Ratgeber · Versicherung
Drohnenversicherung Leistungen: Was dein Schutz wirklich abdeckt
Die Drohnenversicherung ist für dein Fluggerät gesetzlich vorgeschrieben. Entscheidend sind dabei die konkreten Leistungen, die Versicherungssumme und die Frage, ob deine private Haftpflicht ausreicht.
11 Kapitel · 12 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026
Das Wichtigste
- In Deutschland besteht für alle Drohnen, die im Freien fliegen, eine Versicherungspflicht.
- Die gesetzliche Gefährdungshaftung macht dich für Schäden deiner Drohne verantwortlich, auch ohne eigenes Verschulden.
- Private Haftpflichtversicherungen decken Drohnen oft nur bis 5 kg Abfluggewicht ab.
- Spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherungen bieten höhere Deckungssummen und Leistungen wie FPV-Flug.
01 · Grundlagen
Warum ist eine Drohnenversicherung Pflicht?
Seit 2005 gilt in Deutschland eine Versicherungspflicht für Drohnen und Flugmodelle, die im Freien betrieben werden. Diese Pflicht betrifft private und gewerbliche Nutzer gleichermaßen und gilt unabhängig von Größe oder Gewicht des Fluggeräts.
Die Versicherungspflicht gilt für jedes Fluggerät, das im Freien startet, unabhängig davon, ob es 200 Gramm oder 20 Kilogramm wiegt. Auch Drohnen unter 250 Gramm benötigen eine gültige Haftpflichtversicherung, sobald sie außerhalb geschlossener Räume betrieben werden. Nur wer ausschließlich in Innenräumen fliegt, kann auf den Versicherungsschutz verzichten.
Die gesetzliche Grundlage bildet die Gefährdungshaftung nach dem Luftverkehrsgesetz. Diese Haftung greift selbst dann, wenn du den Schaden nicht durch einen Bedienfehler verursacht hast. Ein plötzlicher Windstoß, der deine Drohne in ein parkendes Auto drückt, reicht für deine Haftung aus.
- Die Versicherungspflicht besteht seit 2005 für alle Drohnen und Flugmodelle im Freien.
- Die Versicherung muss als Luftfahrtversicherung ausgestaltet sein und die Gefährdungshaftung abdecken.
- Flüge in geschlossenen Räumen sind von der Versicherungspflicht ausgenommen.
Versicherungspflicht für Drohnen: Jede Drohne, die im Freien betrieben wird, muss über eine gültige Haftpflichtversicherung verfügen. Ausgenommen sind nur Flüge in geschlossenen Räumen. Die Versicherung muss die gesetzlich geforderte Gefährdungshaftung abdecken und als Luftfahrtversicherung ausgestaltet sein.
Kurz erklärt
Versicherungspflicht für Drohnen
Jede Drohne, die im Freien betrieben wird, muss über eine gültige Haftpflichtversicherung verfügen. Ausgenommen sind nur Flüge in geschlossenen Räumen.
Die Versicherung muss die gesetzlich geforderte Gefährdungshaftung abdecken und als Luftfahrtversicherung ausgestaltet sein.
02 · Vergleich
Gefährdungshaftung und Verschuldenshaftung: Was bedeutet das für dich?
Für Drohnen gilt die Gefährdungshaftung. Das bedeutet, du haftest für Schäden, die von deiner Drohne ausgehen, auch wenn du keine Schuld trägst.
Bei der Gefährdungshaftung kommt es nicht darauf an, ob du einen Fehler gemacht hast. Allein der Betrieb deiner Drohne begründet deine Haftung, wenn ein Schaden entsteht. Das unterscheidet die Drohnenhaftung grundlegend von der Verschuldenshaftung, bei der ein Nachweis von Vorsatz oder Fahrlässigkeit erforderlich ist.
Für dich bedeutet das: Wenn deine Drohne durch einen technischen Defekt abstürzt und eine Person verletzt, haftest du auch ohne eigenes Verschulden. Die Verschuldenshaftung kann zusätzlich greifen, wenn du beispielsweise gegen Flugregeln verstoßen hast. Beide Haftungsarten können nebeneinander relevant sein.
- Die Gefährdungshaftung ist im Luftverkehrsgesetz verankert und gilt für alle Drohnenbetreiber.
