Projekt Prozessingenieurwissenschaften
Fachübergreifendes Modul zur Vermittlung von Kompetenzen in Prozessingenieurwissenschaften.
Der Studiengang Technischer Umweltschutz an der TU Berlin richtet sich an angehende Ingenieurinnen und Ingenieure, die technische Lösungen für Umweltprobleme entwickeln wollen – von Abwasser- und Abluftreinigung über Kreislaufwirtschaft bis zu industriellen Emissionsminderungskonzepten. Als Teilzeitstudium ist er so konzipiert, dass sich fachliche Vertiefung mit beruflicher Praxis oder anderen Verpflichtungen kombinieren lässt.
Die TU Berlin bringt für dieses Fach ihre traditionelle Stärke in den Ingenieurwissenschaften ein und verzahnt sie mit rechtlichen und planerischen Aspekten des Umweltschutzes. Studierende bewegen sich damit an der Schnittstelle von Technik, Regulierung und Prozessmanagement, wie sie in Industrie, Behörden und Beratung gefragt ist.
40 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Fachübergreifendes Modul zur Vermittlung von Kompetenzen in Prozessingenieurwissenschaften.
Vermittlung von rechtlichen Grundlagen und Regelungen im Bereich Umweltschutz.
Mathematische Methoden der Differentialgleichungen mit Fokus auf Ingenieuranwendungen.
Englischsprachige Fachkommunikation auf fortgeschrittenem Niveau (C1).
Englischsprachige akademische Kommunikation und Schreibfähigkeiten (C1-Niveau).
Grundlagen der Informationstechnik und Programmierung für Ingenieure (verschiedene Module).
Vermittlung von Genderkompetenzen und Chancengleichheit in MINT-Fächern.
Einführung in wirtschaftswissenschaftliche Konzepte und Management für Ingenieure.
Grundlagen der Anlagen- und Prozesstechnik für technische Anwendungen.
Methoden zur Überwachung, Sicherung und Sanierung von Oberflächengewässern.
Umweltgerechtes Produktdesign und Lebenszyklusbetrachtung bei der Produktentwicklung.
Vertiefung in Umweltmikrobiologie mit Fokus auf Kernmodulkompetenzen.
Methoden und Techniken zur Überwachung und Bewertung der Luftqualität.
Konzepte und Praktiken der Kreislaufwirtschaft und Ressourcenschonung.
Vertiefte Bodenwissenschaften mit speziellem Fokus auf Umweltschutzaspekte.
Chemische Eigenschaften, Verhalten und Abbau organischer Schadstoffe in der Umwelt.
Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie für Naturwissenschaftler.
Moderne Physik mit Anwendungen in der Ingenieurwissenschaft.
Grundlagen von Energie-, Impuls- und Stofftransportprozessen in technischen Systemen.
Techniken zur Umwandlung regenerativer Energieträger in nutzbare Energie.
Praktische Erfahrung in Betrieben oder Forschungseinrichtungen des Umweltschutzes.
Einführung in aktuelle Umweltprobleme und technische Lösungsansätze des Umweltschutzes.
Grundlagen der Abfallwirtschaft in Siedlungen und industriellen Bereichen.
Chemische Prozesse in der Umwelt und Techniken zur Luftreinhaltung.
Mathematische Grundlagen in Analysis und Linearer Algebra für Ingenieure.
Organische Chemie und toxikologische Auswirkungen von Stoffen auf die Umwelt.
Nachhaltige Ingenieurlösungen und Bewertungsmethoden von Umwelttechnologien.
Grundlagen der Physikalischen Chemie mit Anwendungen in den Ingenieurwissenschaften.
Grundlagen der Konstruktion und Werkstoffkunde für ingenieurwissenschaftliche Anwendungen.
Grundlagen der Biologie, Ökologie und Bodenkunde mit Fokus auf Umweltschutz.
Risikobewertung und Lebenszyklusanalysen (Ökobilanzen) von Produkten und Prozessen.
Methoden zur Erfassung, Analyse und praktischen Anwendung von Umweltdaten.
Verfahrenstechnische Techniken zur Behandlung und Reinigung von Umweltmedien.
Methoden zur Wasserreinhaltung und Modellierung von Umweltsystemen.
Mikrobiologische Prozesse in Umweltmedien und hygienische Aspekte des Umweltschutzes.
Praktische Übungen in analytischen Methoden zur Untersuchung von Umweltproben.
Integrierte Lehrveranstaltung mit praktischen und theoretischen Inhalten des Umweltschutzes.
Weitere integrierte Lehrveranstaltung mit umwelttechnischen Schwerpunkten.
Selbstständige wissenschaftliche Arbeit zu einem Thema des Technischen Umweltschutzes.
Seminarveranstaltung zur Vertiefung und Diskussion von Inhalten des Studiengangs.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Technischer Umweltschutz an der TU Berlin ist ein konsekutiver Masterstudiengang, der ingenieurwissenschaftliches Grundwissen mit spezifischem Umwelt-Know-how erweitert. Die Teilzeitform erlaubt es, das Studium neben Beruf oder Familie zu absolvieren, ohne auf wissenschaftliche Tiefe zu verzichten.
