UNIcert II English for Scientific Purposes
Englischkurs für wissenschaftliche Zwecke auf UNIcert II Niveau.
An der Universität Hohenheim triffst du auf eine Hochschule mit ausgeprägtem Schwerpunkt in den Agrar- und Lebensmittelwissenschaften, was dem Studiengang Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie ein solides fachliches Fundament gibt. Der Vollzeit-Bachelor ist zulassungsfrei, richtet sich also an alle, die naturwissenschaftliches Interesse mit einer klaren Anwendungsorientierung verbinden wollen.
Im Zentrum steht die Frage, wie Lebensmittel entstehen, verarbeitet und mithilfe biotechnologischer Verfahren verbessert werden können. Chemie, Biologie und Verfahrenstechnik greifen dabei eng ineinander, sodass du sowohl im Labor als auch an technischen Anlagen praktisch arbeitest.
Der Studienort Stuttgart bietet zudem die Nähe zu Industrie und Forschungseinrichtungen der Lebensmittel- und Biotechnologiebranche, was Praktika und spätere Berufseinstiege erleichtert.
58 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Englischkurs für wissenschaftliche Zwecke auf UNIcert II Niveau.
Einführung in die Grundlagen der Biotechnologie mit naturwissenschaftlichen Grundlagenkenntnissen.
Vermittlung von Grundlagenkenntnissen in anorganischer Chemie und experimentellen Methoden.
Einführung in biologische Grundlagen und Konzepte der Biowissenschaften.
Vermittlung mathematischer Grundlagen relevant für die Biowissenschaften.
Grundlagen der Physik mit praktischer Anwendung in den Naturwissenschaften.
Einführung in grundlegende Prozesse und technische Verfahren der Lebensmittelverarbeitung.
Praktische Übungen zur experimentellen Chemie mit Labor- und Experiment-Erfahrung.
Vermittlung statistischer Methoden und Hypothesentestverfahren für wissenschaftliche Arbeiten.
Vertiefung der organischen Chemie mit praktischen experimentellen Anwendungen.
Fortsetzung und Vertiefung der Physik mit praktischen Anwendungen.
Grundlagen der Mikrobiologie mit Fokus auf angewandte Aspekte in der Lebensmittelindustrie.
Praktisches Ringpraktikum zur Vertiefung von Inhalten aus Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie.
Vermittlung biochemischer Reaktionen und analytischer Methoden in der Lebensmittelwissenschaft.
Grundlagen der Verfahrenstechnik und technischer Prozesse in der Lebensmittelverarbeitung.
Vermittlung von grundlegenden Prozessen und technischen Verfahren zur Be- und Verarbeitung biologischer Stoffe.
Fortgeschrittenes Ringpraktikum zur weiteren Vertiefung von Inhalten der Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie.
Vermittlung von Kenntnissen über industrielle Anwendungen von Enzymen und biotechnologischen Verfahren.
Spezifische Betrachtung von Lebensmitteln pflanzlicher Herkunft und deren Verarbeitung.
Vertiefung der Mikrobiologie mit Fokus auf Hygiene und mikrobiologische Sicherheit in der Lebensmittelproduktion.
Verfahrenstechnische Aspekte der Lebensmittelverarbeitung sowie Verpackungstechnologien.
Technologische Aspekte der Herstellung und Verarbeitung funktioneller Lebensmittel mit Übungen.
Einführung in wissenschaftliche Methoden und experimentelle Arbeitsweisen der Lebensmittelmaterialwissenschaft.
Vermittlung grundlegender Kenntnisse in Ernährungswissenschaft und deren Bedeutung.
Vermittlung von Kenntnissen in Molekularbiologie und Nutrigenomik mit Vorlesungen zu beiden Themen.
Aspekte der Tierhaltung und deren Bedeutung im ökologischen Landbau.
Praktika in der Industrie im Umfang von 4, 8 oder 12 Wochen zur praktischen Berufserfahrung.
Sensorische Methoden und deren Anwendung in Produktentwicklung und Qualitätssicherung.
Vertiefung chemischer Reaktionsmechanismen in biologischen Prozessen mit Vorlesung und Übung.
