Industriepraktikum
Praktische Tätigkeit in einem Unternehmen der freien Wirtschaft zur Stärkung beruflicher Schlüsselkompetenzen und Einblick in den Berufsalltag von Ingenieuren.
An der Universität Bayreuth wird der Studiengang Materialwissenschaft und Werkstofftechnik im Vollzeitformat als Bachelor of Science angeboten. Bayreuth hat sich in der Materialforschung einen Namen gemacht, und das Studium spiegelt diesen interdisziplinären Zugang wider: Wer hier beginnt, bewegt sich zwischen Chemie, Physik, Mathematik und klassischen Ingenieurdisziplinen.
Der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, aber nichts über die inhaltliche Tiefe aussagt. Von Anfang an wird naturwissenschaftliches Grundlagenwissen mit werkstofftechnischer Praxis verzahnt, sodass Studierende früh verstehen, wie Materialeigenschaften entstehen und gezielt verändert werden können.
Das Studium richtet sich an alle, die technische Zusammenhänge nicht nur anwenden, sondern von den atomaren Grundlagen her verstehen wollen – eine Kombination aus Labor, Theorie und angewandter Forschung.
24 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Praktische Tätigkeit in einem Unternehmen der freien Wirtschaft zur Stärkung beruflicher Schlüsselkompetenzen und Einblick in den Berufsalltag von Ingenieuren.
Geschichte, Bedeutung und grundlegende Eigenschaften keramischer Werkstoffe sowie Grundlagen von Funktionsmaterialien mit elektrischen, magnetischen und optischen Eigenschaften.
Schriftliche Ausarbeitung zu einem aktuellen ingenieurwissenschaftlichen Thema mit Übung in schriftlichen und mündlichen Präsentations- und Kommunikationstechniken.
Stoffliche Grundlagen und molekulare Prinzipien für chemische und biologische Verfahrenstechnik sowie Umwelttechnik mit quantitativen Naturwissenschaften.
Grundlagen der Reaktionstechnik einschließlich chemischer Thermodynamik, Reaktortypen, Verweilzeitverhalten und Wärme- sowie Stoffbilanzen.
Gleich- und Wechselstromnetzwerke, elektrostatische Felder, Kondensatoren und Induktivitäten mit quantitativer Behandlung grundlegender Netzwerkprobleme.
Theorie und Anwendung der Finite-Elemente-Analyse auf statische Probleme mit Schwerpunkt auf konstruktiver Sicht und Modellbildung.
Ausgewählte Themen nichttechnischer Fächer zur Stärkung beruflicher Schlüsselkompetenzen in Wirtschaft, Recht und Sozialkompetenz.
Thermodynamik von Mehrstoffsystemen, Mehrphasenreaktionen, Gleichgewichtsphasendiagramme und Eigenschaften sowie technische Anwendung metallischer Werkstoffe.
Thermische und mechanische Grundoperationen sowie prozesstechnische Grundlagen der chemischen und biologischen Verfahrenstechnik mit Methoden der Prozessauslegung, Bilanzierung und Apparatekunde.
Klassische und moderne Herstellungstechniken von Keramiken mit Be- und Verarbeitungstechnologien sowie Struktur-Eigenschafts-Beziehungen von monolithischen Keramiken und keramischen Verbundwerkstoffen.
Konstruktion und Berechnung von Maschinenelementen, technisches Zeichnen, CAD und Finite-Elemente-Berechnungen.
Grundlagen der Kristallsymmetrie, Röntgenbeugung, Kristallchemie und Versetzungstheorie mit Festkörperphysik, Defektchemie und deren Einfluss auf Bauteileigenschaften.
Grundlegende Methoden der höheren Mathematik einschließlich Gleichungssysteme, Eigenwertprobleme, Reihenentwicklungen und Differentiation sowie Integration von Funktionen mehrerer Veränderlicher.
Weiterführende Methoden der höheren Mathematik insbesondere Differentialgleichungen, Vektoranalysis und Fourier-Reihen mit Implementierung auf digitalen Rechnern.
