Kulturmarketing, Tourismus, Museumsmanagement
Behandlung von Themen im Bereich Kulturmarketing, Tourismus und Museumsmanagement.
Das Studium Museologie und materielle Kultur an der Universität Würzburg richtet den Blick auf Objekte, Sammlungen und die Institutionen, die sie bewahren und vermitteln. Statt reiner Theorie steht die Auseinandersetzung mit materieller Kultur im Zentrum: Wie entstehen Sammlungen, wie werden sie erschlossen, und wie lassen sich Ausstellungen so gestalten, dass sie Fachpublikum wie Laien ansprechen?
Der Studiengang ist als B.Sc. angelegt und verzahnt kulturwissenschaftliche Grundlagen mit praxisnahen Modulen zu Museumsmanagement, Kulturmarketing und Tourismus. Besonders prägend ist die Arbeit an konkreten Ausstellungsprojekten, in denen Recherche, Planung und Umsetzung eigenständig durchlaufen werden.
Würzburg bietet dafür ein Umfeld, in dem Sammlungen, Museen und kulturelle Einrichtungen der Region als Praxisfelder zugänglich sind – ein Standortvorteil, der die akademische Ausbildung mit realen Projekterfahrungen verknüpft.
56 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Behandlung von Themen im Bereich Kulturmarketing, Tourismus und Museumsmanagement.
Recherche und Projektplanung für ein Ausstellungsprojekt mit Service Learning-Ansatz.
Umsetzung eines Ausstellungsprojekts mit Service Learning-Ansatz.
Beschäftigung mit Bewahrung und Erforschung materieller Kultur.
Forschung zu Museumslandschaften.
Auseinandersetzung mit aktuellen Debatten in der Museumsforschung.
Praktikum in einem Museum oder einer Kultureinrichtung.
Vermittlung von Erfahrungen in Kultur- und Wissenschaftspraxis.
Teilnahme an Fortbildungen, Tagungen und Workshops zum Thema Museologie.
Vertiefung von Inhalten aus dem Bereich Museologie.
Weitere Vertiefung von Inhalten aus dem Bereich Museologie.
Vertiefung von Inhalten aus den Kultur-, Sozial- und Naturwissenschaften.
Weitere Vertiefung von Inhalten aus den Kultur-, Sozial- und Naturwissenschaften.
Auseinandersetzung mit aktuellen Aspekten der Museologie im Ausland.
Weitere Auseinandersetzung mit aktuellen Aspekten der Museologie im Ausland.
Zusätzliche Auseinandersetzung mit aktuellen Aspekten der Museologie im Ausland.
Grundlegende Einführung in die ägyptische Schrift und Sprache.
Vertiefung der Einführung in die ägyptische Schrift und Sprache.
Lektüre ägyptischer Texte.
Überblick über die Kulturgeschichte des Alten Ägyptens.
Vertiefung der Kulturgeschichte des Alten Ägyptens.
Einführung in Kunstgeschichte und Denkmälerkunde des Alten Ägyptens.
Vertiefung von Kunstgeschichte und Denkmälerkunde des Alten Ägyptens.
Einführung in die demotische Schrift und Sprache.
Lektüre demotischer Texte.
Praktikum in einem ägyptologischen Kontext.
Vermittlung von Umweltbildung im Botanischen Garten.
Vermittlung von Forschungsmethoden der Europäischen Ethnologie.
Auseinandersetzung mit gegenwärtigen und historischen Perspektiven auf Kulturen.
Grundlegende Einführung in die griechische Archäologie.
Grundlegende Einführung in die römische und italische Archäologie.
Praktische Erfahrung in einer Museumsinitiative.
Grundlegende Einführung in die Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie.
Vertiefung der Einführung in die Vor- und Frühgeschichtliche Archäologie.
Beschäftigung mit einzelnen Epochen und Regionen in der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie.
Weitere Beschäftigung mit einzelnen Epochen und Regionen in der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie.
Auseinandersetzung mit Quellen der Vor- und Frühgeschichtlichen Archäologie.
Praktikum auf einem archäologischen Grabungsfeld.
Weiteres Praktikum auf einem archäologischen Grabungsfeld.
Behandlung der kunstgeschichtlichen Epochen Vorromanik und Romanik.
Behandlung der kunstgeschichtlichen Epoche Gotik.
Behandlung der kunstgeschichtlichen Epochen Renaissance und Barock.
Behandlung der kunstgeschichtlichen Epochen vom Klassizismus bis zur Gegenwart.
Vermittlung von Ikonographie, insbesondere christlicher Ikonographie, Mythologie und Emblematik.
Praktische Beschäftigung mit kunsthistorischen Methoden im Bereich Malerei und Graphik.
Vermittlung von Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens wie Recherche, Schreiben und Präsentation.
Praktikum als Teil der fachspezifischen Schlüsselqualifikationen.
Abschlussarbeit des Studiengangs.
Grundlegende Beschäftigung mit Erforschung und Dokumentation von Museumsobjekten, Werkstoffe, Werkstoffbestimmung und Techniken der Objektinventarisation.
Überblick über verschiedene im Museum eingesetzte digitale Medien in Bezug auf ihre Eigenschaften, Einsatzmöglichkeiten und Wirkungsweise mit Schwerpunkt auf mediale Vermittlung und Mediendidaktik.
