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Technische Universität Berlin · Master

Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung Master of Science an der Technische Universität Berlin

Der Teilzeit-Master Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung an der TU Berlin verbindet sozialwissenschaftliche Methodenausbildung mit einem klaren Blick auf Technik, Innovation und gesellschaftlichen Wandel.
M.Sc.
Master of Science
120
ECTS-Punkte
4 Sem.
Regelstudienzeit
Berlin
Studienort
🤝 Jobgarantie: Job in 6 Monaten nach dem Abschluss – oder wir zahlen dein Coaching.Mehr erfahren →

Über den Studiengang

Der Studiengang Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung an der TU Berlin richtet sich an alle, die soziale Prozesse im Zusammenspiel mit Technikentwicklung, Digitalisierung und Innovation wissenschaftlich fundiert analysieren wollen. Als Teilzeitprogramm ist er so konzipiert, dass er sich mit beruflichen oder familiären Verpflichtungen kombinieren lässt, ohne bei der methodischen Tiefe Abstriche zu machen.

Charakteristisch für die TU Berlin ist die enge Verzahnung von Soziologie mit ingenieur- und technikwissenschaftlichen Fragestellungen – passend zum technischen Profil der Hochschule. Studierende setzen sich mit qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden auseinander und lernen, gesellschaftliche Wirkungen technischer Systeme systematisch zu untersuchen.

Der Master schließt mit dem akademischen Grad M.Sc. ab und positioniert sich damit klar im Feld der forschungsorientierten, empirisch arbeitenden Sozialwissenschaften mit technikwissenschaftlichem Zuschnitt.

Curriculum & Module

67 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.

67 Module
Weitere Module

Methoden II: Qualitative Auswertungsverfahren

Das Modul behandelt qualitative Auswertungsverfahren für empirische Sozialforschung.

Weitere Module

Methoden IIIa: Uni- und bivariate Statistik

Das Modul vermittelt Grundlagen der uni- und bivariaten Statistik für die empirische Sozialforschung.

Weitere Module

Methoden IIIb: Multivariate Statistik

Das Modul behandelt multivariate statististische Verfahren für die empirische Sozialforschung.

Weitere Module

Einführung in die Organisationssoziologie

Das Modul führt in die Organisationssoziologie ein.

Weitere Module

Klassiker der Organisationssoziologie

Das Modul behandelt klassische Werke und Autoren der Organisationssoziologie.

Weitere Module

Organisation und Arbeit

Das Modul befasst sich mit der Beziehung zwischen Organisation und Arbeit.

Weitere Module

Einführung in die Techniksoziologie

Das Modul führt in die Techniksoziologie ein.

Weitere Module

Technik – Arbeit – Kommunikation

Das Modul behandelt die Beziehungen zwischen Technik, Arbeit und Kommunikation.

Weitere Module

Mikrosoziologie: Technik und Interaktion

Das Modul befasst sich mit der Rolle von Technik in mikrosoziologischen Interaktionsprozessen.

Weitere Module

Makrosoziologie: Technik und Gesellschaft

Das Modul behandelt die Beziehungen zwischen Technik und Gesellschaft auf makrosoziologischer Ebene.

Weitere Module

BA-Werkstatt

Die BA-Werkstatt unterstützt Studierende bei der Anfertigung ihrer Bachelorarbeit.

Weitere Module

Vertiefung Soziologischer Theorie 1–2

Das Modul vertieft soziologische Theorien in den Wahlpflichtbereichen.

Weitere Module

Gesellschaftsanalyse 1–2

Das Modul behandelt Ansätze und Methoden der Gesellschaftsanalyse.

Weitere Module

Einführung in die Stadt- und Regionalsoziologie

Das Modul führt in die Stadt- und Regionalsoziologie ein.

Weitere Module

Stadt-, Regional- und Raumsoziologie 1–2

Das Modul behandelt soziologische Aspekte von Stadt, Region und Raum.

Weitere Module

Planungs- und Architektursoziologie 1–2

Das Modul befasst sich mit der Soziologie von Planung und Architektur.

Weitere Module

Innovation und Gesellschaft 1–2

Das Modul behandelt die Beziehungen zwischen Innovation und Gesellschaft.

Weitere Module

Organisation und Gesellschaft 1–2

Das Modul befasst sich mit den Beziehungen zwischen Organisation und Gesellschaft.