- Bei der Verschuldenshaftung muss dir ein Fehler nachgewiesen werden.
- Die Gefährdungshaftung macht eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung notwendig.
Haftungsarten im Vergleich: Die Gefährdungshaftung greift allein durch den Betrieb der Drohne, während die Verschuldenshaftung einen nachweisbaren Fehler voraussetzt. Bei einem Windstoß haftest du im Rahmen der Gefährdungshaftung, bei einem Bedienfehler zusätzlich auch aus Verschulden. Die Gefährdungshaftung ist im Luftverkehrsgesetz verankert und macht eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung notwendig.
| Gefährdungshaftung | Verschuldenshaftung | |
|---|---|---|
| Voraussetzung | Betrieb der Drohne verursacht Schaden | Nachweis von Vorsatz oder Fahrlässigkeit |
| Haftung bei Windstoß | Du haftest | Du haftest nur bei schuldhaftem Verhalten |
| Relevanz für Drohnen | Gesetzlich vorgeschrieben | Zusätzlich möglich |
03 · Was gilt
Reicht deine Privathaftpflichtversicherung für Drohnen?
Viele private Haftpflichtversicherungen haben Drohnen in ihren Bedingungen eingeschlossen, aber oft mit Einschränkungen. Die Deckung ist häufig an ein maximales Abfluggewicht gekoppelt.
Schäden durch Bedienfehler sowie Personen- und Sachschäden sind in diesen Fällen meist abgedeckt. Für Drohnen über 5 Kilogramm Abfluggewicht benötigst du in der Regel eine separate Drohnen-Haftpflichtversicherung.
Prüfe deine Vertragsbedingungen genau, bevor du dich auf den Schutz deiner Privathaftpflicht verlässt. FPV-Flüge ohne Spotter und gewerbliche Nutzung sind in privaten Haftpflichtversicherungen oft ausgeschlossen. Eine spezielle Drohnenversicherung bietet hier klarere Leistungen und eine echte Luftfahrtversicherung mit Gefährdungshaftung.
- Drohnen bis 5 Kilogramm Abfluggewicht sind in vielen Privathaftpflichtversicherungen abgedeckt.
- Drohnen über 5 Kilogramm Abfluggewicht erfordern meist eine spezielle Drohnenversicherung.
- Gewerbliche Nutzung und FPV-Flüge ohne Spotter sind in der Privathaftpflicht häufig ausgeschlossen.
Abdeckung durch die Privathaftpflicht: In der Regel abgedeckt sind Drohnen bis 5 Kilogramm Abfluggewicht sowie Personen- und Sachschäden durch Bedienfehler. Oft nicht abgedeckt sind Drohnen über 5 Kilogramm, gewerbliche Nutzung und FPV-Flüge ohne Spotter. Prüfe deine Bedingungen, bevor du dich auf diesen Schutz verlässt.
In der Regel abgedeckt
Oft nicht abgedeckt
04 · Was gilt
Was leistet eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung?
Eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung geht über den Schutz der Privathaftpflicht hinaus. Sie ist als Luftfahrtversicherung konzipiert und deckt die besonderen Risiken des Drohnenbetriebs ab.
Eine spezielle Drohnen-Haftpflichtversicherung ist als Luftfahrtversicherung konzipiert und deckt die gesetzlich geforderte Gefährdungshaftung ab. Sie versichert dich als Pilotin oder Piloten mit einer unbegrenzten Anzahl an Drohnen, einschließlich geliehener und gemieteter Modelle. Auch FPV-Flüge bis 30 Meter Höhe ohne Spotter sind unter Verbandsregeln eingeschlossen.
Der Geltungsbereich erstreckt sich weltweit, ausgenommen sind die USA sowie Kriegs- und Embargoländer. Kaskoschäden an deiner eigenen Drohne sind in der reinen Haftpflichtversicherung nicht enthalten. Gewerbliche Nutzung im Privattarif ist ebenfalls ausgeschlossen und erfordert eine gewerbliche Drohnenhaftpflichtversicherung.
- Die Gefährdungshaftung nach Luftverkehrsgesetz ist in der speziellen Drohnenversicherung enthalten.
- Unbegrenzte Anzahl versicherter Drohnen sowie geliehene und gemietete Modelle sind abgedeckt.
