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Ratgeber · Versicherung

Berufsunfähigkeits­versicherung Höhe: So findest du die richtige Rentenhöhe

Die Höhe deiner Berufsunfähigkeits­rente entscheidet, ob du im Ernstfall deinen Lebensstandard halten kannst. Eine zu niedrige Rente bringt dich in finanzielle Not, eine zu hohe Rente kostet unnötig Beitrag.

10 Kapitel · 11 Min. Lesezeit · Aktualisiert 07.10.2026

Das Wichtigste

  • Orientiere dich an 70 bis 80 Prozent deines Nettoeinkommens als Faustregel für die BU-Rente.
  • Eine Bedarfsrechnung über deine monatlichen Ausgaben ist genauer als die reine Einkommensformel.
  • Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente reicht meist nicht, um deinen Lebensstandard zu sichern.
  • Mit einer Nachversicherungsgarantie kannst du deine BU-Rente später ohne erneute Gesundheitsprüfung erhöhen.

01 · Grundlagen

Warum die Höhe der Berufsunfähigkeits­rente so wichtig ist

Die vereinbarte Rentenhöhe ist der Kern deiner Absicherung. Sie bestimmt, wie viel Geld dir monatlich bleibt, wenn du deinen Beruf nicht mehr ausüben kannst.

Die vereinbarte Rentenhöhe entscheidet darüber, ob du im Ernstfall deine laufenden Kosten decken kannst. Eine zu niedrige Rente zwingt dich zu Einschnitten, die deinen Lebensstandard dauerhaft verändern. Eine zu hohe Rente treibt dagegen deine Beiträge unnötig in die Höhe.

Die private Berufsunfähigkeitsversicherung leistet ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit im zuletzt ausgeübten Beruf. Sie zahlt den vereinbarten Betrag unabhängig von deinem letzten Gehalt. Deshalb ist die Festlegung der Rentenhöhe eine deiner wichtigsten Entscheidungen beim Vertragsabschluss.

Für die meisten Erwerbstätigen gilt: Sichere mindestens 80 Prozent deines letzten Nettogehalts ab. Dieser Wert stellt sicher, dass du deinen gewohnten Alltag weiterführen kannst, ohne sofort auf Ersparnisse zurückgreifen zu müssen.

Kurz erklärt

Berufsunfähigkeits­rente

Die monatliche Zahlung aus deiner privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, die du erhältst, wenn du deinen zuletzt ausgeübten Beruf voraussichtlich dauerhaft nicht mehr zu mindestens 50 Prozent ausüben kannst.

Die Rentenhöhe legst du bei Vertragsabschluss fest. Sie ist unabhängig von deinem letzten Gehalt und wird bis zum Ende der Vertragslaufzeit gezahlt.

02 · Vergleich

Einkommensformel oder Bedarfsrechnung: Zwei Wege zur passenden Höhe

Du kannst die Höhe deiner BU-Rente grob über dein Einkommen ableiten oder exakt über deine Ausgaben berechnen. Beide Ansätze haben ihre Berechtigung.

Die Einkommensformel ist der schnellste Weg zu einem Richtwert. Du nimmst 70 bis 80 Prozent deines Nettoeinkommens als Zielgröße. Viele Versicherer begrenzen die versicherbare Rente ohnehin auf diese Spanne, sobald du eine Rente über 1.000 Euro beantragst.

Die Bedarfsrechnung ist genauer, weil sie deine tatsächlichen Ausgaben abbildet. Du addierst alle monatlichen Kosten und planst zusätzlich Geld für deine Altersvorsorge ein. Im BU-Fall entfällt dein Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung, diese Lücke musst du schließen.

  • Die Einkommensformel liefert dir in wenigen Minuten einen ersten Anhaltspunkt.
  • Die Bedarfsrechnung erfordert eine genaue Aufstellung deiner Ausgaben über mehrere Monate.
  • Für Selbstständige dient die Einkommensformel mit etwa 60 Prozent des Gewinns vor Steuern als Orientierung.
So unterscheiden sich die beiden Methoden zur Ermittlung deiner BU-Rentenhöhe
EinkommensformelBedarfsrechnung
VorgehenDu nimmst 70 bis 80 Prozent deines Nettoeinkommens als Zielwert.Du addierst alle deine monatlichen Ausgaben und sparst zusätzlich für die Altersvorsorge.
GenauigkeitAufwändiger, dafür bildet sie deinen tatsächlichen Finanzbedarf exakt ab.
AufwandHöher, du musst deine Ausgaben erfassen.
BesonderheitViele Versicherer begrenzen die versicherbare Rente auf etwa 60 Prozent des Bruttoeinkommens.Du kannst Sparraten für die Altersvorsorge einplanen, die im BU-Fall entfallen würden.

