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Universität Würzburg · Master

Psychologie digitaler Medien Master of Science an der Universität Würzburg

Der Masterstudiengang Psychologie digitaler Medien an der Universität Würzburg verbindet psychologische Forschungsmethodik mit der Analyse von Mediennutzung, Kommunikation und digitalem Verhalten.
M.Sc.
Master of Science
120
ECTS-Punkte
4 Sem.
Regelstudienzeit
Würzburg
Studienort
🤝 Jobgarantie: Job in 6 Monaten nach dem Abschluss – oder wir zahlen dein Coaching.Mehr erfahren →

Über den Studiengang

Der Studiengang Psychologie digitaler Medien an der Universität Würzburg richtet sich an Studierende, die verstehen wollen, wie digitale Medien Wahrnehmung, Kommunikation, Lernen und Entwicklung beeinflussen. Würzburg gilt als eine der forschungsstärksten Adressen im deutschsprachigen Raum für Medienpsychologie, was dem Studiengang eine klare inhaltliche Prägung gibt.

Im Zentrum stehen empirische Methoden, mit denen Effekte von sozialen Netzwerken, Bildschirmzeit, digitaler Kommunikation und Bildungstechnologien untersucht werden. Der Master baut auf einem grundständigen Psychologiestudium auf und vertieft medien- und kommunikationspsychologische Fragestellungen auf wissenschaftlichem Niveau.

Da der Zugang zulassungsfrei ist, richtet sich das Programm an alle, die die fachlichen Voraussetzungen mitbringen und sich gezielt auf digitale Medienwirkung spezialisieren möchten, statt einen allgemeinen Psychologie-Master zu wählen.

Curriculum & Module

40 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.

40 Module · 120 ECTS
Weitere Module5 ECTS

Medien in Bildung und Entwicklung 1

Modul behandelt die Rolle von Medien in der Bildung und Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Es werden aktuelle Forschungsarbeiten aus Entwicklungspsychologie, Pädagogischer Psychologie und Medienpsychologie diskutiert, insbesondere zur Mediennutzung für Lernprozesse, zur kognitiven, emotionalen und sozialen Entwicklung und zur Medienkompetenzentwicklung.

Weitere Module5 ECTS

Medien in Bildung und Entwicklung 2

Modul behandelt die Rolle von Medien in der Bildung und Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Schwerpunkt auf pädagogisch-psychologischen Aspekten der Mediennutzung und -wirkung. Es wird untersucht, wie verschiedene Medien für formelle und informelle Lernprozesse genutzt werden und welche Einflüsse auf die Entwicklung über die Lebensspanne bestehen.

Weitere Module5 ECTS

Kommunikations- und Medienpsychologie 1

Modul untersucht die Kommunikation mittels digitaler Medien und die Rezeption von digitalen Medien. Es werden Effekte der Kommunikation über soziale Netzwerke, das Rezipieren von Videos, das Spielen von Videospielen, die Interaktion mit sozialen Robotern und das Eintauchen in virtuelle Realitäten auf das Erleben und Verhalten der Mediennutzenden behandelt.

Weitere Module5 ECTS

Kommunikations- und Medienpsychologie 2

Modul ergänzt und erweitert die Inhalte aus Kommunikations- und Medienpsychologie 1. Es behandelt die Effekte der Kommunikation mittels digitaler Medien und deren Rezeption auf das psychische Erleben und Verhalten.

Weitere Module5 ECTS

Multimodale Intelligente Systeme

Modul behandelt die Interaktion mit multimodalen intelligenten Systemen wie sozial interaktiven Agenten, die verschiedene Modalitäten wie Sprache, Gestik und Mimik nutzen. Es werden theoretische Inhalte vermittelt und die praktische Modellierung solcher Systeme vorgestellt, mit Anwendungen in Bereichen wie Altenunterstützung und Bildung.

Weitere Module5 ECTS

Grundlagen 1

Modul vermittelt grundlegendes Wissen für die Erforschung der Wirkung digitaler Medien auf das Erleben und Verhalten. Dabei werden Inhalte aus Medienpsychologie, Online- und Mobilkommunikation, Entwicklungspsychologie, pädagogischer Psychologie, Medieninformatik und Mensch-Computer-Interaktion vermittelt.

