StudySmarter

Ratgeber · Versicherung

Lebensversicherung mit Vorerkrankungen: So klappt der Abschluss

Eine Vorerkrankung macht den Abschluss einer Risikolebensversicherung nicht unmöglich. Entscheidend sind Art, Schwere und Verlauf deiner Erkrankung sowie eine vollständige und ehrliche Beantwortung der Gesundheits­fragen.

10 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Eine Gesundheitsprüfung ist für eine Risikolebensversicherung immer nötig, führt aber nicht bei jeder Krankheit zur Ablehnung.
  • Je nach Risikoeinschätzung sind eine Normalannahme, ein Risikozuschlag, ein Leistungsausschluss oder eine Ablehnung möglich.
  • Eine anonyme Risikovoranfrage hilft dir, deine Chancen ohne negative Folgen für deine Akte zu prüfen.
  • Verschwiegene Vorerkrankungen können im Leistungsfall dazu führen, dass die Versicherung die Auszahlung an deine Hinterbliebenen verweigert.

01 · Grundlagen

Warum dein Gesundheits­zustand für die Risikolebensversicherung wichtig ist

Die Risikolebensversicherung basiert auf einer Risikobewertung. Der Versicherer schätzt ein, wie wahrscheinlich dein Tod während der Vertragslaufzeit ist, und legt danach den Beitrag fest.

Die Gesundheitsprüfung ist das zentrale Instrument des Versicherers, um dein individuelles Sterberisiko zu ermitteln. Du beantwortest dabei Fragen zu deinem aktuellen Gesundheitszustand und deiner Krankengeschichte. Die Fragen zielen auf ernste und chronische Krankheiten ab, die das Sterberisiko erhöhen.

Nicht jede Erkältung oder alte Sportverletzung muss angegeben werden. Die Fragen beziehen sich meist auf die letzten fünf bis zehn Jahre. Chronische Krankheiten, Operationen, Klinikaufenthalte oder die regelmäßige Einnahme von Medikamenten sind hier besonders wichtig.

Kurz erklärt

Gesundheits­prüfung

Die Gesundheitsprüfung ist das zentrale Instrument des Versicherers, um dein individuelles Sterberisiko zu ermitteln. Du beantwortest dabei Fragen zu deinem aktuellen Gesundheitszustand und deiner Krankengeschichte.

Die Fragen zielen auf ernste und chronische Krankheiten ab, die das Sterberisiko erhöhen. Nicht jede Erkältung oder alte Sportverletzung muss angegeben werden.

02 · Vergleich

Welche Folgen haben Vorerkrankungen für deinen Vertrag?

Nach der Prüfung deiner Gesundheitsangaben gibt es verschiedene mögliche Entscheidungen. Welche davon eintritt, hängt stark von der Art, der Schwere und dem Verlauf deiner Vorerkrankung ab.

Ein gut behandelter Bluthochdruck wird anders bewertet als eine frische Krebserkrankung. Die Entscheidung hängt stark von der Art, der Schwere und dem Verlauf deiner Vorerkrankung ab.

Bei einer Normalannahme erhältst du den Schutz zu normalen Konditionen. Eine Annahme mit Risikozuschlag bedeutet einen höheren Beitrag, ist aber eine häufige Lösung bei gut behandelbaren Krankheiten. Eine Ablehnung erfolgt oft bei schweren, aktiven Krankheiten.

  • Normalannahme: Deine Krankengeschichte ist unproblematisch, du erhältst den Schutz zu normalen Konditionen.
  • Annahme mit Risikozuschlag: Der Versicherer sieht ein höheres Risiko und bietet dir den Vertrag mit einem höheren Beitrag an.
  • Ablehnung: Der Versicherer schätzt das Risiko als zu hoch ein, oft bei schweren, aktiven Krankheiten.
Mögliche Entscheidungen nach der Gesundheitsprüfung
NormalannahmeAnnahme mit RisikozuschlagAblehnung
BedeutungDeine Krankengeschichte ist unproblematisch. Du erhältst den Schutz zu normalen Konditionen.Der Versicherer sieht ein höheres Risiko und bietet dir den Vertrag mit einem höheren Beitrag an.Der Versicherer schätzt das Risiko als zu hoch ein, oft bei schweren, aktiven Krankheiten.
Typische FälleAusgeheilte Erkrankungen des Bewegungsapparats, gut behandelte SchilddrüsenfunktionsstörungenGut behandelbarer Bluthochdruck, gut eingestellter DiabetesFrische Krebserkrankung, schwere aktive Herz-Kreislauf-Erkrankung

