Ecology (BioEU) Master of Science an der Universität Würzburg
Der Masterstudiengang Ecology (BioEU) an der Universität Würzburg verbindet molekulare Neurobiologie mit ökologischer Verhaltensforschung in einem forschungsstarken Umfeld.Über den Studiengang
Der Studiengang Ecology (BioEU) an der Universität Würzburg richtet sich an Studierende, die biologische Systeme nicht nur beschreiben, sondern auf mechanistischer Ebene verstehen wollen. Im Zentrum steht die Frage, wie Organismen auf innere Uhren, physiologische Prozesse und äußere Umweltreize reagieren – von der einzelnen Nervenzelle bis zum Verhalten im Ökosystem.
Würzburg ist als Standort für Neurobiologie und Verhaltensbiologie international sichtbar, was sich im Masterprogramm in einer engen Verzahnung von Grundlagenforschung und angewandter Ökologie widerspiegelt. Studierende bewegen sich zwischen Labor, Freilandarbeit und theoretischer Modellbildung.
Der Vollzeit-Master schließt mit dem M.Sc. ab und baut auf einem naturwissenschaftlichen Bachelorstudium auf, wobei die Zulassungsvoraussetzungen je nach Vorbildung individuell geprüft werden.
Curriculum & Module
131 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Molecular and Clinical Neurobiology
Endogenous Clocks
Neuromodulation and Neuronal Development
Neurogenetics of Behaviour
Developmental Neurobiology and Chronobiology
Neurobiology F1
Neurobiology F2
Animal Ecology and Tropical Biology
Animal Ecology and Tropical Biology 2
Animal Ecology F1
Animal Ecology and Tropical Biology F2
Animal Communication
Experimental Sociobiology
Behavioural Physiology and Sociobiology F1
Behavioural Physiology and Sociobiology F2
Molecular Biology
Cell and Developmental Biology Master 1
Cell and Developmental Biology Master 2
Cell and Developmental Biology F1
Cell and Developmental Biology F2
Molecular Parasitology
Methods in Life Sciences
Molecular Parasitology F1
Molecular Parasitology F2
Infection Biology
Pathogenicity of Microorganisms
Microbiology F1
Microbiology F2
Biophysics and Molecular Biotechnology
Biophysics and Biochemistry
Bioinformatics
Biophysics and Molecular Biotechnology F1
Biophysics and Molecular Biotechnology F2
Tissue Engineering
Tissue engineering and regenerative Medicine F1
Tissue engineering and regenerative Medicine F2
Bioinformatics F1
Bioinformatics F2
Immunology 1
Immunology 2
Molecular Virology
Human Genetics
Current Methods in Biology
Plant Ecology
Plant Immunobiology and Pharmaceutical Biology
Systems Biology
Immunology F1
Immunology F2
Molecular Virology F1
Molecular Virology F2
Human Genetics F1
Human Genetics F2
Laboratory Course 2
Laboratory Research Training F1
Physiological Chemistry F2
Molecular Tumor Biology
Clinical Tumor Biology
Cellular Tumor Biology F1
Cellular Tumor Biology F2
Molecular Plant Physiology F1
Molecular Plant Physiology F2
Biochemistry and Structural Biology F1
Biochemistry and Structural Biology F2
Biophysics of Plant Membrane Proteins F1
Biophysics of Plant Membrane Proteins F2
Plant Signalling F1
Plant Signalling F2
Pharmaceutical Biology and Metabolomics F1
Pharmaceutical Biology and Metabolomics F2
Physiological Plant Ecology F1
Physiological Plant Ecology F2
Molecular and Chemical Plant Ecology F1
Molecular and Chemical Plant Ecology F2
Systems Biology F1
Systems Biology F2
Topics in Systems Biology
Topics in Bioinformatics
Computational Biology F1
Computational Biology F2
Topics and Concepts in Life Sciences
Molecular Biology F1
Molecular Biology F2
Laboratory Course 3
External Internship 2
External Internship 3
Laboratory Course 1
External Internship 1
Biochemistry, Physiology and Genetics of Mammalian Cell Culture
Molecular Techniques
Linux and Perl
Tissue engineering as alternative for animal testing
Workshop on scientific approaches
Clinical Virology for Biosciences
Seminar Tropical Biology
Methods in Life Sciences B
Topics and Concepts in Life Sciences B
Current Methods in Biology B
Plant Ecology B
Plant Immunobiology and Pharmaceutical Biology B
