Grundpraktikum Physikalische Chemie für Lehramt an Berufsschulen
Praktische Durchführung von Experimenten aus Thermodynamik, Elektrochemie, Reaktionskinetik und Spektroskopie mit statistischer Auswertung und Fehlerrechnung.
Der Studiengang Chemietechnik an der TU Darmstadt richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie chemische Reaktionen im Labor in stabile, sichere und wirtschaftliche Prozesse im industriellen Maßstab überführt werden. Als Vollzeitstudium mit dem Abschluss B.Sc. bringt das Programm klassische Chemie-Grundlagen mit den Denkweisen der Verfahrens- und Ingenieurwissenschaft zusammen.
Die Zulassung ist zulassungsfrei, sodass der Fokus von Beginn an auf einem soliden fachlichen Fundament liegt statt auf einem Auswahlverfahren. Wer sich für Reaktionsmechanismen ebenso interessiert wie für Anlagentechnik, Stoffströme und Prozessoptimierung, findet hier ein Studium, das beide Perspektiven konsequent verknüpft.
16 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Praktische Durchführung von Experimenten aus Thermodynamik, Elektrochemie, Reaktionskinetik und Spektroskopie mit statistischer Auswertung und Fehlerrechnung.
Reaktionsmechanismen organischer Verbindungsklassen, Standardreagenzien und präparative Methoden zur gezielten, selektiven Synthese einfacher und multifunktionaler Verbindungen.
Durchführung von organischen Synthesen (Ein- und Mehrstufen), Aufarbeitung und Reinigung sowie Nachweisreaktionen zur Prüfung der Reaktivität funktioneller Gruppen.
Praktische Schulung an Unit Operations wie Trennverfahren, chemischen Reaktionstechniken, Wärmetausch und Strömungslehre.
Einführung in Grundlagen der Chemie: Aufbau der Materie, chemische Reaktionen, Atombau, Bindung, Thermodynamik, Gleichgewichte, Elektrochemie, Kinetik und Chemie der Metalle und Nichtmetalle.
Grundlegende Kenntnisse zur Berechnung von chemischen Umsetzungen in präparativer und analytischer Chemie, einschließlich Stöchiometrie, Säure-Base-Theorie und analytischen Bestimmungsmethoden.
Praktische Schulung in Qualitäter und Quantitativer Analyse durch Identifizierung und Trennung von Stoffgemischen sowie Durchführung klassischer Bestimmungsverfahren.
Chemie der Metalle und Übergangsmetalle, Koordinationschemie, Bindungsverhältnisse und Darstellungsverfahren im Labor und technischen Maßstab.
Transporteigenschaften, Reaktionskinetik, Einführung in Quantenchemie und spektroskopische Methoden zur Beschreibung von Elektronenstrukturen.
Basiswissen in Organischer Chemie: Stoffklassen, Strukturelemente, Reaktivitäten und grundlegende Synthesemethoden aliphatischer und aromatischer Verbindungen.
Praxisnahe mathematische Grundlagen für Chemiker: Funktionen, Differenzial- und Integralrechnung, Vektor- und Matrizenrechnung, Differentialgleichungen mit Anwendungen in Thermodynamik und Kinetik.
Struktur und Funktion von Proteinen, Enzymfunktion, Grundlagen des Stoffwechsels und Regulation von Stoffwechselprozessen in biologischen Systemen.
Vorkommen, Strukturen, Darstellungsverfahren und Reaktionen der Nichtmetalle und ihrer Verbindungen sowie Grundlagen der Molekül- und Festkörperchemie.
Synthese ausgewählter anorganischer Präparate, Aufarbeitung und Charakterisierung von Reaktionsprodukten, mit Fokus auf Koordinationschemie, Festkörperchemie und metallorganische Chemie.
Grundlagen der Thermodynamik, Phasengleichgewichte, Elektrochemie und Reaktionskinetik mit Anwendungen auf physikalisch-chemische Phänomene.
