Antike Historiographie
Auseinandersetzung mit antiker Historiographie und Theorien zur Geschichtsschreibung durch Übungen und Selbststudium.
Der Studiengang Altertumswissenschaften an der Universität des Saarlandes richtet sich an Menschen, die antike Kulturen, Texte und materielle Hinterlassenschaften systematisch erforschen wollen – von historiographischen Quellen bis zu archäologischen Funden. Der Standort Saarbrücken bietet dabei ein Umfeld, in dem interdisziplinäre Zugänge zwischen Geschichte, Philologie und Archäologie zusammengedacht werden.
Da der Studiengang mit dem M.Sc. abschließt, baut er auf einem ersten Studienabschluss auf und vertieft wissenschaftliche Methoden der Quellenkritik, Analyse und Interpretation. Die Teilzeitform erlaubt es, das Studium neben Beruf oder Familie zu organisieren, ohne auf die inhaltliche Tiefe eines Masterprogramms zu verzichten.
Die Zulassung ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, jedoch nicht bedeutet, dass die inhaltlichen Anforderungen geringer wären. Wer sich für alte Sprachen, historische Quellenkunde und die Auswertung antiker Artefakte begeistert, findet hier ein fundiertes Studienangebot.
47 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Auseinandersetzung mit antiker Historiographie und Theorien zur Geschichtsschreibung durch Übungen und Selbststudium.
Praktisches Projektmodul mit Übungen zur Numismatik oder Epigraphik und eigenständiger Projektarbeit mit Projektbericht.
Wahl zwischen Exkursionsmodul mit archäologischer Exkursion und Referat oder Praxismodul mit praxisorientierter Übung zur populären Darstellung der Antike.
Zwei Vorlesungen zu Altertumswissenschaften mit Selbststudium; Erstellung von Bericht oder Essay.
Zwei Vorlesungen zum interdisziplinären Lernen mit Selbststudium; Erstellung von Bericht oder Essay.
Hauptseminar oder Oberseminar zum interdisziplinären Lernen mit Referat.
Drei Übungen zu Griechisch oder Latein mit Spracherwerb oder Lektüre; jeweils mit Klausur abgeschlossen.
Vorlesung und Hauptseminar zu Kunst und Alltagskultur mit Referat und schriftlicher Ausarbeitung.
Zwei Übungen zur Anwendung digitaler Methoden in der Klassischen Archäologie mit Hausaufgaben oder Kurzreferaten.
Vorlesung und Hauptseminar zu antiken Städten und Heiligtümern mit Referat.
Oberseminar zur Analyse von Bildern, Objekten und ihrem Kontext mit Referat und Hausarbeit.
Oberseminar zu Bild, Objekt und Kontext mit zusätzlichem Selbststudium zu Museum und Ausstellung.
Zwei Vorlesungen zum interdisziplinären Lernen mit Selbststudium und Bericht oder Essay.
Hauptseminar oder Oberseminar zu interdisziplinären Studien mit Referat.
Zwei Übungen zu Griechisch mit Spracherwerb oder Lektüre; jeweils mit Klausur abgeschlossen.
Fachnahes Praktikum von 3-4 Wochen mit Abschlussbericht.
Projektseminar zu Forschungen zur materiellen und visuellen Kultur mit Projektpräsentation und Teilnahme an wissenschaftlicher Konferenz oder Workshop.
Mehrtägige Exkursion (mind. 6 Tage) mit Referat.
Exkursion (mind. 6 Tage) mit Vertiefung und Hausarbeit.
Vorlesung und Hauptseminar zur griechisch-römischen Literatur I mit Hausarbeit.
Übung zu digitalen Methoden in der Klassischen Philologie und altertumskundliche Übung oder Exkursion mit Referat oder Klausur.
Vorlesung oder Übung und Hauptseminar zur griechisch-römischen Literatur II mit Hausarbeit.
Vorlesung und Hauptseminar zur griechisch-römischen Literatur III mit Hausarbeit.
Übung zur Lektüre von Poesie und griechisch-lateinischer Übersetzung mit Klausuren.
Vorlesung zur griechisch-römischen Sprachgeschichte, sprachwissenschaftliche Lektüre und Übung mit Klausur und Hausarbeit.
Zwei Vorlesungen aus dem Angebot der Philosophischen Fakultät mit Bericht oder Essay.
Zwei Vorlesungen aus dem Angebot der Philosophischen Fakultät mit Bericht oder Essay.
Hauptseminar aus einer anderen altertumswissenschaftlichen Disziplin mit Hausarbeit.
Hauptseminar aus einer anderen altertumswissenschaftlichen Disziplin mit Hausarbeit.
Zwei Übungen zur Quellenkunde mit Hausaufgaben oder Referaten.
Kolloquium zu aktuellen Forschungen und Diskursen mit Referat und schriftlicher Ausarbeitung; Abendvorträge und Exkursionstage.
Achtwöchiges Praktikum und drei praktische Übungen zu archäologischen Arbeiten mit Hausaufgaben oder Kurzreferaten.
Vertiefung politischer Systeme und Symbole der Antike mit Fokus auf Herrschaftszentren und regionale Räume; eigenständige Untersuchung spezieller Herrschaftsformen wie Tyrannis, Demokratie, Monarchie und römische Republik.
Vorlesung und Seminar zur Vor- und Frühgeschichte mit Klausur oder mündlicher Prüfung und Referat mit schriftlicher Ausarbeitung.
Vertiefende Kenntnisse zur Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Antike mit Fokus auf Gesellschaftsformen und deren historische Bedeutung.