- FPV-Flug bis 30 Meter Höhe ohne Spotter ist unter Verbandsregeln versichert.
Leistungen einer Drohnen-Haftpflichtversicherung: Typische Leistungen umfassen die Gefährdungshaftung, eine unbegrenzte Anzahl versicherter Drohnen, geliehene und gemietete Modelle, FPV-Flug bis 30 Meter Höhe ohne Spotter und weltweiten Geltungsbereich. Nicht enthalten sind Kaskoschäden an der eigenen Drohne, gewerbliche Nutzung im Privattarif und Flüge in den USA.
Typische Leistungen
Nicht enthalten
05 · Kosten
Versicherungssumme und Deckungssumme: Wie hoch solltest du dich absichern?
Die Versicherungssumme bestimmt, bis zu welcher Höhe deine Versicherung für Schäden aufkommt. Übliche Summen liegen zwischen 3 und 50 Millionen Euro.
Spezialisierte Drohnenversicherungen bieten pauschale Jahressummen von 3 Millionen Euro als Basisabsicherung bis zu 50 Millionen Euro für eine hohe Absicherung. Für die meisten privaten Anwendungen ist eine Deckungssumme von 12 bis 50 Millionen Euro empfehlenswert.
Die Wahl der richtigen Summe hängt von deinem Flugumfeld ab. Fliegst du häufig in der Nähe von Menschen, Gebäuden oder Fahrzeugen, solltest du eine höhere Deckungssumme wählen. Personenschäden können schnell hohe Kosten verursachen, die eine niedrige Versicherungssumme übersteigen.
- Die Basisabsicherung liegt bei 3 Millionen Euro pauschaler Jahressumme.
- Die erweiterte Absicherung beträgt 12 Millionen Euro.
- Die hohe Absicherung erreicht 50 Millionen Euro.
Übliche Deckungssummen für Drohnenversicherungen: Die Basisabsicherung liegt bei 3 Millionen Euro, die erweiterte Absicherung bei 12 Millionen Euro und die hohe Absicherung bei 50 Millionen Euro. Für die meisten privaten Anwendungen ist eine Deckungssumme von 12 bis 50 Millionen Euro empfehlenswert.
Übliche Deckungssummen für Drohnenversicherungen
06 · Im Vertrag
Selbstbeteiligung: Wann du im Schadensfall zahlen musst
Die Selbstbeteiligung ist der Anteil, den du im Schadensfall selbst trägst. Viele spezielle Drohnenversicherungen kommen ohne Selbstbeteiligung aus.
Viele spezialisierte Drohnenversicherungen verzichten auf eine Selbstbeteiligung bei Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Das bedeutet, dass die Versicherung im Schadensfall die Kosten bis zur vereinbarten Deckungssumme vollständig übernimmt. Du musst keinen Anteil aus eigener Tasche zahlen.
Anders sieht es bei Kaskoversicherungen für deine eigene Drohne aus. Wenn du eine Kaskoversicherung abschließt, ist oft eine Selbstbeteiligung pro Schadensfall vereinbart. Diese reduziert den Beitrag, bedeutet aber, dass du bei einem Schaden an deiner Drohne einen Teil selbst trägst.
- Viele spezialisierte Drohnenversicherungen kommen ohne Selbstbeteiligung bei Haftpflichtschäden aus.
- Bei Kaskoschäden an der eigenen Drohne ist häufig eine Selbstbeteiligung pro Schadensfall vereinbart.
- Die Selbstbeteiligung reduziert den Beitrag, erhöht aber deinen Eigenanteil im Schadensfall.
Selbstbeteiligung in der Drohnenversicherung: Viele spezialisierte Drohnenversicherungen verzichten auf eine Selbstbeteiligung bei Sach-, Personen- und Vermögensschäden. Wenn du eine Kaskoversicherung für deine Drohne abschließt, ist oft eine Selbstbeteiligung pro Schadensfall vereinbart.
Selbstbeteiligung in der Drohnenversicherung
07 · Schritt für Schritt
Registrierungspflicht und Luftfahrt-Bundesamt: Was du beachten musst
Bevor du deine Drohne startest, musst du sie unter Umständen beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren. Die Registrierungspflicht hängt von der Drohnenklasse und dem Abfluggewicht ab.