Struktur der chemischen Industrie, Übertragung chemischer Prozesse vom Labor zum technischen Maßstab, thermische Trennverfahren und Wärmetausch.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Chemietechnik an der TU Darmstadt positioniert sich an der Schnittstelle von Chemie und Ingenieurwesen: Es geht darum, chemisches Verständnis mit der Fähigkeit zu verbinden, Prozesse zu planen, zu skalieren und sicher zu betreiben.
Als technische Universität bringt die TU Darmstadt eine ausgeprägte Praxis- und Laborkultur mit, die sich gerade in einem stoffumwandlungsnahen Fach wie diesem auszahlt.
Im Zentrum stehen chemische Grundlagenfächer, die im Studienverlauf um verfahrenstechnische und ingenieurwissenschaftliche Inhalte ergänzt werden. Module wie Organische Chemie II vertiefen das Verständnis organischer Reaktionsmechanismen, während praktische Übungen wie das Grundpraktikum Organische Chemie die Laborfertigkeiten schärfen.
Ergänzend fließen Inhalte aus dem Grundpraktikum Physikalische Chemie für Lehramt an Berufsschulen ein, die physikalisch-chemische Zusammenhänge greifbar machen und den Blick für Thermodynamik und Kinetik schärfen, wie sie in industriellen Prozessen ständig gebraucht werden.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die Freude an experimentellem Arbeiten mit einem Interesse an technischen Zusammenhängen verbinden. Wer gerne im Labor steht, aber auch wissen möchte, wie aus einer Reaktion ein industrieller Prozess wird, ist hier gut aufgehoben.
Eine gewisse Ausdauer für mathematisch-naturwissenschaftliche Grundlagenfächer sowie Sorgfalt im praktischen Arbeiten sind hilfreich, da beides den Studienalltag durchgehend begleitet.
Absolventinnen und Absolventen der Chemietechnik finden ihren Weg typischerweise in Berufe in der Chemie, etwa in der Prozess- und Produktentwicklung, im Anlagenbetrieb oder in angrenzenden technischen Funktionen der chemischen Industrie.
Die Kombination aus Labor- und Prozesswissen macht Absolvent:innen für Unternehmen interessant, die sowohl Forschungs- als auch Produktionsnähe verlangen.
Die TU Darmstadt bietet als technische Universität eine forschungsnahe Umgebung mit gut ausgestatteten Laboren, die für ein Fach wie Chemietechnik zentral sind.
Das Vollzeitformat in Darmstadt erlaubt eine kontinuierliche Auseinandersetzung mit Theorie und Praxis, ohne die Struktur eines berufsbegleitenden Modells.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Berufseinstieg nach Chemietechnik führt meist über die chemische Industrie und verwandte technische Bereiche.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Chemie (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Automatisierung verändert auch in der Chemietechnik zunehmend, wie Prozesse überwacht und gesteuert werden.
In chemietechnischen Berufen übernimmt KI vor allem repetitive Überwachungs- und Auswertungsaufgaben, während komplexe Entscheidungen beim Menschen bleiben.
Praktische Kompetenzen aus Modulen wie Grundpraktikum Organische Chemie und Organische Chemie II bilden die Basis für spätere Aufgaben in Labor und Prozessentwicklung.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Darmstadt, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Universität Darmstadt – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer mit den mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagenfächern hadert, sollte einplanen, dass diese im Studienverlauf durchgehend gefordert werden und eine solide Basis für spätere verfahrenstechnische Inhalte bilden.
Nein, der Zugang ist zulassungsfrei, sodass keine Auswahlgrenze wie ein Numerus clausus über die Aufnahme entscheidet.
Ein gutes Verständnis von Chemie und Mathematik aus der Schulzeit hilft, da Module wie Organische Chemie II darauf aufbauen.
Praktika wie das Grundpraktikum Organische Chemie sorgen für einen hohen Laboranteil, der theoretisches Wissen direkt in praktische Fertigkeiten überführt.
Absolvent:innen finden Einstiegsmöglichkeiten in Berufen der Chemie, etwa in Prozessentwicklung, Produktion oder angrenzenden technischen Bereichen der chemischen Industrie.
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