03 · Was gilt

Diese Vorerkrankungen sind für die Versicherbarkeit relevant

Nicht jede Diagnose hat Einfluss auf deinen Antrag. Versicherer unterscheiden zwischen unkritischen Vorerkrankungen und solchen, die eine individuelle Prüfung nach sich ziehen.

Erkrankungen des Bewegungsapparats wie Hexenschuss oder Meniskusverletzung haben in der Regel keinen Einfluss auf deinen Antrag. Auch Atemwegs- und HNO-Erkrankungen wie Heuschnupfen oder Nasennebenhöhlenentzündung sind meist unkritisch.

Prüfungsrelevant sind dagegen Stoffwechsel-Erkrankungen wie Diabetes oder deutlich erhöhte Cholesterinwerte. Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall ziehen ebenfalls eine individuelle Prüfung nach sich. Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Burnout werden von den Versicherern genau angeschaut.

  • In der Regel unkritisch: Erkrankungen des Bewegungsapparats, Atemwegs- und HNO-Erkrankungen, endokrine Erkrankungen wie Schilddrüsenfunktionsstörungen.
  • Prüfungsrelevant: Stoffwechsel-Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, psychische Erkrankungen.

In der Regel unkritisch

·Erkrankungen des Bewegungsapparats wie Hexenschuss oder Meniskusverletzung
·Atemwegs- und HNO-Erkrankungen wie Heuschnupfen oder Nasennebenhöhlenentzündung
·Endokrine Erkrankungen wie Schilddrüsenüber- oder -unterfunktion

Prüfungsrelevant

·Stoffwechsel-Erkrankungen wie Diabetes oder deutlich erhöhte Cholesterinwerte
·Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Schlaganfall
·Psychische Erkrankungen wie Depressionen, Angststörungen oder Burnout

04 · Checkliste

So beantwortest du die Gesundheits­fragen im Versicherungs­antrag richtig

Die wahrheitsgemäße Beantwortung der Gesundheitsfragen ist nicht nur eine Vertragspflicht, sondern liegt auch in deinem eigenen Interesse. Falsche Angaben gefährden den Schutz für deine Hinterbliebenen.

Wenn im Leistungsfall festgestellt wird, dass du eine Vorerkrankung bei Vertragsabschluss verschwiegen hast, kann der Versicherer die Auszahlung der Versicherungssumme verweigern. Deine Hinterbliebenen stünden dann ohne den finanziellen Schutz da.

Sammle vor dem Antrag deine ärztlichen Unterlagen, um Diagnosen und Behandlungsdaten korrekt angeben zu können. Achte auf die abgefragten Zeiträume, zum Beispiel die letzten fünf Jahre für ambulante Behandlungen und die letzten zehn Jahre für stationäre Aufenthalte. Gib auch regelmäßige Medikamenteneinnahme an, da sie ein Hinweis auf eine chronische Erkrankung sein kann.

  • Beantworte alle Fragen vollständig und wahrheitsgemäß, auch wenn du eine Ablehnung oder einen Zuschlag befürchtest.
  • Sammle vor dem Antrag deine ärztlichen Unterlagen, um Diagnosen und Behandlungsdaten korrekt angeben zu können.
  • Achte auf die abgefragten Zeiträume, zum Beispiel die letzten fünf Jahre für ambulante Behandlungen und die letzten zehn Jahre für stationäre Aufenthalte.
  • Gib auch regelmäßige Medikamenteneinnahme an, da sie ein Hinweis auf eine chronische Erkrankung sein kann.

Checkliste für den Versicherungsantrag

01

Beantworte alle Fragen vollständig und wahrheitsgemäß, auch wenn du eine Ablehnung oder einen Zuschlag befürchtest.

