Softwarequalität
Das Modul vermittelt Techniken und Praktiken zur Erstellung qualitativ hochwertiger Software, einschließlich Prinzipien wie Verlässlichkeit, Testbarkeit, Sicherheit, Wartbarkeit und Effizienz.
Mensch-Computer-Systeme an der Universität Würzburg ist ein interdisziplinärer B.Sc.-Studiengang, der technisches Verständnis für Softwareentwicklung mit psychologischen und gestalterischen Kompetenzen zur Nutzerinteraktion zusammenbringt. Statt reiner Programmierausbildung steht die Frage im Zentrum, wie Menschen mit Technik interagieren und wie sich Systeme so gestalten lassen, dass sie intuitiv, zugänglich und fehlertolerant sind.
Der Studiengang ist zulassungsfrei und wird in Vollzeit angeboten, sodass ein direkter Einstieg ohne Wartesemester möglich ist. Würzburg bringt dabei eine enge Verzahnung von Informatik- und Psychologie-Fakultät mit, was sich im Studienalltag durch Projekte widerspiegelt, in denen Softwareentwicklung und Nutzerforschung Hand in Hand gehen.
Wer sich für digitale Produkte, Interfaces und die Frage interessiert, warum manche Anwendungen als angenehm und andere als frustrierend empfunden werden, findet hier ein Studienumfeld, das genau diese Schnittstelle systematisch untersucht.
39 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Das Modul vermittelt Techniken und Praktiken zur Erstellung qualitativ hochwertiger Software, einschließlich Prinzipien wie Verlässlichkeit, Testbarkeit, Sicherheit, Wartbarkeit und Effizienz.
Das Modul vermittelt einen umfassenden Einblick in Inhalte und Methoden der Mensch-Computer-Interaktion, einschließlich Design, Implementierung und Evaluation interaktiver Computersysteme sowie grundlegende Funktionsweisen moderner Computersysteme und menschlicher kognitiver sowie physikalischer Fähigkeiten.
Das Modul vermittelt grundlegende Konzepte der Programmierung einschließlich Objektorientierung, prozedurale Programmierung, Datentypen und Kontrollstrukturen mit praktischen Beispielen in Java, C, C++ und Skriptsprachen.
Das Modul vermittelt Grundlagen der uni- und bivariaten deskriptiven Statistik und Wahrscheinlichkeitstheorie sowie statistische Methoden der Evaluationsforschung mit computergestützter Datenerhebung und Datenanalyse.
Das Modul behandelt Entwurf und Analyse von Algorithmen, Rekursion, Sortier- und Suchverfahren, Datenstrukturen, abstrakte Datentypen, Listen, Bäume, Graphen und grundlegende Graphalgorithmen.
Das Modul vermittelt weiterführende Kenntnisse der Inferenz-Statistik und statistischer Methoden der Evaluationsforschung einschließlich parametrischer und nonparametrischer Verfahren, Varianzanalyse und Kontingenztalfelanalyse.
Das Modul behandelt objektorientierter Softwareentwurf mit UML, Entwurf von graphischen Benutzungsoberflächen, Grundlagen von Datenbanken, Web-Programmierung, Softwareentwicklungsprozesse und Qualitätssicherung.
Das Modul vermittelt weiterführende Kenntnisse über die Entwicklung von kleineren bis mittleren, qualitativ hochstehenden Java Programmen, die Studierende selbstständig mit Unterstützung durch regelmäßige Tutorien lösen.
Das Modul vermittelt Grundlagen der Psychologie in den Teilaspekten Emotions- und Motivationspsychologie, Sozialpsychologie, Persönlichkeits- und differentielle Psychologie sowie Organisationspsychologie mit Anwendung in der Mensch-Computer-Interaktion.
