Advanced Data Analysis
Vermittlung fortgeschrittener Methoden der Datenanalyse einschließlich multivariater Verfahren wie multiple Regressionsanalyse, Varianzanalysen, Faktorenanalyse und Mediator- und Moderatoranalysen mit praktischen Übungen.
Der konsekutive Master Media Entertainment an der Universität Würzburg richtet sich an Studierende, die Medienunterhaltung nicht nur konsumieren, sondern wissenschaftlich durchdringen wollen. Im Zentrum steht die Frage, warum Menschen bestimmte Formate, Geschichten und digitale Angebote wählen – und wie sich das mit modernen Analysemethoden erfassen lässt.
Würzburg bringt für diesen Studiengang eine besondere Kombination mit: eine forschungsstarke Psychologie-Tradition trifft auf Module zu Datenanalyse und Mediengeschichte. Das Studium ist damit stärker sozialwissenschaftlich-analytisch ausgerichtet als praktisch-produktionsorientiert.
Da die Zulassung beschränkt ist, richtet sich das Programm an Studierende mit klarem fachlichem Vorwissen aus Medien-, Kommunikations- oder Psychologiestudiengängen, die ihre Kompetenzen auf Masterniveau vertiefen möchten.
34 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung fortgeschrittener Methoden der Datenanalyse einschließlich multivariater Verfahren wie multiple Regressionsanalyse, Varianzanalysen, Faktorenanalyse und Mediator- und Moderatoranalysen mit praktischen Übungen.
Nachzeichnung der historischen Entwicklung der Unterhaltungsangebote vom 19. Jahrhundert bis zur aktuellen Zeit anhand berühmter Beispiele vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Entwicklung und menschlicher Bedürfnisse.
Aufarbeitung grundlegender und weiterführender psychologischer Konzepte, Theorien und empirischer Paradigmen zur Erklärung der Zuwendung, Rezeption und Wirkung von unterhaltsamen Medienangeboten.
Entwicklung fortgeschrittener Konzepte für Unterhaltungsangebote aus der Perspektive der Medienpraxis mit Analysen von Marktsegmenten, Konkurrenzangeboten, Zielgruppen und gesellschaftlichen Trends.
Analyse und Optimierung von Entertainment-Marken hinsichtlich ihres Marktwertes und ihrer Positionierung mit strategischer Planung von Markenumpositionierung und Pitch-Präsentation.
Analyse fortgeschrittener Studien der Unterhaltungsforschung hinsichtlich theoretischer Herleitung, Forschungslogik, methodischer Güte und gewonnener Erkenntnisse sowie Entwurf eigener Studiendesigns.
Analyse und Reflexion von Konstruktions- und Gestaltungsprinzipien, Formen, Rezeption und Effekten unterhaltsamer Geschichten mit Unterstützung durch empirische Studien.
Analyse und Reflexion von Konstruktions- und Gestaltungsprinzipien, Formen, Rezeption und Effekten unterhaltsamer Filme mit Unterstützung durch empirische Studien.
Analyse und Reflexion von Konstruktions- und Gestaltungsprinzipien, Formen, Rezeption und Effekten unterhaltsamer Musik in den Medien mit Unterstützung durch empirische Studien.
Analyse und Reflexion von Konstruktions- und Gestaltungsprinzipien, Formen, Rezeption und Effekten unterhaltsamer interaktiver Medien mit Unterstützung durch empirische Studien.
Aufarbeitung und Reflexion von Berufsfeldern und -bildern aus der Entertainment-, Musik- und Eventbranche sowie Analyse aktueller Trends mit direktem Austausch durch Gastreferenten aus der Berufspraxis.
Durchlaufen eines kompletten Forschungsprozesses im Bereich der Unterhaltungsforschung von der Aufarbeitung des Forschungsstandes über das Entwerfen des Forschungsdesigns bis zur Berichtslegung.
Achtwöchiges Berufspraktikum zur Anwendung und Vertiefung von im Studium erworbenen Kenntnissen auf Fragestellungen der Praxis im Bereich der Medienunterhaltung.