Weitere Module5 ECTS

Grundlagen 2

Modul vermittelt grundlegendes Wissen für die Erforschung der Wirkung digitaler Medien auf das Erleben und Verhalten. Dabei werden Inhalte aus Medienpsychologie, Online- und Mobilkommunikation, Entwicklungspsychologie, pädagogischer Psychologie, Medieninformatik und Mensch-Computer-Interaktion vermittelt.

Weitere Module5 ECTS

Medienpsychologische Methoden 1

Modul vermittelt fortgeschrittene quantitative Auswertungsmethoden für empirische Studien zur Psychologie digitaler Medien. Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Haupteffekten, Interaktionen und Mediationsmodellen sowie auf Kenntnissen über Datenstrukturen und Designs von Experimenten und Befragungen.

Weitere Module5 ECTS

Medienpsychologische Methoden 2

Modul rekapituliert und vertieft alle Phasen eines wissenschaftlichen Erkenntnisprozesses mit Fokus auf anwendungsrelevante Fragen der Theoriebildung, Hypothesenableitung, Operationalisierung und Datenauswertung. Prinzipien der Open Science-Bewegung und sachgerechte Kommunikation von Forschungsergebnissen werden vermittelt.

Weitere Module10 ECTS

Forschungsprojekt A

Modul ermöglicht den Studierenden, ein forschungsbezogenes Teilgebiet der Psychologie digitaler Medien vertieft kennenzulernen. Dabei wird ein gesamter Forschungszyklus durchlaufen: von der Theorieeinarbeitung über die Entwicklung einer Forschungsfrage bis zur Datenerhebung und -analyse.

Weitere Module10 ECTS

Forschungsprojekt B

Modul ermöglicht es, ein forschungsbezogenes Teilgebiet detailliert kennenzulernen. Der gesamte Forschungszyklus wird durchlaufen: von Theorieeinarbeitung über Entwicklung einer Forschungsfrage, technischer Umsetzung eines Prototypen und dessen Evaluation bis zur Datenanalyse und Hypothesentestung.

Weitere Module

Praktikum

Weitere Module

Digital Humanities im Überblick

Weitere Module

Psychologie 1

Weitere Module

Psychologie 2

Weitere Module

Psychologie 3

Weitere Module

Psychologie 4

Weitere Module

Vertiefung User Experience

Weitere Module

Persuasive Interaktion

Weitere Module

Medieninformatik 1

Weitere Module

HCI-Bachelorseminar Aktuelle Trends

Weitere Module

Grundlagen der Human-Computer Interaction

Weitere Module

Grundlagen der Psychologischen Ergonomie

Weitere Module

Ausgewählte Bereiche der Psychologie digitaler Medien

Weitere Module

Principles of Interactive Systems

Weitere Module

Professionelles Projektmanagement in der Praxis

Weitere Module

Projekt - Aktuelle Themen der Informatik

Weitere Module

Einführung in die Informatik

Weitere Module

Einführung in Python

Weitere Module

Marketing

Weitere Module

Sales and Communications Management

Weitere Module

Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

Weitere Module

Personalmanagement

Weitere Module

E-Business

Weitere Module

Wirtschaftskommunikation Print, Online und Social Media

Weitere Module

Projekt Modul: Crossmediale Wirtschaftskommunikation

Weitere Module

Projektmodul: Audiovisuelle Wirtschaftskommunikation

Weitere Module

Projektmodul: Wirtschaftspolitischer Journalismus

Weitere Module

Entrepreneurship

Weitere Module30 ECTS

Master-Thesis

Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.

Studiengang im Detail

Über den Studiengang

Psychologie digitaler Medien an der Universität Würzburg ist ein spezialisierter Masterstudiengang, der medienpsychologische Forschung mit Anwendungsbezug verknüpft. Er profitiert von der ausgeprägten Forschungstradition der Universität im Bereich Kommunikations- und Medienpsychologie.

Der Studiengang positioniert sich bewusst zwischen klassischer klinischer Psychologie und angewandter Medienforschung und schließt damit eine Lücke für Studierende mit klarem Interesse an digitalen Phänomenen.

Studieninhalte

Module wie Medien in Bildung und Entwicklung 1 und 2 beschäftigen sich mit der Rolle digitaler Medien in Lern- und Entwicklungsprozessen, etwa bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Kommunikations- und Medienpsychologie 1 vermittelt theoretische Grundlagen zu Medienwirkung, Rezeption und digitaler Kommunikation.

