Epochale Orientierung: Alte und Mittelalterliche Geschichte
Ausgewählte Themen, Problemstellungen und Forschungsdiskussionen der Alten und Mittelalterlichen Geschichte mit Verständnis antiker und mittelalterlicher Lebenswelten.
Der Studiengang Geschichte an der TU Dresden richtet sich an Studierende, die nach einem ersten Abschluss ihre historischen Kompetenzen vertiefen und methodisch schärfen wollen. Der Standort Dresden mit seiner dichten Museums- und Archivlandschaft bietet dabei ein Umfeld, in dem sich universitäre Lehre und außeruniversitäre Praxis eng verzahnen lassen.
Inhaltlich verbindet das Programm die epochale Breite – von Antike und Mittelalter über die Neuzeit bis zu systematischen Fragestellungen – mit der Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen. Der Studiengang ist zulassungsfrei, was einen unkomplizierten Einstieg ermöglicht, ersetzt aber nicht die inhaltliche Auseinandersetzung mit den fachlichen Anforderungen eines forschungsorientierten Masters.
Als Vollzeitstudium mit Abschluss M.Sc. legt der Studiengang Wert auf eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten, das in Hausarbeiten, Quellenanalysen und schließlich der Masterarbeit münden soll.
9 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Ausgewählte Themen, Problemstellungen und Forschungsdiskussionen der Alten und Mittelalterlichen Geschichte mit Verständnis antiker und mittelalterlicher Lebenswelten.
Ausgewählte Themen, Problemstellungen und Forschungsdiskussionen der Geschichte der Frühen Neuzeit, Neueren Geschichte, Neuesten Geschichte und Zeitgeschichte in ihrem Bezug zur Gegenwart.
Ausgewählte Themen, Problemstellungen und Forschungsdiskussionen in der Sächsischen Landesgeschichte oder der Technik- und Wirtschaftsgeschichte.
Vertiefung des Grundlagenwissens durch eigenständige Erschließung von Quellen der vormodernen Geschichte und Entwicklung historischer Fragestellungen in der Alten oder Mittelalterlichen Geschichte.
Vertiefung des Grundlagenwissens durch Entwicklung historischer Fragestellungen und eigenständige Quellenerschließung in der Geschichte der Frühen Neuzeit oder der Neueren und Neuesten Geschichte/Zeitgeschichte.
Vertiefung des Grundlagenwissens durch Entwicklung historischer Fragestellungen in der Sächsischen Landesgeschichte oder Technik- und Wirtschaftsgeschichte.
Vertiefung von Grundlagenwissen in einem selbst gewählten disziplinären Schwerpunkt durch Reflexion historischer Forschungszusammenhänge und gemeinsame Lektüre ausgewählter Forschungstexte und Quellen.
Grundlegende Kenntnisse der epochalen, raumbezogenen und systematischen Zugänge der Geschichtswissenschaft sowie Erlernung von Techniken des wissenschaftlichen Lesens, Exzerpierens und Schreibens.
Grundlegende Kenntnisse theoretischer und konzeptioneller Zugänge der Geschichtswissenschaft sowie Vermittlung der Grundlagen der Historischen Methode mit Anwendung in mündlichen und schriftlichen Quellenanalysen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Master Geschichte an der TU Dresden setzt auf eine epochale Orientierung, die von der Alten Geschichte über das Mittelalter bis zur Neuzeit reicht, ergänzt um systematische Zugänge zu historischen Fragestellungen. Damit unterscheidet sich das Programm von rein modernegeschichtlich ausgerichteten Masterstudiengängen und verlangt eine breite fachliche Grundlage.
Die Einbettung an einer technischen Universität bringt zudem die Möglichkeit mit sich, interdisziplinäre Perspektiven etwa aus den Technik- und Wissenschaftsgeschichten einzubeziehen, ohne dass der geisteswissenschaftliche Kern des Fachs verwässert wird.
Zentrale Module sind die epochale Orientierung in Alter und Mittelalterlicher Geschichte, in der Neuzeit sowie die Systematik, die übergreifende Methoden- und Theoriefragen behandelt. Diese drei Säulen sorgen dafür, dass Studierende nicht nur chronologisches Wissen erwerben, sondern auch lernen, historische Quellen kritisch einzuordnen und methodisch zu reflektieren.