03 · Schritt für Schritt

So ermittelst du deinen monatlichen Bedarf Schritt für Schritt

Eine Bedarfsrechnung zeigt dir, wie viel Geld du monatlich brauchst, um deinen Lebensstandard zu halten. Gehe deine Ausgaben systematisch durch.

Beginne mit deinen Fixkosten, denn sie fallen jeden Monat unverändert an. Dazu gehören Miete oder Kreditrate, Nebenkosten wie Strom und Heizung sowie alle Versicherungsbeiträge. Diese Summe bildet das Fundament deiner Bedarfsrechnung.

Ergänze danach deine Lebenshaltungskosten. Erfasse Ausgaben für Lebensmittel, Kleidung, Gesundheit, Körperpflege, Mobilität, Telefon, Internet und Medien. Auch Freizeit, Hobbys und Urlaub gehören in diese Aufstellung, umgerechnet auf einen monatlichen Durchschnitt.

Vergiss die Altersvorsorge nicht. Wenn du bis 67 berufsunfähig bist und danach in die Altersarmut rutschst, war deine Absicherung unvollständig.

01

Fixkosten erfassen

Notiere deine Miete oder Kreditrate für die Immobilie, alle Nebenkosten wie Strom, Heizung und Wasser sowie Versicherungsbeiträge.

02

Lebenshaltungskosten addieren

Erfasse Ausgaben für Lebensmittel, Kleidung, Gesundheit, Körperpflege, Mobilität, Telefon, Internet und Medien.

03

Freizeit und Urlaub einplanen

Berücksichtige Geld für Hobbys, Mitgliedschaften, Restaurantbesuche und deine jährlichen Urlaubsausgaben als monatlichen Durchschnitt.

04

Altersvorsorge nicht vergessen

Plane weiterhin Sparraten für deine Altersvorsorge ein. Im BU-Fall entfällt dein Arbeitgeberanteil zur Rentenversicherung, diese Lücke musst du schließen.

05

Summe bilden und aufrunden

Addiere alle Posten zu deinem monatlichen Gesamtbedarf. Runde den Betrag auf volle hundert Euro auf, um Puffer für Unvorhergesehenes zu haben.

04 · Was gilt

Was die gesetzliche Erwerbsminderungs­rente abdeckt und was nicht

Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ist keine Alternative zur privaten BU, sondern nur eine Grundsicherung. Ihre Voraussetzungen sind strenger.

Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente greift nur, wenn du auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt kaum noch arbeiten kannst. Für die volle Erwerbsminderungsrente musst du weniger als 3 Stunden täglich arbeitsfähig sein. Die halbe Erwerbsminderungsrente gibt es bei 3 bis unter 6 Stunden täglich.

Deinen zuletzt ausgeübten Beruf schützt die gesetzliche Rente nicht. Du wirst auf jede Tätigkeit des allgemeinen Arbeitsmarkts verwiesen. Wer nach 1961 geboren ist und nur berufsunfähig wird, aber noch über 6 Stunden täglich irgendeine Arbeit ausüben kann, erhält keine staatliche Unterstützung.

Zusätzlich musst du die allgemeine Wartezeit von 5 Jahren mit Pflichtbeiträgen erfüllen. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente ist eine Grundsicherung, keine Absicherung deines Berufs. Für deinen Lebensstandard reicht sie in der Regel nicht aus.

Das leistet sie

·Volle Erwerbsminderungsrente, wenn du weniger als 3 Stunden täglich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten kannst
·Halbe Erwerbsminderungsrente, wenn du 3 bis unter 6 Stunden täglich arbeiten kannst

Das leistet sie nicht

·Schutz deines zuletzt ausgeübten Berufs, du wirst auf den allgemeinen Arbeitsmarkt verwiesen
·Leistung, wenn du nur berufsunfähig bist, aber noch über 6 Stunden täglich irgendeine Arbeit ausüben kannst
·Ausreichende Höhe, um deinen gewohnten Lebensstandard zu halten

05 · Checkliste

Welche Rentenhöhe ist für wen sinnvoll?

Die passende Höhe hängt von deiner Lebenssituation ab. Für Berufseinsteiger und Studierende gelten andere Empfehlungen als für Selbstständige oder Familien.

Deine Lebenssituation bestimmt, welche Rentenhöhe angemessen ist. Als Arbeitnehmer mit laufenden Kosten orientierst du dich an 70 bis 80 Prozent deines Nettoeinkommens. Selbstständige setzen etwa 60 Prozent ihres Gewinns vor Steuern an.

Für Studierende und Berufseinsteiger ist eine andere Strategie sinnvoll. Du startest mit einer Rente von etwa 1.000 Euro und erhöhst sie später über die Nachversicherungsgarantie. So sicherst du dir früh gute Konditionen, ohne sofort hohe Beiträge zu zahlen.

