Recht des E-Commerce, Einführung Internetrecht
Vermittlung der Systematik des BGB und Anwendung auf informationsrechtliche Fallgestaltungen im E-Commerce, einschließlich Internetrecht, Domainrecht und Telemedienrecht.
Informationsrecht an der Hochschule Darmstadt richtet sich an alle, die rechtliches Denken mit den Herausforderungen der digitalen Wirtschaft verknüpfen wollen. Statt eines klassischen Jurastudiums mit Staatsexamen setzt der LL.B.-Studiengang auf einen anwendungsorientierten Zugang, der Rechtsfragen rund um Internet, Marken und gewerblichen Rechtsschutz in den Mittelpunkt stellt.
Der Standort Darmstadt mit seiner Nähe zu IT-Unternehmen, Verlagen und Kanzleien mit Schwerpunkt gewerblicher Rechtsschutz bietet ein Umfeld, in dem Theorie und Praxisbezug eng verzahnt sind. Das Studium ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, ersetzt aber keine hohe Eigeninitiative – Rechtsstoff will kontinuierlich durchdrungen werden.
Wer sich für Kennzeichenrecht, Markenschutz und die rechtlichen Spielregeln des Internets interessiert, findet hier ein fokussiertes Angebot, das juristische Kompetenz gezielt auf Informations- und Digitalthemen zuschneidet.
27 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung der Systematik des BGB und Anwendung auf informationsrechtliche Fallgestaltungen im E-Commerce, einschließlich Internetrecht, Domainrecht und Telemedienrecht.
Grundlagen des Schutzes des Geistigen Eigentums und gewerblichen Rechtsschutzes mit Fokus auf Urheberrecht, Digitalisierung und Internet.
Vermittlung von Verfassungsrecht und EU-Recht mit besonderem Schwerpunkt auf Grundrechte, Allgemeines Persönlichkeitsrecht und Medienrecht.
Darstellung von Hard- und Software, Internetaufbau, Datenübertragungstechniken, IT-Sicherheitsbegriffe und Bedrohungen der IT-Sicherheit.
Erwerb von Business-Englisch auf Niveau B2 mit Fokus auf Geschäftsvorgänge, interkulturelle Kommunikation und juristische Anwendungen.
Fachübergreifende Kompetenzen aus Themenbereichen wie Arbeit und Beruf, Kultur und Kommunikation, Politik und Institutionen sowie Wissensentwicklung.
Vertiefung von Marken- und Patentrecht mit Fokus auf Anmelde- und Eintragsverfahren, Löschungsgründe und Widerspruchsverfahren.
Behandlung von öffentlichem Medienrecht, E-Government-Recht, Verwaltungsrecht und Informationsfreiheit.
Grundlagen des Datenschutzrechts (BDSG, TMG, HDSG) mit Anwendung auf elektronische Datenverarbeitung, Datenschutzerklärungen und betrieblichen Datenschutz.
Vermittlung von Grundlagen des Wirtschaftsrechts, Unternehmensrecht und Wettbewerbsrecht (Lauterkeitsrecht) mit praktischen Anwendungsbeispielen.
Wahlveranstaltungen zu spezialisierten Themen des Informationsrechts wie Verlagsrecht, Filmrecht, IT-Outsourcing und Rechtsdurchsetzung.
Übungen zur Falltechnik des Gutachtenstils mit Schwerpunkte im BGB AT und Schuldrecht mit Bezug zu E-Commerce und Informationsrecht.
Vertragsgestaltung im Softwarevertrieb und bei Software-Erstellung mit Fokus auf Rechtsprobleme des IT-Rechts und Klauselgestaltung.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Informationsrecht an der Hochschule Darmstadt positioniert sich als spezialisierte Alternative zum klassischen Jurastudium: kein Staatsexamen, dafür ein berufsqualifizierender Bachelorabschluss mit klarem Fokus auf Informations- und Kennzeichenrecht.
