Berufspraktikum Bio
Praktikum in einer beruflichen Einrichtung mit biologischem Schwerpunkt.
Der Bachelorstudiengang Biologie an der Universität Hohenheim führt in die zentralen Teildisziplinen des Fachs ein – von Zellbiologie über Genetik bis Ökologie – und nutzt dabei die Nähe zu den agrar- und ernährungswissenschaftlichen Schwerpunkten der Hochschule. Das macht das Studium besonders für Interessierte spannend, die biologische Grundlagenforschung mit angewandten Fragestellungen aus Landwirtschaft, Umwelt und Ernährung verknüpfen wollen.
Neben der fachlichen Tiefe legt der Studiengang Wert auf praktische Erfahrung: Laborpraktika, Geländeübungen und ein Berufspraktikum sorgen dafür, dass Theorie und Praxis von Beginn an zusammengedacht werden. Die Zulassung ist beschränkt, was auf eine hohe Nachfrage und ein entsprechend anspruchsvolles Lernumfeld hindeutet.
82 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Praktikum in einer beruflichen Einrichtung mit biologischem Schwerpunkt.
Individuell gestaltetes Modul zur Vertiefung persönlicher Interessen in Fachinhalten.
Grundlagen der anorganischen Chemie für Biowissenschaftler mit experimenteller Vertiefung.
Grundlegende Konzepte der Biologie im ersten Semester.
Mathematische Grundlagen für biowissenschaftliche Anwendungen.
Einführung in die Botanik mit Fokus auf Pflanzenstruktur und -funktion.
Grundlagen der Zoologie und Tierkunde im ersten Semester.
Grundlagen der organischen Chemie mit experimenteller Ausbildung.
Vertiefung biologischer Konzepte im zweiten Semester.
Physikalische Grundlagen für biowissenschaftliche Prozesse.
Vertiefung botanischer Inhalte mit Schwerpunkt auf Pflanzenphysiologie und Systematik.
Vertiefung zoologischer Grundlagen im zweiten Semester.
Biochemische Prozesse und Stoffwechsel für Biologen.
Praktische Übungen in chemischen Arbeitstechniken für Biologen.
Grundlagen der klassischen und molekularen Genetik.
Tierische Physiologie und Organfunktionen.
Praktische Bestimmungskurs für Gehölze und Moose.
Experimentelle Methoden in der Pflanzenökologie.
Systematik, Vielfalt und evolutionäre Entwicklung von Pflanzen.
Ökologie und Biologie der Bestäubung von Pflanzen.
Molekulare und physiologische Mechanismen der Pflanzenanpassung an Stressfaktoren.
Entwicklungsprozesse und Organogenese bei Pflanzen.
Systembiologische Ansätze und experimentelle Methoden zur Analyse biologischer Systeme.
Analytische Methoden in der Biochemie und Proteinanalytik.
Aktuelle Themen in Genetik und Genomforschung.
Metabolische Regulation und Energiegewinnung bei Mikroorganismen.
Molekulare Mechanismen mikrobieller Prozesse und Genexpression.
Zelluläre Interaktionen und Prozesse in Mikroorganismen.
Grundlagen der Virologie und Virusbiologie.
Systematik und Taxonomie von Ameisen.
Computergestützte ökologische Modellierung auf verschiedenen Organisationsstufen.
Grundlagen der Parasitologie und parasitärer Lebensweisen.
Theoretische Grundlagen und empirische Beispiele der Evolution.
Vertiefte Kenntnisse der Insektenkunde und Entomologie.
Vertiefte Behandlung ökologischer Konzepte in Tierpopulationen.
Molekulare Mechanismen physiologischer Prozesse.
Praktische Übungen zu physiologischen Messmethoden und Experimenten.
Embryonale Entwicklungsmechanismen bei Tieren.
Nutzung von Embryonenmodellen zur Untersuchung menschlicher Krankheiten.
Molekulare Grundlagen der Embryonalentwicklung.
Genetische und molekulare Kontrolle der Entwicklung.
Ernährungsphysiologie und Diätetik von Haushunden und Hauskatzen.
Grundlagen der Biochemie und biotechnologischer Verfahren.
Meteorologische Prozesse und deren Einfluss auf Land- und Forstwirtschaft.
Ursachen, Folgen und Auswirkungen des Klimawandels.
Verfahren zur Herstellung und Qualitätskontrolle biotechnologischer Produkte.
Grundlegende Konzepte der Informatik und Programmierung.
Analytische Verfahren und Messmethoden in der biologischen Forschung.
Grundlagen der Mikrobiologie und mikrobielle Prozesse.
Physiologische Prozesse und Stoffwechsel von Pflanzen.
Ökologische Konzepte und evolutionäre Mechanismen.
Detaillierte Analyse von Vegetationsmustern und -prozessen.
Praktische Übung zur Bestimmung heimischer Pflanzenarten in der Vegetationsperiode.
Feldgeländepraktikum zu Ökologie und Biodiversität in Bergökosystemen.
Experimentelle Methoden der Pflanzengenomik.
Praktische Übungen zur Chromatinbiologie und Genregulation.
Grundlagen der Bioinformatik und computergestützter biologischer Datenanalyse.
Molekulare Grundlagen der Genetik und Genexpression.
Fortgeschrittene Mikroskopie-Techniken zur Analyse von Gewebedynamiken.
Genetische Systeme von Bakterien und Phagen.
Parasitäre Infektionskrankheiten und ihre Übertragung auf Menschen.
Immunologische Reaktionen gegen Parasiten und Infektionserreger.
Ökologische Rollen von Viren in Umweltprozessen.
Ökologie und Biodiversität mediterraner Lebensräume.
Evolutionäre Prozesse exemplarisch anhand von Insektenbeispielen.