Weitere Module

Vertiefung Soziologischer Theorie 3–6

Das Modul vertieft soziologische Theorien in den erweiterten Wahlpflichtbereichen.

Weitere Module

Gesellschaftsanalyse 3–6

Das Modul behandelt fortgeschrittene Ansätze und Methoden der Gesellschaftsanalyse.

Weitere Module

Organisation und Gesellschaft 3–6

Das Modul befasst sich vertieft mit Beziehungen zwischen Organisation und Gesellschaft.

Weitere Module

Stadt-, Regional- und Raumsoziologie 3–6

Das Modul vertieft soziologische Aspekte von Stadt, Region und Raum.

Weitere Module

Planungs- und Architektursoziologie 3–6

Das Modul vertieft die Soziologie von Planung und Architektur.

Weitere Module

Innovation und Gesellschaft 3–6

Das Modul behandelt vertieft die Beziehungen zwischen Innovation und Gesellschaft.

Weitere Module

APASTE 1–4 (Ausgewählte Probleme der allgemeinen soziologischen Theorie und Empirie 1–4)

Das Modul behandelt ausgewählte aktuelle Probleme der allgemeinen soziologischen Theorie und Empirie.

Weitere Module

APASTE 5–6 (Ausgewählte Probleme der allgemeinen soziologischen Theorie und Empirie 5–6)

Das Modul behandelt fortgeschrittene ausgewählte Probleme der allgemeinen soziologischen Theorie und Empirie.

Weitere Module

Soziologie der Geschlechter 1–4

Das Modul befasst sich mit der Soziologie der Geschlechter und Geschlechterverhältnisse.

Weitere Module

Soziologie der Geschlechter 5–10

Das Modul vertieft die Soziologie der Geschlechter und Geschlechterverhältnisse.

Weitere Module

Soziologie der Kommunikation und Medien 1–4

Das Modul behandelt Kommunikation und Medien aus soziologischer Perspektive.

Weitere Module

Soziologie der Kommunikation und Medien 5–10

Das Modul vertieft die Soziologie der Kommunikation und Medien.

Weitere Module

Offene Befragung und Transkription

Das Modul behandelt Methoden der offenen Befragung und Transkriptionstechniken.

Weitere Module

Gruppendiskussion und Fokusgruppen

Das Modul vermittelt Methoden der Gruppendiskussion und Fokusgruppen als empirische Forschungstechniken.

Weitere Module

Survey Methodology I: Fragebogenkonstruktion

Das Modul behandelt Methoden der Fragebogenkonstruktion für empirische Surveys.

Weitere Module

Survey Methodology II: Online-Befragungen

Das Modul vermittelt Methoden zur Durchführung von Online-Befragungen.

Weitere Module

Survey Methodology III: Längsschnittstudien und interkulturell-vergleichende Umfragen

Das Modul behandelt Methoden für Längsschnittstudien und internationale vergleichende Umfragen.

Weitere Module

Prozessproduzierte Daten I: Soziale Buchführungsdaten

Das Modul behandelt Analyse sozialer Buchführungsdaten als Art von prozessproduzierten Daten.

Weitere Module

Prozessproduzierte Daten II: Natürliche qualitative Daten

Das Modul behandelt Analyse von natürlichen qualitativen Daten als prozessproduzierten Daten.

Weitere Module

Sozialwissenschaftliche Hermeneutik

Das Modul vermittelt hermeneutische Verfahren und Ansätze für sozialwissenschaftliche Forschung.

Weitere Module

Ethnografie

Das Modul behandelt ethnografische Forschungsmethoden und -verfahren.

Weitere Module

Visuelle Verfahren

Das Modul vermittelt Methoden der visuellen Sozialforschung.

Weitere Module

Qualitative Inhaltsanalyse (nach Mayring)

Das Modul behandelt die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring als Auswertungsmethode.

Weitere Module

Netzwerkanalyse

Das Modul vermittelt Methoden der Netzwerkanalyse in der empirischen Sozialforschung.

Weitere Module

Methoden der Längsschnittsanalyse

Das Modul behandelt Methoden zur Analyse von Längsschnittdaten.

Weitere Module

Methoden der Raumforschung

Das Modul vermittelt Methoden für soziologische Raumforschung.

Weitere Module

Politiksoziologie 1–5

Das Modul behandelt Grundlagen und Themen der Politiksoziologie.

