Physikalische Chemie I und II: Molekulare Wechselwirkungen und chemische Thermodynamik
Grundprinzipien der Physikalischen Chemie, ideale und reale Gase, Hauptsätze der Thermodynamik, Phasengleichgewichte, Gleichgewichtskonstanten und Elektrochemie.
Die Chemie an der Universität Bonn ist als naturwissenschaftlicher Vollzeitstudiengang konzipiert, der von Beginn an praktisches Arbeiten im Labor mit theoretischer Durchdringung chemischer Prozesse verknüpft. Wer sich für molekulare Wechselwirkungen, Reaktionsmechanismen und die stoffliche Umwandlung von Materie interessiert, findet hier ein Studium, das systematisch von den Grundlagen zu komplexeren Fragestellungen führt.
Der Studiengang ist zulassungsfrei, was den Einstieg erleichtert, ersetzt aber nicht die inhaltliche Anspruchsdichte: Mathematische und physikalische Grundlagen werden vorausgesetzt und im Studienverlauf vertieft. Die Bonner Chemie profitiert von einer breiten Forschungslandschaft der Universität, die Studierenden früh Einblicke in aktuelle Fragestellungen der chemischen Forschung ermöglicht.
Am Ende steht der berufsqualifizierende Abschluss Bachelor of Science, der sowohl den direkten Einstieg in die chemische Industrie als auch den Übergang in ein forschungsorientiertes Masterstudium eröffnet.
31 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Grundprinzipien der Physikalischen Chemie, ideale und reale Gase, Hauptsätze der Thermodynamik, Phasengleichgewichte, Gleichgewichtskonstanten und Elektrochemie.
Praktische Durchführung von physikalischen Experimenten zur Vorbereitung auf experimentelle Arbeiten.
Einführung in die Strukturen, Reaktionstypen und Mechanismen der organischen Chemie.
Methoden der quantitativen chemischen Analyse und deren praktische Anwendungen.
Reaktionskinetik, Mechanismen chemischer Reaktionen und statistische Grundlagen der Thermodynamik.
Grundlagen der Quantenmechanik angewandt auf chemische Systeme und Atomorbitale.
Praktische Experimente und Messungen zu thermodynamischen Phänomenen.
Praktisches Labortraining in organischen Synthesetechniken und Präparationsmethoden.
Spektroskopische und analytische Methoden zur Bestimmung chemischer Strukturen.
Theoretische und praktische Grundlagen der Spektroskopie zur Charakterisierung von Stoffen.
Anwendung der Gruppentheorie auf molekulare Symmetrie und quantenchemische Probleme.
Fortgeschrittene organische Synthesekonzepte und Reaktionsmechanismen.
Strukturchemie anorganischer Moleküle und Festkörper sowie deren Eigenschaften.
Einführung in die Biochemie mit Fokus auf biologisch relevante chemische Prozesse und Moleküle.
Eigenständige wissenschaftliche Arbeit zu einem chemischen Thema unter Betreuung.
Vertieftes Praktikum in organischen Syntheseverfahren und Präparationen.
Praktische Übungen in der Synthese und Charakterisierung anorganischer Moleküle.
Experimentelle Arbeiten zu Festkörpern und neuen Materialien.
Praktische Experimente in biochemischen Analysemethoden und Verfahren.
Moderne experimentelle Techniken der Physikalischen Chemie und deren Anwendungen.
Computergestützte Methoden zur Modellierung und Berechnung chemischer Systeme.
Einführung in Sicherheitsvorschriften und praktische Sicherheitsmaßnahmen im chemischen Labor.
Pädagogische und didaktische Aspekte der Vermittlung von chemischen Grundkonzepten.
Rechtliche Grundlagen und toxikologische Bewertung von Chemikalien und Schadstoffen.
Einführung in grundlegende Konzepte der Chemie: Atomaufbau, chemische Bindung, Periodensystem, chemische Reaktionen, Gleichgewichte, Kinetik und Redoxreaktionen.
Stoffchemie der Hauptgruppenelemente, Säure-Base- und Redoxreaktionen, Grundlagen nasschemischer qualitativer Analyse mit praktischen Nachweisreaktionen.
Grundlagen der Mechanik: Bewegung, Newton'sche Gesetze, Erhaltungssätze, Rotationen, Gravitation, Schwingungen, Wellen und Fluide.
Zahlensysteme, Folgen und Reihen, Funktionen, Potenzreihenentwicklung, Differenzial- und Integralrechnung mit Anwendungen auf chemische Probleme.