Ergänzt werden diese Inhalte durch forschungsmethodische Vertiefungen, die empirisches Arbeiten mit quantitativen und qualitativen Verfahren in den Mittelpunkt stellen, sowie durch die Möglichkeit, eigene Forschungsprojekte im Bereich digitaler Medien zu konzipieren.

Für wen passt das?

Der Studiengang passt zu Personen mit einem ersten Abschluss in Psychologie, die sich für die psychologischen Mechanismen hinter Social Media, digitalem Lernen und Online-Kommunikation interessieren und methodisch fundiert arbeiten möchten.

Wer lieber klinisch-therapeutisch arbeiten möchte, findet in diesem Studiengang keinen direkten Zugang zur Approbation, da der Fokus klar auf nicht-klinischer, medienbezogener Psychologie liegt.

Karriere & Arbeitsmarkt

Absolventinnen und Absolventen finden Einstiegsmöglichkeiten in Bereichen wie Medienforschung, User Experience, Bildungstechnologie, Marktforschung oder Kommunikationsberatung, wo psychologisches Fachwissen über digitale Nutzung gefragt ist.

Da der Beruf im Bereich der nicht-klinischen Psychologie liegt, sind die Einsatzfelder breiter gefächert als in klinischen Berufen, verlangen aber oft eine klare Positionierung durch Praxiserfahrung oder Spezialisierung.

Hochschule & Format

Die Universität Würzburg bietet den Studiengang in Vollzeit als Präsenzstudium an und ist bekannt für ihre etablierte psychologische Fakultät mit Schwerpunkten in Medien- und Kommunikationspsychologie.

Das Format erlaubt eine enge Verzahnung von Lehre und Forschung, etwa durch Mitarbeit in laufenden Studien und Zugang zu spezialisierten Lehrstühlen.

Zulassung & Zugangswege

ZulassungsfreiPsychologie digitaler Medien ist an der Uni Würzburg in der Regel zulassungsfrei – der Einstieg ist ohne Numerus Clausus möglich.
ZugangswegeIn der Regel Abitur oder Fachhochschulreife – auch beruflich Qualifizierte können zugelassen werden; ein einschlägiges Vorpraktikum ist teils empfohlen.

Deine Zulassungschancen

Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.

Gute Nachrichten: zulassungsfrei

Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.

Kosten & Finanzierung

An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.

PositionBetrag
Studiengebühren0 €
Semesterbeitragca. 250 bis 350 € / Semester
Enthaltenu. a. Semesterticket & Studierendenwerk

Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.

Deine Jobgarantie mit StudySmarter

Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.

Jobgarantie 6 Monate

Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.

Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.
So sicherst du sie dir
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Alle Bedingungen findest du in den Teilnahmebedingungen.
Ohne Zusatzkosten Automatisch dabei. Mit deiner Einschreibung über StudySmarter ist die Jobgarantie inklusive – du musst nichts extra buchen. Infomaterial anfordern

Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.

Karriere & Gehalt

Der Berufseinstieg nach dem Studium führt meist in Forschung, Beratung oder Konzeption rund um digitale Medien.

  1. Einstieg als wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in oder Junior-ConsultantErste Praxis in Medienforschung, UX-Studien oder Kommunikationsberatung sammeln · 0 bis 2 Jahre
  2. Fachliche Spezialisierung, z. B. in User Research oder BildungsmedienEigenständige Projektverantwortung in Studien zu digitaler Mediennutzung · 2 bis 5 Jahre
  3. Projektleitung in Forschung, Produktentwicklung oder BeratungSteuerung größerer Studien oder Teams mit Schnittstelle zu Produktteams · 5 bis 8 Jahre
  4. Leitungsposition, z. B. Head of Research oder wissenschaftliche LeitungStrategische Verantwortung für Forschungs- oder Beratungsabteilungen · ab 8 Jahren

Gehaltsspanne nach Karrierephase

Einstieg
42.000 €
Nach 5 Jahren
54.000 €
Nach 10 Jahren
74.000 €
Leitung
bis 103.600 €

Branchenweite Marktorientierung für Berufe i.d. nicht klinischen Psychologie (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.

Arbeitsmarkt & Zukunft

Die Digitalisierung selbst verändert laufend das Berufsfeld, in dem Absolventinnen und Absolventen dieses Studiengangs arbeiten.

