Methoden II: Qualitative Auswertungsverfahren
Das Modul behandelt qualitative Auswertungsverfahren für empirische Sozialforschung.
Der Studiengang Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung an der TU Berlin richtet sich an alle, die soziale Prozesse im Zusammenspiel mit Technikentwicklung, Digitalisierung und Innovation wissenschaftlich fundiert analysieren wollen. Als Teilzeitprogramm ist er so konzipiert, dass er sich mit beruflichen oder familiären Verpflichtungen kombinieren lässt, ohne bei der methodischen Tiefe Abstriche zu machen.
Charakteristisch für die TU Berlin ist die enge Verzahnung von Soziologie mit ingenieur- und technikwissenschaftlichen Fragestellungen – passend zum technischen Profil der Hochschule. Studierende setzen sich mit qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden auseinander und lernen, gesellschaftliche Wirkungen technischer Systeme systematisch zu untersuchen.
Der Master schließt mit dem akademischen Grad M.Sc. ab und positioniert sich damit klar im Feld der forschungsorientierten, empirisch arbeitenden Sozialwissenschaften mit technikwissenschaftlichem Zuschnitt.
67 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Das Modul behandelt qualitative Auswertungsverfahren für empirische Sozialforschung.
Das Modul vermittelt Grundlagen der uni- und bivariaten Statistik für die empirische Sozialforschung.
Das Modul behandelt multivariate statististische Verfahren für die empirische Sozialforschung.
Das Modul führt in die Organisationssoziologie ein.
Das Modul behandelt klassische Werke und Autoren der Organisationssoziologie.
Das Modul befasst sich mit der Beziehung zwischen Organisation und Arbeit.
Das Modul führt in die Techniksoziologie ein.
Das Modul behandelt die Beziehungen zwischen Technik, Arbeit und Kommunikation.
Das Modul befasst sich mit der Rolle von Technik in mikrosoziologischen Interaktionsprozessen.
Das Modul behandelt die Beziehungen zwischen Technik und Gesellschaft auf makrosoziologischer Ebene.
Die BA-Werkstatt unterstützt Studierende bei der Anfertigung ihrer Bachelorarbeit.
Das Modul vertieft soziologische Theorien in den Wahlpflichtbereichen.
Das Modul behandelt Ansätze und Methoden der Gesellschaftsanalyse.
Das Modul führt in die Stadt- und Regionalsoziologie ein.
Das Modul behandelt soziologische Aspekte von Stadt, Region und Raum.
Das Modul befasst sich mit der Soziologie von Planung und Architektur.
Das Modul behandelt die Beziehungen zwischen Innovation und Gesellschaft.
Das Modul befasst sich mit den Beziehungen zwischen Organisation und Gesellschaft.
Das Modul vertieft soziologische Theorien in den erweiterten Wahlpflichtbereichen.
Das Modul behandelt fortgeschrittene Ansätze und Methoden der Gesellschaftsanalyse.
Das Modul befasst sich vertieft mit Beziehungen zwischen Organisation und Gesellschaft.
Das Modul vertieft soziologische Aspekte von Stadt, Region und Raum.
Das Modul vertieft die Soziologie von Planung und Architektur.
Das Modul behandelt vertieft die Beziehungen zwischen Innovation und Gesellschaft.
Das Modul behandelt ausgewählte aktuelle Probleme der allgemeinen soziologischen Theorie und Empirie.
Das Modul behandelt fortgeschrittene ausgewählte Probleme der allgemeinen soziologischen Theorie und Empirie.
Das Modul befasst sich mit der Soziologie der Geschlechter und Geschlechterverhältnisse.
Das Modul vertieft die Soziologie der Geschlechter und Geschlechterverhältnisse.
Das Modul behandelt Kommunikation und Medien aus soziologischer Perspektive.
Das Modul vertieft die Soziologie der Kommunikation und Medien.
Das Modul behandelt Methoden der offenen Befragung und Transkriptionstechniken.
Das Modul vermittelt Methoden der Gruppendiskussion und Fokusgruppen als empirische Forschungstechniken.
Das Modul behandelt Methoden der Fragebogenkonstruktion für empirische Surveys.