Weitere Module

Politiksoziologie 6–10

Das Modul vertieft Themen und Ansätze der Politiksoziologie.

Weitere Module

Neuere Ansätze soziologischer Theorie 1–4

Das Modul behandelt neuere soziologische Theorieansätze der Gegenwart.

Weitere Module

Soziologische Theorie in der Praxis 1–4

Das Modul zeigt die Anwendung soziologischer Theorien in praktischen Forschungskontexten.

Weitere Module

Wissenssoziologie

Das Modul behandelt Fragestellungen und Ansätze der Wissenssoziologie.

Weitere Module

Organisation – aktuelle Theorien und Phänomene

Das Modul befasst sich mit aktuellen theoretischen Ansätzen und Phänomenen der Organisationssoziologie.

Weitere Module

Sozialtheorie und Technikforschung

Das Modul verbindet Fragen der Sozialtheorie mit empirischer Technikforschung.

Weitere Module

Lehrforschungsprojekt (LFP)

Das Modul begleitet ein selbst durchgeführtes Forschungsprojekt der Studierenden mit Lehrunterstützung.

Weitere Module

MA-Werkstatt

Die MA-Werkstatt unterstützt Studierende bei der Anfertigung ihrer Masterarbeit.

Weitere Module

Kommunikation und Gesellschaft 1–2

Das Modul befasst sich mit Kommunikation als gesellschaftliches Phänomen.

Weitere Module

Organisationstheorie 1–2

Das Modul behandelt zentrale Organisationstheoretische Ansätze.

Weitere Module

Innovationsforschung 1–2

Das Modul befasst sich mit soziologischer Innovationsforschung.

Weitere Module

Kommunikation und Gesellschaft 3–4

Das Modul vertieft die Analyse von Kommunikation als gesellschaftliches Phänomen.

Weitere Module

Organisationstheorie 3–4

Das Modul vertieft fortgeschrittene organisationstheoretische Ansätze.

Weitere Module

Innovationsforschung 3–4

Das Modul vertieft soziologische Innovationsforschung.

Weitere Module

APASTE 7–10 (Ausgewählte Probleme der allgemeinen soziologischen Theorie und Empirie 7–10)

Das Modul behandelt fortgeschrittene ausgewählte Probleme der allgemeinen soziologischen Theorie und Empirie auf Masterniveau.

Weitere Module

APASTE 11–12 (Ausgewählte Probleme der allgemeinen soziologischen Theorie und Empirie 11–12)

Das Modul behandelt spezialisierte ausgewählte Probleme der allgemeinen soziologischen Theorie und Empirie.

Weitere Module

Stadt- und Regionalsoziologie 1

Das Modul behandelt Grundlagen der Stadt- und Regionalsoziologie auf Masterniveau.

Weitere Module

Stadt- und Regionalsoziologie 2

Das Modul vertieft die Stadt- und Regionalsoziologie.

1. Semester4 ECTS

Einführung in die Soziologie

Das Modul vermittelt elementare soziologische Begriffe und führt systematisch-begrifflich sowie historisch in die Grundlagen der Soziologie ein. Zentrale Konzepte wie Rolle, Macht und Handeln werden ausgehend von der Alltagserfahrung entwickelt.

1. Semester10 ECTS

Methoden I: Grundlagen der empirischen Sozialforschung

Das Modul führt in die Grundlagen der empirischen Sozialforschung ein und behandelt Datenerhebung, Datenauswahl, Wissenschaftstheorie und Forschungsdesign.

2. Semester9 ECTS

Theorien der Soziologie

Das Modul behandelt wichtige historische und gegenwärtige soziologische Ansätze sowie Grundlagentheorien wie Systemtheorie und Rational Choice. Diagnosen der Gegenwartsgesellschaft wie Risikogesellschaft und Erlebnisgesellschaft werden diskutiert.

2. Semester5 ECTS

Sozialstruktur

Das Modul vermittelt umfassende empirische Kenntnisse der Sozialstruktur der Bundesrepublik Deutschland und Europas, insbesondere zu Formen sozialer Ungleichheit und institutionellen Strukturen.

Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.

Studiengang im Detail

Über den Studiengang

Der Studiengang verbindet klassische soziologische Theoriebildung mit einer technikwissenschaftlichen Perspektive, wie sie an der TU Berlin traditionell stark verankert ist. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Technologien, Institutionen und soziale Praxis gegenseitig beeinflussen.