Biophysics and Biochemistry B
Biophysics and Molecular Biotechnology B
Neurobiology, Behavioural Physiology and Animal Ecology B
Neurogenetics of Behaviour B
Neuromodulation and Neuronal Development B
Endogenous Clocks B
The Value of Nature
Chemical Ecology
Animal Ecology and Tropical Biology B
Animal Ecology and Tropical Biology 2 B
Animal Communication B
Experimental Sociobiology B
Molecular Biology B
Infection Biology B
Pathogenicity of Microorganisms B
Cell and Developmental Biology Master 1 B
Cell and Developmental Biology Master 2 B
Molecular Parasitology B
Machine Learning in Bioinformatics
Algorithmic Bioinformatics
Bioinformatics B
Systems Biology B
Immunology 1 B
Immunology 2 B
Immunology 1 BS
Immunology 2 BS
Molecular Virology B
Single Cell Biology
Nucleus Workshop
Gene Regulation and Signal Transduction
Microbial Ecology
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Studiengang im Detail
Über den Studiengang
Ecology (BioEU) an der Universität Würzburg ist als forschungsorientierter Masterstudiengang konzipiert, der biologische Fragestellungen auf mehreren Ebenen zusammenführt: von molekularen Mechanismen bis zu ökologischen Wechselwirkungen. Das Programm profitiert von der langjährigen Würzburger Expertise in Neurobiologie und Verhaltensphysiologie.
Studierende arbeiten in kleinen Gruppen eng mit Arbeitsgruppen zusammen, die international zu Themen wie zirkadianen Rhythmen und sensorischer Verarbeitung publizieren. Das schafft einen direkten Bezug zwischen Lehrveranstaltungen und aktueller Forschungspraxis.
Studieninhalte
Zentrale Module wie Neurobiology, Behavioural Physiology and Animal Ecology, Molecular and Clinical Neurobiology sowie Endogenous Clocks bilden das fachliche Rückgrat des Studiengangs. Sie verbinden zelluläre und molekulare Perspektiven mit Verhaltens- und Ökosystemfragen.
Neben Vorlesungen und Seminaren nehmen Praktika einen hohen Stellenwert ein: Elektrophysiologische Messungen, Verhaltensbeobachtungen und molekularbiologische Methoden werden praktisch erprobt und in eigenen kleinen Forschungsprojekten angewendet.
Für wen passt das?
Der Studiengang eignet sich für alle, die bereits im Bachelor Freude an Physiologie, Neurobiologie oder Verhaltensökologie entwickelt haben und tiefer in mechanistische Zusammenhänge einsteigen möchten. Ein sicherer Umgang mit naturwissenschaftlichem Arbeiten und Statistik ist hilfreich.
Wer gerne zwischen Labor und Freiland wechselt und Interesse an komplexen biologischen Regelkreisen hat, findet in Würzburg ein passendes Umfeld für vertiefte Spezialisierung.
Karriere & Arbeitsmarkt
Absolvent:innen von Ecology (BioEU) sind für Tätigkeiten in Forschung, Umweltmonitoring, Naturschutzfachplanung sowie in biomedizinisch orientierten Bereichen qualifiziert, in denen physiologisches und ökologisches Wissen gefragt ist.
Der Studiengang legt zugleich eine Grundlage für eine mögliche Promotion, etwa in neurobiologischer oder ökologischer Grundlagenforschung, wie sie an der Universität Würzburg intensiv betrieben wird.
Hochschule & Format
Die Universität Würzburg bietet für diesen Master eine gut ausgestattete Forschungsinfrastruktur, die von molekularbiologischen Laboren bis zu Freilandstationen reicht. Das Vollzeitformat setzt kontinuierliche Präsenz voraus.
Die überschaubare Größe der Fachbereiche ermöglicht einen engen Austausch mit Lehrenden und einen direkten Einblick in laufende Forschungsprojekte.
Zulassung & Zugangswege
Deine Zulassungschancen
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
Kosten & Finanzierung
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Deine Jobgarantie mit StudySmarter
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.- Finde & wähle deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit
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Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Karriere & Gehalt
Der Studiengang öffnet Wege in Forschung, angewandte Ökologie und biomedizinisch orientierte Berufsfelder.