Technologien zur Herstellung von Milchprodukten und veganen Alternativen mit praktischen Übungen.
Grundlagen der Mess- und Regelungstechnik in Lebensmittelverfahren mit praktischen Übungen.
Vermittlung von Fähigkeiten zur Konzeption und Umsetzung wissenschaftlicher Arbeiten und deren Präsentation.
Grundlagen der Lebensmittelmaterialwissenschaften mit Seminar und praktischen Übungen.
Grundlagen der Informatik mit praktischen Anwendungen in den Naturwissenschaften.
Spezifische Technologien und Verfahren für die Verarbeitung und Verarbeitung von Getreide.
Verfahren und mikrobiologische Aspekte der Herstellung von Wein und Bier mit Praktika und Seminar.
Molekulare Aspekte sensorischer Wahrnehmung in der Lebensmittelwissenschaft mit praktischen Übungen.
Technologien und Verfahren zur Herstellung traditioneller Milch- und Fleischprodukte mit Exkursion.
Technologien zur Entwicklung und Herstellung veganer Alternativen mit praktischen Exkursionen.
Praktische Einführung in wichtige experimentelle Methoden und wissenschaftliche Arbeitsmethoden für die Bachelorarbeit.
Vermittlung chemischer Prinzipien und deren Anwendung in der Lebensmittelverarbeitung.
Grundlagen der Tierhaltung, Tierzucht und Populationsgenomik.
Einführung in wissenschaftliche Arbeitsweisen mit Literaturrecherche und Publikationsanalyse für Biotechnologie.
Einführung in wissenschaftliche Arbeitsweisen mit Literaturrecherche und Publikationsanalyse für Bioverfahrenstechnik.
Einführung in wissenschaftliche Arbeitsweisen mit Seminar und Übung für Lebensmittelmikrobiologie.
Einführung in wissenschaftliche Arbeitsweisen für Lebensmittelverfahrenstechnik und Pulvertechnologie.
Einführung in wissenschaftliche Arbeitsweisen mit Literaturrecherche und Publikationsanalyse für Milchwissenschaft.
Einführung in wissenschaftliche Arbeitsweisen für Lebensmittelphysik und Fleischwissenschaft.
Einführung in wissenschaftliche Arbeitsweisen und Konzeption wissenschaftlicher Arbeiten für Prozessanalytik.
Einführung in wissenschaftliche Arbeitsmethoden der Lebensmittelinformatik mit Seminar und Übung.
Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften mit Vorlesung und Übung für Fachkompetenz.
Vermittlung rechtlicher Aspekte und Qualitätsmanagementsysteme in der Lebensmittelproduktion.
Verfahren zur Herstellung biotechnologischer Produkte und deren analytische Charakterisierung.
Vermittlung ethischer Aspekte in wirtschaftlichen Entscheidungsprozessen mit Vorlesung und Übung.
Online-Vorlesung zu Technologien und Verfahren der Milcherzeugung und -verarbeitung.
Forschungsprojekt mit 6, 12 oder 18 ECTS in Biotechnologie und Enzymwissenschaft.
Wahlfreies Modul, das Studierende eigenständig mit Fachinhalten nach ihren Interessen füllen können.
Abschlussarbeit des Bachelor-Studienganges, die als experimentelle Laborarbeit in einem Fachgebiet durchgeführt wird.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie an der Universität Hohenheim ist als naturwissenschaftlich-technischer Studiengang konzipiert, der die gesamte Wertschöpfungskette von Lebensmitteln abbildet – von den Rohstoffen bis zum verarbeiteten Produkt.
Die Nähe zu landwirtschaftlichen Versuchsflächen und Forschungseinrichtungen der Universität macht den Studiengang besonders praxisnah und unterscheidet ihn von rein chemisch oder biologisch ausgerichteten Studiengängen anderer Standorte.
