Programmieren 1: Textprozessieren
Programmieren mit Fokus auf Textprozessierung in Vorlesung und praktischer Übung.
Der Studiengang Digital Humanities an der Universität Trier richtet sich an Absolvent:innen geistes- oder kulturwissenschaftlicher Bachelorstudiengänge, die ihre Kenntnisse um digitale Methoden erweitern möchten. Trier gilt als etablierter Standort für Digital Humanities im deutschsprachigen Raum, was sich in der Verzahnung von fachwissenschaftlicher Tiefe und methodischer Ausbildung im Curriculum widerspiegelt.
Im Zentrum steht die Frage, wie sich Texte, Bilder und andere kulturelle Artefakte mit computergestützten Verfahren erschließen, analysieren und aufbereiten lassen. Programmierkenntnisse werden dabei nicht vorausgesetzt, sondern gezielt aufgebaut, sodass der Master auch für Quereinsteiger:innen aus klassischen Geisteswissenschaften einen praktikablen Zugang bietet.
Der Studiengang ist zulassungsfrei und in Vollzeit organisiert, was eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit den technischen und inhaltlichen Grundlagen ermöglicht, ohne dass eine Auswahlprüfung den Einstieg zusätzlich erschwert.
27 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Programmieren mit Fokus auf Textprozessierung in Vorlesung und praktischer Übung.
Einführung in die Digital Humanities und Auszeichnungssprachen mit praktischen Übungen.
Wahlpflichtbereich mit 10 LP aus insgesamt 20 LP je nach Vorkenntnissen und Orientierungsbereich.
Wahlpflichtbereich mit 5 LP aus insgesamt 15 LP für alle Studierenden.
Wahlpflichtbereich mit 5 LP aus insgesamt 10 LP aus Masterstudiengängen der Universität Trier.
Grundlagen des Einsatzes von Datenbanken und Anwendungskontexte in den Digital Humanities.
Vorlesung und Übung zu Grundlagen von Datenbanksystemen.
Grundlagen digitaler Bibliotheken und Information Retrieval Systeme.
Einführung in Grundlagen und Elemente der Künstlichen Intelligenz.
Human-Computer Interaction in Vorlesung und Übung.
Computerkurs mit Einführung in Geoinformatik-Grundlagen.
Retrodigitalisierung, Archivierung, Edition und Publikation digitaler Objekte.
Wahlpflichtbereich mit 10 LP aus insgesamt 20 LP je nach Vorkenntnissen und Orientierungsbereich.
Wahlpflichtbereich mit 5 LP aus insgesamt 15 LP für alle Studierenden.
Wahlpflichtbereich mit 5 LP aus Masterstudiengängen der Universität Trier.
Vorlesung und Übung zu Data Mining Methoden und Techniken.
Semantische Technologien in Vorlesung und praktischem Projektseminar.
Natural Language Processing Grundlagen und aktuelle Trends mit Vorlesungen, Übungen und Seminar.
Informationsvisualisierung in Vorlesung und praktischen Übungen.
Contentmanagement in Vorlesung und E-Learning-Kurs.
Agentenbasierte Modellierung in Vorlesung und Übung.
Modellierung und Simulation in Vorlesung und Übung.
Methoden der Datenerschließung und Programmieren mit Maschinellem Lernen.
Praktische Anwendung der Digital Humanities durch Vorträge aus der Praxis und Projektarbeit.
Vertiefung der Inhalte und Methoden der Digital Humanities in Seminar und Übung.
Wahlpflichtbereich mit 5 LP aus insgesamt 15 LP für alle Studierenden.
Masterarbeit mit mündlichem Kolloquium.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Master Digital Humanities an der Universität Trier ist an einem Standort verankert, der auf eine lange Tradition digitaler Editionen und computerphilologischer Forschung zurückblickt. Das Studium bringt geisteswissenschaftliche Denkweisen mit informatischen Methoden zusammen und richtet den Blick auf die digitale Transformation von Kultur- und Wissensbeständen.