Überblick über das Fach Digital Humanities mit Schwerpunkt auf Abstraktion, Formalisierung und Datenmodellierung sowie Textkodierung.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Media Entertainment in Würzburg ist ein forschungsorientierter Masterstudiengang, der Medienunterhaltung als wissenschaftlichen Gegenstand begreift. Die Universität nutzt ihre Stärke in der Psychologie, um Unterhaltungsphänomene empirisch zu untersuchen, statt sie rein gestalterisch zu behandeln.
Das Programm ist zulassungsbeschränkt, was auf eine hohe Nachfrage bei begrenzter Platzzahl hindeutet und ein entsprechend anspruchsvolles fachliches Auswahlniveau erwarten lässt.
Zentrale Bausteine sind Advanced Data Analysis, mit dem Studierende quantitative und teils computergestützte Auswertungsmethoden für Mediendaten erlernen, sowie Entertainment History, das die historische Entwicklung von Unterhaltungsformaten von frühen Massenmedien bis zu digitalen Plattformen nachzeichnet.
Ergänzt wird dies durch Entertainment Psychology, das untersucht, wie Rezipient:innen Unterhaltung emotional und kognitiv verarbeiten. Zusammen ergibt sich ein Curriculum, das Methodik, historisches Kontextwissen und psychologische Theorie eng verzahnt.
Geeignet ist der Studiengang für Studierende, die bereits einen ersten Abschluss in Medien-, Kommunikationswissenschaften, Psychologie oder einem verwandten Feld mitbringen und Interesse an empirischer Forschung statt reiner Medienproduktion haben.
Wer lieber praktisch Formate entwickelt oder produziert, findet in anderen, stärker produktionsorientierten Studiengängen möglicherweise die passendere Ausrichtung.
Absolvent:innen richten sich beruflich häufig an der Schnittstelle von Medienforschung, Nutzeranalyse und Content-Strategie aus, etwa als Media Entertainment-Fachkräfte in Redaktionen, Streaming-Anbietern, Marktforschungsinstituten oder Medienunternehmen.
Die Kombination aus Datenkompetenz und psychologischem Verständnis für Unterhaltungsmedien öffnet Wege sowohl in analytische als auch in konzeptionelle Rollen der Medienbranche.
Als Universität mit ausgeprägter Forschungstradition legt die Universität Würzburg Wert auf wissenschaftliche Methodik und theoretische Fundierung, eingebettet in ein Vollzeitstudium vor Ort in Würzburg.
Das Format eignet sich für Studierende, die sich auf ein konzentriertes Präsenzstudium mit engem fachlichen Austausch einlassen möchten.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Zugänge zu Berufsfeldern, in denen Medienunterhaltung analysiert, erforscht und strategisch weiterentwickelt wird.
Branchenweite Marktorientierung für Media Entertainment-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Media Entertainment-Fachkraft durch KI verändert, hängt stark davon ab, welche Aufgaben automatisiert werden können und welche menschliches Urteilsvermögen erfordern.
KI-Systeme übernehmen bereits heute Teile der Datenauswertung, doch die Einordnung von Unterhaltungsphänomenen bleibt eine menschliche Aufgabe.
Kompetenzen aus Advanced Data Analysis und Entertainment Psychology bilden die Grundlage, um KI-gestützte Auswertungen fachlich einzuordnen statt nur zu konsumieren.
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Kurzprofil der Universität Würzburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer eine praktische, produktionsnahe Ausbildung in Film, TV oder Games sucht, sollte bedenken, dass dieser Studiengang stärker analytisch-wissenschaftlich als gestalterisch-praktisch ausgerichtet ist.
Ja, die Zulassung ist beschränkt, was auf eine hohe Nachfrage bei begrenzten Studienplätzen hinweist.
Ein Modul wie Entertainment Psychology setzt Interesse an psychologischen Fragestellungen voraus, ein vorheriger Bachelor in Medien-, Kommunikations- oder Sozialwissenschaften ist hilfreich.
Der Studiengang ist deutlich forschungs- und analyseorientiert mit Modulen wie Advanced Data Analysis, weniger auf praktische Medienproduktion fokussiert.
Absolvent:innen arbeiten häufig als Media Entertainment-Fachkräfte in Medienforschung, Streaming-Anbietern oder Marktforschung mit Fokus auf Unterhaltungsmedien.
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