Überblick über die Geschichte, Entwicklungen, Arbeitsfelder, Schulen und Theorien der Museologie sowie grundlegende Einführung in die Geschichte des Museums- und Ausstellungswesens.
Vertiefte Beschäftigung mit dem Sammeln als primäre Aufgabe von Museen, unter Berücksichtigung neuer Ansätze wie Provenienzforschung und koloniale Kontexte.
Inhaltlicher Einstieg in die museale Aufgabe des Ausstellens mit Vermittlung von Methoden, Theorien und aktuellen Trends der Ausstellungskonzeption und -gestaltung.
Einführung in die Erforschung materieller Kultur unter dem Blickwinkel der Materialisierung historischer und gesellschaftlicher Prozesse mit relevanten theoretischen Ansätzen und Forschungsperspektiven.
Vermittlung von Lerntheorien und historischen wie aktuellen Ansätzen der Museumspädagogik mit praktischer Erprobung ausgewählter Ansätze (Service Learning).
Vermittlung von Theorien der Didaktik des Ausstellens, inklusiven Didaktik und Methoden der Besucher*innenforschung.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Museologie und materielle Kultur an der Universität Würzburg versteht sich als Schnittstellenfach zwischen Kulturwissenschaft, Museumspraxis und Kulturmanagement. Im Zentrum steht die Frage, wie Objekte Bedeutung erhalten, gesammelt, bewahrt und öffentlich vermittelt werden.
Der zulassungsfreie Zugang ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg, verlangt aber Eigenmotivation, da sich viele Studieninhalte erst im praktischen Projektverlauf erschließen.
Module wie Kulturmarketing, Tourismus und Museumsmanagement vermitteln betriebswirtschaftliche und kommunikative Grundlagen, die im Kulturbetrieb zunehmend gefragt sind. Ergänzt werden diese durch das Modul Forschendes Ausstellen, das in zwei Phasen – Recherche und Projektplanung sowie Umsetzung – ein eigenes Ausstellungsprojekt entstehen lässt.
Dadurch verbinden sich theoretische Auseinandersetzung mit materieller Kultur und praktische Kompetenzen im Ausstellungswesen, die über reines Fachwissen hinausgehen.
Geeignet ist der Studiengang für Menschen mit Interesse an Objekten, Geschichte und kultureller Vermittlung, die zugleich organisatorisches und kommunikatives Geschick mitbringen möchten. Wer gerne selbstständig recherchiert, plant und präsentiert, findet in den Ausstellungsprojekten ein passendes Format.
Weniger geeignet ist das Studium für Personen, die rein theoretisch arbeiten möchten, ohne Interesse an praktischer Projektarbeit und Kulturvermittlung.
Absolvent:innen richten sich beruflich häufig auf Museen, Ausstellungshäuser, Kultureinrichtungen und den weiteren Kulturbetrieb aus, wo Kenntnisse in Museumsmanagement und Kulturmarketing gefragt sind.
Der Berufseinstieg führt oft über Projektarbeit oder Volontariate, bevor sich mit wachsender Erfahrung Aufgaben in Kuration, Sammlungsleitung oder Kulturmanagement anschließen.
Als Universität bietet die Universität Würzburg ein forschungsnahes Umfeld, das kulturwissenschaftliche Theorie mit musealer Praxis verknüpft. Das Vollzeitstudium in Würzburg erlaubt die Einbindung lokaler Sammlungen und Kultureinrichtungen in die Ausbildung.
Die zulassungsfreie Aufnahme erleichtert den Start, setzt jedoch voraus, dass Studierende die praxisorientierten Anteile aktiv mitgestalten.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss in die Museumslandschaft verläuft meist über praktische Stationen, bevor mehr Verantwortung übernommen wird.
Branchenweite Marktorientierung für Museologie und materielle Kultur-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Digitalisierung von Sammlungen und Ausstellungen verändert, wie Museumsarbeit künftig organisiert wird.
Auch in der Museumsarbeit übernehmen digitale Werkzeuge zunehmend Routineaufgaben, während kuratorische Entscheidungen menschlich bleiben.
Kompetenzen aus Forschendes Ausstellen: Ausstellungsprojekt – Umsetzung und Museumsmanagement bilden die Grundlage für spätere kuratorische und organisatorische Tätigkeiten.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Würzburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Universität Würzburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte bedenken, dass die praktischen Projektphasen zeitintensiv sind und Eigeninitiative erfordern – wer lieber ausschließlich theoretisch arbeitet, wird hier weniger Anknüpfungspunkte finden.
Nein, der Zugang ist zulassungsfrei, sodass keine spezifische Zulassungsbeschränkung besteht.
Zentral sind die Module Forschendes Ausstellen, in denen Studierende eigene Ausstellungsprojekte von der Recherche bis zur Umsetzung planen und realisieren.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in Museen, Ausstellungshäusern und dem weiteren Kulturbetrieb, häufig mit Bezug zu Kulturmarketing und Museumsmanagement.
Die Nähe zu regionalen Sammlungen und Kultureinrichtungen ermöglicht praxisnahe Projektarbeit im Rahmen des Studiums.
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