Statistik: Grundlagen der deskriptiven und schließenden Statistik
Vermittlung von Grundlagen der univariaten Statistik einschließlich deskriptiver Statistik, Teststatistik und Zusammenhangmaße.
Der Bachelorstudiengang Geographie an der Universität Würzburg ist zulassungsfrei und in Vollzeit studierbar, richtet sich also an alle, die sich für die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Raum interessieren, ohne eine Hürde durch einen Numerus clausus überwinden zu müssen. Das Fach ist klassisch zweigeteilt in physische Geographie und Humangeographie, wodurch Studierende sowohl naturwissenschaftliche als auch gesellschaftswissenschaftliche Denkweisen kennenlernen.
Würzburg als Studienort bietet dabei den Vorteil einer traditionsreichen geographischen Fakultät mit enger Verzahnung von Theorie und Praxis. Methodische Grundlagen wie Statistik und Geoinformationssysteme werden systematisch aufgebaut und durch Geländearbeit ergänzt, sodass Studierende räumliche Fragestellungen nicht nur analytisch, sondern auch empirisch bearbeiten lernen.
11 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung von Grundlagen der univariaten Statistik einschließlich deskriptiver Statistik, Teststatistik und Zusammenhangmaße.
Einführung in Kartographie und Geoinformation mit Fokus auf Kartenprojektionslehre, topographische und thematische Kartographie sowie GIS.
Exkursion mit Anwendung allgemein- und humangeographischer Kenntnisse auf regionalbezogene Problemstellungen in Europa oder außerhalb Europas.
Vermittlung von Grundlagen der multivariaten Statistik einschließlich multipler Regression, Spektralanalyse und Eigenwerttechniken.
Einführung in Geographische Informationssysteme mit Schwerpunkt auf ArcGIS, Datenmodelle und Datenverwaltung.
Vermittlung von Grundlagen zum System Erde mit Fokus auf Abtragungs- und Akkumulationsprozesse sowie Großformen durch verschiedene geomorphologische Prozesse.
Grundlagen der endogenen Dynamik einschließlich Aufbau der Erde, Vulkanismus, Plattentektonik, Erdbeben und Gebirgsbildung.
Einführung in Geographische Stadtforschung, Städtesystemforschung, Verstädterung und Theorien der Stadtentwicklung.
Einführung in bevölkerungs- und sozialgeographische Fragestellungen sowie Methoden der Sozialraumanalyse und Bevölkerungsbewegung.
Vermittlung von Grundlagen zum irdischen Klimasystem einschließlich Strahlung, Energie und Bewegungsvorgänge.
Einführung in Grundbegriffe, Inhalte und Methoden der Wirtschaftsgeographie mit Fokus auf Standortwahl, Sektoren und räumliche Ungleichgewichte.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der B.Sc. Geographie an der Universität Würzburg ist als zulassungsfreier Vollzeitstudiengang konzipiert und vermittelt ein breites Fundament aus physischer Geographie, Humangeographie und geographischen Methoden. Die Universität Würzburg gehört zu den Standorten, an denen das Fach traditionell stark in Forschung und Lehre verankert ist.
Statt einer engen Spezialisierung von Beginn an durchlaufen Studierende zunächst ein breites Grundlagenstudium, bevor individuelle Schwerpunkte gesetzt werden können. Diese Offenheit erleichtert es, verschiedene Teilgebiete der Geographie kennenzulernen, bevor man sich später vertieft.
Zentrale Bausteine sind unter anderem das Modul Statistik: Grundlagen der deskriptiven und schließenden Statistik, das die quantitative Basis für räumliche Analysen legt, sowie Kartographie und Geoinformation, in dem der Umgang mit Geodaten und digitalen Kartenwerkzeugen erlernt wird.
Ergänzt wird das theoretische Studium durch die Regionale Geographie Exkursion mit einer Mindestdauer von sieben Tagen. Hier wird Gelerntes direkt vor Ort angewendet, Geländebeobachtungen werden mit fachlichen Konzepten verknüpft und eigenständige Fragestellungen im Realraum erprobt.
Der Studiengang eignet sich für alle, die Freude an der Analyse räumlicher Muster haben – sei es im Bereich Klima und Umwelt oder bei Stadt- und Bevölkerungsentwicklung. Wichtig ist eine Bereitschaft, sowohl mit Zahlen und Statistik als auch mit textbasierten, gesellschaftswissenschaftlichen Themen zu arbeiten.
Da Exkursionen einen festen Bestandteil bilden, sollten Interessierte auch Freude an Geländearbeit und mehrtägigen Aufenthalten außerhalb des Hörsaals mitbringen.
Absolventinnen und Absolventen der Geographie finden sich häufig in Bereichen wie Stadt- und Regionalplanung, Umwelt- und Klimaschutz, Geoinformationssystemen oder angewandter Forschung wieder. Die Kombination aus methodischer Ausbildung in Statistik und GIS sowie inhaltlicher Breite macht das Profil vielseitig einsetzbar.
Als Geographie-Fachkraft ist man oft in Schnittstellenpositionen tätig, in denen räumliche Analysen mit gesellschaftlichen oder ökologischen Fragestellungen verbunden werden müssen.
Die Universität Würzburg bietet den Studiengang als klassisches Vollzeitstudium an, das auf kontinuierliche Präsenz in Vorlesungen, Seminaren und praktischen Übungen ausgelegt ist. Die zulassungsfreie Struktur ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg ins Fach.
Durch die feste Verankerung von Exkursionen im Curriculum wird der Praxisbezug schon früh im Studium sichtbar, was den akademischen Alltag über reine Seminararbeit hinaus erweitert.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von Geographie-Absolvent:innen in den Beruf führt meist über methodisch geprägte Einstiegspositionen hin zu verantwortungsvolleren Fach- und Leitungsrollen.
Branchenweite Marktorientierung für Geographie-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Geographie-Fachkräfte durch Digitalisierung und KI verändert, lässt sich bereits an heutigen Arbeitsweisen ablesen.
Automatisierung verändert vor allem die technische Datenverarbeitung, während konzeptionelle und kommunikative Aufgaben menschlich bleiben.
Kompetenzen aus Statistik: Grundlagen der deskriptiven und schließenden Statistik und Kartographie und Geoinformation bilden die methodische Basis für spätere Tätigkeiten als Geographie-Fachkraft.
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Kurzprofil der Universität Würzburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich frühzeitig ausschließlich für digitale Analyse ohne Feldarbeit interessiert, sollte bedenken, dass Exkursionen und Geländearbeit fest im Studienverlauf verankert sind und aktive Teilnahme voraussetzen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine Aufnahmehürde in Form eines Numerus clausus besteht.
Exkursionen sind fester Bestandteil des Curriculums, unter anderem die Regionale Geographie Exkursion mit mindestens sieben Tagen Dauer, in der Praxis und Theorie verknüpft werden.
Zentrale Module sind unter anderem Statistik: Grundlagen der deskriptiven und schließenden Statistik sowie Kartographie und Geoinformation, die quantitative und geoinformatische Kompetenzen aufbauen.
Typische Einsatzfelder liegen im Bereich Geographie-Fachkräfte, etwa in Stadt- und Regionalplanung, Umweltanalyse oder Geoinformationssystemen.
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