35–35 Tage
Vakanzzeit – so lange bleibt eine gemeldete Stelle im Schnitt offen.
BA Engpassanalyse
kein Engpassberuf
Arbeitsmarkt-Einstufung für Berufe i.d. nicht klinischen Psychologie.
Arbeitsmarkt
54.000 €
Orientierungswert Bruttojahresgehalt (Median).
Gehalt

Wie KI den Beruf verändert

Künstliche Intelligenz verändert auch die Arbeit von Medienpsychologinnen und -psychologen, ohne die menschliche Analysekompetenz zu ersetzen.

KI nimmt dir ab

  • Automatisierte Datenerhebung und -auswertung großer Nutzungsdaten
  • KI-gestützte Mustererkennung in Social-Media- oder Trackingdaten
  • Vorformulierte Berichte und Dashboards aus quantitativen Studien
  • Erste Sichtung großer Textmengen, etwa bei Kommentaranalysen

Menschlich gefragter denn je

  • Einordnung und Interpretation psychologischer Wirkmechanismen
  • Entwicklung valider Studiendesigns und Hypothesen
  • Ethische Bewertung von Dateneinsatz und Nutzerverhalten
  • Kommunikation komplexer Befunde an Auftraggeber oder Teams

Kompetenzen aus Kommunikations- und Medienpsychologie 1 sowie Medien in Bildung und Entwicklung 1 und 2 bilden die fachliche Basis für spätere Tätigkeiten in Medienforschung und digitaler Bildungsarbeit.

Arbeiten neben dem Studium

Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Würzburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.

bis 20 Std.pro Woche im Semester – das erlaubt das Werkstudentenprivileg
ab 13,90 €pro Stunde gesetzlicher Mindestlohn; technische Werkstudierende oft darüber
SV-freiWerkstudentenjobs sind weitgehend sozialversicherungsfrei – mehr netto bleibt

Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.

Die Hochschule im Profil

Kurzprofil der Universität Würzburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.

Universität Würzburg

Staatliche HochschulePräsenzstudiumWürzburg
StudySmarter-Score

Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.

Zum Hochschulprofil

Was Studierende sagen

Das wird gelobt

  • Klare inhaltliche Spezialisierung auf digitale Medienwirkung statt allgemeiner Psychologie
  • Forschungsstarke Umgebung an der Universität Würzburg im Bereich Medienpsychologie
  • Zulassungsfreier Zugang erleichtert die Studienaufnahme bei passendem Erststudium

Worauf du achten solltest

Wer eine klinisch-therapeutische Laufbahn mit Approbation anstrebt, sollte beachten, dass dieser Studiengang klar im nicht-klinischen Bereich verortet ist und keinen direkten Zugang zu therapeutischen Tätigkeitsfeldern bietet.

Passt Psychologie digitaler Medien zu dir?

Das solltest du mitbringen

  • Du hast bereits einen ersten Abschluss in Psychologie und willst dich auf digitale Medien spezialisieren.
  • Dich interessiert, wie Social Media, Online-Lernen oder digitale Kommunikation menschliches Verhalten beeinflussen.
  • Du möchtest empirisch-wissenschaftlich arbeiten, nicht primär klinisch-therapeutisch.
  • Du bringst Interesse an quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden mit.

Häufige Fragen

Ist der Studiengang Psychologie digitaler Medien in Würzburg zulassungsbeschränkt?

Nein, der Zugang ist zulassungsfrei, setzt aber in der Regel einen ersten Abschluss in Psychologie oder einem verwandten Fach voraus.

Führt der Studiengang zur Approbation als Psychotherapeut:in?

Nein, der Studiengang ist im Bereich der nicht-klinischen Psychologie angesiedelt und bereitet nicht auf eine klinisch-therapeutische Approbation vor.

Welche Rolle spielen Module wie Medien in Bildung und Entwicklung?

Diese Module vermitteln, wie digitale Medien Lern- und Entwicklungsprozesse beeinflussen, und bilden einen inhaltlichen Schwerpunkt des Studiengangs an der Universität Würzburg.

Welche Berufsfelder stehen nach dem Abschluss offen?

Mögliche Bereiche sind unter anderem Medienforschung, User Experience, Bildungstechnologie oder Kommunikationsberatung, angelehnt an Berufe der nicht-klinischen Psychologie.

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