02

Sammle vor dem Antrag deine ärztlichen Unterlagen, um Diagnosen und Behandlungsdaten korrekt angeben zu können.

03

Achte auf die abgefragten Zeiträume, zum Beispiel die letzten fünf Jahre für ambulante Behandlungen und die letzten zehn Jahre für stationäre Aufenthalte.

04

Gib auch regelmäßige Medikamenteneinnahme an, da sie ein Hinweis auf eine chronische Erkrankung sein kann.

05 · Schritt für Schritt

Die anonyme Risikovoranfrage: Deine Chance ohne Risiko

Wenn du unsicher bist, wie deine Vorerkrankung bewertet wird, kannst du eine anonyme Risikovoranfrage nutzen. So erhältst du eine Einschätzung, ohne dass eine offizielle Ablehnung in deiner Akte landet.

Deine Daten werden ohne deinen Namen und deine Adresse an den Versicherer übermittelt, um dein individuelles Risiko zu bewerten. So erhältst du eine Einschätzung, ohne dass eine offizielle Ablehnung in deiner Akte landet.

Für die anonyme Voranfrage stellst du alle relevanten Arztberichte, Diagnosen und Angaben zu deiner Krankengeschichte zusammen. Du bekommst eine Rückmeldung, ob und zu welchen Konditionen ein Vertrag möglich ist, zum Beispiel mit normalem Beitrag oder Risikozuschlag. Auf Basis der Einschätzung kannst du entscheiden, ob du einen regulären Antrag stellen möchtest.

  • Unterlagen zusammenstellen: Sammle alle relevanten Arztberichte, Diagnosen und Angaben zu deiner Krankengeschichte.
  • Anonyme Anfrage einreichen: Deine Daten werden ohne deinen Namen und deine Adresse an den Versicherer übermittelt.
  • Einschätzung erhalten: Du bekommst eine Rückmeldung, ob und zu welchen Konditionen ein Vertrag möglich ist.
  • Entscheidung treffen: Auf Basis der Einschätzung kannst du entscheiden, ob du einen regulären Antrag stellen möchtest.
01

Unterlagen zusammenstellen

Sammle alle relevanten Arztberichte, Diagnosen und Angaben zu deiner Krankengeschichte.

02

Anonyme Anfrage einreichen

Deine Daten werden ohne deinen Namen und deine Adresse an den Versicherer übermittelt, um dein individuelles Risiko zu bewerten.

03

Einschätzung erhalten

Du bekommst eine Rückmeldung, ob und zu welchen Konditionen ein Vertrag möglich ist, zum Beispiel mit normalem Beitrag oder Risikozuschlag.

04

Entscheidung treffen

Auf Basis der Einschätzung kannst du entscheiden, ob du einen regulären Antrag stellen möchtest.

06 · Kosten

Risikozuschläge und Beitragszuschläge: Was auf dich zukommt

Ein Risikozuschlag ist eine häufige Lösung, wenn deine Vorerkrankung ein erhöhtes Sterberisiko bedeutet. Der Zuschlag wird auf den normalen Beitrag aufgeschlagen und macht den Vertrag teurer.

Die Höhe des Zuschlags hängt von deiner individuellen Risikoeinschätzung ab.

Der Zuschlag kann je nach Erkrankung und Schweregrad unterschiedlich ausfallen. Ein moderater Risikozuschlag kann den Beitrag auf 150 Prozent des Normalbeitrags erhöhen, ein hoher Risikozuschlag auf 200 Prozent. Die genauen Prozentsätze variieren je nach Versicherer und deinem individuellen Risikoprofil. Ein Vergleich verschiedener Angebote lohnt sich.

  • Normalbeitrag: 100 Prozent.
  • Beitrag mit moderatem Risikozuschlag: 150 Prozent.
  • Beitrag mit hohem Risikozuschlag: 200 Prozent.

Mögliche Entscheidungen nach der Gesundheitsprüfung

NormalannahmeStandardbeitrag
Annahme mit RisikozuschlagErhöhter Beitrag
Annahme mit LeistungsausschlussEingeschränkter Schutz

07 · Hintergrund

Risikofaktoren, die deine Versicherbarkeit beeinflussen

Neben deiner Krankengeschichte spielen weitere Faktoren eine Rolle bei der Risikobewertung. Sie entscheiden mit darüber, ob du eine Zusage erhältst und wie hoch dein Beitrag ausfällt.