Geschichte, Bedeutung und grundlegende Eigenschaften metallischer und polymerer Werkstoffe mit Übersicht über Herstellungsverfahren und Anwendungsbeispiele.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Materialwissenschaft und Werkstofftechnik an der Universität Bayreuth ist ein grundständiger Studiengang, der naturwissenschaftliche Prinzipien auf technische Werkstoffe anwendet. Die Universität Bayreuth ist für ihre Materialforschung bekannt, wovon das Curriculum direkt profitiert.
Der zulassungsfreie Zugang bedeutet, dass keine formale Notenhürde besteht – die fachliche Anforderung liegt stattdessen im Studienverlauf selbst, der mathematisch und naturwissenschaftlich anspruchsvoll ist.
Zu den zentralen Modulen zählen die Naturwissenschaftlichen Grundlagen, die eine solide Basis in Chemie, Physik und Mathematik legen, sowie Materialwissenschaften II, das vertiefend auf Werkstoffklassen, Gefügeaufbau und Eigenschaftsprofile eingeht.
Ein Industriepraktikum ergänzt die theoretische Ausbildung um praktische Einblicke in reale Produktions- und Entwicklungsprozesse und schafft frühe Kontakte zur Berufswelt.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die Freude an Naturwissenschaften und technischen Fragestellungen haben und bereit sind, sich intensiv mit Mathematik, Chemie und Physik auseinanderzusetzen.
Wer lieber rein praktisch-handwerklich arbeitet oder mathematische Grundlagenarbeit scheut, wird an dieser theoriegeleiteten Ausbildung weniger Freude haben.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte im Berufsbild der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik-Fachkräfte, etwa in Entwicklung, Qualitätssicherung oder Forschung in Industrie und Wissenschaft.
Die Branchenbreite reicht von Automobil- und Luftfahrtzulieferern über Energietechnik bis zu Forschungseinrichtungen, die auf neue Materiallösungen angewiesen sind.
Als Universität bietet die Universität Bayreuth ein forschungsnahes Umfeld mit direktem Bezug zu aktuellen Materialentwicklungen. Der Studienort Bayreuth ist überschaubar und bietet kurze Wege zwischen Lehre, Forschung und studentischem Leben.
Das Vollzeitstudium in deutscher Sprache setzt kontinuierliche Präsenz und aktive Teilnahme an Laboren und Übungen voraus.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Türen in Industrie und Forschung, wobei sich typische Karrierewege stufenweise entwickeln.
Branchenweite Marktorientierung für Materialwissenschaft und Werkstofftechnik-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik-Fachkräfte durch KI und Automatisierung verändert, lässt sich in zwei Richtungen betrachten.
Digitale Werkzeuge verändern die Materialentwicklung spürbar, ersetzen aber nicht das gesamte Berufsbild.
Kompetenzen in Werkstoffanalyse und -bewertung werden direkt im Modul Materialwissenschaften II aufgebaut, während das Industriepraktikum die praktische Anwendung dieses Wissens ermöglicht.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Bayreuth, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Universität Bayreuth – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer mathematische und naturwissenschaftliche Grundlagen scheut, sollte sich vor der Einschreibung genau überlegen, ob die theorielastigen Grundlagenmodule zum eigenen Lernstil passen – der zulassungsfreie Zugang bedeutet nicht, dass der Studienalltag leicht ist.
Nein, der Zugang ist zulassungsfrei, das heißt es gibt keine formale Notenhürde für die Einschreibung.
Zentral sind die Naturwissenschaftlichen Grundlagen, das vertiefende Modul Materialwissenschaften II sowie ein verpflichtendes Industriepraktikum, das praktische Erfahrung vermittelt.
Absolventinnen und Absolventen finden Einstiegsmöglichkeiten im Berufsfeld der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik-Fachkräfte, etwa in Entwicklung, Qualitätssicherung oder Forschung.
Ja, der Studiengang an der Universität Bayreuth wird als Vollzeitstudium in deutscher Sprache am Studienort Bayreuth angeboten.
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