Durch das Teilzeitformat lässt sich der Master über einen längeren Zeitraum strecken, was insbesondere für Berufstätige oder Studierende mit familiären Verpflichtungen eine realistische Option darstellt, ohne auf ein forschungsstarkes Curriculum verzichten zu müssen.

Studieninhalte

Ein zentraler Baustein des Studiums ist die fundierte Methodenausbildung: Im Modul Methoden II lernen Studierende qualitative Auswertungsverfahren kennen, mit denen sich Interviews, Dokumente oder Beobachtungsdaten systematisch interpretieren lassen. Ergänzend vermitteln Methoden IIIa und IIIb uni-, bi- und multivariate statistische Verfahren zur Analyse quantitativer Daten.

Diese Kombination aus qualitativen und quantitativen Zugängen befähigt Absolvent:innen, empirische Forschungsprojekte eigenständig zu konzipieren, durchzuführen und auszuwerten – eine Kernkompetenz für soziologische Arbeit im technikwissenschaftlichen Kontext.

Für wen passt das?

Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem grundständigen sozial- oder geisteswissenschaftlichen Hintergrund, die ihr methodisches Rüstzeug vertiefen und sich auf die gesellschaftliche Einbettung von Technik spezialisieren möchten.

Da das Programm in Teilzeit angeboten wird, passt es besonders gut zu Studierenden, die parallel arbeiten, sich in Projekten engagieren oder aus anderen Gründen ein flexibleres Studientempo benötigen.

Karriere & Arbeitsmarkt

Absolvent:innen der Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung finden Anknüpfungspunkte in Forschung, Politikberatung, Technikfolgenabschätzung sowie in Unternehmen, die sozialwissenschaftliche Expertise zu Digitalisierung und Innovation benötigen.

Die Verbindung aus Methodenkompetenz und technikwissenschaftlichem Fokus wird von der Bundesagentur für Arbeit dem Berufsfeld der Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung-Fachkräfte zugeordnet und eröffnet damit ein Tätigkeitsspektrum zwischen Wissenschaft, Beratung und angewandter Forschung.

Hochschule & Format

Die TU Berlin bringt als technische Universität ein Umfeld mit, in dem sozialwissenschaftliche Fragestellungen unmittelbar mit ingenieurwissenschaftlicher Praxis und Innovationsforschung verknüpft werden können.

Das Teilzeitformat in Berlin ermöglicht es, diese Angebote wahrzunehmen, ohne das Studium als Vollzeitverpflichtung organisieren zu müssen – ein Vorteil für alle, die Studium und weitere Lebensbereiche austarieren.

Zulassung & Zugangswege

Zulassung nach KapazitätBitte die aktuellen Zulassungsbedingungen direkt bei der TU Berlin prüfen.
ZugangswegeIn der Regel Abitur oder Fachhochschulreife – auch beruflich Qualifizierte können zugelassen werden; ein einschlägiges Vorpraktikum ist teils empfohlen.

Deine Zulassungschancen

Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.

NC-Status nicht hinterlegt

Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.

Kosten & Finanzierung

An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.

PositionBetrag
Studiengebühren0 €
Semesterbeitragca. 250 bis 350 € / Semester
Enthaltenu. a. Semesterticket & Studierendenwerk

Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.

Deine Jobgarantie mit StudySmarter

Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.

Jobgarantie 6 Monate

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Alle Bedingungen findest du in den Teilnahmebedingungen.
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Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.

Karriere & Gehalt

Der Weg vom Berufseinstieg bis zu leitenden Positionen zeigt, wie sich soziologische und methodische Kompetenzen im technikwissenschaftlichen Umfeld weiterentwickeln lassen.

  1. Berufseinstieg als wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in oder Analyst:inErste Projekte in Forschung, Evaluation oder Technikfolgenabschätzung · 0 bis 2 Jahre
  2. Projektverantwortung in Forschung oder BeratungEigenständige Planung und Durchführung empirischer Studien · 2 bis 5 Jahre
  3. Senior-Rolle mit fachlicher SpezialisierungVertiefte Expertise in Methodik oder Technikfeldern, Beratung von Entscheidungsträger:innen · 5 bis 8 Jahre
  4. Leitungsposition in Forschungsgruppe, Institut oder FachabteilungStrategische Verantwortung für Projekte, Teams und Themenfelder · ab 8 Jahren

Gehaltsspanne nach Karrierephase

Branchenweite Marktorientierung für Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.