Dein Eintrittsalter ist ein zentraler Faktor. Mit zunehmendem Alter steigt das Sterberisiko, was sich auf die Beitragshöhe auswirkt. Auch die gewünschte Versicherungssumme und die Vertragslaufzeit beeinflussen die Risikoeinschätzung.

Dein Konsumverhalten, insbesondere Rauchen, ist ein weiterer wichtiger Risikofaktor. Raucher zahlen in der Regel deutlich höhere Beiträge als Nichtraucher, da ihr Sterberisiko statistisch erhöht ist. Auch dein Beruf und gefährliche Hobbys können eine Rolle spielen. Übst du eine risikoreiche Tätigkeit aus oder betreibst du Extremsport, kann das zu einem Zuschlag führen.

Dein Eintrittsalter ist ein zentraler Faktor. Mit zunehmendem Alter steigt das Sterberisiko, was sich auf die Beitragshöhe auswirkt. Auch die gewünschte Versicherungssumme und die Vertragslaufzeit beeinflussen die Risikoeinschätzung.

Dein Konsumverhalten, insbesondere Rauchen, ist ein weiterer wichtiger Risikofaktor. Raucher zahlen in der Regel deutlich höhere Beiträge als Nichtraucher, da ihr Sterberisiko statistisch erhöht ist.

Auch dein Beruf und gefährliche Hobbys können eine Rolle spielen. Übst du eine risikoreiche Tätigkeit aus oder betreibst du Extremsport, kann das zu einem Zuschlag oder einer Ablehnung führen.

08 · Checkliste

Vertragslaufzeit und Versicherungs­summe passend wählen

Die Vertragslaufzeit und die Versicherungssumme sind die zwei wichtigsten Stellschrauben deiner Risikolebensversicherung. Sie sollten zu deiner Lebenssituation und deinen finanziellen Verpflichtungen passen.

Wähle die Laufzeit so, dass sie die Zeit abdeckt, in der deine Familie finanziell von dir abhängig ist, zum Beispiel bis die Kinder aus dem Gröbsten raus sind.

Orientiere die Versicherungssumme an deinen Verbindlichkeiten wie einem Hauskredit sowie am Einkommensbedarf deiner Hinterbliebenen. Beachte, dass eine längere Laufzeit und eine höhere Summe den Beitrag erhöhen, aber auch den Schutzumfang vergrößern. Prüfe, ob du die Summe bei wichtigen Ereignissen wie Heirat oder Geburt eines Kindes ohne erneute Gesundheitsprüfung anpassen kannst.

  • Wähle die Laufzeit so, dass sie die Zeit abdeckt, in der deine Familie finanziell von dir abhängig ist.
  • Orientiere die Versicherungssumme an deinen Verbindlichkeiten wie einem Hauskredit sowie am Einkommensbedarf deiner Hinterbliebenen.
  • Beachte, dass eine längere Laufzeit und eine höhere Summe den Beitrag erhöhen, aber auch den Schutzumfang vergrößern.
  • Prüfe, ob du die Summe bei wichtigen Ereignissen wie Heirat oder Geburt eines Kindes ohne erneute Gesundheitsprüfung anpassen kannst.

Kriterien für Laufzeit und Summe

01

Wähle die Laufzeit so, dass sie die Zeit abdeckt, in der deine Familie finanziell von dir abhängig ist, zum Beispiel bis die Kinder aus dem Gröbsten raus sind.

02

Orientiere die Versicherungssumme an deinen Verbindlichkeiten wie einem Hauskredit sowie am Einkommensbedarf deiner Hinterbliebenen.

03

Beachte, dass eine längere Laufzeit und eine höhere Summe den Beitrag erhöhen, aber auch den Schutzumfang vergrößern.

04

Prüfe, ob du die Summe bei wichtigen Ereignissen wie Heirat oder Geburt eines Kindes ohne erneute Gesundheitsprüfung anpassen kannst.

