Digital Media
Seminar zur Auseinandersetzung mit Ansätzen zu digitalen Medien mit Fokus auf Datafizierung, sowie zum Verständnis von Digitalisierung und Datafizierung basierend auf Fallstudien der digitalen Lebensführung.
Der Studiengang Digital Media and Society ist ein konsekutiver Masterstudiengang der Universität Bremen, der gesellschaftliche Fragestellungen rund um digitale Medien mit technischen und informatischen Grundlagen zusammenbringt. Statt sich rein auf Softwareentwicklung oder rein auf Medientheorie zu konzentrieren, zielt das Programm auf ein Verständnis darauf, wie digitale Technologien gesellschaftliche Strukturen, Kommunikation und Öffentlichkeit verändern.
Der Studiengang ist zulassungsfrei und in Vollzeit organisiert, was ihn für Absolvent:innen unterschiedlicher fachlicher Vorbildung – etwa aus Medienwissenschaft, Kommunikationswissenschaft, Soziologie oder Informatik – zugänglich macht. Der Standort Bremen bringt dabei den Vorteil einer Universität mit ausgeprägter interdisziplinärer Forschung im Bereich digitaler Medien mit sich.
16 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Seminar zur Auseinandersetzung mit Ansätzen zu digitalen Medien mit Fokus auf Datafizierung, sowie zum Verständnis von Digitalisierung und Datafizierung basierend auf Fallstudien der digitalen Lebensführung.
Kurse aus dem Bereich Digital Media mit technischen Grundlagen zu Digitalisierung und Datafizierung; Kurse mit Programmierung erfordern Vorkenntnisse.
Kursangebote aus anderen Masterprogrammen nach Wahl der Studierenden.
Praxisorientiertes Seminar zur praktischen Anwendung theoretischer und analytischer Kenntnisse in Zusammenarbeit mit Medienunternehmen oder universitären Medienprojekten.
Module zur Vertiefung von Inhalten zur Vermediatisierung und datafifizierten Gesellschaften mit Fokus auf gesellschaftliche Partizipation, Datenschutz und Algorithmik.
Schulung in digitalen Forschungsmethoden wie digitale Ethnographie, Cross-Media-Forschung und Data-Mining mit praktischer Anwendung in Theorie-Testing oder Theorie-Findungsprozessen.
Forschungsseminar zur Entwicklung und Bearbeitung einer Forschungsfrage zu digitalem Wandel, Plattformen und Datafizierungsprozessen in Kleingruppen; Teil 1 mit Themenentwicklung und Methodenplanung.
Praxisorientiertes Seminar zur praktischen Anwendung theoretischer und analytischer Kenntnisse in Zusammenarbeit mit Medienunternehmen oder universitären Medienprojekten.
Auseinandersetzung mit normativen Fragen von Digitalisierung und Datafizierung sowie mit Lernen und Wissensvermittlung in einer digitalisierten Gesellschaft.
Kurse aus dem Bereich Digital Media mit technischen Grundlagen zu Digitalisierung und Datafizierung; Kurse mit Programmierung erfordern Vorkenntnisse.
Selbstständige Bearbeitung einer individuell formulierten Frage zu digitalen Medien unter Supervision, z.B. als theoretisches, empirisches oder praktisches Projekt.
Kursangebote aus anderen Masterprogrammen nach Wahl der Studierenden.
Praxisorientiertes Seminar zur praktischen Anwendung theoretischer und analytischer Kenntnisse in Zusammenarbeit mit Medienunternehmen oder universitären Medienprojekten.
Freiwilliges 8-wöchiges Praktikum in Zusammenarbeit mit regionalen und nationalen Medienunternehmen oder medienbezogenen Institutionen mit schriftlichem Reflexionsbericht.
Forschungsseminar zur Durchführung der Forschungsarbeit, Datenevaluierung und Verfassen des Forschungsberichts zu digitalen Medien und Gesellschaft in Kleingruppen; Teil 2.
Anfertigung der Master-Thesis (bis 80 Seiten), Mentoring Kolloquium und mündliche Verteidigung der Thesis; kann auf Deutsch oder Englisch oder nach Genehmigung in einer anderen Sprache verfasst werden.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Digital Media and Society an der Universität Bremen positioniert sich an der Schnittstelle von Medienwissenschaft, Soziologie und Informatik. Die Universität Bremen ist für ihre interdisziplinäre Ausrichtung bekannt, und dieser Studiengang spiegelt das wider, indem er gesellschaftliche Auswirkungen digitaler Medien systematisch mit technischem Verständnis verbindet.
