Analysis II B für Ingenieurwissenschaften
Vertiefung der Analysis für Ingenieurwissenschaften.
Der Studiengang Werkstoffwissenschaften an der TU Berlin richtet sich an alle, die nach einem ersten Abschluss tiefer in Struktur, Eigenschaften und Anwendung moderner Werkstoffe eintauchen möchten. Die Teilzeit-Studienform erlaubt es, das Studium neben Beruf oder anderen Verpflichtungen zu organisieren, ohne auf die fachliche Tiefe eines Masterabschlusses zu verzichten.
Als zulassungsfreier Studiengang steht der Master grundsätzlich allen fachlich qualifizierten Bewerberinnen und Bewerbern offen. Die TU Berlin bringt dabei ihre Stärke als technische Universität in einem urbanen, forschungsnahen Umfeld ein, das eng mit Industrie- und Forschungseinrichtungen der Hauptstadtregion vernetzt ist.
53 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vertiefung der Analysis für Ingenieurwissenschaften.
Grundlagen der anorganischen Chemie.
Vertiefung der anorganischen Chemie.
Behandlung von Differentialgleichungen mit Anwendungen in der Ingenieurwissenschaft.
Grundlagen der Festkörperphysik.
Grundlagen der Informationstechnik mit Schwerpunkt auf ingenieurtechnische Anwendungen.
Behandlung moderner physikalischer Konzepte für Ingenieurwissenschaften.
Grundlagen der Programmierung für Ingenieuranwendungen.
Vertiefung der englischen Sprachkompetenz auf akademischem Niveau (C1).
Anwendung von Informationstechnik in industriellen Prozessen.
Programmiergrundlagen für wissenschaftliche Anwendungen.
Grundlagen der organischen Chemie für Studierende anderer Fachrichtungen.
Behandlung von Risikoanalyse und Ökobilanzen in Materialwissenschaft.
Technologien zur Umwandlung regenerativer Energieformen.
Vermittlung grundlegender wirtschaftswissenschaftlicher Konzepte für Ingenieure.
Behandlung aktueller Entwicklungen in der additiven Fertigung von Materialien.
Aktuelle Entwicklungen in Materialien für Energiespeicherung und -umwandlung.
Behandlung aktueller Themen und Entwicklungen in der Metallwerkstofftechnik.
Aktuelle Entwicklungen und Forschungsthemen im Bereich Polymere.
Behandlung aktueller Themen in der Werkstofftechnik.
Aktuelle Entwicklungen in der Keramik und nichtmetallischen anorganischen Werkstoffen.
Materialien und Technologien für biomedizinische Anwendungen.
Behandlung biologischer Polymere und ihrer Anwendungen.
Keramische Werkstoffe unter Aspekten der nachhaltigen Entwicklung.
Biomechanische Konzepte und von Natur inspirierte Materialforschung.
Analyse von Ermüdung und Korrosion speziell in Leichtbaumaterialien.
Grundlagen der additiven Fertigungstechnologien und deren Anwendungen.
Vertiefung in Technologie und Fertigung von keramischen Werkstoffen.
Nachhaltige Materialauslegung und Recycling von Werkstoffen.
Analyse der Struktur und Eigenschaften biologischer Materialien.
Vertiefung in die Technologie und Verarbeitung metallischer Werkstoffe.
Freie Wahl von Modulen aus dem gesamten Fächerangebot der Technischen Universität Berlin oder anderer Hochschulen.
Vermittlung mathematischer Grundlagen für Ingenieurwissenschaften, einschließlich Analysis und Linearer Algebra.
Grundlagen der allgemeinen Chemie mit Fokus auf Materialwissenschaft und Werkstofftechnik.
Behandlung der grundlegenden Struktur der Materie und deren physikalische Eigenschaften.
Einführung in die Bedeutung der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik für nachhaltige Entwicklung.
Vermittlung von Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens und Data Science Methoden.
Behandlung physikalisch-chemischer Konzepte mit Anwendung auf Prozesswissenschaften.
Grundlagen von Energie-, Impuls- und Stofftransportprozessen in Ingenieuranwendungen.
Analyse elektrischer, thermischer, magnetischer und optischer Eigenschaften von Materialien.
Vermittlung von Grundlagen der Mechanik und Methoden der Werkstoffprüfung.
Darstellung des Herstellungsprozesses von Rohstoffen zu Bauteilen mit Fokus auf Fertigung und Verarbeitung.
Behandlung von Phasendiagrammen, Phasenumwandlungen und thermodynamischen Gleichgewichten.
Umfassende Behandlung von keramischen Werkstoffen, Gläsern und Bindemitteln.
Behandlung der Grundlagen metallischer Werkstoffe, deren Struktur, Gefüge und Eigenschaften.
Vermittlung von Methoden und Techniken zur Charakterisierung von Materialien.
Vertiefung der mechanischen Eigenschaften mit Fokus auf Ermüdung, Kriechen, Bruchmechanik und Indentation.
Behandlung der Anwendung von Werkstoffen, Ökodesign und Auswahlkriterien.
Analyse von Korrosion, Degradation und Versagensverhalten von Werkstoffen.
