algorithmen zur Berechnung von Koordinaten, geometrischen Transformationen und Flächenberechnungen mit praktischer Anwendung.
Grundlegende geodätische Messverfahren zur Lage- und Höhenbestimmung, Funktionsweise von Messinstrumenten und praktische Anwendung in Übungen.
Praktische Mitarbeit unter qualifizierter Anleitung bei Projekten in der angewandten Geodäsie und Geoinformatik zur Vertiefung des Grundlagenwissens.
Studium Generale mit Fokus auf kulturelle Kompetenz, Schlüsselqualifikationen und internationale Kompetenz gemäß Modulkatalog der Fakultät für Studium Generale.
Vertiefung der linearen Algebra und mathematischen Statistik mit Anwendungen auf geodätische Aufgaben und Ausgleichungsrechnung.
Vermittlung von Computergrafik, CAD-Grundlagen sowie digitaler Bildverarbeitung einschließlich Filterung, Segmentierung und geometrischer Transformationen.
Grundkonzepte der objektorientierten Programmierung mit Fokus auf Softwaredesign, Klassenbegriff, Vererbung und robuste Implementierungen.
Aufbau und Funktionsweise geodätischer Instrumente und Sensoren sowie deren Überprüfung, Kalibrierung und Anwendung in Messaufgaben.
Erweiterung der geodätischen Messverfahren einschließlich freier Stationierung, elektronischer Distanzmessung und Präzisionsnivellement mit praktischen Übungen.
Grundlagen des Liegenschafts- und Grundbuchrechts sowie Geschichte, Aufgaben und Fortführung des Liegenschaftskatasters.
Vermittlung der Methode der kleinsten Quadrate zur Parameterbestimmung aus Beobachtungen mit Fokus auf Genauigkeit, Zuverlässigkeit und Fehlererkennung.
Grundlagen des terrestrischen Laserscannings, Erfassung und Aufbereitung von Punktwolken sowie deren Weiterbearbeitung in CAD-Programmen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Angewandte Geodäsie und Geoinformatik an der Hochschule München richtet sich an alle, die räumliche Daten erfassen, auswerten und visualisieren wollen. Der Studiengang verknüpft Ingenieurwissen mit Informatik und ist damit an der Schnittstelle zwischen klassischer Geodäsie und moderner Datenverarbeitung positioniert.
Der praxisnahe Charakter zeigt sich schon früh im Studium: Feldmessungen, Laborübungen und Softwareprojekte ergänzen die theoretischen Grundlagen.
Am Anfang stehen mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagen wie Mathematik 1 und Physik, die für Berechnungen in der Vermessung und Datenmodellierung unerlässlich sind. Ergänzt wird dies durch eine Einführung in die Informatik, die den Grundstein für spätere Arbeit mit Geoinformationssystemen und Datenbanken legt.
Im weiteren Verlauf vertiefen die Studierenden Themen wie Kartografie, Fernerkundung, Satellitenpositionierung und GIS-Anwendungen – stets mit Bezug zu realen Projekten aus Vermessung und Raumplanung.
Gut aufgehoben sind hier Menschen mit Interesse an Technik, Mathematik und räumlichem Denken, die zugleich gerne mit Computern und Software arbeiten. Wer sowohl draußen im Gelände als auch am Bildschirm produktiv sein möchte, findet in diesem Studiengang eine passende Balance.
Da die Zulassung zulassungsfrei erfolgt, eignet sich das Studium auch für Studieninteressierte, die einen direkten Einstieg ohne Auswahlverfahren suchen, aber bereit sind, sich in technische und mathematische Inhalte einzuarbeiten.
Absolventinnen und Absolventen finden Anschluss an Berufe in der Geoinformatik – etwa in Vermessungsbüros, bei Kommunen, in der Bauplanung oder bei Unternehmen, die raumbezogene Daten für Navigation, Umweltmonitoring oder Stadtplanung nutzen.
Die Kombination aus Vermessungstechnik und IT-Kompetenz macht Absolvent:innen vielseitig einsetzbar, gerade weil digitale Geodaten in immer mehr Branchen an Bedeutung gewinnen.
Die Hochschule München bietet den Studiengang in Vollzeit am Standort München an und legt dabei Wert auf anwendungsorientierte Lehre mit Praxisprojekten, Laboren und Exkursionen, die den Studienalltag prägen.
Das Format eignet sich für Studierende, die kontinuierlich vor Ort lernen und von der Nähe zu Unternehmen und Institutionen im Raum München profitieren möchten.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studium in den Beruf führt bei diesem Fach meist über technische Einstiegspositionen mit wachsender Verantwortung für Projekte und Teams.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Geoinformatik (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf durch neue Technologien verändert, lässt sich am besten an der Rolle von Automatisierung und menschlicher Expertise ablesen.
In der Geoinformatik übernehmen automatisierte Verfahren zunehmend Routineaufgaben, während komplexe Entscheidungen weiterhin Menschen treffen.
Wer die Grundlagen aus Mathematik 1 und Physik sicher beherrscht, kann darauf aufbauend die Konzepte aus der Einführung in die Informatik für moderne Geodatenverarbeitung nutzen.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in München, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule München – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer wenig Freude an Mathematik und technischem Rechnen hat, sollte sich vor Studienbeginn bewusst machen, dass Fächer wie Mathematik 1 und Physik durchgehend zentrale Grundlage des Studiums bleiben.
Wer rein theoretisch orientiert ist und praktische Feldarbeit meiden möchte, sollte die Studieninhalte vorab genauer prüfen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, ein direkter Einstieg ohne Auswahlverfahren ist also möglich.
Grundkenntnisse in Mathematik und Interesse an technischen Zusammenhängen erleichtern den Einstieg, da Module wie Mathematik 1 und Physik früh im Studium eine zentrale Rolle spielen.
Absolvent:innen finden Anschluss an Berufe in der Geoinformatik, etwa in Vermessung, GIS-Entwicklung, Bauplanung oder bei Behörden mit Raumbezug.
Ja, die Hochschule München legt Wert auf anwendungsorientierte Lehre mit Praxisprojekten, Laborübungen und Exkursionen im Raum München.
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