Die Ausrichtung passt zu einer Hochschule, die traditionell technik- und wirtschaftsnah aufgestellt ist – Recht wird hier nicht abstrakt gelehrt, sondern immer mit Blick auf reale digitale Geschäftsmodelle.
Module wie Kennzeichenrecht im Internet und Gewerblicher Rechtsschutz III bilden das juristische Rückgrat des Studiums und vermitteln, wie Marken, Domains und geistiges Eigentum online geschützt werden. Ergänzt wird dies durch Englisch III mit Fokus auf englische Rechtssprache, was für internationale Mandate und englischsprachige Vertragswerke relevant ist.
Der Studienaufbau verbindet klassische juristische Methodik – Fallanalyse, Gutachtenstil, Gesetzesauslegung – mit spezifischem Fachwissen zu digitalen Sachverhalten, sodass Studierende beide Kompetenzfelder parallel aufbauen.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die Interesse an rechtlichen Fragestellungen mitbringen, aber nicht zwingend den langen Weg über das Staatsexamen gehen möchten. Wichtig sind analytisches Denken, Textgenauigkeit und Ausdauer beim Lesen komplexer Regelwerke.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht er grundsätzlich vielen Interessierten offen – entscheidend ist weniger die Vorbildung als die Bereitschaft, sich in trockene Materie einzuarbeiten und juristisch präzise zu formulieren.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte im Bereich Rechtsberatung, -sprechung und -ordnung, etwa in Kanzleien mit Schwerpunkt IP/IT, in Rechtsabteilungen von Unternehmen oder bei Verwertungsgesellschaften und Markenagenturen.
Der Bachelor allein öffnet nicht automatisch den Weg in die klassische Anwaltschaft, bildet aber eine solide Grundlage für spezialisierte Tätigkeiten im gewerblichen Rechtsschutz sowie für weiterführende Masterprogramme.
Die Hochschule Darmstadt bietet den Studiengang im Vollzeitformat an einem Standort mit ausgeprägtem Technik- und Wirtschaftsprofil an, was den Praxisbezug zu digitalen Rechtsfragen zusätzlich unterstützt.
Präsenzlehre, kleinere Lerngruppen im Vergleich zu klassischen Jurafakultäten und der enge Bezug zu konkreten Modulen wie Kennzeichenrecht prägen das Studienformat.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss in die Rechtsberatungspraxis führt über mehrere typische Karrierestufen.
Branchenweite Marktorientierung für Rechtsberatung, -sprechung,-ordnung(oS) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Digitalisierung verändert auch die juristische Arbeit im Informationsrecht spürbar.
KI-Werkzeuge übernehmen zunehmend Routineaufgaben in der Rechtsrecherche und Vertragsprüfung, verändern damit aber auch das Anforderungsprofil künftiger Absolventinnen und Absolventen.
Die im Modul Kennzeichenrecht im Internet erlernte Analyse von Markenkonflikten lässt sich unmittelbar auf die Prüfung von Domainstreitigkeiten und Onlinemarken übertragen.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Darmstadt, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Hochschule Darmstadt – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer auf die klassische Volljuristenlaufbahn mit Staatsexamen zielt, sollte beachten, dass dieser LL.B. einen eigenständigen, spezialisierten Weg darstellt und nicht automatisch zur Anwaltszulassung führt.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg unabhängig von Notenschnitten ermöglicht.
Der Abschluss ersetzt kein Staatsexamen und führt nicht direkt zur Anwaltszulassung, bildet aber eine fachlich fundierte Grundlage für spezialisierte Tätigkeiten im gewerblichen Rechtsschutz.
Das Modul Englisch III mit Fokus auf englische Rechtssprache bereitet gezielt auf internationale Rechtsdokumente und Mandate vor.
Durch Module wie Kennzeichenrecht im Internet und Gewerblicher Rechtsschutz III sowie die Nähe zu digitalwirtschaftlichen Unternehmen am Standort ist der Praxisbezug deutlich ausgeprägt.
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