Studierende beschäftigen sich damit, wie digitale Plattformen, Algorithmen und Medieninfrastrukturen Meinungsbildung, Öffentlichkeit und soziale Praktiken prägen – eine Perspektive, die zunehmend gefragt ist, je stärker digitale Technologien gesellschaftliche Prozesse durchdringen.
Zentrale Module sind Digital Media, in dem Konzepte, Formen und gesellschaftliche Wirkung digitaler Medien behandelt werden, sowie Media Informatics, das technische Grundlagen wie Datenverarbeitung und digitale Systeme im Medienkontext vermittelt. Ergänzt wird das Studium durch Further Optional Module, die individuelle Schwerpunktsetzung erlauben.
Diese Kombination aus gesellschaftlicher Analyse und informatischem Handwerkszeug macht den Studiengang besonders für Themen wie digitale Öffentlichkeit, Plattformregulierung oder Datenpraxis relevant.
Der Studiengang eignet sich für alle, die digitale Medien nicht nur nutzen, sondern kritisch einordnen und technisch mitgestalten möchten. Wer aus einem sozial- oder medienwissenschaftlichen Bachelor kommt und sich zusätzliche informatische Kompetenzen aneignen will, findet hier einen passenden Anschluss.
Auch Personen mit technischem Hintergrund, die eine stärker gesellschaftswissenschaftliche Perspektive auf ihre Arbeit entwickeln möchten, profitieren von der interdisziplinären Struktur.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in Bereichen wie digitaler Kommunikation, Medienforschung, Plattformanalyse oder in Organisationen, die sich mit gesellschaftlichen Auswirkungen digitaler Technologien befassen. Die Kombination aus analytischer und technischer Kompetenz ist in einem zunehmend digitalisierten Arbeitsmarkt gefragt.
Da der Studiengang sowohl konzeptionelle als auch technische Fähigkeiten vermittelt, eröffnen sich Wege sowohl in forschungsnahe als auch in praxisorientierte Tätigkeitsfelder rund um digitale Medien.
Die Universität Bremen bietet den Studiengang in Vollzeit und zulassungsfrei an, was einen unkomplizierten Einstieg ermöglicht. Als Universität mit Forschungsschwerpunkten im Bereich digitaler Gesellschaft profitieren Studierende von einer Umgebung, in der aktuelle gesellschaftliche und technologische Entwicklungen direkt in die Lehre einfließen.
Der Studienort Bremen bietet zudem eine überschaubare, forschungsorientierte Universitätsatmosphäre für ein Masterstudium mit klarem interdisziplinärem Profil.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg nach dem Master führt typischerweise über analytische und konzeptionelle Rollen im Bereich digitaler Medien bis hin zu strategischen Positionen.
Branchenweite Marktorientierung für Digital Media and Society-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf rund um digitale Medien und Gesellschaft durch KI verändert, lässt sich in zwei Richtungen betrachten.
KI-Systeme verändern zunehmend, wie digitale Medieninhalte analysiert und ausgewertet werden.
Kompetenzen aus Digital Media und Media Informatics bilden die Grundlage dafür, digitale Phänomene sowohl technisch zu verstehen als auch gesellschaftlich einzuordnen.
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Kurzprofil der Universität Bremen – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer ausschließlich rein technische oder ausschließlich rein geisteswissenschaftliche Inhalte sucht, sollte bedenken, dass dieser Studiengang bewusst beides verbindet – das erfordert Offenheit für beide Denkweisen und eigenständiges Verknüpfen der Perspektiven.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg ohne Auswahlverfahren ermöglicht.
Ein Bachelorabschluss mit Bezug zu Medien-, Kommunikations- oder Sozialwissenschaften oder Informatik ist hilfreich, da der Studiengang beide Perspektiven zusammenführt.
Zentral sind die Module Digital Media und Media Informatics, ergänzt durch frei wählbare Zusatzmodule zur individuellen Schwerpunktsetzung.
Absolvent:innen finden Anschluss in Bereichen wie digitaler Kommunikation, Medienforschung oder Plattformanalyse, in denen sowohl analytische als auch technische Kompetenzen gefragt sind.
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