Conceptual Design of Bioprocesses
Grundlagen der konzeptionellen Auslegung von Bioprozessen, einschließlich Bilanzierung von Prozessströmen und Vertiefung von Ingenieurtechnischen Prinzipien zur Entwicklung nachhaltiger Bioprozesse.
Der Studiengang Sustainable Energy and Process Engineering an der Technischen Universität Berlin richtet sich an Studierende, die verfahrenstechnisches Grundlagenwissen mit den Anforderungen einer nachhaltigen Energiewirtschaft verknüpfen möchten. Im Zentrum stehen die Analyse, Modellierung und Optimierung von Energie- und Stoffwandlungsprozessen – von der Konzeption biobasierter Verfahren bis zur Bewertung energietechnischer Anlagen.
Als forschungsstarke technische Universität in einer Stadt mit ausgeprägter Energie- und Industrieforschungslandschaft bietet die TU Berlin ein Umfeld, in dem Studieninhalte eng an aktuelle Fragestellungen der Energietransformation anknüpfen. Der Master ist zulassungsfrei, sodass der Studieneinstieg ohne Auswahlverfahren über die formale Qualifikation möglich ist.
Das Vollzeitstudium führt zum Master of Science und bereitet sowohl auf eine ingenieurwissenschaftliche Berufspraxis als auch auf eine mögliche Promotion vor.
10 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Grundlagen der konzeptionellen Auslegung von Bioprozessen, einschließlich Bilanzierung von Prozessströmen und Vertiefung von Ingenieurtechnischen Prinzipien zur Entwicklung nachhaltiger Bioprozesse.
Vermittlung von thermischen und thermochemischen Umwandlungsmethoden aus Biomasse und Festbrennstoffen, einschließlich Komponenten wie Feuerungen, Vergaser und Reaktoren sowie praktische Übungen zur Anlagenplanung.
Komplexe Ingenieurprojekte in Prozess- und Energietechnik unter Berücksichtigung von Technik, Planung, Kosten, Wirtschaftlichkeit, Betrieb und Nachhaltigkeit; umfasst Design, Kostenschätzung, Prozessoptimierung und Projektmanagement.
Wiederholung und Anwendung thermodynamischer Grundlagen auf energietechnische Aufgaben, einschließlich Hauptsätze der Thermodynamik, Wärmeprozesse und Masse- sowie Energiebilanzen von Prozessen.
Grundlagen zur Beschreibung von Partikelsystemen mit Fokus auf biogene Partikel sowie Grundoperationen wie Zerkleinerung, Mischung, Trennung und Agglomeration mit Anwendungen in Material- und Energieindustrie.
Grundlagen der konzeptionellen Auslegung chemischer und biotechnologischer Prozesse mit Schwerpunkt auf Fluidtrennung, einschließlich Berechnung von Prozessparametern und Bilanzierung aller Prozessströme.
Industrielle Prozesse zur Herstellung erneuerbarer Brennstoffe einschließlich Wasserstoff, Methanol, Fischer-Tropsch-Kraftstoffe und biogene Kraftstoffe mit Schwerpunkt auf Material- und Energiebilanzen sowie Nachhaltigkeitsbewertung.
Tiefgreifender Einblick in fortgeschrittene Downstream-Processing-Technologien von Bioprozessen, einschließlich integrierter Produktrückgewinnung, Enzymimmobilisierung und Prozessintensivierungsmethoden zur Entwicklung nachhaltiger, ressourcenschonender Bioprozesse.
Grundlagen von Energiequellen, Klimawandel und Technologie von Wärme-, Strom- und Brennstoffmärkten sowie wirtschaftliche Aspekte wie Stromhandel und CO2-Handel mit Fokus auf Kosteneffizienz von Energieanlagen.