Das Modul vermittelt Methoden zur Durchführung von Online-Befragungen.
Das Modul behandelt Methoden für Längsschnittstudien und internationale vergleichende Umfragen.
Das Modul behandelt Analyse sozialer Buchführungsdaten als Art von prozessproduzierten Daten.
Das Modul behandelt Analyse von natürlichen qualitativen Daten als prozessproduzierten Daten.
Das Modul vermittelt hermeneutische Verfahren und Ansätze für sozialwissenschaftliche Forschung.
Das Modul behandelt ethnografische Forschungsmethoden und -verfahren.
Das Modul vermittelt Methoden der visuellen Sozialforschung.
Das Modul behandelt die qualitative Inhaltsanalyse nach Mayring als Auswertungsmethode.
Das Modul vermittelt Methoden der Netzwerkanalyse in der empirischen Sozialforschung.
Das Modul behandelt Methoden zur Analyse von Längsschnittdaten.
Das Modul vermittelt Methoden für soziologische Raumforschung.
Das Modul behandelt Grundlagen und Themen der Politiksoziologie.
Das Modul vertieft Themen und Ansätze der Politiksoziologie.
Das Modul behandelt neuere soziologische Theorieansätze der Gegenwart.
Das Modul zeigt die Anwendung soziologischer Theorien in praktischen Forschungskontexten.
Das Modul behandelt Fragestellungen und Ansätze der Wissenssoziologie.
Das Modul befasst sich mit aktuellen theoretischen Ansätzen und Phänomenen der Organisationssoziologie.
Das Modul verbindet Fragen der Sozialtheorie mit empirischer Technikforschung.
Das Modul begleitet ein selbst durchgeführtes Forschungsprojekt der Studierenden mit Lehrunterstützung.
Die MA-Werkstatt unterstützt Studierende bei der Anfertigung ihrer Masterarbeit.
Das Modul befasst sich mit Kommunikation als gesellschaftliches Phänomen.
Das Modul behandelt zentrale Organisationstheoretische Ansätze.
Das Modul befasst sich mit soziologischer Innovationsforschung.
Das Modul vertieft die Analyse von Kommunikation als gesellschaftliches Phänomen.
Das Modul vertieft fortgeschrittene organisationstheoretische Ansätze.
Das Modul vertieft soziologische Innovationsforschung.
Das Modul behandelt fortgeschrittene ausgewählte Probleme der allgemeinen soziologischen Theorie und Empirie auf Masterniveau.
Das Modul behandelt spezialisierte ausgewählte Probleme der allgemeinen soziologischen Theorie und Empirie.
Das Modul behandelt Grundlagen der Stadt- und Regionalsoziologie auf Masterniveau.
Das Modul vertieft die Stadt- und Regionalsoziologie.
Das Modul vermittelt elementare soziologische Begriffe und führt systematisch-begrifflich sowie historisch in die Grundlagen der Soziologie ein. Zentrale Konzepte wie Rolle, Macht und Handeln werden ausgehend von der Alltagserfahrung entwickelt.
Das Modul führt in die Grundlagen der empirischen Sozialforschung ein und behandelt Datenerhebung, Datenauswahl, Wissenschaftstheorie und Forschungsdesign.
Das Modul behandelt wichtige historische und gegenwärtige soziologische Ansätze sowie Grundlagentheorien wie Systemtheorie und Rational Choice. Diagnosen der Gegenwartsgesellschaft wie Risikogesellschaft und Erlebnisgesellschaft werden diskutiert.
Das Modul vermittelt umfassende empirische Kenntnisse der Sozialstruktur der Bundesrepublik Deutschland und Europas, insbesondere zu Formen sozialer Ungleichheit und institutionellen Strukturen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang verbindet klassische soziologische Theoriebildung mit einer technikwissenschaftlichen Perspektive, wie sie an der TU Berlin traditionell stark verankert ist. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Technologien, Institutionen und soziale Praxis gegenseitig beeinflussen.
Durch das Teilzeitformat lässt sich der Master über einen längeren Zeitraum strecken, was insbesondere für Berufstätige oder Studierende mit familiären Verpflichtungen eine realistische Option darstellt, ohne auf ein forschungsstarkes Curriculum verzichten zu müssen.