Im Zentrum steht die Frage, wie technische Prozesse so gestaltet werden können, dass sie Umweltbelastungen reduzieren – ein Thema, das an einer technischen Universität wie der TU Berlin durch enge Anbindung an Forschung und Industriepartner besonders praxisnah vermittelt wird.
Zu den prägenden Modulen zählt das Projekt Prozessingenieurwissenschaften, in dem reale oder realitätsnahe technische Fragestellungen bearbeitet werden – von Verfahrensauslegung bis Emissionsminderung. Ergänzt wird dies durch Umweltrecht, das rechtliche Rahmenbedingungen für Genehmigungsverfahren, Grenzwerte und Umweltauflagen vermittelt.
Das Modul Differentialgleichungen für Ingenieure liefert das mathematische Handwerkszeug, um Stoff- und Energiebilanzen, Ausbreitungsmodelle oder Reaktionskinetiken quantitativ zu beschreiben – eine Grundlage, die in nahezu allen ingenieurtechnischen Vertiefungen des Studiengangs wieder auftaucht.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem ersten ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Abschluss, die sich gezielt auf Umweltthemen spezialisieren möchten, ohne dabei den technischen Anspruch zu verlieren. Interesse an Recht und Regulierung ist von Vorteil, da Umweltrecht ein fester Bestandteil des Curriculums ist.
Da das Studium in Teilzeit angelegt ist, passt es besonders zu Berufstätigen oder Personen, die parallel praktische Erfahrung in Unternehmen, Behörden oder Ingenieurbüros sammeln und das Studium direkt mit dem Berufsalltag verzahnen wollen.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig als Fachkräfte im Bereich Technischer Umweltschutz – etwa in der Emissionsüberwachung, im betrieblichen Umweltmanagement, bei Genehmigungsbehörden oder in Ingenieurbüros, die Umweltgutachten und technische Konzepte erstellen.
Die Kombination aus technischer Kompetenz und rechtlichem Verständnis öffnet Türen sowohl in der Privatwirtschaft – etwa in Industrieunternehmen mit Umweltauflagen – als auch im öffentlichen Sektor, wo Umweltbehörden auf Fachkräfte mit genau diesem Profil angewiesen sind.
Die TU Berlin bietet als forschungsstarke technische Universität ein Umfeld, in dem Umweltthemen eng mit ingenieurwissenschaftlicher Methodik verknüpft werden. Das Teilzeitformat berücksichtigt, dass viele Studierende bereits berufstätig sind oder gezielt Praxiserfahrung parallel zum Studium aufbauen.
Der Standort Berlin bringt zusätzlich die Nähe zu Umweltbehörden, Forschungseinrichtungen und Unternehmen mit Umweltschutzbezug mit sich, was Praxiskontakte während des Studiums erleichtern kann.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis zur Fachverantwortung im Technischen Umweltschutz verläuft meist über wachsende Eigenständigkeit in Projekten und zunehmende rechtlich-technische Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Technischer Umweltschutz-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Technischer Umweltschutz-Fachkraft durch KI-Unterstützung verändert, lässt sich in automatisierbare und weiterhin menschliche Aufgabenbereiche unterteilen.
Automatisierung verändert vor allem repetitive Mess- und Auswertungsschritte, während Bewertung, Verhandlung und Verantwortung menschlich bleiben.
Die im Modul Umweltrecht erworbene Kompetenz, rechtliche Vorgaben zu interpretieren, bleibt eine Kernaufgabe, die KI-Systeme allenfalls unterstützend, aber nicht eigenständig übernehmen.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Berlin, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Universität Berlin – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer wenig Bezug zu Mathematik und quantitativer Modellierung hat, sollte bedenken, dass Module wie Differentialgleichungen für Ingenieure einen soliden ingenieurwissenschaftlichen Unterbau voraussetzen – ohne diesen kann das Teilzeitstudium neben dem Beruf zusätzlich anspruchsvoll werden.
Angaben zur Zulassung variieren je nach Bewerbungsjahrgang; verlässliche aktuelle Informationen findest du direkt bei der Studienberatung der TU Berlin.
Das Teilzeitformat ist genau darauf ausgelegt, Studium und Berufstätigkeit zu vereinbaren, erfordert aber eine gute Selbstorganisation, besonders bei mathematiklastigen Modulen.
Nein, das Modul Umweltrecht führt in die relevanten rechtlichen Grundlagen ein; ein ingenieurwissenschaftliches Vorwissen ist wichtiger als juristische Vorerfahrung.
Typisch sind Tätigkeiten als Technischer Umweltschutz-Fachkraft in Industrie, Ingenieurbüros oder bei Umweltbehörden, mit Aufgaben von Emissionsüberwachung bis Genehmigungsmanagement.
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