Grundlagen des Machine Learning und dessen Anwendung auf biologische und biomedizinische Daten zur Erkennung neuer Muster, Vorhersage von Patientenzuständen und Proteinstrukturvorhersage.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Sustainable Energy and Process Engineering an der TU Berlin verbindet die klassische Verfahrenstechnik mit Fragestellungen der Energiewende. Studierende beschäftigen sich mit der technischen und ökologischen Bewertung von Prozessen zur Energiegewinnung, -umwandlung und -speicherung.
Der zulassungsfreie Zugang erleichtert den Einstieg für Absolvent:innen verwandter Bachelorstudiengänge, etwa aus dem Maschinenbau, der Verfahrenstechnik oder Umwelttechnik.
Zu den prägenden Modulen zählen Conceptual Design of Bioprocesses, in dem biotechnologische Prozesse systematisch entworfen und bewertet werden, sowie Energy Process Engineering, das sich mit der technischen Auslegung energietechnischer Anlagen befasst.
Im Modul Energy and Process Engineering Project wenden Studierende erlerntes Wissen praxisnah an einem konkreten Projekt an – von der Konzeptentwicklung bis zur technischen Bewertung eines Energie- oder Prozesssystems.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem technischen oder naturwissenschaftlichen Bachelorabschluss, die Interesse an nachhaltigen Energiesystemen und komplexen Prozessabläufen mitbringen.
Wer gerne interdisziplinär zwischen Verfahrenstechnik, Energietechnik und Nachhaltigkeitsfragen arbeitet und sich für technische Modellierung sowie Projektarbeit begeistert, findet hier ein passendes Profil.
Absolvent:innen finden Einsatzfelder in der Energiewirtschaft, im Anlagenbau, in Ingenieurbüros sowie in Forschungseinrichtungen, die an nachhaltigen Prozess- und Energielösungen arbeiten.
Die enge Verzahnung von Verfahrenstechnik und Energiethemen öffnet Perspektiven sowohl in klassischen Industrieunternehmen als auch in innovativen Bereichen wie der Prozessoptimierung für erneuerbare Energien.
Die TU Berlin bietet als technische Universität mit breitem ingenieurwissenschaftlichem Fächerspektrum ein Umfeld mit Zugang zu Laboren, Forschungsprojekten und einem international ausgerichteten Lehrangebot.
Das Vollzeitformat in Berlin ermöglicht eine enge fachliche Betreuung sowie Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Region.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis zur Führungsposition verläuft in der Energie- und Verfahrenstechnik meist über zunehmende fachliche und projektbezogene Verantwortung.
Branchenweite Marktorientierung für Sustainable Energy and Process Engineering-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf durch technologische Entwicklungen verändert, lässt sich grob in automatisierbare und weiterhin menschlich geprägte Tätigkeitsfelder unterteilen.
Künstliche Intelligenz und Automatisierung verändern auch in der Sustainable Energy and Process Engineering, welche Aufgaben Ingenieur:innen künftig selbst übernehmen und welche zunehmend unterstützt werden.
Fähigkeiten wie Prozessdesign und technische Bewertung werden direkt in Modulen wie Conceptual Design of Bioprocesses und Energy Process Engineering aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Berlin, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Universität Berlin – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer wenig Vorkenntnisse in Thermodynamik oder Verfahrenstechnik mitbringt, sollte sich auf einen anspruchsvollen Einstieg einstellen, da viele Module technisches Grundwissen voraussetzen.
Nein, der Studiengang Sustainable Energy and Process Engineering an der TU Berlin ist zulassungsfrei, sodass keine Auswahlgrenze über einen Numerus clausus erfolgt.
Die Lehrveranstaltungen finden je nach Modul auf Deutsch oder Englisch statt, was Studierenden aus unterschiedlichen sprachlichen Hintergründen den Zugang ermöglicht.
Grundkenntnisse in Verfahrenstechnik, Thermodynamik oder Maschinenbau erleichtern den Einstieg, da viele Module darauf aufbauen.
Absolvent:innen finden Einsatzmöglichkeiten in der Energiewirtschaft, im Anlagenbau sowie in Forschungseinrichtungen, die an nachhaltigen Energie- und Prozesslösungen arbeiten.
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