Die Registrierungspflicht hängt von der Drohnenklasse und dem Abfluggewicht ab. Nach der Registrierung erhältst du eine elektronische ID, die du an deiner Drohne anbringen musst.
Halte deinen Versicherungsnachweis beim Fliegen immer bereit. Bei Kontrollen musst du die gültige Drohnen-Haftpflichtversicherung nachweisen können. Ohne gültigen Versicherungsschutz darfst du deine Drohne nicht im Freien betreiben.
- Prüfe, ob deine Drohne unter die offene Kategorie A1, A2 oder A3 fällt.
- Registriere dich als Drohnenbetreiber beim Luftfahrt-Bundesamt und bringe die elektronische ID an deiner Drohne an.
- Halte deinen Versicherungsnachweis bei jedem Flug bereit.
Drohnenklasse prüfen: Prüfe, ob deine Drohne unter die offene Kategorie A1, A2 oder A3 fällt. Die Einteilung erfolgt nach Gewicht und technischen Merkmalen. Registriere dich anschließend beim Luftfahrt-Bundesamt und halte deinen Versicherungsnachweis bei jedem Flug bereit.
Drohnenklasse prüfen
Prüfe, ob deine Drohne unter die offene Kategorie A1, A2 oder A3 fällt. Die Einteilung erfolgt nach Gewicht und technischen Merkmalen.
Registrierung beim Luftfahrt-Bundesamt
Registriere dich als Drohnenbetreiber beim Luftfahrt-Bundesamt. Du erhältst eine elektronische ID, die du an deiner Drohne anbringen musst.
Versicherungsnachweis bereithalten
Halte deinen Versicherungsnachweis beim Fliegen bereit. Bei Kontrollen musst du die gültige Drohnen-Haftpflichtversicherung nachweisen können.
08 · Checkliste
Risikoklassen und Flugverbotszonen: Wo und wie du fliegen darfst
Die EU-Drohnenverordnung teilt Drohnen in Risikoklassen ein. Diese Klassen bestimmen, wo und unter welchen Bedingungen du fliegen darfst.
Die EU-Drohnenverordnung teilt Drohnen in die offenen Kategorien A1, A2 und A3 ein. Diese Klassen bestimmen, wo und unter welchen Bedingungen du fliegen darfst. Die Einhaltung dieser Regeln ist Voraussetzung für den Versicherungsschutz.
Für Drohnen unter 2 Kilogramm Abfluggewicht ist unter Verbandsregeln kein Kenntnisnachweis erforderlich. Ab 2 Kilogramm Abfluggewicht reicht der Kenntnisnachweis aus. Die maximale Flughöhe beträgt 120 Meter, und du musst deine Drohne immer in Sichtverbindung fliegen.
- Flug nur in Sichtverbindung (VLOS) ist Pflicht.
- Die maximale Flughöhe beträgt 120 Meter.
- Flugverbotszonen wie Flughäfen und Naturschutzgebiete sind zu meiden.
- Ab 2 Kilogramm Abfluggewicht ist ein Drohnenführerschein erforderlich.
Regeln für die offene Kategorie: Fliege nur in Sichtverbindung, halte eine maximale Flughöhe von 120 Metern ein und meide Flugverbotszonen wie Flughäfen oder Naturschutzgebiete. Halte Abstand zu Menschen und Gebäuden ein. Für Drohnen ab 2 Kilogramm Abfluggewicht benötigst du einen Drohnenführerschein.
Regeln für die offene Kategorie
Flug nur in Sichtverbindung (VLOS)
Maximale Flughöhe 120 Meter
Kein Flug in Flugverbotszonen wie Flughäfen oder Naturschutzgebieten
Abstand zu Menschen und Gebäuden einhalten
Drohnenführerschein für Drohnen ab 2 kg Abfluggewicht
09 · Was gilt
Gewerbliche Nutzung: Was ändert sich bei der Versicherung?
Für gewerbliche Drohnenflüge gelten strengere Anforderungen. Eine private Drohnenversicherung deckt gewerbliche Nutzung in der Regel nicht ab.
Sobald du deine Drohne im Rahmen einer ehrenamtlichen Tätigkeit einsetzt, benötigst du eine gewerbliche Drohnenhaftpflichtversicherung.
