Allgemeine Chemie (Nebenfach)
Grundlagen der Chemie einschließlich Atommodelle, chemischer Bindung, chemischem Gleichgewicht und Elektrochemie sowie praktische Tätigkeiten in chemischer Experimentiertechnik und Stoffumwandlungen.
Der Masterstudiengang Materialwissenschaft und Werkstofftechnik an der Universität des Saarlandes richtet sich an alle, die technische Werkstoffe nicht nur anwenden, sondern von Grund auf verstehen und weiterentwickeln wollen. Saarbrücken hat als Standort für Materialforschung Tradition, und der Studiengang nutzt diese Nähe zu Forschungseinrichtungen und Industriekontakten im Saarland, um Theorie und Praxis eng zu verzahnen.
Da der Studiengang in Teilzeit angeboten wird, eignet er sich besonders für Studierende, die neben dem Studium bereits berufliche Erfahrungen sammeln oder familiäre Verpflichtungen mit dem Studium vereinbaren möchten. Die zulassungsfreie Aufnahme senkt zusätzlich die Einstiegshürde, ersetzt aber nicht die inhaltliche Anspruchshöhe des Master of Science.
Wer sich für Werkstoffe von Metallen über Keramiken bis zu Polymeren interessiert und verstehen will, wie Struktur und Eigenschaften zusammenhängen, findet hier ein Studienumfeld, das grundlagenorientierte Chemie mit intensiver Laborpraxis kombiniert.
43 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Grundlagen der Chemie einschließlich Atommodelle, chemischer Bindung, chemischem Gleichgewicht und Elektrochemie sowie praktische Tätigkeiten in chemischer Experimentiertechnik und Stoffumwandlungen.
Vermittlung mathematischer Grundlagen für Ingenieure von elementaren Funktionen über Differential- und Integralrechnung bis zu gewöhnlichen Differentialgleichungen und komplexen Zahlen.
Einführung in die physikalischen Grundlagen von Einheitskonvertierungen und Dimensionsanalyse über Kinematik und Newtonsche Mechanik bis zu Erhaltungssätzen und harmonischen Oszillatoren.
Vermittlung der Grundprinzipien der Mechanik zur Reduktion auf Ersatzsysteme, Berechnung von Lagerreaktionen und Belastungen an einfachen Konstruktionen.
Überblick über atomistischen Festkörperaufbau, Kristallstrukturen, Kristallbaufehler, Gefüge und Legierungen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang bündelt materialwissenschaftliches Grundlagenwissen mit werkstofftechnischer Anwendung und ist an der Universität des Saarlandes in ein Forschungsumfeld eingebettet, das für Materialforschung im deutschsprachigen Raum bekannt ist. Die Teilzeitstruktur erlaubt es, Studieninhalte über einen längeren Zeitraum zu verteilen, ohne auf wissenschaftliche Tiefe zu verzichten.
Im Zentrum steht das Verständnis, wie chemische Zusammensetzung, Gefügestruktur und Herstellungsprozess die Eigenschaften eines Werkstoffs bestimmen – eine Fragestellung, die sowohl für klassische Metalle als auch für moderne Funktionswerkstoffe relevant ist.
Chemische Grundlagen bilden das Fundament, etwa im Modul Allgemeine Chemie (Nebenfach), das materialwissenschaftliches Denken auf eine solide stoffliche Basis stellt. Darauf aufbauend vertiefen die Studierenden werkstofftechnisches Wissen in Vorlesungen und Seminaren zu Struktur-Eigenschafts-Beziehungen unterschiedlicher Materialklassen.
Einen zentralen Stellenwert nehmen die Praktika A und B ein, in denen Studierende selbst experimentieren, Werkstoffe charakterisieren und wissenschaftliche Methoden im Labor anwenden. Diese Praxisanteile sind bewusst so gestaltet, dass sie auch neben einer Berufstätigkeit organisierbar bleiben.
Der Studiengang passt zu Personen mit einem naturwissenschaftlich-technischen Erstabschluss, die ihr Wissen über Werkstoffe vertiefen wollen, ohne ein Vollzeitstudium in ihren Alltag integrieren zu müssen. Wer bereits im Ingenieurwesen, in der Chemie oder in verwandten Feldern arbeitet, kann berufliche Erfahrung direkt mit dem Studieninhalt verknüpfen.
Auch wer den Wiedereinstieg in ein wissenschaftliches Studium sucht, findet in der Teilzeitform einen realistischen Zugang, sofern Grundlagenverständnis in Chemie und Physik bereits vorhanden ist.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten typischerweise als Materialwissenschaft und Werkstofftechnik-Fachkräfte in Industrie, Forschung oder Qualitätssicherung, wo werkstoffkundliches Fachwissen gefragt ist, um Materialauswahl, Fertigungsprozesse und Bauteilversagen fundiert zu beurteilen.
Die Branche reicht von Automobil- und Maschinenbau über Elektronik bis zu Energietechnik, sodass sich je nach Spezialisierung im Studium unterschiedliche berufliche Richtungen öffnen.
Die Universität des Saarlandes bietet mit ihrem Standort Saarbrücken ein universitäres Umfeld mit Zugang zu Laboren und Forschungsinfrastruktur, die für die experimentellen Module des Studiengangs genutzt werden.
Das Teilzeitformat und die zulassungsfreie Aufnahme machen den Einstieg planbar, verlangen von den Studierenden aber Eigenorganisation, um Praktika und Selbststudium neben anderen Verpflichtungen zu koordinieren.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master eröffnet den Zugang zu Tätigkeiten, in denen Werkstoffwissen über Erfolg oder Misserfolg technischer Lösungen entscheidet.
Branchenweite Marktorientierung für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Automatisierung verändert auch die Materialwissenschaft, verlagert aber vor allem Routinetätigkeiten, nicht die Kernkompetenz.
In der Werkstofftechnik übernehmen digitale Werkzeuge zunehmend Aufgaben, die Daten und Wiederholung erfordern, während Bewertung und Kreativität menschlich bleiben.
Die Fähigkeit, chemische Grundlagen mit praktischer Werkstoffprüfung zu verbinden, wird direkt in Allgemeine Chemie (Nebenfach) sowie in Praktikum A und Praktikum B aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Saarbrücken, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Universität des Saarlandes – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte bedenken, dass Teilzeitstudium und experimentelle Praktika eine sorgfältige Zeitplanung erfordern, da Laborzeiten oft nicht beliebig flexibel verschiebbar sind und die inhaltliche Anspruchshöhe eines Masterabschlusses trotz zulassungsfreiem Zugang unverändert hoch bleibt.
Nein, der Zugang ist zulassungsfrei, was jedoch nichts an den fachlichen Anforderungen des Master of Science ändert.
Ja, der Studiengang ist als Teilzeitstudium konzipiert und richtet sich explizit an Studierende, die Studium und Beruf oder andere Verpflichtungen kombinieren möchten.
Beide Praktika vermitteln praktische Labor- und Analysekompetenzen und ergänzen die theoretischen Inhalte wie das Modul Allgemeine Chemie (Nebenfach) um konkrete experimentelle Erfahrung.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig als Materialwissenschaft und Werkstofftechnik-Fachkräfte in Industrie, Qualitätssicherung oder Forschung, mit Entwicklungsmöglichkeiten bis in Projekt- oder Abteilungsleitung.
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