Basismodul Musikgeschichte (Hauptfach)
Überblick über wichtige Stationen und Gattungsentwicklungen der europäischen Musikgeschichte vom Mittelalter bis zur Musik der Moderne mit zentralen Komponisten und ihren Werken.
Der Studiengang Musikwissenschaft an der Universität Regensburg führt in die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Musik als historischem, kulturellem und strukturellem Gegenstand ein. Statt reiner Interpretationspraxis steht die systematische Analyse von Werken, Quellen und musikgeschichtlichen Zusammenhängen im Zentrum – von frühen Notationsformen bis zu Fragestellungen der Gegenwart.
Regensburg bietet dafür ein Umfeld, in dem sich musikalisches Erbe und universitäre Forschung eng verzahnen: Die Stadt mit ihrer langen kirchenmusikalischen Tradition liefert reichhaltiges Anschauungsmaterial für Quellenarbeit, während der Studiengang selbst methodisch breit aufgestellt ist und historische, analytische sowie kulturwissenschaftliche Zugänge verbindet.
Da der Zugang zulassungsfrei ist, richtet sich das Fach an alle, die ernsthaftes Interesse an Musikgeschichte und wissenschaftlichem Arbeiten mitbringen, unabhängig von vorheriger instrumentaler Ausbildung – wobei ein solides musikalisches Grundverständnis den Einstieg deutlich erleichtert.
10 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Überblick über wichtige Stationen und Gattungsentwicklungen der europäischen Musikgeschichte vom Mittelalter bis zur Musik der Moderne mit zentralen Komponisten und ihren Werken.
Grundkenntnisse im musikwissenschaftlichen Arbeiten, in musikwissenschaftlicher Begriffsbildung und musikalischer Analyse sowie in Notations- und Quellenkunde.
Repertoirekenntnisse, Grundlagen der Partiturkunde, des Notensatzes, der Instrumentenkunde und Gehörbildung.
Überblick zur Harmonie- und Kontrapunktlehre einschließlich der historischen Satzlehre mit Grundbegriffen von Harmonik, Funktionstheorie und Generalbass.
Vertiefter Überblick über die europäische Musikgeschichte mit Vertiefung und Spezialisierung des musikhistorischen Überblickswissens.
Vertiefung musiktheoretischer Fähigkeiten und Einblicke in mögliche Berufsfelder mit praktischen Kompetenzen.
Überblick über wichtige Stationen und Gattungsentwicklungen in ausgewählten Abschnitten der europäischen Musikgeschichte vom Mittelalter bis zur Musik der Moderne.
Grundkenntnisse im musikwissenschaftlichen Arbeiten, in musikwissenschaftlicher Begriffsbildung und musikalischer Analyse sowie in Notations- und Quellenkunde.
Repertoirekenntnisse, Grundlagen der Partiturkunde, des Notensatzes, der Instrumentenkunde und Gehörbildung.
Grundzüge der Harmonie- und der Kontrapunktlehre einschließlich der historischen Satzlehre mit Grundbegriffen von Harmonik und Funktionstheorie.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Musikwissenschaft an der Universität Regensburg vermittelt die Fähigkeit, Musik nicht nur zu hören, sondern sie in ihren historischen, gesellschaftlichen und strukturellen Kontexten zu verstehen. Der Studiengang ist als geisteswissenschaftliches Fach angelegt und legt Wert auf Quellenkritik, Analysekompetenz und wissenschaftliches Schreiben.
Die Nähe zur Regensburger Musiklandschaft, geprägt von einer langen Chor- und Kirchenmusiktradition, schafft praxisnahe Bezüge zu historischem Notenmaterial und Aufführungspraxis, die im Studium reflektiert werden.
Zentrale Bausteine sind das Basismodul Musikgeschichte (Hauptfach), in dem Epochen und Stilentwicklungen von der Antike bis zur Moderne erarbeitet werden, sowie das Basismodul Grundbegriffe und Arbeitstechniken (Hauptfach), das methodisches Rüstzeug für wissenschaftliches Arbeiten vermittelt.