Gewerbliche Versicherungen bieten höhere Deckungssummen und ermöglichen Aufstiegserlaubnisse für Flüge außerhalb der offenen Kategorie. Auch Flüge für Vereine fallen unter die gewerbliche Nutzung. Prüfe vor jedem Auftrag, ob dein Versicherungsschutz die geplante Nutzung abdeckt.
- Gewerbliche Flüge und Aufträge erfordern eine gewerbliche Drohnenversicherung.
- Höhere Deckungssummen und Aufstiegserlaubnisse sind in gewerblichen Tarifen enthalten.
- Ehrenamtliche Tätigkeit und Flüge für Vereine gelten als gewerbliche Nutzung.
Private vs. gewerbliche Drohnenversicherung: Die gewerbliche Versicherung deckt gewerbliche Flüge und Aufträge ab, bietet höhere Deckungssummen und ermöglicht Aufstiegserlaubnisse. Die private Versicherung deckt nur private Nutzung ab. Ehrenamtliche Tätigkeit und Flüge für Vereine erfordern eine gewerbliche Versicherung.
Gewerbliche Versicherung
Private Versicherung
10 · Checkliste
Multikopter und Abfluggewicht: Welche Drohnen sind versicherbar?
Die meisten Drohnenversicherungen decken Multikopter wie Quadrocopter und Hexacopter ab. Das maximale Abfluggewicht ist ein entscheidendes Kriterium für die Versicherbarkeit.
Spezialisierte Drohnenversicherungen versichern Drohnen bis 25 Kilogramm Abfluggewicht.
Neben Drohnen sind auch andere ferngesteuerte Modelle automatisch mitversichert. Dazu gehören Modellflugzeuge, Fahrzeugmodelle und Schiffsmodelle. Alle Modelle sind in einem Beitrag enthalten, auch gemietete oder geliehene Drohnen.
- Multikopter wie Quadrocopter und Hexacopter sind versicherbar.
- Drohnen bis 25 Kilogramm Abfluggewicht sind abgedeckt.
- Modellflugzeuge, Fahrzeug- und Schiffsmodelle sind automatisch mitversichert.
Versicherbare Drohnen: Multikopter wie Quadrocopter und Hexacopter, Drohnen bis 25 Kilogramm Abfluggewicht sowie Modellflugzeuge, Fahrzeug- und Schiffsmodelle sind versicherbar. Alle Modelle sind in einem Beitrag enthalten, auch gemietete oder geliehene Drohnen.
Versicherbare Drohnen
Multikopter (Quadrocopter, Hexacopter)
Drohnen bis 25 kg Abfluggewicht
Modellflugzeuge
Fahrzeug- und Schiffsmodelle
11 · Im Vertrag
Sichtverbindung und FPV-Flug: Was ist versichert?
Die Sichtverbindung ist eine Grundregel für den Drohnenbetrieb. FPV-Flüge mit Videobrille sind nur unter bestimmten Bedingungen versichert.
Die Sichtverbindung (VLOS) ist eine Grundregel für den Drohnenbetrieb. Du musst deine Drohne immer mit bloßem Auge sehen können. Die Versicherung setzt die Einhaltung dieser Regel voraus, damit der Versicherungsschutz greift.
FPV-Flüge mit Videobrille sind unter bestimmten Bedingungen versichert. Unter Verbandsregeln sind FPV-Flüge bis 30 Meter Höhe ohne Spotter erlaubt und versichert. Voraussetzung ist, dass du auf Sicht fliegst und die gesetzlichen Bestimmungen einhältst.
- Die Sichtverbindung (VLOS) ist Standard und Voraussetzung für den Versicherungsschutz.
- FPV-Flüge sind bis 30 Meter Höhe ohne Spotter versichert, wenn du unter Verbandsregeln fliegst.
- Automatische Rückholfunktionen wie Coming Home sind versichert, wenn auf Sicht geflogen wird.
Sichtverbindung und FPV: Die Sichtverbindung (VLOS) ist Standard und Voraussetzung für den Versicherungsschutz. FPV-Flüge sind bis 30 Meter Höhe ohne Spotter versichert, wenn du unter Verbandsregeln fliegst. Automatische Rückholfunktionen sind versichert, wenn auf Sicht geflogen wird.
Sichtverbindung und FPV
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