Spezielle Vegetationsökologie
Vertiefung in spezielle Aspekte der Vegetationsökologie.
Der konsekutive Master Biologie an der Universität Hohenheim in Stuttgart richtet sich an Studierende, die nach einem grundständigen Bachelor ihre naturwissenschaftliche Ausbildung vertiefen und dabei einen klaren Schwerpunkt auf Ökologie, Vegetationskunde und botanische Artenkenntnis legen möchten. Der Standort Hohenheim ist traditionell stark in den Agrar- und Naturwissenschaften verankert, was sich auch im Zuschnitt des Studiengangs widerspiegelt.
Statt eines rein laborbasierten Studiums setzt das Programm sichtbar auf Freilandkompetenz: Wer hier studiert, verbringt Zeit im Gelände, lernt Pflanzen und Gehölze auch außerhalb der Blütezeit zu bestimmen und beschäftigt sich intensiv mit den ökologischen Zusammenhängen von Vegetationstypen. Das macht den Studiengang besonders für angewandte Fragestellungen in Naturschutz, Landschaftsökologie und Umweltmonitoring interessant.
82 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vertiefung in spezielle Aspekte der Vegetationsökologie.
Praktische Bestimmung von Gehölzen und Moosen während der Winterperiode.
Praktischer Bestimmungskurs für heimische Pflanzen in der Vegetationsperiode.
Experimentelle Methoden in der Pflanzenökologie.
Systematik, Systematik und Evolution von Pflanzen.
Grundlagen der Bestäubungsökologie und Blütenbiologie.
Molekulare und physiologische Anpassungen von Pflanzen an Stressbedingungen.
Entwicklungsprozesse und Differenzierung in Pflanzen.
Experimentelle Ansätze zur Analyse biologischer Systeme und deren Interaktionsnetzwerke.
Exkursion und Seminar zu alpinen Ökosystemen in der Schweiz.
Experimentelle Methoden in der Pflanzengenetik und Genomforschung.
Fortgeschrittenes Praktikum in der Chromatinbiologie.
Einführung in bioinformatische Methoden und Tools.
Analytische Methoden in der Biochemie.
Molekulare Mechanismen der Genetik auf Nukleinsäure-Ebene.
Aktuelle Themen in Genetik und Genomforschung.
Bildgebungstechniken und Analyse von Gewebedynamiken.
Regulationsmechanismen und Stoffwechselprozesse in Mikroorganismen.
Genetik und genetische Techniken bei Bakterien und Phagen.
Molekulare Aspekte der Mikrobiologie und Bakteriologie.
Zelluläre und infektionsbiologische Prozesse von Mikroorganismen.
Grundlagen der Virologie und Virusbiologie.
Taxonomie und Systematik von Ameisen.
Computergestützte Modellierung ökologischer Systeme.
Parasitäre Erkrankungen mit Zoonosepotenzial.
Immunologische Reaktionen auf Infektionen und Parasiten.
Einführung in die Parasitologie und Parasitenkunde.
Ökologische Rolle von Viren in Ökosystemen.
Makroevolutionäre Prozesse und die Evolution des Lebens.
Ökologie und Biodiversität mediterraner Ökosysteme.
Vertiefung in Entomologie und Insektenbiologie.
Vertiefung in Tierökologie und Verhaltensökologie.
Evolutionsbiologie anhand von parasitoiden Wespen als Modellorganismen.
Molekulare Mechanismen der Nervenzellenfunktion.
Molekulare Aspekte physiologischer Prozesse.
Praktische Übungen in Physiologie und Laborverfahren.
Grundlagen der Arzneimittelwirkung und therapeutischer Anwendungen.
Entwicklungsprozesse und Differenzierungsmechanismen bei Tieren.
Embryonale Systeme als Modelle für das Verständnis menschlicher Krankheiten.
Molekulare Grundlagen der Embryonalentwicklung.
Molekulare Mechanismen der Entwicklungssteuerung.
Aktuelle Forschungsthemen in Evolutionsbiologie und Phylogenetik.
Ernährungsphysiologie und diätetische Besonderheiten bei Haustieren.
Anwendung von Enzymen in biotechnologischen Prozessen.
Biodiversität, Systematik und Ökologie heimischer Wildbienen.
Grundlagen der Biotechnologie und ihrer biochemischen Anwendungen.
Meteorologie und Klimatologie in der Land- und Forstwirtschaft.
Auswirkungen des Klimawandels und extremer Wetterereignisse.
Fermentationstechnik und analytische Methoden in der Biotechnologie.
Einführung in Informatik und Programmierung für Biowissenschaftler.
Chemische Mechanismen biologischer Stoffwechselprozesse.
Biologie unter Mikrogravitationsbedingungen und im Weltraum.
Praktikum in einem beruflichen Feld der Biologie.
Flexibles Modul zur Dokumentation von Zusatzqualifikationen und Lernaktivitäten.
Grundlagen der anorganischen Chemie für Biowissenschaftler.
Einführung in die biologischen Grundlagen und Konzepte.
Mathematische Grundlagen für Biowissenschaftler.
Einführung in die Pflanzenwissenschaften.
Einführung in die Zoologie und Tierwissenschaften.
Grundlagen der organischen Chemie für Biowissenschaftler.
Vertiefung der biologischen Grundlagen.
Physikalische Grundlagen für Biowissenschaftler.
Vertiefung der Pflanzenwissenschaften.
Vertiefung der Zoologie und Tierwissenschaften.
Grundlagen der Biochemie für Biologie-Studierende.
Praktische Übungen in chemischen Laborverfahren für Biologen.
Grundlagen der Genetik und Vererbungslehre.
Einführung in die Physiologie von Organismen.