- Einstieg als wissenschaftliche Hilfskraft oder Assistenz in ForschungsprojektenMitarbeit bei Datenerhebung, Laborarbeit und ersten eigenen Auswertungen · 0 bis 2 Jahre
- Fachlich verantwortliche Position, z. B. als Doktorand:in oder Projektmitarbeiter:inEigenständige Bearbeitung von Teilprojekten mit wachsender methodischer Verantwortung · 1 bis 4 Jahre
- Erfahrene Fachperson in Forschung, Monitoring oder FachplanungLeitung von Teilstudien, Betreuung von Nachwuchskräften, Verantwortung für Methodik · 3 bis 7 Jahre
- Leitende Funktion, etwa als Gruppen- oder ProjektleitungStrategische Ausrichtung von Forschungslinien oder Fachbereichen, Personalverantwortung · ab 6 Jahren
Gehaltsspanne nach Karrierephase
Branchenweite Marktorientierung für Ecology (BioEU)-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Arbeitsmarkt & Zukunft
Wie sich Künstliche Intelligenz auf Tätigkeiten in diesem Berufsfeld auswirkt, lässt sich bereits in Grundzügen abschätzen.
Wie KI den Beruf verändert
KI-Systeme verändern zunehmend, wie Daten in ökologischer und neurobiologischer Forschung erhoben und ausgewertet werden.
KI nimmt dir ab
- Automatisierte Auswertung großer Verhaltens- und Sensordatensätze
- Bilderkennung zur Klassifikation von Arten oder Zellstrukturen
- Statistische Modellierung und Mustererkennung in ökologischen Zeitreihen
- Vorstrukturierung von Literaturrecherchen und Datenmanagement
Menschlich gefragter denn je
- Entwicklung neuer Forschungsfragen und Hypothesen
- Planung und Durchführung komplexer Freilandexperimente
- Interpretation biologischer Zusammenhänge im Kontext
- Kommunikation von Ergebnissen an Fachpublikum und Öffentlichkeit
Kompetenzen aus Modulen wie Neurobiology und Endogenous Clocks bilden die fachliche Basis für die Interpretation komplexer physiologischer Daten im späteren Berufsalltag.
Arbeiten neben dem Studium
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Tools & Rechner
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Die Hochschule im Profil
Kurzprofil der Universität Würzburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Universität Würzburg
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Was Studierende sagen
Das wird gelobt
- Enge Verzahnung von Neurobiologie und Ökologie in einem forschungsstarken Umfeld
- Praxisnahe Module mit Labor- und Freilandanteilen
- Direkter Kontakt zu aktiven Forschungsgruppen
Worauf du achten solltest
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte Freude an intensiver Labor- und Datenarbeit mitbringen, da theoretische Inhalte eng mit praktischen Methoden verzahnt sind; ein solides naturwissenschaftliches Grundverständnis erleichtert den Einstieg erheblich.
Passt Ecology (BioEU) zu dir?
Das solltest du mitbringen
- Interesse an molekularen und physiologischen Mechanismen des Verhaltens
- Freude an Labor- und Freilandarbeit
- Bereitschaft, sich in komplexe biologische Regelkreise einzuarbeiten
- Solide Grundlagen aus einem naturwissenschaftlichen Bachelorstudium
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Häufige Fragen
Welche Vorkenntnisse sollte ich für Ecology (BioEU) in Würzburg mitbringen?
Ein naturwissenschaftlicher Bachelorabschluss mit Bezug zur Biologie ist die Grundlage; Vorkenntnisse in Physiologie oder Ökologie erleichtern den Einstieg in die Würzburger Module.
Ist der Studiengang eher labor- oder feldorientiert?
Beides: Module wie Neurobiology und Molecular and Clinical Neurobiology sind laborzentriert, während Behavioural Physiology and Animal Ecology auch Freilandanteile umfasst.
Welche beruflichen Perspektiven eröffnet der Master?
Absolvent:innen finden Wege in Forschung, Umweltmonitoring, Naturschutzfachplanung oder biomedizinisch orientierte Bereiche, ebenso als Grundlage für eine Promotion.
Wie ist der Studiengang in Würzburg organisiert?
Der Master wird in Vollzeit studiert und kombiniert Vorlesungen, Seminare und Praktika, die eng an die Forschungsschwerpunkte der Universität Würzburg angebunden sind.
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