  • Arbeitnehmer mit laufenden Kosten: 70 bis 80 Prozent des Nettoeinkommens.
  • Selbstständige: etwa 60 Prozent des Gewinns vor Steuern.
  • Studierende und Berufseinsteiger: zunächst 1.000 Euro Rente, später per Nachversicherungsgarantie erhöhen.
  • Schüler vor handwerklicher Ausbildung: kleine Rente abschließen, um günstige Konditionen zu sichern.
  • Familien mit Kindern: Bedarf inklusive Ausbildungskosten und Altersvorsorge berechnen.

Empfohlene BU-Rentenhöhe nach Lebenssituation

01

Arbeitnehmer mit laufenden Kosten: 70 bis 80 Prozent deines Nettoeinkommens

02

Selbstständige: etwa 60 Prozent deines Gewinns vor Steuern

03

Studierende und Berufseinsteiger: zunächst 1.000 Euro Rente, später per Nachversicherungsgarantie erhöhen

04

Schüler vor handwerklicher Ausbildung: kleine Rente abschließen, um günstige Konditionen zu sichern

05

Familien mit Kindern: Bedarf inklusive Ausbildungskosten und Altersvorsorge berechnen

06 · Im Vertrag

Nachversicherungs­garantie: So erhöhst du deine Rente später ohne Gesundheits­prüfung

Mit einer Nachversicherungsgarantie kannst du deine BU-Rente bei bestimmten Ereignissen anheben. Das ist besonders wertvoll, wenn sich dein Bedarf erhöht.

Die Nachversicherungsgarantie erlaubt dir, deine BU-Rente bei bestimmten Ereignissen ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen. Typische Anlässe sind der Berufseinstieg nach dem Studium, die Hochzeit, die Geburt eines Kindes oder der Kauf einer Immobilie. So passt du deine Absicherung an deinen wachsenden Bedarf an.

Sinkt dein Bedarf dauerhaft, etwa weil die Kinder ausziehen oder das Immobiliendarlehen getilgt ist, kannst du die Rente auch reduzieren. Damit sinken deine Beiträge entsprechend. Diese Flexibilität ist ein wichtiger Bestandteil eines guten Vertrags.

Achte bei Schülern und Studierenden auf den Verzicht der erneuten Risikoprüfung. Der Versicherer sollte bei einer späteren Erhöhung nicht nur die Gesundheitsprüfung weglassen, sondern auch die Prüfung von Berufs- und Freizeitrisiken. Sonst droht eine schlechtere Einstufung wegen deiner handwerklichen Tätigkeit.

Wichtige Klauseln zur Anpassung deiner Rentenhöhe

NachversicherungsgarantieErhöhungErlaubt dir, die BU-Rente bei Ereignissen wie Berufseinstieg, Hochzeit, Geburt eines Kindes oder Immobilienkauf ohne erneute Gesundheitsprüfung zu erhöhen.
Reduzierung der RenteSenkungSinkt dein Bedarf dauerhaft, etwa weil die Kinder ausziehen oder das Darlehen getilgt ist, kannst du die Rente und damit deine Beiträge reduzieren.
RisikoprüfungsverzichtSonderfallAchte bei Schülern und Studierenden darauf, dass der Versicherer bei späterer Erhöhung nicht nur auf die Gesundheitsprüfung, sondern auch auf die erneute Prüfung von Berufs- und Freizeitrisiken verzichtet.

07 · Fehler vermeiden

Typische Fehler bei der Festlegung der BU-Rentenhöhe

Viele Versicherte wählen eine zu niedrige Rente oder übersehen wichtige Ausgabenposten. Diese Fehler kannst du vermeiden.

Ein häufiger Fehler ist, nur das Nettogehalt abzusichern und die entfallende Altersvorsorge zu ignorieren. Im BU-Fall zahlt niemand mehr in deine Rentenversicherung ein. Diese Lücke musst du in deiner Bedarfsrechnung berücksichtigen.

Ein weiterer Fehler ist die Wahl einer zu niedrigen Rente aus Beitragsgründen. Im Ernstfall kannst du deinen Lebensstandard dann nicht halten. Auch die Inflation über die Vertragslaufzeit wird oft unterschätzt, wenn keine Dynamik oder Nachversicherung eingeplant ist.

  • Sichere nicht nur das Nettogehalt ab, sondern plane die entfallende Altersvorsorge ein.
  • Ignoriere die Inflation nicht, sondern vereinbare eine Dynamik oder Nachversicherungsgarantie.
  • Wähle keine zu niedrige Rente, nur um Beiträge zu sparen.
  • Setze bei Krankentagegeldversicherung die BU-Rente nicht unter dem 30-fachen des Krankentagegeldes an.
  • Verlasse dich nicht auf die gesetzliche Erwerbsminderungsrente als ausreichende Absicherung.

