Einführung in die Informatik 1
Einführung in höhere Programmiersprachen (z.B. Java), Datentypen, Sprachelemente, Algorithmen, Zahlensysteme, Aussagen- und Schaltlogik, sowie objektorientiertes und ereignisgesteuertes Softwaredesign.
Verkehrssystemtechnik an der TU Berlin richtet sich an alle, die verstehen wollen, wie moderne Mobilitätssysteme – von Schienenverkehr über Leit- und Sicherungstechnik bis zu digitalen Steuerungssystemen – technisch funktionieren und weiterentwickelt werden. Als duales Studium wechseln sich Theoriephasen an der Hochschule mit Praxisphasen im Partnerunternehmen ab, sodass technisches Grundlagenwissen direkt an realen Verkehrsprojekten angewendet wird.
Berlin als Standort bringt dabei einen besonderen Vorteil: Die Stadt ist selbst ein komplexes, historisch gewachsenes Verkehrssystem mit U-Bahn, S-Bahn, Tram und dichtem Straßennetz, das sich hervorragend als Praxisumfeld für Studieninhalte eignet. Die TU Berlin nutzt diese Nähe zu Betrieben und Infrastruktur, um Studierende früh in reale technische Fragestellungen einzubinden.
Der Studiengang schließt mit dem B.Sc. ab und bereitet sowohl auf einen direkten Berufseinstieg als auch auf weiterführende Masterstudiengänge im Bereich Verkehrs- und Fahrzeugtechnik vor.
32 Module · 210 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Einführung in höhere Programmiersprachen (z.B. Java), Datentypen, Sprachelemente, Algorithmen, Zahlensysteme, Aussagen- und Schaltlogik, sowie objektorientiertes und ereignisgesteuertes Softwaredesign.
Grundlegende Kenntnisse über technische, betriebliche, wirtschaftliche und politische Zusammenhänge des Verkehrswesens, einschließlich Luftverkehr, Straßenverkehr, Eisenbahn und Binnenschiffverkehr.
Grundlegende elektrotechnische Gesetze, Gleich- und Wechselstromkreise, passive und aktive Bauelemente, Halbleiter, sowie E-Maschinen und Antriebe.
Wissenschaftsethik, Methoden und Werkzeuge zur Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten, Literaturrecherche, richtiges Zitieren, sowie Gestaltung und Durchführung wissenschaftlicher Präsentationen.
Grundlegende mathematische Konzepte einschließlich lineare Algebra, komplexe Zahlen, Folgen, Reihen, reellwertige Funktionen und Differentialrechnung einer Variablen.
Grundbegriffe der Mechanik, Vektorrechnung, ebene Tragwerke, Lagerreaktionen, Schnittreaktionen, Reibung, Schwerpunktberechnungen und Spannungszustände.
Datenbanksysteme, Datenbankmodellierung, SQL, praktische Datenbankimplementierung sowie Nutzung von Solvern zur Lösung linearer Optimierungsprobleme.
Funktechnik und Datenübertragung, Kommunikationssysteme und -netze, Funkkommunikation, sowie Ortungs- und Navigationsverfahren einschließlich Satellitennavigation.
Integralrechnung einer Variablen, Funktionen mehrerer Variablen, gewöhnliche Differentialgleichungen sowie Techniken der linearen Optimierung.
Vertiefung mechanischer Konzepte mit Fokus auf Elastostatik und Deformationen ideal-elastischer Körper.
Praktische Projektarbeit, die sich über mehrere Semester erstreckt und die Anwendung erlernter Konzepte auf reale Problemstellungen ermöglicht.
Quantitative Methoden der Betriebswirtschaftslehre mit Anwendungen auf verkehrswirtschaftliche Problemstellungen.
Grundlagen der Verkehrstelematik und deren technische Anwendungen im Verkehrssystem.
Fundamentale Konzepte der Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik für Verkehrssysteme.
Qualitätsmanagementsysteme und Sicherheitsaspekte im Verkehrswesen.
Statistische Methoden und deren Anwendung auf verkehrswissenschaftliche Fragestellungen.
Grundlagen der Verkehrspolitik und Analyse von Verkehrsmärkten.
Kolloquium zur Begleitung und Reflexion des Praxissemesters.
Praktische Tätigkeit in Unternehmen der Verkehrswirtschaft oder verwandter Branchen.
Anwendung von Informationstechnologien im Verkehrswesen, insbesondere für Datenverarbeitung und Telematik.
Planung und Gestaltung von Verkehrsinfrastrukturen unter Berücksichtigung technischer, wirtschaftlicher und ökologischer Aspekte.
Mathematische Modellierung und computersimulation von Verkehrssystemen.
Grundlagen des Ingenieurrechts mit spezifischem Fokus auf verkehrstechnische und verkehrsrechtliche Aspekte.
Methoden zur Spezifikation und Anforderungsdefinition technischer Systeme im Verkehrswesen.