09 · Was gilt

Was im Leistungs­fall für deine Hinterbliebenen zählt

Im Todesfall zahlt die Risikolebensversicherung die vereinbarte Versicherungssumme an deine Hinterbliebenen aus. Voraussetzung ist, dass du bei Vertragsabschluss alle Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantwortet hast.

Das Geld kann für laufende Kosten, die Tilgung eines Hauskredits oder die Ausbildung der Kinder verwendet werden. Einige Tarife bieten eine Sofortauszahlung bei schwerer Krankheit mit prognostizierter Lebenserwartung von maximal 12 Monaten.

Voraussetzung für die Auszahlung ist, dass du bei Vertragsabschluss alle Gesundheitsfragen wahrheitsgemäß beantwortet hast. Wenn du eine Vorerkrankung bei Vertragsabschluss verschwiegen hast, kann der Versicherer die Auszahlung verweigern. Falsche Angaben zu deinem Konsumverhalten wie Rauchen gefährden ebenfalls den Schutz für deine Hinterbliebenen.

So funktioniert die Auszahlung

·Die im Vertrag festgelegte Versicherungssumme wird an die bezugsberechtigten Hinterbliebenen ausgezahlt.
·Das Geld kann für laufende Kosten, die Tilgung eines Hauskredits oder die Ausbildung der Kinder verwendet werden.
·Einige Tarife bieten eine Sofortauszahlung bei schwerer Krankheit mit prognostizierter Lebenserwartung von maximal 12 Monaten.

Das gefährdet die Auszahlung

·Wenn du eine Vorerkrankung bei Vertragsabschluss verschwiegen hast, kann der Versicherer die Auszahlung verweigern.
·Ein Leistungsausschluss für bestimmte Todesursachen bedeutet, dass die Versicherung in diesen Fällen nicht zahlt.

10 · Hintergrund

Alternativen, wenn die Risikolebensversicherung nicht möglich ist

Kommt eine Risikolebensversicherung aufgrund deiner Vorerkrankung aktuell nicht infrage, gibt es alternative Wege, um deine Hinterbliebenen finanziell abzusichern.

Eine Sterbegeldversicherung ist eine Option, die keine Gesundheitsprüfung erfordert. Sie deckt die Kosten für die Bestattung ab und entlastet deine Familie in einer schweren Zeit.

Die Versicherungssumme einer Sterbegeldversicherung liegt üblicherweise zwischen 3.000 und 15.000 Euro. Damit sind die Kosten für die von dir gewünschte Bestattung abgedeckt. Eine weitere Möglichkeit ist der Abschluss einer Unfallversicherung, die zumindest bei einem tödlichen Unfall eine Summe an deine Hinterbliebenen auszahlt. Sie ersetzt jedoch keine Risikolebensversicherung, da sie nur Unfälle abdeckt.

Eine Sterbegeldversicherung ist eine Option, die keine Gesundheitsprüfung erfordert. Sie deckt die Kosten für die Bestattung ab und entlastet deine Familie in einer schweren Zeit.

Die Versicherungssumme einer Sterbegeldversicherung liegt üblicherweise zwischen 3.000 und 15.000 Euro. Damit sind die Kosten für die von dir gewünschte Bestattung abgedeckt.

Eine weitere Möglichkeit ist der Abschluss einer Unfallversicherung, die zumindest bei einem tödlichen Unfall eine Summe an deine Hinterbliebenen auszahlt. Sie ersetzt jedoch keine Risikolebensversicherung, da sie nur Unfälle abdeckt.

Häufige Fragen

Fragen zu Lebensversicherung mit Vorerkrankungen

Versicherung

Mehr zu Versicherung

Lebensversicherung was ist dasZahnzusatzversicherung mit VorerkrankungenLebensversicherung NachversicherungsgarantieLebensversicherung ohne GesundheitsprüfungLebensversicherung ab welchem AlterLebensversicherung AusschlüsseLebensversicherung BeitragsdynamikLebensversicherung Beitragsrückerstattung

Weiter mit Finanzen

Ratgeber zu Versicherung, Geldanlage und Studienfinanzierung für Studierende.

Alle Finanz-Ratgeber
FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026