Anders als rein technisch ausgerichtete Studiengänge bleibt der fachliche Bezug zu Sprache, Literatur und Kultur durchgehend präsent, während parallel Werkzeuge zur Datenverarbeitung erlernt werden.
Zu den grundlegenden Bausteinen zählt das Modul Programmieren 1: Textprozessieren, in dem der Umgang mit Texten als strukturierten Daten praktisch eingeübt wird. Ergänzt wird dies durch das Modul Grundlagen der Digital Humanities, das theoretische und methodische Fundamente des Fachs vermittelt.
Der Orientierungsbereich – Teil 1 schafft zusätzlich Raum, individuelle fachliche Schwerpunkte zu setzen und das Studium an persönliche Interessen und den fachlichen Hintergrund anzupassen.
Der Studiengang eignet sich besonders für Personen mit einem geistes- oder kulturwissenschaftlichen Erststudium, die Interesse an digitalen Werkzeugen entwickelt haben, aber keine informatische Vorausbildung mitbringen müssen.
Wer gerne analytisch mit Texten arbeitet und zugleich Freude an strukturiertem, logischem Denken hat, findet in der Kombination aus Programmieren und geisteswissenschaftlicher Fragestellung ein passendes Umfeld.
Digital Humanities-Fachkräfte werden zunehmend in Bibliotheken, Archiven, Forschungseinrichtungen und Kultureinrichtungen gesucht, die ihre Bestände digitalisieren und erschließen. Auch Verlage und Unternehmen mit großen Textbeständen zeigen Interesse an entsprechend qualifizierten Absolvent:innen.
Die Verbindung aus fachlicher Expertise und digitaler Methodenkompetenz öffnet ein Berufsfeld, das sich zwischen klassischer Wissenschaft und digitaler Infrastrukturarbeit bewegt.
Die Universität Trier bietet den Studiengang als zulassungsfreien Vollzeit-Präsenzstudiengang an, was einen unkomplizierten Einstieg ermöglicht und gleichzeitig eine enge Betreuung im überschaubaren Fachbereich erlaubt.
Der Standort Trier profitiert von einer eingespielten Infrastruktur für digitale Geisteswissenschaften, die Lehre und Forschung eng miteinander verzahnt.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master öffnet Türen zu einem Berufsfeld, das digitale Methodik mit inhaltlicher Tiefe verbindet.
Branchenweite Marktorientierung für Digital Humanities-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Digital Humanities-Fachkraft im Zusammenspiel mit KI-Technologien entwickelt, lässt sich bereits in Grundzügen skizzieren.
KI-Werkzeuge verändern schon jetzt, wie Texte erschlossen und ausgewertet werden, ohne die fachliche Einordnung zu ersetzen.
Die Fähigkeit, Texte systematisch zu verarbeiten, wird im Modul Programmieren 1: Textprozessieren gelegt, während Grundlagen der Digital Humanities das methodische Rüstzeug für die fachliche Einordnung liefert.
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Kurzprofil der Universität Trier – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich vor dem eigenständigen Erlernen von Programmierlogik scheut, sollte bedenken, dass technische Module einen festen Bestandteil des Studiums bilden und kontinuierliches Üben erfordern.
Nein, das Modul Programmieren 1: Textprozessieren führt gezielt in die Grundlagen ein, sodass auch Studierende ohne Vorkenntnisse einsteigen können.
Nein, der Master Digital Humanities ist zulassungsfrei, eine Bewerbung ist ohne Auswahlverfahren möglich.
Typischerweise eignen sich geistes- oder kulturwissenschaftliche Bachelorabschlüsse, da der Studiengang inhaltlich an entsprechende Fragestellungen anknüpft und die digitalen Methoden ergänzend vermittelt.
Absolvent:innen arbeiten häufig als Digital Humanities-Fachkräfte in Bibliotheken, Archiven, Forschungseinrichtungen oder Kultureinrichtungen, die digitale Projekte zur Erschließung und Analyse von Beständen umsetzen.
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