Bioprocess development from high throughput screening to production
Modul zur Entwicklung von Bioprozessen von der Hochdurchsatz-Analyse bis zur industriellen Produktion.
Der Studiengang Process Energy and Environmental Systems Engineering (Prozess-, Energie- und Umweltsystemtechnik) an der TU Berlin richtet sich an Studierende, die technisches Vertiefungswissen in Bioprozessen, Verfahrenstechnik und Umweltsystemen mit einer berufsbegleitenden Studienorganisation verbinden möchten. Der Master schließt mit dem M.Sc. ab und ist als zulassungsbeschränkter Teilzeitstudiengang konzipiert.
Im Zentrum stehen die Entwicklung und Skalierung biotechnischer Prozesse sowie die systemische Betrachtung von Energie- und Umwelttechnik in industriellen Anwendungen. Die TU Berlin bringt dabei ihre traditionelle Stärke in Verfahrenstechnik und Ingenieurwissenschaften ein und verortet den Studiengang im technisch-naturwissenschaftlichen Umfeld der Hauptstadt.
Durch die Teilzeitform eignet sich das Studium besonders für Personen, die bereits beruflich in verwandten Bereichen tätig sind und sich gezielt in Richtung Prozess-, Energie- und Umweltsystemtechnik weiterqualifizieren wollen.
55 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Modul zur Entwicklung von Bioprozessen von der Hochdurchsatz-Analyse bis zur industriellen Produktion.
Grundlagen der biotechnologischen Verfahrenstechnik und Bioprozesssteuerung.
Vertiefung der Bioverfahrenstechnik mit Vorlesungsanteilen zu fortgeschrittenen Themen.
Modul zur Verbrennungskinetik und Analyse von Verbrennungsprozessen.
Anwendung von CFD-Methoden zur Simulation verfahrenstechnischer Prozesse.
Computergestützte Methoden und Werkzeuge zur Planung und Optimierung verfahrenstechnischer Anlagen.
Entwurf und Optimierung biotechnologischer Prozesse von der Konzeption bis zur Implementierung.
Anwendung physikalisch-chemischer Grundlagen auf ingenieurwissenschaftliche Probleme in der Verfahrenstechnik.
Einführung in verfahrenstechnische Grundlagen der Lebensmittelproduktion und -verarbeitung.
Betrieb, Optimierung und Validierung von Bioprozessen in der industriellen biotechnologischen Produktion.
Process Analytical Technologies zur Überwachung und Kontrolle von biotechnologischen und verfahrenstechnischen Prozessen.
Theorie und Anwendung von Stofftransportprozessen in porösen Medien.
Vertiefung in mechanische Trennverfahren und deren apparative Umsetzung.
Optimierungsmethoden und -werkzeuge für verfahrenstechnische und energietechnische Systeme.
Modellierung und Simulation verfahrenstechnischer Prozesse mit kommerziellen Simulationswerkzeugen.
Grundlagen der systematischen Herangehensweise an Prozess- und Anlagenentwicklung.
Praktisches Projekt zur Anwendung von Methoden der Prozess- und Anlagendynamik.
Praktisches Projekt zur Analyse und Optimierung von Verbrennungsprozessen.
Vertiefung der Verfahrenstechnik mit Fokus auf Mehrphasensysteme und deren praktische Umsetzung.
Praktikum in der Industrie zur Vertiefung der Fachkenntnisse in Prozess-, Energie- oder Umwelttechnik.
Ökonomische und betriebswirtschaftliche Aspekte der Energiewirtschaft und Energieversorgung.
Vertiefung der Energietechnik mit Schwerpunkt auf Energieumwandlungsanlagen und deren Optimierung.
Entwurf, Analyse und Optimierung von Anlagen zur Energieumwandlung und Energieversorgung.
Technik und Betrieb von Kraftwerken zur konventionellen und regenerativen Stromerzeugung.
Moderne Technologien in der Kraftwerkstechnik einschließlich innovativer Energieumwandlungssysteme.
Auslegung und Betrieb von Kälteanlagen und Kälteversorgungssystemen.
Thermische Auslegung und Optimierung von Kompressions-Kältemaschinen.
Systeme der thermisch angetriebenen Kühlung und deren Anwendungen.
Vertieftes computergestütztes Praktikum zur Simulation und Analyse energietechnischer Anlagen.
Verfahren und Techniken zur Behandlung von Abwasser in verschiedenen Anwendungsbereichen.
Verfahrenstechnische Prozesse zur Verarbeitung und Aufbereitung von Biomasse und nachwachsenden Rohstoffen.
Biologische Prozesse zur Abfallbehandlung und Techniken der Deponiemanagement.
Sicherheitstechnische Grundlagen und Methoden zur Risikobewertung in Industrie und Energiewirtschaft.
Strategien für nachhaltige Entwicklung in Politik und Wirtschaft sowie deren Management.
Nachhaltige Energieversorgung in netzgebundenen und dezentralen Systemen.
Managementsysteme und Strategien zum Schutz der Umwelt in Unternehmen und Institutionen.
Verfahrenstechnische Lösungen zur Behandlung von Emissionen und Umweltentlastung.
Technologien und Prozesse zur energetischen Nutzung von Abfällen.
Anwendung von Data Science und Machine Learning Methoden in der Ingenieurwissenschaft.
Analyse und Modellierung von Energiesystemen auf verschiedenen räumlichen Skalen.
Grundlagen und Methoden des Projektmanagements in technischen Projekten.
Verwaltung und Nutzung von Informationen in technischen und organisatorischen Kontexten.
Entwicklung interkultureller Kompetenzen für internationale Zusammenarbeit und Verständigung.