Umfassende Darstellung der Technologie und Verarbeitung von Polymeren.
Behandlung von Verbundmaterialien und Kompositen, deren Struktur und Eigenschaften.
Praktisches Pflichtpraktikum in Forschungseinrichtung oder Industrie zur Vertiefung der Berufskompetenz.
Selbstständige wissenschaftliche Arbeit zu einem materialwissenschaftlichen oder werkstofftechnischen Thema mit schriftlicher Ausarbeitung und Disputation.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Werkstoffwissenschaften an der TU Berlin verbindet Grundlagen aus Chemie, Physik und Ingenieurwissenschaften zu einem interdisziplinären Profil. Die Teilzeitform macht das Studium besonders für Berufstätige oder Personen mit familiären Verpflichtungen zugänglich, die ihre Karriere im Bereich der Materialentwicklung vorantreiben wollen.
Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die Einstiegshürde und macht den Studiengang zu einer attraktiven Option für alle, die bereits über einen fachlich passenden Bachelorabschluss verfügen und sich gezielt weiterqualifizieren möchten.
Mathematische und chemische Grundlagen bilden das Fundament des Studiums. Module wie Analysis II B für Ingenieurwissenschaften vermitteln das notwendige quantitative Rüstzeug, um werkstoffkundliche Phänomene modellieren und berechnen zu können.
Ergänzt wird dies durch Anorganische Chemie I und Anorganische Chemie II, die das chemische Verständnis für Aufbau, Reaktivität und Eigenschaften metallischer, keramischer und anorganischer Werkstoffe schärfen. Zusammen bilden diese Module die Basis für vertiefende materialwissenschaftliche Fragestellungen im weiteren Studienverlauf.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem naturwissenschaftlich-technischen Erststudium, die ihr Wissen über Werkstoffe systematisch vertiefen möchten, ohne dabei ihre berufliche oder private Situation aufzugeben. Wer bereits in der Industrie tätig ist und Materialfragen im Arbeitsalltag begegnet, profitiert besonders von der Praxisnähe der Berliner Hochschul- und Forschungslandschaft.
Auch wer sich für Fragen der Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz oder Materialinnovation interessiert, findet hier ein passendes Umfeld, um wissenschaftliche Methoden mit realen Anwendungsfällen zu verbinden.
Absolventinnen und Absolventen der Werkstoffwissenschaften finden Beschäftigung in Forschung, Entwicklung und Qualitätssicherung – etwa in der Automobilindustrie, im Maschinenbau, in der Elektronik- oder Energiebranche. Der Bedarf an Fachkräften, die Materialverhalten verstehen und optimieren können, bleibt in vielen zulassungsbeschränkten wie offenen Industriezweigen konstant.
Die enge Verbindung zwischen Materialforschung und industrieller Anwendung eröffnet Perspektiven sowohl in klassischen Ingenieursrollen als auch in spezialisierten Forschungs- und Beratungsfunktionen.
Die TU Berlin bietet als forschungsstarke technische Universität ein Umfeld, in dem Werkstoffwissenschaften eng mit angrenzenden Disziplinen wie Chemie, Physik und Ingenieurwesen verzahnt sind. Die Lage in Berlin ermöglicht Zugang zu einem dichten Netzwerk aus Forschungsinstituten und Industriepartnern.
Das Teilzeitformat verlängert die Studienzeit, schafft aber Flexibilität für Studierende, die parallel arbeiten oder andere Verpflichtungen haben – ein Modell, das gerade bei anspruchsvollen naturwissenschaftlichen Masterstudiengängen zunehmend nachgefragt wird.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss zur Fach- oder Führungsrolle in der Werkstoffentwicklung verläuft typischerweise über mehrere Erfahrungsstufen.
Branchenweite Marktorientierung für Werkstoffwissenschaften-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Werkstoffwissenschaften-Fachkraft durch KI und Automatisierung verändert, lässt sich in klar abgrenzbaren Aufgabenfeldern beschreiben.
Bereits heute übernehmen digitale Werkzeuge Teile der Materialanalyse, während andere Aufgaben menschliches Urteilsvermögen erfordern.
Fähigkeiten in quantitativer Modellierung und chemischer Analyse werden gezielt in Modulen wie Analysis II B für Ingenieurwissenschaften und Anorganische Chemie I aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Berlin, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Universität Berlin – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für dieses Teilzeitmodell entscheidet, sollte einplanen, dass sich das Studium über einen längeren Zeitraum erstreckt und eine hohe Selbstorganisation neben beruflichen oder privaten Verpflichtungen erfordert.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass grundsätzlich alle fachlich qualifizierten Bewerberinnen und Bewerber aufgenommen werden können.
Das Teilzeitformat ist genau für diese Situation konzipiert und verteilt den Studienumfang über einen längeren Zeitraum, sodass Beruf und Studium kombinierbar sind.
Solide Grundlagen in Mathematik und Chemie sind hilfreich, da Module wie Analysis II B für Ingenieurwissenschaften sowie Anorganische Chemie I und II zentrale Bausteine des Studiums bilden.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig in Forschung, Entwicklung oder Qualitätssicherung in Industriezweigen, die auf innovative Werkstofflösungen angewiesen sind.
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