Anorganische Stoffchemie der Übergangsmetalle, Komplexchemie, Fällungsreaktionen und praktische qualitative Analysen mit Trennungsgängen.
Vektoralgebra, Matrizen und Determinanten, Kurvenintegrale und Vektoranalysis mit Anwendungen in der theoretischen Chemie.
Fortsetzung der Physik mit Elektromagnetismus und optischen Phänomenen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der B.Sc. Chemie an der Universität Bonn richtet sich an naturwissenschaftlich interessierte Studierende, die chemische Zusammenhänge nicht nur verstehen, sondern auch experimentell nachvollziehen möchten. Vorlesungen, Seminare und umfangreiche Praktika greifen eng ineinander.
Die Universität Bonn bietet dabei eine Umgebung, in der Grundlagenforschung und angewandte Fragestellungen nebeneinander bestehen, sodass Studierende früh unterschiedliche fachliche Schwerpunkte kennenlernen können.
Zentrale Bausteine sind die Physikalische Chemie I und II, die sich mit molekularen Wechselwirkungen und chemischer Thermodynamik befassen, sowie die Grundlagen der Organischen Chemie, in denen Reaktionsmechanismen und Stoffklassen systematisch erarbeitet werden. Das Physikalische Praktikum ergänzt die Theorie durch eigenständiges experimentelles Arbeiten.
Über das Studium verteilt bauen die Module aufeinander auf, sodass anorganische, organische und physikalische Chemie schrittweise miteinander verknüpft werden und ein zunehmend eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten möglich wird.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die Freude an präzisem Experimentieren, mathematisch-naturwissenschaftlichem Denken und Geduld im Labor mitbringen. Wer bereits in der Schule ein Interesse an Chemie und Physik entwickelt hat, findet hier ein passendes Umfeld.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht er grundsätzlich allen mit Hochschulzugangsberechtigung offen – der Studienerfolg hängt jedoch stark von Eigeninitiative und kontinuierlicher Lernbereitschaft ab.
Absolventinnen und Absolventen der Chemie finden Anknüpfungspunkte in der chemischen und pharmazeutischen Industrie, in Forschungseinrichtungen sowie in Qualitätssicherung und Analytik. Der Beruf wird in der Berufsklassifikation der Bundesagentur für Arbeit unter Berufe in der Chemie gefasst.
Viele Absolventinnen und Absolventen entscheiden sich für ein weiterführendes Masterstudium, um sich fachlich zu spezialisieren, bevor sie in Industrie oder Wissenschaft einsteigen.
Die Universität Bonn bietet den Studiengang als Präsenzstudium in Vollzeit an, mit Studienort Bonn. Die Kombination aus Vorlesungen, Übungen und Praktika prägt den Studienalltag maßgeblich.
Als Universität mit breitem naturwissenschaftlichem Fächerspektrum ermöglicht Bonn Einblicke in interdisziplinäre Forschungsfragen, die über die klassische Chemie hinausreichen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss in die chemische Industrie oder Forschung verläuft meist über mehrere Entwicklungsstufen.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Chemie (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Auch in der Chemie verändert Digitalisierung Arbeitsweisen im Labor und in der Forschung spürbar.
Künstliche Intelligenz verändert, wie chemische Forschung organisiert und ausgewertet wird, ersetzt aber nicht die Kernkompetenz chemischen Denkens.
Kompetenzen in der Auswertung physikalisch-chemischer Prozesse werden direkt in Physikalische Chemie I und II: Molekulare Wechselwirkungen und chemische Thermodynamik aufgebaut, praktische Labortauglichkeit im Physikalischen Praktikum.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Bonn, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Universität Bonn – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte einplanen, dass die mathematisch-naturwissenschaftlichen Anforderungen hoch sind und Praktika einen erheblichen Zeitaufwand neben den Vorlesungen bedeuten – kontinuierliches Lernen ist wichtiger als punktuelles Pauken vor Prüfungen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt es gibt keinen Numerus clausus als Zugangsvoraussetzung.
Zu Beginn stehen unter anderem die Grundlagen der Organischen Chemie sowie das Physikalische Praktikum im Fokus, die theoretisches Wissen und praktisches Laborarbeiten verbinden.
Ja, ein Einstieg in Labor- oder Analysetätigkeiten der chemischen Industrie ist möglich, viele Absolventinnen und Absolventen entscheiden sich jedoch für einen vertiefenden Master.
Praktika wie das Physikalische Praktikum nehmen einen erheblichen Teil der Studienzeit ein und ergänzen die theoretischen Vorlesungen durch eigenständiges Experimentieren.
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