Aktuelle Entwicklungen und Trends in den Energiemärkten und der Energiewirtschaft.
Methoden des Projektmanagements und des Change Managements in technischen Organisationen.
Grundlagen der Regelungs- und Steuerungstechnik für technische Systeme.
Grundlagen des Patentwesens und des Lizenzrechts zum Schutz technischer Innovationen.
Historische Entwicklung technologischer Systeme und deren gesellschaftliche Auswirkungen.
Deutschkurs für Ingenieure mit Fokus auf technische Fachsprache und wissenschaftliche Kommunikation.
Vertiefung des technischen Deutsch für Ingenieure mit erweiterten Fachsprachenkenntnissen.
Fremdsprachenkurs beim Zentrum für Mehrsprachigkeit und Sprachpraxis.
Fremdsprachenkurs beim Zentrum für Mehrsprachigkeit und Sprachpraxis.
Pflichtmodul zur Einführung in die Energietechnik mit Fokus auf Grundlagen der Energieumwandlung und -systeme.
Pflichtmodul zur Analyse dynamischer Prozesse in verfahrenstechnischen Anlagen und deren Modellierung.
Selbstständige Anfertigung einer wissenschaftlichen Abschlussarbeit zu einem Thema aus dem Bereich Prozess-, Energie- und Umweltsystemtechnik.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Process Energy and Environmental Systems Engineering an der TU Berlin verbindet klassische Verfahrenstechnik mit Fragestellungen der Energie- und Umweltsystemtechnik. Der Studiengang ist als Teilzeitmodell angelegt, sodass sich Studieninhalte über einen längeren Zeitraum verteilen lassen.
Die inhaltliche Ausrichtung folgt dem Anspruch, technische Prozesse ganzheitlich zu betrachten – von der Laborskala bis zur industriellen Anwendung – und dabei ökologische wie ökonomische Aspekte mitzudenken.
Zu den zentralen Modulen zählen Bioprocess development from high throughput screening to production sowie Bioverfahrenstechnik I und Bioverfahrenstechnik II Vorlesung. Diese Module vermitteln, wie biotechnologische Prozesse von der frühen Screening-Phase bis zur Produktionsreife entwickelt und optimiert werden.
Ergänzend werden verfahrenstechnische Grundlagen vertieft, die für die Auslegung, Steuerung und Bewertung von Prozess-, Energie- und Umweltsystemen notwendig sind. Die Kombination aus biotechnischer und energietechnischer Perspektive macht den Studiengang inhaltlich breit aufgestellt.
Der Studiengang eignet sich für Ingenieurinnen und Ingenieure oder Naturwissenschaftlerinnen und Naturwissenschaftler, die bereits im Berufsleben stehen und sich parallel dazu in Richtung Bioverfahrenstechnik und Prozessengineering weiterentwickeln möchten.
Wer Interesse an der technischen Optimierung biologischer und industrieller Prozesse hat und eine berufsbegleitende Studienstruktur sucht, findet hier ein passendes Format.
Absolventinnen und Absolventen von Process Energy and Environmental Systems Engineering finden Einsatzfelder in der Prozess-, Energie- und Umweltsystemtechnik, etwa in der Bioprozessentwicklung, Anlagenplanung oder im technischen Umweltmanagement.
Die enge Verbindung zu Bioverfahrenstechnik eröffnet zudem Perspektiven in Branchen, die biotechnologische Produktionsprozesse industriell skalieren.
Als Technische Universität bringt die TU Berlin eine ausgeprägte ingenieurwissenschaftliche Tradition mit, die dem Studiengang eine solide fachliche Basis verleiht.
Die Teilzeitorganisation und der Studienort Berlin ermöglichen es, das Studium mit beruflichen oder anderen Verpflichtungen zu verbinden, ohne auf die technische Tiefe eines Masterabschlusses zu verzichten.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Wege in technische Fachlaufbahnen rund um Bioprozesse, Energie- und Umweltsysteme.
Branchenweite Marktorientierung für Process Energy and Environmental Systems Engineering / Prozess-, Energie- und Umweltsystemtechnik-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
In der Prozess-, Energie- und Umweltsystemtechnik verändert Künstliche Intelligenz zunehmend, wie Prozesse überwacht und optimiert werden.
Ein realistischer Blick darauf, welche Aufgaben KI im Berufsfeld übernehmen kann und wo Fachkompetenz gefragt bleibt.
Kompetenzen aus Bioverfahrenstechnik I und Bioverfahrenstechnik II Vorlesung bilden die fachliche Grundlage für die spätere Prozessoptimierung im Berufsalltag.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Berlin, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Technische Universität Berlin – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da der Studiengang zulassungsbeschränkt und in Teilzeit organisiert ist, solltest du realistisch einschätzen, wie sich die längere Studiendauer mit deinen beruflichen und privaten Verpflichtungen vereinbaren lässt.
Ja, der Studiengang ist zulassungsbeschränkt. Genaue Zulassungsvoraussetzungen erfährst du direkt bei der TU Berlin.
Ja, der Studiengang ist explizit als Teilzeitprogramm konzipiert und richtet sich an Studierende, die Studium und berufliche oder private Verpflichtungen verbinden möchten.
Module wie Bioverfahrenstechnik I und II sowie Bioprocess development from high throughput screening to production bilden einen zentralen inhaltlichen Schwerpunkt des Studiengangs.
Absolventinnen und Absolventen finden Einsatzmöglichkeiten in der Prozess-, Energie- und Umweltsystemtechnik, etwa in Bioprozessentwicklung, Anlagenplanung oder technischem Umweltmanagement.
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