Ergänzt wird dies durch das Basismodul Werk- und Partiturkunde (Hauptfach), in dem der Umgang mit Notentexten, Partituranalyse und musikalischer Formenlehre im Mittelpunkt steht – eine Fähigkeit, die für spätere musikwissenschaftliche wie musikpraktische Tätigkeiten gleichermaßen relevant ist.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die Freude an genauem Lesen, Hören und Interpretieren mitbringen und bereit sind, sich intensiv mit historischen Quellen und theoretischen Konzepten auseinanderzusetzen. Ein Instrument zu spielen ist hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung.
Wer eher praktisch-musikalisch orientiert ist und weniger an Textarbeit und Forschung interessiert ist, sollte das Fach kritisch mit den eigenen Erwartungen abgleichen.
Absolventinnen und Absolventen der Musikwissenschaft finden sich in Kulturinstitutionen, Archiven, Verlagen, im Rundfunk sowie in Bildungs- und Wissenschaftseinrichtungen wieder. Die Berufswege sind vielfältig, verlaufen aber selten geradlinig und erfordern oft Eigeninitiative bei der Profilbildung.
Wer eine akademische Laufbahn anstrebt, benötigt in der Regel einen konsekutiven Master und weiterführende Qualifikationen; für viele außeruniversitäre Bereiche zählen zusätzlich Praktika und thematische Schwerpunktsetzung.
Die Universität Regensburg bietet den Studiengang in Vollzeit an einem traditionsreichen Universitätsstandort an, der musikwissenschaftliche Forschung mit einer lebendigen musikalischen Stadtkultur verbindet.
Der zulassungsfreie Zugang ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg, verlangt aber von Studierenden selbst ein hohes Maß an Selbstorganisation, um sich im Studienverlauf ein klares fachliches Profil zu erarbeiten.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg nach dem Studium führt selten linear, sondern über verschiedene Stationen in Kultur, Wissenschaft und Medien.
Branchenweite Marktorientierung für Musikwissenschaft-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Auch in der Musikwissenschaft verändert Digitalisierung Arbeitsweisen, ohne die Kernkompetenzen des Fachs zu ersetzen.
In musikwissenschaftlichen Berufsfeldern übernehmen digitale Werkzeuge zunehmend unterstützende Aufgaben, während inhaltliche Deutungsarbeit menschlich bleibt.
Kompetenzen in Quellenarbeit und Analyse werden gezielt im Basismodul Werk- und Partiturkunde (Hauptfach) sowie im Basismodul Grundbegriffe und Arbeitstechniken (Hauptfach) aufgebaut.
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Kurzprofil der Universität Regensburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer konkrete Berufsbilder außerhalb von Wissenschaft und Kultur sucht, sollte sich bewusst machen, dass der Arbeitsmarkt für Musikwissenschaftlerinnen und Musikwissenschaftler oft Eigeninitiative, Zusatzqualifikationen und Flexibilität bei der Berufswahl erfordert.
Ja, der Zugang zum Studiengang Musikwissenschaft an der Universität Regensburg ist zulassungsfrei, sodass keine gesonderte Aufnahmeprüfung oder Notenauswahl erforderlich ist.
Ein Instrument zu spielen ist hilfreich, aber keine formale Voraussetzung. Wichtiger sind Interesse an musikalischer Analyse, historischer Quellenarbeit und wissenschaftlichem Arbeiten.
Zu Beginn stehen die Basismodule Musikgeschichte, Grundbegriffe und Arbeitstechniken sowie Werk- und Partiturkunde im Zentrum, die historisches Wissen mit analytischem Handwerkszeug verbinden.
Mögliche Wege führen in Kulturinstitutionen, Archive, Verlage, Rundfunk oder in die Wissenschaft, wobei viele Positionen zusätzliche Qualifikationen oder einen Master voraussetzen.
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