Ergänzt wird dies durch die praktische Arbeit an Quellen, die Auseinandersetzung mit Forschungsdebatten und die Entwicklung eigener Fragestellungen, die im Idealfall in Seminararbeiten und der Masterarbeit weiterverfolgt werden.
Der Studiengang eignet sich für alle, die bereits einen ersten Abschluss in Geschichte oder einem verwandten Fach mitbringen und ihre analytischen sowie quellenkritischen Fähigkeiten vertiefen möchten. Wichtig ist eine ausgeprägte Lesebereitschaft, da historisches Arbeiten stark auf umfangreicher Lektüre und eigenständiger Textarbeit beruht.
Auch wer eine akademische Laufbahn anstrebt oder sich für Tätigkeiten in Archiven, Museen und der Bildungsarbeit interessiert, findet hier eine solide fachliche Basis.
Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs finden sich häufig als Geschichte-Fachkräfte in Kultur- und Bildungseinrichtungen, in Archiven, Museen, Verlagen oder in der Wissenschaft selbst wieder. Der Arbeitsmarkt für historisch Qualifizierte ist vielfältig, aber oft projektbezogen und erfordert Eigeninitiative bei der Suche nach passenden Positionen.
Wer eine wissenschaftliche Laufbahn anstrebt, kann den Master als Grundlage für eine Promotion nutzen; andere finden über Praktika und Volontariate den Einstieg in Kulturbetrieb, Verlagswesen oder öffentliche Verwaltung.
Die TU Dresden bietet als forschungsstarke technische Universität ein Umfeld, in dem geisteswissenschaftliche Fächer wie Geschichte von der Nähe zu anderen Disziplinen profitieren können. Das Vollzeitformat erlaubt eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit den Studieninhalten, verlangt aber auch ein hohes Maß an Selbstorganisation.
Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die formale Hürde, macht die eigenständige Prüfung der fachlichen Passung vor Studienbeginn aber umso wichtiger.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master Geschichte öffnet Wege in verschiedene Bereiche der Geschichte-Fachkräfte, von der Wissenschaft bis zur Kulturvermittlung.
Branchenweite Marktorientierung für Geschichte-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Auch für Geschichte-Fachkräfte verändert der Einsatz digitaler Werkzeuge die tägliche Arbeit spürbar.
Digitale Tools und KI-Anwendungen verändern, wie historische Quellen erschlossen und ausgewertet werden.
Die in Epochale Orientierung: Systematik vermittelten Methodenkompetenzen bilden die Grundlage dafür, historische Quellen auch im Zeitalter digitaler Werkzeuge kritisch einzuordnen.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Dresden, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Universität Dresden – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Master entscheidet, sollte sich bewusst machen, dass die zulassungsfreie Aufnahme kein Hinweis auf geringere fachliche Anforderungen ist – der Studiengang verlangt selbstständiges wissenschaftliches Arbeiten und eine hohe Lesebereitschaft, gerade weil an einer technischen Universität die geisteswissenschaftliche Infrastruktur kleiner ausfallen kann als an einer geisteswissenschaftlich geprägten Universität.
Bedenke, dass der Erfolg in diesem Studiengang stark von Eigeninitiative und Ausdauer beim wissenschaftlichen Arbeiten abhängt – ein reines Interesse an Geschichte reicht ohne die Bereitschaft zu intensiver Lektüre und Textarbeit nicht aus.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei. Das bedeutet, es gibt keine Zulassungsbeschränkung wie einen Numerus clausus, die formalen Zugangsvoraussetzungen solltest du dennoch genau prüfen.
Da der Studiengang epochenübergreifend von Alter Geschichte bis zur Neuzeit angelegt ist, ist ein bereits vorhandener Bachelorabschluss in Geschichte oder einem eng verwandten Fach hilfreich, um den Modulen wie der Epochalen Orientierung folgen zu können.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig als Geschichte-Fachkräfte in Archiven, Museen, Verlagen, der Bildungsarbeit oder streben eine wissenschaftliche Laufbahn mit anschließender Promotion an.
Dresden bietet eine dichte Museums-, Archiv- und Kulturlandschaft, die praxisnahe Einblicke und Kooperationsmöglichkeiten neben dem universitären Studium ermöglicht.
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