Das Modul behandelt die Entwicklung von Softwareanwendungen in Gruppen mit Schwerpunkt auf technische Realisierung einer graphischen Benutzerschnittstelle, umfasst Anforderungsanalysen, Softwarearchitektur-Design, Implementierung und Testing.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Mensch-Computer-Systeme in Würzburg positioniert sich bewusst zwischen klassischer Informatik und angewandter Psychologie. Die Studierenden lernen, Software nicht nur technisch korrekt, sondern auch aus Nutzersicht überzeugend zu entwickeln.
Diese Doppelperspektive unterscheidet den Studiengang von reinen Informatikprogrammen und macht ihn besonders für alle interessant, die technische und menschliche Fragestellungen gleichermaßen spannend finden.
Zentrale Module wie Softwarequalität vermitteln, wie robuste und wartbare Systeme entstehen, während Usability und User Experience Evaluation die methodische Bewertung von Nutzererlebnissen in den Mittelpunkt stellt.
Ergänzt wird dies durch Forschungsmethoden, die den Studierenden das Handwerkszeug geben, Nutzerverhalten empirisch zu untersuchen und Designentscheidungen datenbasiert zu treffen statt nach Bauchgefühl.
Der Studiengang eignet sich für Menschen mit Interesse an Technik, die zugleich neugierig sind, wie Menschen denken, wahrnehmen und Entscheidungen treffen. Analytisches Denken und Freude an Teamarbeit in interdisziplinären Projekten sind hilfreich.
Wer ausschließlich programmieren möchte, ohne sich mit Nutzerforschung zu beschäftigen, findet in klassischen Informatikstudiengängen eventuell die passendere Wahl.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig als Mensch-Computer-Systeme-Fachkräfte in Unternehmen, die digitale Produkte entwickeln und dabei Wert auf durchdachte Nutzerführung legen.
Die Kombination aus technischem und gestalterischem Wissen öffnet Türen in Softwareentwicklung, User-Experience-Teams und Forschungsabteilungen gleichermaßen.
Die Universität Würzburg bietet den Studiengang in Vollzeit am Standort Würzburg an, eingebettet in ein Umfeld mit etablierter Informatik- und Psychologieforschung.
Die zulassungsfreie Aufnahme erleichtert den Einstieg, ersetzt aber nicht die inhaltliche Auseinandersetzung mit den anspruchsvollen, interdisziplinären Studieninhalten.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von Mensch-Computer-Systeme-Absolvent:innen führt typischerweise über praxisnahe Einstiegspositionen hin zu Rollen mit wachsender fachlicher und strategischer Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Mensch-Computer-Systeme-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Mensch-Computer-Systeme-Fachkraft durch KI verändert, lässt sich in automatisierbare und weiterhin menschliche Anteile unterscheiden.
KI-Werkzeuge verändern bereits heute, wie Nutzerforschung und Interfacegestaltung ablaufen.
Kompetenzen aus Usability und User Experience Evaluation sowie Forschungsmethoden bilden die Grundlage dafür, Nutzerverhalten fundiert zu analysieren und Designentscheidungen wissenschaftlich abzusichern.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Würzburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Universität Würzburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer eine rein technische Informatikausbildung sucht, sollte bedenken, dass psychologische und methodische Inhalte einen erheblichen Teil des Studiums ausmachen und Durchhaltevermögen in beiden Disziplinen erfordern.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass eine Einschreibung ohne Auswahlverfahren möglich ist.
Grundlegendes Interesse an Technik und analytischem Denken ist hilfreich, spezielle Programmierkenntnisse werden zu Studienbeginn in der Regel nicht vorausgesetzt.
Anders als reine Informatikstudiengänge legt Mensch-Computer-Systeme einen starken Schwerpunkt auf Nutzerforschung, Usability und psychologische Aspekte der Mensch-Technik-Interaktion.
Absolvent:innen arbeiten häufig als Mensch-Computer-Systeme-Fachkräfte in der Softwareentwicklung, im UX-Design oder in Forschungsabteilungen, die nutzerzentrierte Produkte entwickeln.
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Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.
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