Diese Fehler solltest du bei der Rentenhöhe vermeiden

·Nur das Nettogehalt absichern, ohne die entfallende Altersvorsorge zu berücksichtigen
·Die Inflation über die Vertragslaufzeit ignorieren und keine Dynamik oder Nachversicherung einplanen
·Eine zu niedrige Rente wählen, um Beiträge zu sparen, und im Ernstfall den Lebensstandard nicht halten können
·Bei Krankentagegeldversicherung die BU-Rente unter dem 30-fachen des Krankentagegeldes ansetzen
·Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente als ausreichende Absicherung einplanen

08 · Kosten

Was kostet dich deine Wunschrente?

Die Beitragshöhe hängt direkt von der vereinbarten Rentenhöhe ab. Je höher die Rente, desto teurer der Vertrag, aber auch dein Alter und Beruf spielen eine Rolle.

Die Beitragshöhe hängt direkt von der vereinbarten Rentenhöhe ab. Je höher deine Wunschrente, desto teurer wird der Vertrag. Daneben spielen dein Eintrittsalter, dein Beruf und dein Gesundheitszustand eine entscheidende Rolle.

Für eine 30-jährige Büroangestellte ohne Vorerkrankungen mit Vertragslaufzeit bis 67 liegen die monatlichen Beiträge für 1.000 Euro BU-Rente bei etwa 40 bis 70 Euro. Für 2.000 Euro Rente sind es rund 80 bis 130 Euro. Diese Spannen dienen als grobe Orientierung.

Je früher du abschließt, desto günstiger wird der Vertrag. Studierende und Berufseinsteiger profitieren von niedrigen Beiträgen, weil sie jung und in der Regel gesund sind.

09 · Hintergrund

Krankentagegeld und BU-Rente: So vermeidest du eine Rückzahlungs­falle

Wenn du privat krankenversichert bist und Krankentagegeld beziehst, kann eine zu niedrige BU-Rente zum Problem werden. Der Versicherer kann bereits gezahltes Krankentagegeld zurückfordern.

Wenn du privat krankenversichert bist und Krankentagegeld beziehst, kann eine zu niedrige BU-Rente zum Problem werden. Erkennt dein BU-Versicherer den Eintritt der Berufsunfähigkeit rückwirkend an, zahlt er die Rente für diesen Zeitraum nach. Dein Krankentagegeldversicherer kann dann bereits geleistete Zahlungen zurückverlangen.

Ist die nachgezahlte BU-Rente geringer als das zurückzuzahlende Krankentagegeld, entsteht eine finanzielle Lücke. Um das zu vermeiden, sollte deine monatliche BU-Rente mindestens das 30-fache deines vereinbarten Krankentagegeldes betragen.

Prüfe deine Verträge auf dieses Verhältnis. Ob du in diesem Fall besser die BU-Rente erhöhst oder das Krankentagegeld reduzierst, hängt von deiner individuellen Situation ab. Eine pauschale Empfehlung ist nicht möglich.

Erkennt dein BU-Versicherer den Eintritt der Berufsunfähigkeit rückwirkend an, zahlt er die Rente für diesen Zeitraum nach. Dein Krankentagegeldversicherer kann dann bereits geleistete Zahlungen zurückverlangen.

Ist die nachgezahlte BU-Rente geringer als das zurückzuzahlende Krankentagegeld, entsteht eine finanzielle Lücke. Um das zu vermeiden, sollte deine monatliche BU-Rente mindestens das 30-fache deines vereinbarten Krankentagegeldes betragen.

Ob du in diesem Fall besser die BU-Rente erhöhst oder das Krankentagegeld reduzierst, hängt von deiner individuellen Situation ab. Eine pauschale Empfehlung ist nicht möglich.

10 · Hintergrund

Kleine Rente als Einstieg: Wann das sinnvoll ist

Für junge Menschen kann eine zunächst kleine BU-Rente der richtige Weg sein. Sie sichert günstige Konditionen und die Möglichkeit, später aufzustocken.

Schüler, die nach dem Schulabschluss einen handwerklichen Beruf erlernen wollen, profitieren von einer früh abgeschlossenen kleinen BU. Sie sichern sich damit die günstigeren Konditionen für ihr gesamtes Berufsleben.

Wichtig ist, dass der Versicherer bei einer späteren Erhöhung nicht nur auf eine erneute Gesundheitsprüfung verzichtet, sondern auch auf die erneute Prüfung von Berufs- und Freizeitrisiken. So vermeidest du eine schlechtere Einstufung wegen deiner handwerklichen Tätigkeit.

Auch Studierende und Berufsstarter können mit einer anfänglichen Rente von etwa 1.000 Euro starten. Nach dem Berufseinstieg erhöhen sie die Rente im Rahmen der Nachversicherungsgarantie auf den tatsächlichen Bedarf.

Häufige Fragen

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FinanzredaktionAktualisiert am 07.10.2026