Arbeitsmarkt & Zukunft

Ein Blick darauf, wie sich Technologien wie KI auf den Berufsalltag von Soziolog:innen mit technikwissenschaftlichem Schwerpunkt auswirken, hilft bei der langfristigen Einordnung des Studiengangs.

Wie KI den Beruf verändert

In der soziologischen Forschungspraxis übernehmen KI-gestützte Werkzeuge zunehmend repetitive Analyseschritte, während die inhaltliche Deutungsarbeit menschlich bleibt.

KI nimmt dir ab

  • Automatisierte Vorverarbeitung und Kodierung großer Textkorpora
  • Statistische Standardauswertungen und erste Musterkennung in Datensätzen
  • Erstellung von Berichtsentwürfen auf Basis strukturierter Daten
  • Unterstützung bei Literaturrecherche und Quellenzusammenfassung

Menschlich gefragter denn je

  • Theoretische Einordnung und kritische Interpretation von Befunden
  • Entwicklung neuer Forschungsfragen und Studiendesigns
  • Kommunikation komplexer Ergebnisse an Entscheidungsträger:innen
  • Ethische Reflexion gesellschaftlicher Technikfolgen

Die im Studium vermittelten Fähigkeiten zur systematischen Dateninterpretation werden direkt in den Modulen Methoden II: Qualitative Auswertungsverfahren und Methoden IIIa/IIIb: Uni-, bi- und multivariate Statistik aufgebaut.

Arbeiten neben dem Studium

Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Berlin, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.

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ab 13,90 €pro Stunde gesetzlicher Mindestlohn; technische Werkstudierende oft darüber
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Die Hochschule im Profil

Kurzprofil der Technische Universität Berlin – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.

Technische Universität Berlin

Staatliche HochschulePräsenzstudiumBerlin
StudySmarter-Score

Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.

Zum Hochschulprofil

Was Studierende sagen

Das wird gelobt

  • Enge Verbindung von Soziologie und Technikwissenschaften im Umfeld einer technischen Universität
  • Fundierte Doppelqualifikation in qualitativen und quantitativen Methoden
  • Teilzeitformat schafft Flexibilität für Berufstätige und Studierende mit weiteren Verpflichtungen

Worauf du achten solltest

Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte Freude an intensiver Methodenarbeit mitbringen, da qualitative und statistische Verfahren einen zentralen Anteil des Curriculums ausmachen; zudem verlängert das Teilzeitformat die Studienzeit gegenüber einem Vollzeitstudium spürbar.

Passt Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung zu dir?

Das solltest du mitbringen

  • Du interessierst dich für das Zusammenspiel von Technik, Innovation und Gesellschaft.
  • Du willst sowohl qualitative als auch quantitative Forschungsmethoden fundiert erlernen.
  • Du suchst ein Masterstudium, das sich flexibel neben Beruf oder anderen Verpflichtungen studieren lässt.
  • Du möchtest an einer technisch ausgerichteten Universität sozialwissenschaftlich arbeiten.

Häufige Fragen

Ist der Studiengang Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung an der TU Berlin zulassungsbeschränkt?

Die genauen Zulassungsvoraussetzungen variieren je nach Bewerbungsjahrgang; verlässliche aktuelle Angaben findest du in den offiziellen Zulassungsinformationen der TU Berlin.

Kann ich den Master neben einer Berufstätigkeit studieren?

Ja, der Studiengang wird explizit in Teilzeit angeboten, was ihn für Berufstätige und Studierende mit weiteren Verpflichtungen praktikabel macht.

Welche Methodenkenntnisse werden im Studium vermittelt?

Das Curriculum umfasst sowohl qualitative Auswertungsverfahren als auch uni-, bi- und multivariate statistische Methoden, wodurch eine breite empirische Methodenkompetenz aufgebaut wird.

Welche Berufsfelder stehen nach dem Abschluss offen?

Absolvent:innen finden Einstiegsmöglichkeiten in Forschung, Politikberatung und Technikfolgenabschätzung, passend zum Berufsbild der Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung-Fachkräfte.

Kostenlos & unverbindlich

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