Ein zentraler Baustein des Studiums ist die fundierte Methodenausbildung: Im Modul Methoden II lernen Studierende qualitative Auswertungsverfahren kennen, mit denen sich Interviews, Dokumente oder Beobachtungsdaten systematisch interpretieren lassen. Ergänzend vermitteln Methoden IIIa und IIIb uni-, bi- und multivariate statistische Verfahren zur Analyse quantitativer Daten.
Diese Kombination aus qualitativen und quantitativen Zugängen befähigt Absolvent:innen, empirische Forschungsprojekte eigenständig zu konzipieren, durchzuführen und auszuwerten – eine Kernkompetenz für soziologische Arbeit im technikwissenschaftlichen Kontext.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem grundständigen sozial- oder geisteswissenschaftlichen Hintergrund, die ihr methodisches Rüstzeug vertiefen und sich auf die gesellschaftliche Einbettung von Technik spezialisieren möchten.
Da das Programm in Teilzeit angeboten wird, passt es besonders gut zu Studierenden, die parallel arbeiten, sich in Projekten engagieren oder aus anderen Gründen ein flexibleres Studientempo benötigen.
Absolvent:innen der Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung finden Anknüpfungspunkte in Forschung, Politikberatung, Technikfolgenabschätzung sowie in Unternehmen, die sozialwissenschaftliche Expertise zu Digitalisierung und Innovation benötigen.
Die Verbindung aus Methodenkompetenz und technikwissenschaftlichem Fokus wird von der Bundesagentur für Arbeit dem Berufsfeld der Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung-Fachkräfte zugeordnet und eröffnet damit ein Tätigkeitsspektrum zwischen Wissenschaft, Beratung und angewandter Forschung.
Die TU Berlin bringt als technische Universität ein Umfeld mit, in dem sozialwissenschaftliche Fragestellungen unmittelbar mit ingenieurwissenschaftlicher Praxis und Innovationsforschung verknüpft werden können.
Das Teilzeitformat in Berlin ermöglicht es, diese Angebote wahrzunehmen, ohne das Studium als Vollzeitverpflichtung organisieren zu müssen – ein Vorteil für alle, die Studium und weitere Lebensbereiche austarieren.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Berufseinstieg bis zu leitenden Positionen zeigt, wie sich soziologische und methodische Kompetenzen im technikwissenschaftlichen Umfeld weiterentwickeln lassen.
Branchenweite Marktorientierung für Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Ein Blick darauf, wie sich Technologien wie KI auf den Berufsalltag von Soziolog:innen mit technikwissenschaftlichem Schwerpunkt auswirken, hilft bei der langfristigen Einordnung des Studiengangs.
In der soziologischen Forschungspraxis übernehmen KI-gestützte Werkzeuge zunehmend repetitive Analyseschritte, während die inhaltliche Deutungsarbeit menschlich bleibt.
Die im Studium vermittelten Fähigkeiten zur systematischen Dateninterpretation werden direkt in den Modulen Methoden II: Qualitative Auswertungsverfahren und Methoden IIIa/IIIb: Uni-, bi- und multivariate Statistik aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Berlin, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Universität Berlin – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte Freude an intensiver Methodenarbeit mitbringen, da qualitative und statistische Verfahren einen zentralen Anteil des Curriculums ausmachen; zudem verlängert das Teilzeitformat die Studienzeit gegenüber einem Vollzeitstudium spürbar.
Die genauen Zulassungsvoraussetzungen variieren je nach Bewerbungsjahrgang; verlässliche aktuelle Angaben findest du in den offiziellen Zulassungsinformationen der TU Berlin.
Ja, der Studiengang wird explizit in Teilzeit angeboten, was ihn für Berufstätige und Studierende mit weiteren Verpflichtungen praktikabel macht.
Das Curriculum umfasst sowohl qualitative Auswertungsverfahren als auch uni-, bi- und multivariate statistische Methoden, wodurch eine breite empirische Methodenkompetenz aufgebaut wird.
Absolvent:innen finden Einstiegsmöglichkeiten in Forschung, Politikberatung und Technikfolgenabschätzung, passend zum Berufsbild der Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung-Fachkräfte.
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