Vorlesung und Seminar zur Vor- und Frühgeschichte mit Klausur oder mündlicher Prüfung und Referat mit schriftlicher Ausarbeitung.
Fortsetzung der Kultur-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte mit Behandlung ausgewählter Probleme der Geschichte und Wirkungsgeschichte der Antike.
Vorlesung und Hauptseminar zu materieller Kultur und ihrer geschichtlichen Bedeutung mit Referat.
Vorlesung und Seminar zur Vor- und Frühgeschichte mit Klausur oder mündlicher Prüfung und Referat mit schriftlicher Ausarbeitung.
Altertumswissenschaftliches oder geschichtswissenschaftliches Kolloquium mit Referat sowie mündliche Vorstellung des Masterarbeitsprojekts.
Wissenschaftliche Abschlussarbeit zur Alten Geschichte.
Altertumswissenschaftliches oder bildwissenschaftliches Kolloquium mit mündlicher Vorstellung des Masterarbeitsprojekts.
Wissenschaftliche Abschlussarbeit zur Klassischen Archäologie.
Altertumswissenschaftliches Kolloquium mit Vorstellung des Masterarbeitsprojekts.
Wissenschaftliche Abschlussarbeit zur Klassischen Philologie (ca. 75 Seiten).
Altertumswissenschaftliches Forschungskolloquium mit mündlicher Vorstellung des Masterarbeitsprojekts.
Masterarbeit (mind. 75 Seiten) und mündliche Prüfung (ca. 30 Minuten).
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Die Altertumswissenschaften an der Universität des Saarlandes verbinden historische, philologische und archäologische Perspektiven auf die antike Welt. Im Zentrum steht die kritische Auseinandersetzung mit schriftlichen und materiellen Quellen aus griechisch-römischer und angrenzender Zeit.
Das Teilzeitformat berücksichtigt, dass viele Studierende bereits berufstätig sind oder andere Verpflichtungen haben, und verteilt die Studieninhalte entsprechend über einen längeren Zeitraum.
Zentrale Bausteine sind die Auseinandersetzung mit antiker Historiographie, also der Analyse historischer Schriften aus der Antike, sowie ein Projektmodul, in dem wahlweise numismatische oder epigraphische Quellen – Münzen oder Inschriften – eigenständig bearbeitet werden.
Ergänzt wird das Studium durch ein Exkursions- beziehungsweise Praxismodul, das theoretisches Wissen mit praktischer Anschauung vor Ort verknüpft, etwa an archäologischen Stätten oder in musealen Sammlungen.
Der Studiengang eignet sich für Menschen mit einem geisteswissenschaftlichen Erststudium, die ihre Kenntnisse in Quellenkritik und historischer Methodik vertiefen möchten. Auch wer bereits im Bereich Kultur, Bildung oder Museumsarbeit tätig ist und sich berufsbegleitend weiterqualifizieren will, findet im Teilzeitformat einen passenden Rahmen.
Geduld für sprachliche und philologische Detailarbeit sowie Freude an eigenständiger Forschung sind hilfreiche Voraussetzungen.
Absolventinnen und Absolventen der Altertumswissenschaften arbeiten häufig in Museen, Archiven, im Kulturmanagement, in der Wissenschaft oder in der Erwachsenenbildung. Die im Studium erworbenen analytischen und quellenkritischen Fähigkeiten sind auch außerhalb klassisch akademischer Laufbahnen gefragt.
Der Berufseinstieg erfolgt oft über projektbezogene oder wissenschaftsnahe Tätigkeiten, aus denen sich mit wachsender Erfahrung spezialisierte oder leitende Positionen entwickeln können.
Die Universität des Saarlandes bietet mit dem Standort Saarbrücken eine überschaubare, forschungsnahe Umgebung, in der Studierende direkten Kontakt zu Lehrenden und Sammlungen haben.
Die zulassungsfreie Aufnahme in Kombination mit dem Teilzeitmodell macht den Studiengang besonders für Berufstätige und Studierende mit familiären Verpflichtungen zugänglich.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von den ersten Quellenanalysen bis zu verantwortungsvollen Positionen in Kultur und Wissenschaft verläuft schrittweise.
Branchenweite Marktorientierung für Altertumswissenschaften-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Automatisierung verändert auch geisteswissenschaftliche Berufsfelder, wenn auch langsamer als in technischen Branchen.
In der praktischen Arbeit mit antiken Quellen übernehmen digitale Werkzeuge zunehmend unterstützende Aufgaben.
Die im Studium vermittelte Quellenkompetenz stützt sich unmittelbar auf Module wie Antike Historiographie und das Projektmodul zur Numismatik oder Epigraphik.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Saarbrücken, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Universität des Saarlandes – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte bedenken, dass die Teilzeitstruktur eine längere Studiendauer und hohe Selbstorganisation erfordert, und dass der Berufseinstieg im Kultur- und Wissenschaftsbereich oft über projektbasierte Wege verläuft.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt, es gibt kein Auswahlverfahren über eine Notengrenze.
Ja, das Studium ist als Teilzeitformat konzipiert und richtet sich gezielt an Studierende, die Studium und Berufstätigkeit oder familiäre Verpflichtungen kombinieren möchten.
Neben dem Projektmodul zur Numismatik oder Epigraphik ist ein Exkursions- beziehungsweise Praxismodul vorgesehen, das praktische Erfahrungen außerhalb des Seminarraums ermöglicht.
Absolventinnen und Absolventen finden häufig Aufgaben in Museen, Archiven, im Kulturmanagement oder in der Wissenschaft, wobei der Berufseinstieg oft projektbezogen erfolgt.
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