Technische Systeme und Komponenten von Fahrzeugen sowie deren Integration und Funktionsweise.
Vertiefung der Anwendung von Informationstechnologien im Verkehrswesen.
Finanzielle Bewertung und Finanzierungsmechanismen von Verkehrsprojekten.
Management und operatives Führen von Verkehrsbetrieben und Verkehrsunternehmen.
Kolloquium zur wissenschaftlichen Diskussion der Bachelorarbeit.
Praktische Arbeit als Vorbereitung und Unterstützung der Bachelorarbeit.
Wissenschaftliche Abschlussarbeit, die sich über mehrere Semester erstreckt und ein eigenständig bearbeitetes Forschungsthema darstellt.
Grundlagen und Methoden der Verkehrslogistik und Logistikmanagement.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Verkehrssystemtechnik an der TU Berlin ist als duales Studium konzipiert, das ingenieurwissenschaftliche Grundlagen mit der konkreten Arbeitswelt eines Verkehrsbetriebs verzahnt. Studierende bewegen sich zwischen Hörsaal und Werkstatt, Praxisstelle und Leitstand.
Die enge Verbindung zu Berliner Verkehrsunternehmen sorgt dafür, dass Lerninhalte nicht abstrakt bleiben, sondern unmittelbar auf reale Systeme wie Signaltechnik, Fahrzeugsteuerung oder Netzplanung bezogen werden können.
Zu Beginn stehen Grundlagenmodule wie Einführung in die Informatik 1, Einführung in die Verkehrssystemtechnik und Elektrotechnische Grundlagen im Zentrum, die das technische Fundament für spätere Vertiefungen legen.
Darauf aufbauend werden Kenntnisse zu Verkehrsleittechnik, Fahrzeugtechnik und informationstechnischen Systemen vertieft, sodass Studierende ein interdisziplinäres Verständnis für komplexe Verkehrssysteme entwickeln.
Der Studiengang eignet sich für technisch interessierte Menschen, die praxisnah arbeiten und lernen wollen, statt sich ausschließlich auf reine Theorie zu konzentrieren.
Da das duale Modell Disziplin und Organisationsfähigkeit verlangt, profitieren besonders diejenigen, die mit dem Wechsel zwischen Betriebsalltag und Studienalltag gut zurechtkommen und frühzeitig Verantwortung übernehmen möchten.
Absolventinnen und Absolventen finden Anschluss an Tätigkeiten als Verkehrssystemtechnik-Fachkräfte, etwa bei Verkehrsbetrieben, Infrastrukturunternehmen oder in der Bahnindustrie.
Die praktische Ausbildung während des dualen Studiums erleichtert häufig den Übergang in eine feste Anstellung beim Praxispartner nach dem Abschluss.
Die TU Berlin bringt als forschungsstarke technische Universität ein breites Angebot an Laboren, Werkstätten und Kooperationen mit Industrie- und Verkehrsunternehmen mit, was die duale Ausrichtung des Studiengangs stützt.
Der Standort Berlin bietet zusätzlich Zugang zu einem der größten und vielfältigsten Verkehrsnetze Deutschlands als praktisches Lern- und Anwendungsfeld.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von der ersten Praxisphase bis zur technischen Leitungsposition in der Verkehrsbranche folgt typischerweise diesen Stufen.
Branchenweite Marktorientierung für Verkehrssystemtechnik-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Digitalisierung von Verkehrssystemen verändert auch die Anforderungen an Fachkräfte in der Verkehrssystemtechnik spürbar.
Wie stark KI und Automatisierung den Berufsalltag in der Verkehrssystemtechnik verändern, hängt stark vom jeweiligen Aufgabenfeld ab.
Fähigkeiten aus Modulen wie Einführung in die Verkehrssystemtechnik und Elektrotechnische Grundlagen bilden die technische Basis für viele dieser Aufgaben.
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Kurzprofil der Technische Hochschule Nürnberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte sich bewusst sein, dass das duale Format zeitlich anspruchsvoll ist und eine hohe Selbstorganisation zwischen Theorie- und Praxisphasen erfordert; zudem ist ein passender Praxispartner Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums.
Studierende wechseln zwischen Theoriephasen an der TU Berlin und Praxisphasen in einem Berliner Verkehrsunternehmen oder Industriepartner, wodurch Studieninhalte direkt in realen Projekten angewendet werden.
Ja, für das duale Format ist in der Regel ein Vertrag mit einem passenden Unternehmen erforderlich, das die Praxisphasen begleitet und häufig auch die spätere Übernahme ermöglicht.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig als Verkehrssystemtechnik-Fachkräfte bei Verkehrsbetrieben, in der Bahnindustrie oder bei Infrastrukturunternehmen mit Bezug zu Leit- und Fahrzeugtechnik.
Ja, das dichte und vielfältige Berliner Verkehrsnetz bietet ein praxisnahes Umfeld, in dem technische Konzepte aus dem Studium direkt an realen Systemen beobachtet und angewendet werden können.
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