Molekulare Grundlagen neuronaler Funktionen und Signaltransduktion.
Pharmakologische Wirkmechanismen und therapeutische Anwendungen.
Aktuelle Forschungsfragen und Theorien in der Evolutionsbiologie.
Anwendung von Enzymen in industriellen Biotechnologieprozessen.
Vielfalt, Systematik und Ökologie heimischer Wildbienen.
Analyse chemischer Reaktionsmechanismen in biologischen Prozessen.
Grundlagen wirtschaftswissenschaftlicher Konzepte und Theorien.
Biodiversität, Systematik und Evolution anhand von Museumssammlungen.
Anwendung molekularbiologischer Konzepte auf medizinische Fragestellungen.
Feldpraktikum zur Ornithologie und Vogelbeobachtung.
Biologische Prozesse unter Bedingungen der Schwerelosigkeit.
Praktische Techniken und wissenschaftliche Methoden der Vogelberingung.
Mikrobiologische Verfahren zur Diagnostik von Infektionskrankheiten.
Praktische Anwendung limnologischer Methoden in der Gewässerforschung.
Eigenständiges Forschungsprojekt in der Biotechnologie.
Grundlagen wissenschaftlicher Arbeitsmethoden zur Vorbereitung auf die Bachelorarbeit.
Experimentelle oder theoretische Abschlussarbeit zu einem biologischen Thema.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Die Universität Hohenheim ist auf Agrar-, Ernährungs- und Naturwissenschaften spezialisiert, wodurch der Biologie-Studiengang eine erkennbare Ausrichtung auf angewandte und ökologische Fragestellungen erhält, ohne die klassische biologische Grundausbildung zu vernachlässigen.
Studierende bewegen sich zwischen Hörsaal, Labor und Freiland – ein Format, das an einer campusartig organisierten Universität wie Hohenheim mit ihren botanischen und landwirtschaftlichen Versuchsflächen besonders authentisch umgesetzt werden kann.
Zu den grundlegenden Bausteinen zählt die Allgemeine und Anorganische Experimentalchemie, die das notwendige chemische Fundament für biochemische und physiologische Fragestellungen legt. Ergänzt wird dies durch klassische biologische Kernbereiche wie Botanik, Zoologie, Mikrobiologie und Genetik.
Ein Berufspraktikum Bio bringt frühzeitig Praxisbezug in den Studienalltag, während ein Portfolio-Modul der Fakultät N eigenständiges, reflektiertes Arbeiten und die Dokumentation individueller Lernfortschritte fördert.
Der Studiengang eignet sich für naturwissenschaftlich neugierige Menschen, die gerne experimentieren, präzise beobachten und komplexe biologische Zusammenhänge durchdringen wollen. Interesse an Chemie und quantitativen Methoden ist von Vorteil, da diese Grundlagen fest im Curriculum verankert sind.
Auch wer später in Richtung Agrarwissenschaften, Umweltschutz oder Ernährungsforschung denkt, profitiert vom interdisziplinären Umfeld der Universität Hohenheim.
Absolventinnen und Absolventen finden sich in Berufen in der Biologie wieder, die von Forschung über Labortätigkeiten bis hin zu Umwelt- und Naturschutzarbeit reichen. Der Bachelorabschluss dient dabei häufig als Basis für ein vertiefendes Masterstudium.
Die Kombination aus solider naturwissenschaftlicher Ausbildung und Praxiserfahrung durch das Berufspraktikum verschafft einen Einblick in reale Arbeitsfelder, bevor eine Spezialisierung erfolgt.
Als Universität mit überschaubarer Größe und klarem naturwissenschaftlich-agrarischem Profil bietet die Universität Hohenheim in Stuttgart ein Studienumfeld, in dem Lehrende und Studierende in engem Austausch stehen.
Das Vollzeitformat mit beschränkter Zulassung setzt kontinuierliches Engagement voraus, ermöglicht im Gegenzug aber eine strukturierte, forschungsnahe Ausbildung.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Bachelor in Biologie öffnet den Einstieg in vielfältige naturwissenschaftliche Berufsfelder, die sich mit wachsender Erfahrung zunehmend spezialisieren.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Biologie (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Auch in der Biologie verändert Künstliche Intelligenz zunehmend, wie Daten erhoben, ausgewertet und interpretiert werden.
Ein Blick darauf, welche Aufgaben KI in biologischen Berufsfeldern übernehmen kann und wo weiterhin menschliches Urteilsvermögen gefragt ist.
Praxisnahe Fähigkeiten wie sicheres Laborarbeiten werden direkt im Berufspraktikum Bio erprobt, während das Portfolio-Modul (Fakultät N) die eigene fachliche Entwicklung sichtbar macht.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Stuttgart, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Universität Hohenheim – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte Freude an Chemie und quantitativen Methoden mitbringen, da diese fest im Curriculum verankert sind – ohne diese Grundlage kann der Einstieg anspruchsvoll werden.
Ja, die Zulassung ist beschränkt, was auf eine hohe Nachfrage nach Studienplätzen hindeutet. Genaue Zulassungsvoraussetzungen erfährst du direkt bei der Hochschule.
Chemie ist über das Modul Allgemeine und Anorganische Experimentalchemie fest im Curriculum verankert, da sie die Grundlage für biochemische und physiologische Inhalte bildet.
Ja, das Berufspraktikum Bio ermöglicht praktische Einblicke in reale Arbeitsfelder der Biologie, ergänzt durch das Portfolio-Modul der Fakultät N zur Reflexion des eigenen Lernwegs.
Absolventinnen und Absolventen finden sich häufig in Berufen in der Biologie wieder, etwa in Forschung, Laborarbeit oder Umwelt- und Naturschutz, oft nach einem vertiefenden Masterstudium.
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Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.
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