Zu Beginn stehen naturwissenschaftliche Grundlagen im Mittelpunkt, etwa in der Allgemeinen und Anorganischen Experimentalchemie, die dir das chemische Handwerkszeug für spätere Analysen vermittelt. Ergänzend baust du in Grundlagen der Biotechnologie Wissen über mikrobielle und zellbasierte Verfahren auf, die in der Lebensmittelherstellung zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Da die Fachliteratur und internationale Forschung überwiegend englischsprachig ist, bereitet dich das Modul UNIcert II English for Scientific Purposes gezielt darauf vor, wissenschaftliche Texte zu verstehen und dich in einem internationalen Fachumfeld zu bewegen.
Der Studiengang eignet sich für alle, die naturwissenschaftliches Denken mit einem konkreten Anwendungsbezug verbinden möchten – etwa mit Interesse an Chemie, Mikrobiologie oder Verfahrenstechnik im Kontext von Lebensmitteln.
Wer gerne im Labor arbeitet, Prozesse versteht und gleichzeitig an gesellschaftlich relevanten Themen wie Ernährungssicherheit oder nachhaltiger Produktion interessiert ist, findet hier ein passendes Studienumfeld.
Absolvent:innen finden ihren Weg häufig in die Lebensmittelindustrie, in Qualitätssicherung, Produktentwicklung oder biotechnologische Forschung und Entwicklung. Die Verbindung aus Fachwissen und praktischen Laborkompetenzen ist in der Branche gefragt.
Auch angrenzende Bereiche wie Zulassung, Qualitätsmanagement oder Forschung an Hochschulen und Instituten stehen offen, insbesondere bei weiterführenden Qualifikationen.
Die Universität Hohenheim bietet mit ihrem Fokus auf Agrar- und Lebenswissenschaften ein Umfeld, in dem Lebensmittelforschung und Biotechnologie eng mit landwirtschaftlicher und ökologischer Expertise verzahnt sind.
Das Vollzeitstudium in Stuttgart ermöglicht dir zudem den Zugang zu einem Wirtschaftsraum mit starker Lebensmittel- und Technologiebranche, was Praktika und Kontakte in die Praxis erleichtert.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Ein Blick darauf, wie sich eine Karriere in der Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie typischerweise entwickeln kann.
Branchenweite Marktorientierung für Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf im Zusammenspiel mit neuen Technologien und Automatisierung voraussichtlich verändert.
Automatisierung und Digitalisierung verändern auch Labor- und Produktionsprozesse in der Lebensmittelwissenschaft und Biotechnologie spürbar.
Kompetenzen aus Grundlagen der Biotechnologie und Allgemeine und Anorganische Experimentalchemie bilden das fachliche Rüstzeug für Labor- und Entwicklungsaufgaben im späteren Berufsalltag.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Stuttgart, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Universität Hohenheim – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer wenig Interesse an intensiver Laborarbeit und naturwissenschaftlichen Grundlagenfächern wie Chemie mitbringt, sollte den hohen Anteil an experimentellen und theoretischen Grundlagenmodulen realistisch einschätzen, bevor er sich für diesen Studiengang entscheidet.
Wer stattdessen lieber theoretisch-abstrakt arbeitet oder Naturwissenschaften eher als Nebenfach sieht, sollte prüfen, ob ein anderer Studiengang besser passt.
Ja, der Bachelorstudiengang ist zulassungsfrei, das heißt, es gibt keine Zulassungsbeschränkung über einen Numerus clausus in dem Sinne, dass du dich direkt einschreiben kannst, sofern du die formalen Voraussetzungen erfüllst.
Durch das Modul UNIcert II English for Scientific Purposes wird gezielt wissenschaftliches Englisch vermittelt, da Fachliteratur und internationale Forschung in diesem Bereich häufig englischsprachig sind.
Grundlegendes Interesse an Chemie ist hilfreich, da Module wie die Allgemeine und Anorganische Experimentalchemie früh im Studium wichtige Grundlagen legen, auf die spätere Fachmodule aufbauen.
Typische Einsatzbereiche liegen in der Lebensmittelindustrie, in Qualitätssicherung, Produktentwicklung sowie in biotechnologischer Forschung und Entwicklung, wobei der Studienort Stuttgart zusätzlich Nähe zu entsprechenden Unternehmen bietet.
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