Analytische Verfahren in der biologischen Forschung.
Grundlagen der Mikrobiologie und Bakteriologie.
Physiologische Prozesse in Pflanzen.
Grundlagen der Ökologie und Evolutionsbiologie.
Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften für Naturwissenschaftler.
Praktische Vermittlung von Systematik und Taxonomie an Museumssammlungen.
Molekulare Mechanismen von Krankheiten und medizinischen Interventionen.
Praktische Feldarbeiten in Ornithologie.
Methoden und Praxis der wissenschaftlichen Vogelberingung.
Diagnostische Verfahren in der medizinischen Mikrobiologie.
Angewandte Methoden in der Limnologie und Gewässerökologie.
Eigenständiges Forschungsprojekt in Biotechnologie und Enzymologie.
Einführung in wissenschaftliche Methoden und Arbeitstechniken der Biologie als Vorbereitung zur Bachelorarbeit.
Eigenständige wissenschaftliche Abschlussarbeit im Fachgebiet Biologie.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Master Biologie an der Universität Hohenheim baut auf einem bereits vorhandenen biologischen Grundverständnis auf und vertieft dieses gezielt in Richtung Ökologie und botanische Systematik. Die Nähe zu landwirtschaftlichen und gartenbaulichen Versuchsflächen am Campus bietet dabei einen praxisnahen Rahmen für Freilandarbeit.
Im Zentrum steht nicht die reine Theorie, sondern die Fähigkeit, ökologische Zusammenhänge in realen Lebensräumen zu erkennen, zu dokumentieren und einzuordnen.
Module wie Spezielle Vegetationsökologie vermitteln, wie Pflanzengesellschaften entstehen, sich verändern und auf Umweltfaktoren reagieren. Ergänzt wird dies durch die Bestimmung von Gehölzen und Moosen im Winter – eine anspruchsvolle Disziplin, da viele typische Bestimmungsmerkmale wie Blüten oder Blätter fehlen.
Der Bestimmungskurs heimische Pflanzen im Sommer schließt den Kreis und sorgt dafür, dass Studierende die heimische Flora ganzjährig sicher ansprechen können – eine Kernkompetenz für spätere Tätigkeiten in Kartierung, Gutachten und Monitoring.
Der Studiengang eignet sich für alle, die Freude an Feldarbeit haben, gerne draußen unterwegs sind und Interesse an botanischer Detailarbeit mitbringen. Geduld und ein Auge fürs Detail sind hier wichtiger als reine Labortechnik.
Wer sich eher im Labor oder in der molekularen Forschung sieht, findet in diesem Schwerpunkt möglicherweise nicht die passende Ausrichtung.
Absolvent:innen mit diesem Profil sind gefragt in Naturschutzbehörden, Planungsbüros, Umweltgutachten und ökologischer Baubegleitung, wo fundierte Artenkenntnis und Vegetationsverständnis gebraucht werden.
Auch eine anschließende Promotion in ökologischer Forschung ist ein naheliegender Weg, da die Universität Hohenheim in diesem Bereich forschungsstark aufgestellt ist.
Die Universität Hohenheim in Stuttgart bietet durch ihre Versuchsflächen, Gewächshäuser und angrenzenden Grünflächen ideale Bedingungen für einen Studiengang mit starkem Freilandbezug.
Das Vollzeitformat ermöglicht eine kontinuierliche Begleitung durch Semester und Jahreszeiten hinweg, was gerade für die saisonal unterschiedlichen Bestimmungsübungen sinnvoll ist.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Türen in ökologisch geprägte Berufsfelder, die praktische Artenkenntnis mit wissenschaftlichem Arbeiten verbinden.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Biologie (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich Berufe rund um Biologie und Ökologie durch KI verändern, lässt sich schon heute in Grundzügen abschätzen.
Automatisierung verändert vor allem Routineabläufe, während Feldkompetenz weiterhin gefragt bleibt.
Die im Studium vermittelte Sicherheit in Feldarbeit und Artenkenntnis, etwa aus Spezielle Vegetationsökologie und den Bestimmungskursen, bleibt eine Kompetenz, die Software nicht ersetzt.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Stuttgart, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
Kostenlose StudySmarter-Tools für Finanzierung, Karriere und Bewerbung – direkt einsatzbereit.
Kurzprofil der Universität Hohenheim – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer vor allem Interesse an Laborarbeit oder molekularer Forschung hat, sollte prüfen, ob der ökologisch-botanische Schwerpunkt dieses Studiengangs zu den eigenen Zielen passt, da der Fokus deutlich auf Freiland- und Bestimmungsarbeit liegt.
Ein biologischer Bachelor als Grundlage wird vorausgesetzt, vertiefte botanische Bestimmungskompetenz wird jedoch gezielt im Studium selbst aufgebaut, etwa durch die Bestimmungskurse im Sommer und Winter.
Der Studiengang legt einen klaren Schwerpunkt auf Freilandarbeit, sichtbar an Modulen wie der Bestimmung von Gehölzen und Moosen im Winter, die konkrete Geländekompetenz statt reiner Theorie vermitteln.
Besonders gut vorbereitet werden Absolvent:innen auf Tätigkeiten in Naturschutz, ökologischer Planung, Umweltgutachten und Vegetationskartierung, in denen fundierte Artenkenntnis gefragt ist.
Die Universität Hohenheim bietet durch angrenzende Versuchsflächen und Grünanlagen gute Voraussetzungen für praxisnahe Bestimmungs- und Ökologiekurse direkt am Campus.
Studienführer, Termine, Zulassung & Finanzierung – kostenlos direkt in dein Postfach.
Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.
Studienführer, Termine, Zulassung & Finanzierung – direkt in dein Postfach.